EILSENDUNG | Völlig unerwartet
DO 13.11.16
Potentieller Selbstmordattentäter begeht überraschend Selbstmord. Für sächsische Justiz unfassbar:"Wir nahmen ihm doch alles - bis auf's letzte Hemd."

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EILSENDUNG | Völlig unerwartet
DO 13.11.16
Potentieller Selbstmordattentäter begeht überraschend Selbstmord. Für sächsische Justiz unfassbar:"Wir nahmen ihm doch alles - bis auf's letzte Hemd."
Die CSU-Fraktion im Regensburger Stadtrat veröffentlicht eine neue Kampagne gegen die Radfreigabe in der Altstadt. Die Bürger sollen damit sensibilisiert werden welches Leid die Radfahrer in der Altstadt anrichten würden. Einer groben Schätzung aus dem Bauch heraus sind bisher 32 Fußgänger von Rad-Rowdys getötet worden. Ein Schicksal hebt die CSU dabei besonders hervor, weil es wirklich allen (außer OB Wolbergs) nahe geht.
Erst im vergangenen Monat hat die kleine Rebecca ihren fürsorglichen Vater verloren. Dieser wolle seiner geliebten Tochter eine Freude bereiten und in einer Bäckerei in der Altstadt eine Mohnschnecke und eine Kürbiskernbreze kaufen. Zu Fuß unterwegs bog er in die Gesandtenstraße ein und wurde sogleich von einem rasenden und rücksichtslosen Rad-Rowdy erfasst und erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen (Prellungen, Abschürfungen und fünffache Fraktur der Wirbelsäule). Rebecca hat seitdem nicht nur ihren Vater nicht mehr gesehen, sondern leider auch ihre Mohnschnecke und Breze nicht bekommen, die sie sich so sehr gewünscht hat.
Doch nicht nur für Rebecca ist der Radterror schlimm. Auch für die betroffene Bäckerei, die die zwei Gebäckstücke nicht verkaufen konnte. “Hätte Rebeccas Vater vorher wenigstens noch geschafft die Mohnschnecke und die Breze zu kaufen. Uns allen wäre das ein kleiner Trost gewesen”, so der betroffene Bäckermeister.
Für CSU-Fraktionschef und Vollblutpolitiker Hermann Vanino ist die Situation in der Altstadt deswegen nicht mehr hinnehmbar und er stellt unmissverständlich klar: “Jeder Tote schadet den Altstadtkaufleuten, das ist nun einmal Fakt”. Und was ist eigentlich mit Rebecca? Seit dem Tod ihres Vaters kauft sie ihre Mohnschnecken und Kürbiskernbrezen nur noch in den Arcaden oder im DEZ. Arme Altstadt.
"Wir sind nicht das Sozialamt vom Balkan."
Der Deggendorfer Landrat Christian Bernreiter hat bereits im Wahlkampf vor einem Jahr mit offenen Karten gespielt.
Irre: Rassimus- und Sexismusskandal in Regensburg
Ein Bild aus der aktuellen Kampagne "Regensburger Originale" der Regensburger Tourismus GmbH (RTG) sorgt derzeit für Furore. Darauf versuchen 2 Menschen, 5 Frauen und 1 Schwarzafrikaner den weltberühmten Chor der Regensburger Zuchtanstalt "Domspatzen" nachzustellen. Es will ihnen aber nicht gelingen so schön dazustehen und zu singen, wie dem Original. Ein Ministrant mit einem Katheter in der rechten Hand (war er vorher noch beim Weihbischof?) hält sich deswegen mit der linken den Kopf. Auweia...
Bild: Regensburger Tourismus GmbH
Nun hagelt es Kritik: das Bild sei sexistisch und rassistisch (siehe hier, hier, hier oder hier ). Linkskommunistenchef im Regensburger Stadtrat, Spieß, meinte etwa: "In der DDR hätte es sowas seinerzeit nicht gegeben. Da standen alle Werktätigen und Pioniere geschlossen in Reih' und Glied und sangen wunderschöne Arbeiterlieder. Der abgebildete Chaotenhaufen entspricht überhaupt nicht der Realität des sozialistischen Menschen."
Der Bundestagsabgeordnete aus dem Kaff Köfering, Graf von Lerchenfeld, sprach nach einem Schnauzbartwichstermin in ein Mikrofon: "Diese Kampagne beschämt mich. Zwar bin ich kein Theologe, aber ich glaube, dass alle Menschen Christen sind. Vermutlich sogar Weiber und Neger, aber da müssen sie den Bischof fragen, der kennt sich da aus. Ich bin ein Politiker der CSU und will nur das Beste für den Wirtschaftsstandort Regensburg. Nur wo fleißig Geld verdient wird, können überhaupt Sängerknaben singen. Ganz gleich, ob sie Deutsche, Frauen oder Ausländer sind."
Die RTG hingegen und mittlerweile auch Oberbürgermeister Wolbergs wollen die Rassismus- und Sexismus nicht gelten lassen, zumal sie "absurd seien". Der Rassismusvorwurf sei an den Dreadlocks herbeigezogen. Immerhin sei der Schwarzafrikaner wohl ernährt und scheine auch nicht an Ebola erkrankt zu sein. Auch müsse er den anderen nicht die Schuhe putzen. Außerdem wisse doch jeder, dass Schwarzafrikaner eigentlich sehr gut singen können: "Denken sie nur an Whitney Houston, Snoop Dogg oder diesen einen, der bei Prince of Bel Air gespielt und Heidi Klum geschwängert hat." Diesen Ausführungen sprang auch der renommierte Regensburger Politikwissenschaftler Christian Eckl zur Seite: "Die Zuordnung zu einem Kontinent kann doch schon per Definition nicht rassistisch sein."
Auch der Vorwurf des Sexismus sei falsch, so die RTG. "Auch wenn sich die Frauen, wie das nun einmal so ist, für Klamotten interessieren, so haben sie auf dem Bild doch wenigstens welche an. Ob sie über die Penislängen der Chorknaben oder die Farbkombination der Kleider kichern, lassen wir bewusst offen. Damit zeigt sich die RTG gegenüber vielen anderen Werbekampagnen als fortschrittlich."
Ganz unabhängig von Hautfarbe und Geschlecht - und das sei die Hauptbotschaft des Kampagenbildes - kommen die abgebildeten Personen aufgrund einer ganz andere Sache nicht als Domspatzen infrage: für die Lenden und Rohrstöcke der Geistlichen sind sie einfach schon zu alt.
Pep - der Regensburger Faulenzerkater
Regensburg - Die Domstadt in der Oberpfalz ist um eine Attraktion reicher: neben dem Hexenhäusl und dem Szeneviertel Albertstraße, gibt es jetzt auch den Uni-Kater Pep. Obwohl Pep nicht Kulturwissenschaft oder Germanistik studiert, lungert er tagein tagaus an der Uni Regensburg rum.
Kater Pep wärmt sein verlaustes Fell auf Steuerzahlerkosten
Das gefällt nicht nur prokrastinierenden Studierenden, sondern auch dem Facebook-Pöbel. Neben einer Tracking-Gruppe bei Facebook gib es auch eine entsprechende Seite. Dort tauchen immer mehr Fotos der faulenzenden und rumlungernden Katze aus. Auch die regionale Lügenpresse (MZ, Wochenblatt) hat bereits berichtet.
Auch wir haben uns auf die Suche nach Pep gemacht und ertappten ihn beim gewohnten Müßiggang. Diesmal in der Uni-Mensa:
Pep beim Faulenzen
Islamischer Karikaturist provoziert mit Mohammed-Karikatur
Er hat es wieder getan: der islamische Karikaturist Khalid Al Kadawi, vielen auch bekannt als Khaka, hat mit seiner neuesten Karikatur abermals für Wirbel gesorgt. Der strenggläubige Moslem hat aus Solidarität mit seinen ermordeten Kollegen von Charlie Hebdo nun auch eine Mohammed-Karikatur vorgelegt. Und was für eine:
Al Kadawis Mohammed-Karikatur
Wie man bei der Karikatur ganz deutlich nicht erkennen kann, manipuliert Mohammed auf dem nicht vorhandenen Bild mit seiner Rechten Hand an seinem Glied. In der linken Hand - auch das kann man eindeutig nicht sehen - hält er die Erde wie einen Apfel. Von der Stelle des Globus, an der sich eigentlich Frankreich befindet, hat er offensichtlich bereits abgebissen. Auch das ist äußerst plakativ nicht zu sehen.
Politiker und Geistliche aller Glaubensrichtungen zeigten sich in ersten Reaktionen empört und warfen dem Satiriker vor mit seinem fragwürdigen Werk weiter Öl ins Feuer zu gießen, zumal die Sicherheitslage im Zuge der Anschläge in Frankreich immer noch sehr angespannt sei.
Al Kadawi jedoch lässt die Kritik nicht gelten: "Ich stehe absolut zur Kunst- und Pressefreiheit und lasse es mir nicht nehmen auch meinen Propheten zu karikieren." Aus Rücksicht auf seine eigenen religiösen Gefühle zeichnet Al Kadawi jedoch nichts, was einen Schatten wirft. "Meine Karikaturen kommen ohne Bild aus. Um eine witzige Situation mit witzigen Figuren zu zeichnen, braucht es kein Bild," so der Künstler.
Es stimmt: Durch die fehlende Verbildlichung bleiben seine Karikaturen denkbar abstrakt, aber sie büßen dadurch nichts von ihrem Spott, ihrer Schärfe und gesellschaftlichen Relevanz ein. Man ahnt, dass ihn die Kritik, die ihn aufgrund seiner Mohammed-Karikatur ereilt, nicht bremsen wird weiter unermüdlich zu zeichnen. "Von Kritik lasse ich mich nicht einschüchtern, im Gegenteil, sie macht mich noch kreativer und spornt mich an. Gerade jetzt habe ich wieder eine neue Idee: Angela Merkel hat, als Koran verkleidet, in einer Moschee Sex mit Francois Hollande, der wie ein Imam aussieht. Das wird einschlagen wie eine Bombe," glaubt Al Kadawi und ist von seiner Idee so begeistert, dass er sich sogleich ans Zeichenpult setzt und seinen Stift in die Hand nimmt. Die erneute weltweite Empörung wird nicht lange auf sich warten lassen.
Zeichen für Freiheit und gegen Islamismus
Nach dem terroristischen Anschlag auf große Teile der Redaktion der Satire-Zeitschrift Charlie Hebdo in Paris durch mutmaßlich islamistische Täter, sind viele Menschen geschockt. Aufgrund dieses Schocks setzen sie deshalb Zeichen. Tausende Menschen setzen in vielen Städten weltweit Zeichen. Zeichen für Presse- und Meinungsfreiheit, für Demokratie, Gerechtigkeit und Solidarität. Vor allem aber für Presse- und Meinungsfreiheit. Natürlich werden auch Zeichen gegen Gewalt und religiösen Fanatismus, insbesondere den Islamismus gesetzt. Ist ja klar, denn nichts fürchtet der Islamist mehr als Zeichen. Durch nichts lässt sich Presse- und Meinungsfreiheit besser verteidigen als durch Zeichen.
Die Panik-Redaktion hat sich deshalb entschieden entschlossen zu handeln und ebenfalls ein Zeichen zu setzen. Nach langem Überlegen haben wir beschlossen ein Satzzeichen, das Semikolon, zu setzen. Das Semikolon ist ein weithin vernachlässigtes Satzzeichen. Viele halten es sogar für verzichtbar. Wir jedoch sagen: es gibt keine Meinungs- und Pressefreiheit ohne das Semikolon. Lasst uns gemeinsam dieses Zeichen setzen!
P.S. Unser hauseigener (noch lebender) Karikaturist hat das Semikolon mit viel hintergründigem Witz und einer deutlich islamkritischen Handschrift gezeichnet.
Woidileaks Beweise: Gulag im Bayerwald
Regen - Der Streit um den Nationalpark Bayerischer Wald spitzt sich immer mehr zu. Nachdem kürzlich bekannt wurde, dass seitens der niederbayerischen SPD Nachforschungen über Nationalparkbefürworter angestellt werden, war schon von "Bayerwald-Stasi" die Rede. Der StaatsLandrat Michael Adam ist in die (nicht-sexuelle) Spitzel-Affäre tief verstrickt.
Doch damit nicht genug. Jüngste Enthüllungen der Whistleblower-Plattform Woidileak zeichnen jedoch ein weitaus schlimmeres Bild. Hierin scheint sich das, was die visionäre JU bereits im Landratswahlkampf unter dem Motto "Der Stalin im Janker" vorausgesehen hatte, zu bestätigen.
Das visionäre Plakat der JU. Im Bild: Ober-Genosse Adam
Die Hinweise verdichten sich, dass Adam und seine Genossen im Landkreis Regen einen Gulag errichtet haben. Befürworter des Nationalparks sollen nach und nach dort eingewiesen werden, um zum ersten Mal in ihren Leben einer geregelten Arbeit nachzugehen, wie uns heute ein geheimer Informant mitteilte.
Einige "Nationalparkler" befänden sich bereits im Lager und müssen im nahegelegenen Steinbruch eine Stunde zwischen Frühshoppen und Brotzeit und eine Stunde zwischen Brotzeit und Mittagessen, insgesamt also zwei Stunden täglich, arbeiten.Auch von Folter wird berichtet. So gebe es z. B. ausschließlich Drachselsrieder Schlossbräu zu trinken. Es seien unmenschliche Zustände, heißt es.
Der Beweis: Gulag im Bayerischen Wald.
Der StaatsLandrat war bisher für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Überhaupt ist er seit einigen Monaten abgetaucht. Liebte er einst den donnernden Applaus des Volkes, so scheut er seit einiger Zeit die Öffentlichkeit und scheint umso mehr im Hintergrund die Strippen zu ziehen. Unzweideutig lässt sich daraus auf geheime Aktivitäten schließen.
Etwa 80 kg in der Vergangenheit: Adam bei einer angriffslustigen und bejubelten Bierzeltrede (Archivbild).
Dank unserer Recherchen wissen wir nun welch diabolischen Plan Adam und seine Erfüllungsgehilfen verfolgten. In der besten Tradition des Enthüllungsjournalismus werten wir zur Stunde weitere tausend und noch ein paar zerquetschte Dokumente von Woidileaks aus, um ein noch umfassenderes Bild über das verbrecherische Adam-System zu bekommen.
SPD-Linke formiert sich neu und begehrt auf!
Neue Initiative gegen die jeweils andere Initiative in Regensburg gegründet
Die Initiative Keine Bedienung für Nazis aus Regensburg hat sich vor einiger Zeit in die Initiative Keine Bedienung für Nazis und einen gleichnamigen Verein gespalten. Klingt komisch? - Ist aber so. Warum? - So halt. Und wegen Geld. Doch das ist mittlerweile auch schon wieder Schnee von gestern, denn es gibt Neuigkeiten zu vermelden:
Erst kürzlich hat sich im Regensburger Lokal Picasso die Initiative Keine Bedienung für Keine Bedienung für Nazis e.V. gegründet. Diese Initiative möchte mit Aufklebern darauf aufmerksam machen, dass Mitglieder des Vereins Keine Bedienung für Nazis e.V. in teilnehmenden Lokalen nicht erwünscht seien.
Es dauerte jedoch nicht lange bis sich die Initiative in eine Initiative und einen Verein Keine Bedienung für Keine Bedienung für Nazis spaltete.
Auch hier gab es allerdings bereits bei der Gründungsversammlung Unstimmigkeiten, so dass einige Mitglieder bereits die baldige Gründung der Initiative Keine Bedienung für Keine Bedienung für Keine Bedienung für Nazis angekündigte... Die Panik hält Sie auf dem Laufenden.
Buchholz (MdB/DIE LINKE) hat "kreative Phase"
Die Bundestagsabgeordnete der Partei DIE LINKE, Christine Buchholz, hat mit Buntstiften ein Schild gemalt. Zur Stunde ist noch nicht sicher, ob diese eindrucksvolle Geste den IS aufhalten wird, aber Buchholz hat bereits angekündigt weitere Schilder zu verschiedenen politischen Themen mit klaren und logischen Botschaften zu malen.
Folgende Slogans sind bereits in der Kreativphase und werden in Kürze vorgestellt:
Bildung stärken! Bücher verbrennen!
Solidarität mit Sexarbeiterinnen! Flatratepuffs ausbauen!
Mobilfunk für alle! Handys verbieten!
Kranke heilen! Homöopathie verabreichen!
Solidarität mit Homosexuellen! Gleichgeschlechtlichen Sex stoppen!
Vernünftiges Weltbild zulegen! Marx21 lesen!
Für einen sauberen Popo! Klopapierproduktion stoppen!
Mehr Logik und Klugheit im Bundestag! Christine Buchholz wählen!
SCHOCK IN OSLO: Helmut Kohl muss weiterleben!
Bundesregierung verbietet ISIS - Die Welt atmet auf!
Ein wichtiger Baustein zur Zerschlagung der ISIS: Verbot von Kindergekritzel auf schwarzem Hintergrund
Berlin, 12. September 2014
Endlich! Die Bundesregierung hat die islamistische Terrororganisation ISIS bzw. IS verboten. Wie Bundesinnenminister de Maizière in Berlin mitteilte, sah sich die Regierung aufgrund der brutalen Eroberungszüge der Jihadisten zu diesem Schritt gezwungen. Der Minister verspricht sich von dieser Maßnahme die endgültige Zerschlagung der selbsternannten Gotteskrieger.
De Maizière führte aus: "Die Bundesregierung handelt entschlossen. Wir haben sogar die IS-Flagge verboten ohne die es potentiellen Kämpfern unmöglich sein wird sich untereinander zu erkennen. Auch die Rekrutierung neuer Terroristen wird dadurch konsequent unterbunden. Und überhaupt: wer will schon einer in Deutschland verbotenen Organisation angehören?"
Milizen der ISIS zeigten sich angesichts des Verbots enttäuscht und erklärten sich in einer ersten Stellungnahme bereit ihre Aktivitäten, darunter das Anwerben von Kämpfern, künftig einzustellen.
"Wir plündern, brandschatzen, zerstören Bauwerke und Städte, rauben Waffen, besetzen Land, foltern, demütigen, erschießen und enthaupten Menschen, aber mit dem deutschen Gesetz möchten wir nicht in Konflikt geraten," so der ehemalige Rapper und heutige ranghohe Aktivist der ISIS, MC Burkafucka. Nach monatelanger Anspannung kann die Welt endlich aufatmen und die Menschen im Nordirak und in Syrien können nun ungestört die neue Helene-Fischer-CD einlegen.
ZARA zieht Herbstkollektion zurück
Nach dem Skandal um einen aufgedruckten gelben Davidstern auf einem Kindershirt, zieht ZARA nun auch Teile der Erwachsenenbekleidung zurück. Betroffen ist u.a. die neue Herbstkollektion (Abb. oben), die sich bisher großer Beliebtheit erfreut hatte.
Aus der so oft bemühten, aber hier allzu passenden Kategorie "ein Bild sagt mehr als 1000 Worte": Der Regensburger Oberbürgermeister Schaidinger scheidet aus dem Amt. (Das Bild ist keine Fotomontage. Mit Dank an unseren rasenden Fotoreporter S.W.)