Erschöpft lasse ich mich aufs Bett fallen. Die Anfahrt in meine Heimatstadt war ziemlich mühsam. Ich wollte meine Eltern besuchen, hatte sie aber gerade verpasst. Ich werde sie erst nach ihrer Spätschicht wieder sehen. Meine Hand streift hinunter zum Saum meines Kleides. Ich ziehe es hoch und streife mit meinen Fingerspitzen unter den Bund meines Slips. Was gibt es entspannteres als einen Orgasmus? Meine Fingern umkreisen meinen Kitzler und fahren dann zwischen meine Schamlippen. Langsam lasse ich einen Finger in mich eindringen und ziehe ihn dann langsam wieder hinaus. Stöhnend wiederhole ich die Bewegung, greife mit der anderen Hand an meine Brust. Plötzlich höre ich ein räuspern. Ich zucke zusammen und blicke zwischen meinen gespreizten Beinen zur Tür. Ein junger Mann steht mit verschränkten Armen angelehnt am Türrahmen. Grinsend mustert er das Szenario. Erschrocken ziehe ich meine Hand aus dem Slip und setze mich auf.
"Wer zum Teufel bist du?", frage ich immer noch leicht außer Atem.
"Dein Bruder und ich wollten heute eine Seminararbeit zu Ende machen. Er wollte nach dem Training noch kurz duschen und hat mich hoch geschickt. Ich dachte es wird langweilig auf ihn zu warten, aber...", er zuckt mit den Schultern und nickt in meine Richtung.
"Wie lang stehst du da schon?" Ich verschränke die Arme vor der Brust, da ich vermute, dass meine Nippel ziemlich hart sind. Sie scheuern bereits gegen den Stoff des Kleides.
"Lang genug. Ich hätte liebend gerne weiter zugeschaut aber schließlich bin ich ein Gentelman und ich hatte die Hoffnung ich dürfte vielleicht mitmachen." Empört starre ich ihn an. Zugegebenermaßen war es mir schon unangenehm, andererseits bin ich jetzt so geil und er hatte mich bereits gesehen, wäre doch nur fair wenn ich davon nun auch profitieren könnte.
"Schließ die Tür." Etwas traurig schwingt er sich vom Türrahmen weg und will die Tür zuziehen als ich heftig meinen Kopf schüttel: "nein ich meine hinter dir." Sein Grinsen verrät mir, dass er sich gerade sämtlichen Szenarien vorstellt. Er tritt in mein Zimmer und drückt die Tür hinter sich ins Schloss. Langsam geht er auf mich zu. Seine Muskeln spannen sich an, als er sein T-Shirt auszieht und es achtlos auf den Boden wirft. Ich lehne mich zurück, spreize meine Beine erneut, aber dieses Mal für ihn. Sein Grinsen wird noch größer. Er kniet sich über mich aufs Bett, küsst sanft meinen Hals bis hinunter zu meinem Dekolleté. Mit den Fingerspitzen zieht er den Stoff zur Seite und saugt an meinem Nippel. Ich muss nach Luft schnappen als eine Mischung von Schmerz und Lust mich überkommt. Sein Kopf versinkt zwischen meinen Schenkeln. Sanft aber bedacht beißt er in die Innenseite meiner Oberschenkel, schiebt dann meinen Slip beiseite und lässt seine Zunge zwischen meine Schamlippen fahren. Ich beiße mir auf die Unterlippe um nicht laut los zu stöhnen. Sein Finger dringt in mich ein, während er an meinem Kitzler saugt. Ich vergrabe meine Hände in seinen Haaren, drücke ihm mein Becken entgegen. Gerade als ich kurz vom kommen bin hört er auf, bäugt sich wieder über mich und grinst.
"Ich lasse dich doch nicht kommen, ohne meinen Spaß zu haben." Er öffnet seine Jeans und schiebt sie mit samt seiner Boxer ein Stück runter. Sein harter Schwanz springt mir förmlich entgegen. Er fischt ein Kondom aus seiner Hosentasche, macht es auf und streift es sich über. Mit roten Wangen warte ich. Sein steifes Glied plaziert er nun direkt zwischen meine Schamlippen. Ich weiß nicht wann ich einen Mann das letzte Mal so sehr begehrt habe wie heute.
"Langsam oder gleich ganz?",fragt er. Gerade als ich antworten wollte schiebt er ihn ruckartig und komplett in mich hinein. Ich stöhne laut auf. Sofort drückt er mir seine Handfläche auf den Mund. "Du warst zu langsam.", sagt er grinsend. Er zieht seinen Schwanz fast in Zeitlupe aus mir heraus nur um ihn erneut genauso hart und bis zum Anschlag in mir zu versenken. Es tut etwas weh, dennoch macht es mich so geil, dass ich meine Beine um seine Hüfte schwinge und ihn noch näher, noch tiefer in mich hineinzudrücke. Er verteilt zarte feuchte Küsse auf meiner Haut am Hals, während er mich immer schneller fickt, bis wir beide kommen. Lange nachdem er gegangen war, konnte ich meinen zitternden Körper nicht bewegen und bemerke dann den Knutschfleck an der Innenseite meines Oberschenkels.














