alkohol ist nichts anderes als wasser mit gefühlen.

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@feuertaenzerin-blog
alkohol ist nichts anderes als wasser mit gefühlen.
Die Stille ist ohrenbetäubend.
Das Schicksal ist ein mieser Verräter (via ichbinkeinepizza)
Es müsste immer Musik da sein. Bei allem was man macht. Und wenn's so richtig Scheiße ist, dann ist wenigstens noch die Musik da. Und an der Stelle, wo es am allerschönsten ist, da müsste die Platte springen und man hört immer nur diesen einen Moment.
Krokodilsnarben
im sommer sieht jeder meine schwäche. ich trage sie auf meiner haut und alle starren. ich sehe mitleid, ekel und unverständnis. aber wieso sollte ich mich schämen, für einen kampf, den ich gekämpft und letztendlich gewonnen habe? ich verstecke mich nicht mehr.
Sie sagen zu mir, ich soll aufhören zu wiedersprechen. Aufhören zu diskutieren. Aber wenn ich aufhöre, meinen eigenen Kopf zu haben, bin ich dann nicht gebrochen? Habe ich mich dann nicht aufgegeben? Bin ich dann nicht so wie all die anderen Menschen da draußen, die stumpf nicken und ja zu allem sagen? Keine eigenen Kopf haben? Bin ich dann NORMAL?
Gib nie jemanden auf, an den du jeden Tag denken musst!
Du
Sie sagen, ich muss dich los lassen. Ich muss dich raus lassen aus meinem Herzen. Weil es jetzt aus ist. Und das muss ich akzeptieren. Aber wie mach ich das? Wie lasse ich dich gehen ohne, dass es mich selbst innerlich zerstört? Ich liebe dich, ich bin einfach nicht bereit dich zu verlieren. Ich mochte dich von Anfang an, seid ich dich das erste mal gesehen habe. Es war im Fitnesstudio, ende Oktober letzen Jahres. Ich habe dich immer dort gesehen. Klar hattest du Muskeln, aber das war nicht das äußerliche worauf ich geachtet habe. Muskelmenschen gibt es im Fitnesstudio schließlich genug. Es war dein Lachen. Ich habe mich von Anfang an in den Lachen verliebt. Denn du lachst viel und oft. Du bist der lebensfroheste Mensch der mir jemals in meinem ganzen Leben begenet ist. Und gerade das macht dich so besonders. Und das hat dich im Studio damals so rausstechen lassen. Ich habe dich ständig beobachten müssen, und ab und zu habe ich auch deinen Blick schweifen sehen. Ich weiß auch noch genau, wie du mich das erste mal angesprochen hast. Ich kam gerade vom Laufband, da ich gerade erst neu angefangen hatte, hatte ich keine große Ausdauer.. und du sagtest mit einem Lachen ''Wie, das wars schon?'' Ich erinnere mich auch noch genau an das Blitzen in deinen Augen. Sehr viel mehr haben wir nicht miteinander gesprochen. Einge Tage später als ich dich wieder gesehen habe, habe ich dir zum Abschied gewunken.. du hast ziemlich überrascht ausgesehen, aber später, nachdem wir Kontakt hatten, sagtest du, dass du dich gefreut hast. Ich habe jeden Tag überlegt, dir nicht meine Handynummer oder so zuzustecken, aber ich habe mich nicht getraut. Wahnsinn oder? Wie du mir damals schon nicht aus dem Kopf gegangen bist... Nach kurzer Zeit fing ich dann an, dich in Facebook zu suchen. Und irgendwann habe ich dich gefunden. Reiner. Was ein Name... etwas gewöhnungsbedürftig. Du weißt schon.. Allen steht das Wasser bis zum Hals, nur nicht Reiner, der ist kleiner. Aber ich habe mich schnell daran gewöhnt. Ich bin mit meinem ja schließlich auch nicht besser dran. Wie auch immer, ich schweife schon wieder ab. Auf Facebook hab ich dann gesehen, dass wir ein paar gemeinsame Freunde haben.. Einen davon kannte ich sogar ziemlich gut. Nach ein bisschen überlegen habe ich ihn dann auf dich angeschrieben, ob du wohl ne Freundin und so hättest. Hattest du nicht, und am Ende hat Jannik mir sogar deine Handynummer gegeben. Ich habe ein bisschen gebraucht um mich zu trauen, dir zu schreiben. Aber als ich es dann getan habe, habe ich dich gefragt ob wir nicht mal n Kaffe zusammen trinken wollen. Den haben wir zwar nicht getrunken, aber wir waren zusammen essen. Ich weiß noch genau welcher Tag das war, der 8. November 2013. Du hast mich eingeladen. Du hattest irgendwas unglaublich Fleischiges.. und ich habe Reis mit Curryhuhn gegessen. Wir haben uns ganz gut unterhalten und ich weiß noch, wie schrecklich nervös ich war. Nach dem Essen sind wir noch zu dir gefahren. Bzw du bist gefahren. In deinem Babybenz. Wir haben uns auf die Couch gesetzt, du hast den Fernseher angemacht und wir haben uns unterhalten. Und ich war schon da furchtbar glücklich in deiner Gegenwart. Deine Couch war ziemlich klein und irgendwann sagtest du, ich könnte auch zu dir kommen. Du hast mich in den Arm genommen und wir haben gekuschelt. Gott war das schön. Vielleicht war es etwas zu schnell für das erste Treffen, aber irgendwie hat es einfach gepasst. Am Ende bin ich sogar über Nacht bei dir geblieben. Ich frage mich bis heute, ob das nicht etwas zu schnell ging. Aber es war so schön in deiner Nähe und ich war glücklich, also warum soll es schon falsch gewesen sein? Und selbst wenn, war das vielleicht der Beginn einer der schönsten Fehler meines momentanen Lebens zu sein. Du hast mich im Bett in dem Arm genommen, mich ganz fest an dich gedrückt und gesagt ''Gott ist das schön mal jemanden bei sich zu haben''. Zwischendurch in der Nacht bin ich wach geworden, weil du mich immer wieder an dich gezogen hast. Es hat mich nicht gestört dass ich wach geworden bin, es war einfach nur schön. Ich muss weinen wenn ich da jetzt dran zurück denke. Am nächsten Tag hast du mich nach Hause gebracht. Wir haben miteinander geschrieben, und du sagtest noch, dass du den Abend schön fandest. Als wir uns wieder getroffen haben, haben wir einen DVD Abend bei dir gemacht. Du hast Pizza gebacken. Spezial Pizza nanntest du es, weil du ungefähr alles drauf gepackt hast was du finden konntest. Und es war verdammt lecker. Ich bin wieder bei dir geblieben und es war genauso schön, wie das erste mal. Morgens habe ich sogar schon bei dir geduscht. Das waren die einzigen zwei Male die ich bei dir war, wie du noch in Ihrhove gewohnt hast. Danach bist du umgezogen. Es war von Anfang an nicht immer leicht mit dir. Es gab Tage, da hat man sich gefühlt, als wäre man dir egal. Aber immer wenn wir uns gesehen haben war alles gut. Nur das schreiben mit dir war manchmal ein bisschen schwer. Gut, ich bin aber auch nicht leicht. Aber ich hab immer versucht dran zu Arbeiten. Die Wohnung in die du gezogen bist ist schön. Ich weiß genau wie jeder einzelne Schritt dazu kam, wie ich das erste mal bei dir war, die Küche nicht annährend fertig, aber das Bett, die Couch und die Wohnwand stand schon. All die kleinen Veränderungen, ich erinnere mich noch dran. Wie irgendwann der Fernseher hing. Wie im Schlafzimmer irgendwann ein Schrank stand. Später dann zwei. Wie du im Wohnzimmer die Gardinen aufgehangen hast und die Lampe. Wie du deine Küche eingebaut hast. Die Gardienen in der Küche. Jetzt fehlt dir nurnoch eine Küchenleiste und richtige eine Lampe im Schlafzimmer. Ich war ständig bei dir. Irgendwann habe ich das erste mal für dich gekocht. Hühnerfrikasse mit Reis. Ich war schon wieder nervös, ich hatte das noch nie zuvor gemacht und für dich wollte ich es natürlich richtig machen. Ich hatte immer Angst Fehler zu machen. Ich war so unglaublich glücklich bei dir, dass ich dich niemals verlieren wollte. Zumindest nicht in der nächsten Zeit. Ich glaube, irgendwie habe ich mich abhängig von dir gemacht, vielleicht war das am Ende mein größter Fehler. Wir hatten so einige male Streit. Es war auch nicht immer einfach mit dir. Ich wusste nie genau woran das liegt, aber jetzt habe ich kapiert, dass du dir einfach viele Dinge sehr viel mehr zu Herzen nimmt als es den Anschein hat. Aber ich habe es zu spät kapiert, das hinter dem ganzen starken Mann ein unlaublich verletzlicher Kern steckt. Aber jetzt ist es zu spät. Ich muss schon wieder weinen..... Ich könnte so viel über dich schreiben. Mir rennt das alles im Kopf herum und irgendwie muss ich es raus lassen. Ich muss dich raus lassen aus meinem Herzen, du bist nur ein Mieter, der dort nicht länger wohnen möchte. Und das zerbricht mir das Herz. Also muss ich irgendwie versuchen es zu öffnen und dich raus zu lassen. Aber es fällt mir so schwer dich zu verlieren. Weil du etwas so unglaublich besonderes bist.
Am 4. März hast du dir die Verse gebrochen. Ich kam gerade vom Sport, es muss so etwa 17 Uhr gewesen sein, da hast du mir geschrieben. Als ich dich fragte wie ich dir helfen könne, hast du mich gebeten her zu kommen und mich um dich zu kümmern. Das habe ich getan. Ich habe dir zu essen gekocht und alles für dich getan was ich tun könnte. Ich würde heute noch alles für dich tun. Ich war bis zum Sonntag bei dir, die Zeit, da hast du mir zum ersten Mal deinen Ersatzschlüssel gegeben. Ich konnte bei dir rein und raus wie ich wollte, das war ein riesen Schritt für mich. Ich hatte soetwas vorher noch nie... Ich weiß noch wie ich dir einen Stuhl in die Dusche gestellt habe, damit du dort sitzen konntest. All diese Dinge... ich weiß so viele Dinge die du zu mir gesagt hast... wie ''Dich tausche ich so schnell nicht wieder ein'' oder ''Wenn wir je zusammen ziehen sollten, ich sage dir gleich, mir kommt keine Katze ins Haus!!'' all diese Dinge... du sagst zwar, ich höre dir oft nicht richtig zu, aber ich behaupte das Stimmt nicht.. ich vergesse nur zwischenzeitlich einige Dinge, aber ich erinnere mich an fast alles. Ich könnte weiter tausdende Sätze über dich schreiben. Auch wenn das mit uns vielleicht nicht so lange ging.. ich liebe dich. Und du bist was unglaublich besonderes. Du warst im Begriff meine erste große Liebe zu werden... und vielleicht tut es deshalb gerade so unglaublich weh dich zu verlieren. Ich wünsche mir eigentlich gerade nichts sehnlicher, als dass dir mir meine Fehler vergeben würdest und mir eine Chance geben würdest. Denn ich habe jetzt begriffen, wie du tief im inneren bist. Aber du hast mir gesagt, dass der Zug abgefahren ist. Das muss ich irgendwie lernen zu akzeptieren. Trotzdem kann ich die Hoffnung einfach nicht aufgeben. Ich kann einfach nicht, so gern ich würde. Ich will nicht so viel weinen müssen, ich will diesen Schmerz nicht. Ich frage mich, ob ich wohl wirklich so ein schlechter Mensch zu dir war, als das ich das verdient habe.
Es kommt so anders als man denkt, Herz vergeben, Herz verschenkt. - Selig
Ich krieg dich einfach nicht aus dem Kopf..
Sagt es dir dein Herz oder dein Kopf?
-Kopf vs Herz (via werd-gluecklich)
Ich wär gern der Mensch, den du, wenn’s mal schwierig wird, nicht in Frage stellst.
Tim Bendzko (via ourwhisperedlives)
Liebe ist, den Rest deines Lebens mit jemandem zu verbringen, den du umbringen willst, es aber nicht tust, weil du ihn vermissen würdest.
Mein Philosophielehrer: Unsere Welt wäre besser, wenn wir den Menschen, die wir lieben, das auch sagen würden.
Go fuuuuuUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUuck yourself
Leben heißt zeichnen ohne Radiergummi