Story von german-cuckold-fantasy.tumblr.com über meine Frau.
Es ist jetzt ungefähr 4 Jahre her, da musste ich beruflich nach Süddeutschland. Ich hatte zu jenem Zeitpunkt eine langjährige Beziehung hinter mir und kostete die Freiheit mit Gelegenheitsficks aus.
Also schaute sah ich auf einem dieser einschlägigen Foren nach, ob auf meinem Weg nach Stuttgart nicht irgendwo was zum ficken zu finden wäre.
Und tatsächlich hatte ich Glück. J aus Mainz hatte eine kurze Annonce ausgeschrieben:
„25 Jahre alte, mollige Ehefrau sucht großen Schwanz zum einmaligen Fick“ Der Zeitraum passte und nach einem kurzen Text Abtausch beschlossen wir uns in einigen Tagen an der Autobahnraststätte Heidesheim Nord zu treffen.
Während der Fahrt freute ich mich bereits auf den Fick, ich hatte schon einige Tage nicht mehr abgespritzt, der letzte Fick hatte zwei Wochen zurückgelegen, eine betrunkene kleine Schlampe, vielleicht gerade einmal 19 Jahre alt, die ich auf einer Discotoilette in Bremen durch gebumst hatte.
Ich kam gegen 21:00 am Treffpunkt an, etwas zu früh, wir hatten uns für 21:30 verabredet. Also ging ich zur nahen Tankstelle und kaufte noch rasch Zigaretten und Getränke für meine Weiterfahrt.
Kondome bewahre ich immer im Handschuhfach auf, da ich es häufig mit Gelegenheitsficks im Auto treibe, außerdem passen mir die meisten Standard Kondome aus dem Automaten ohnehin nicht.
Als ich zu meinem Auto zurück kehrte parkte gerade ein Schwarzes Auto, älteres Model, wenige Meter von mir entfernt. Der Parkplatz war spärlich beleuchtet und ich konnte erkennen dass eine Frau ausstieg, etwas kleiner als ich, den Umrissen nach mollig, in einen Wintermantel gehüllt.
Ich wartete neben meinem Wagen auf sie, als sie auf mich zu kam und fragte „Bist du Ben?“ Ich nickte bestätigend „Hi, ich bin Juliana wir haben geschrieben“. Sie lächelte und wir schüttelten uns die Hände.
Ein kurzes peinliches Schweigen, dann lächelte sie mich verlegen an „Hast das noch nicht oft gemacht oder?“ fragte ich sie nachsichtig. Sie schüttelte den Kopf und ihre dunklen schulterlangen Haare strichen über den Kragen des Mantels. „Das erste Mal“ sagte sie etwas zitterig.
Ich grinste und sagte „Dann werde ich mal schonend mit dir sein“.
„Bitte nicht, deshalb mache ich das doch überhaupt“ ich sah sie fragend an und sie seufzte nervös.
„Mein Mann und ich… also wir lieben uns aber… der Sex… ich brauche einfach mal was anderes, außerdem hat er einen recht kleinen….“ ich nickte verständnisvoll „Du willst einfach mal richtig durchgefickt werden?“ fragte ich direkt heraus.
Sie nickte erleichtert und lächelte.
„Na dann will ich dich etwas anleiten“ ich griff sanft nach ihrer Hand und führte sie über meine schon angeschwollene Männlichkeit. Ihre Augen leuchteten auf als sie meinen dicken Prügel spürte.
Ich öffnete meine Hose und ließ sie ihn heraus holen, die kühle Februar Luft traf auf meinen warmen pulsierenden Schwanz. Mein Prügel zuckte als ihre zarte Hand über meinen Schaft strich.
„Oha…. der ist ja wirklich ganz schön groß…“ sagte sie heiser, „Größer als der von deinem Mann schätze ich“ sagte ich lächelnd. „Das auf jeden Fall…. fast doppelt so groß“ ich fasste ihr an die Hüfte und zug sie etwas näher „Und der ist noch nicht mal ganz hart“ sagte ich spitzbübisch.
Ich öffnete ihren Mantel, darunter trug sie eine Art Dessous das ich in dem schwachen Licht nicht gut erkennen konnte, aber ich sah ihre C Körbchen Titten, rund und mit süßen Nippeln standen sie ab und ich zögerte nicht und vergrub mein Gesicht in ihnen, leckte gierig über ihre Nippel, so dass sie ein sehnsüchtiges Stöhnen von sich gab.
Mittlerweile hatte Juliana’s Handarbeit meinen Schwanz zur vollen Härte gebracht, ich küsste sie am Hals und im Nacken, hörte ihren Atem schneller gehen während sie fordernd meinen harten Schwanz rieb. „Willst du ihn blasen?“ flüsterte ich ihr ins Ohr, sie bestätigte mit einem Kopfnicken und sank vor mir auf die Knie, ich lehnte mich gegen meinen Wagen und genoss den warmen Atem und daraufhin den süßen Mund der mir bis vor kurzem unbekannten Frau an meinem harten Schwanz, zögernd nahm sie meine Eichel in den Mund und lutschte daran, nach und nach versuchte sie ihn weiter in den Mund zu bekommen, doch nach kurzem zog sie sich mit leichtem Würgen zurück „Der ist aber auch verdammt dick…“ sagte sie schluckend „19 Zentimeter lang und fast 6 dick“ sagte ich ihr selbstgefällig. „Oha“ sagte Juliana und versuchte erneut ihn in den Mund zu bekommen aber begnügt sich damit meine dicke Eichel und einige Zentimeter zu lutschen und zu saugen.
Ich stöhnte und legte meine Hand auf ihren Kopf während ich ihr lutschen an meinem dicken Prügel genoss.
Nach einer Weile tauchte sie keuchend auf und wir küssten uns wild auf den Mund. Ich hatte schon vorher Frauen gefickt die in Beziehungen oder sogar verheiratet waren, meistens erfuhr ich das erst im Nachhinein, aber diese Frau musste es unglaublich nötig haben.
Ich drückte Juliana gegen meinen Wagen und ging selbst vor ihr auf die Knie „Was machst du?“ fragte sie keuchend, die Beine angewinkelt da stehend. „Dich verwöhnen“ sagte ich lächelnd „Ich will dein Fötzchen schmecken bevor ich es ficke“ sagte ich ihr und tauchte zwischen ihre Beine ab.
Ich streifte ihr Höschen über die Strapse ab und vergrub mich mit dem Mund in der geil duftenden Fotze. Juliana stöhnte hart auf und fing keuchend an zu wimmern während meine Zunge gierig in ihrer süßen molligen Spalte kreiste.
Ich merkte dass sie unglaublich nass war, der Saft strömte nur so bei ihr und bedeckte große Teile meines Gesichts.
Ihre Hand fasste in meine Haare und sie zog mich wimmernd hervor „Ich will noch nicht kommen“ keuchte sie, ihr Gesicht war rot vor Erregung und meine Behandlung ließ sie etwas zitterig auf den Beinen zurück. Ich stand auf und küsste sie wild auf den Mund, ließ sie ihren eigenen Saft schmecken.
„Bitte fick mich jetzt“ sagte sie mit einem flehenden Ton als ich von ihr abließ.
Ich nickte und drückte sie auf der Rückseite meines Wagens auf den Kofferraum, so saß sie nun da vor mir, die Beine breit, der Mantel offen, ihre süßen Titten blitzten hervor und ihre heiße Fotze dampfte etwas in der kühlen Abendluft.
Ich griff in die Tasche und holte ein Kondom hervor, zog es mir über (Wenn ich nicht weiß ob sie verhüten tue ich das immer). Ich trat auf sie zu, packte ihre Schenkel und zwang mich zwischen sie. Sie stöhnte auf als meine Eichel ihr nasses Fötzchen berührte und rücksichtslos in sie eindrang.
„Oh Gott! Bitte etwas langsamer, ich bin so einen dicken Schwanz nicht gewohnt“ keuchte sie mir entgegen. Ich grinste böse und ließ ihr etwas Zeit sich an die Dicke zu gewöhnen. Dann drang ich langsam tiefer in sie ein, Juliana stöhnte laut auf „Oh Gott….. oh mein Gott…ohhh“ Ich sah mich rasch um ob jemand in der Nähe war, ihr Stöhnen war doch recht laut gewesen.
Ich stieß hart in die enge Fotze, man merkte dass diese Frau lange keinen großen Penis gehabt hatte, sie war für mich so eng wie eine 16 jährige.
Ich begann die geile mollige Schönheit hart zu bumsen und sie stöhnte bei jedem Stoß laut auf „Na? Besser als bei deinem Mann?“ fragte ich sie dreist „Jaaa, oh Gott ja!“ stöhnte sie mit den Armen um meinen Hals „Du fickst mich so gut! Ohhhh so gut hat mich mein Mann nie gefickt!“
Angespornt hämmerte ich härter in die klitschnasse Möse, es klatschte und schlickte bei jedem Stoß „Und warum ist das so?“ fragte ich sie provokant „warum ficke ich dich besser als dein Mann?“ Sie vergrub ihr Gesicht in meiner Schulter und stöhnte verschämt „Weil dein Schwanz einfach viel größer ist als seiner„ stöhnte es an mein Ohr.
Diese Aussage machte mich so geil dass ich beschleunigte und meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre klatschnasse Pussy hämmerte und Juliana schreiend zu ihrem ersten Orgasmus des Abends kam.
Keuchend legte sie ihre Hand auf meine Brust und drückte mich sanft zurück. „Ich will dich von hinten spüren flüsterte sie und ich ließ sie von der Kofferraumabdeckung gleiten.
„Komm“ sagte ich und zog sie an der Hand zur linken hinteren Tür meines Wagens.
Ich öffnete den Wagen und Juliana kroch hinein, währenddessen zog ich ihr von hinten den Mantel aus, so dass sich mir ihr praller Arsch zeigte, ich griff ihr mit beiden Händen in die Hüfte und wollte gerade erneut in sie eindringen als sie sich meldete „zieh das Kondom aus, ich will deinen Schwanz blank in mir spüren“ ich fragte nicht nach und zog das Gummi von meinem knüppelharten Schwanz und warf es achtlos hinter mich.
Meine nasse Eichel stieß von hinten gegen den Arsch der molligen Schönheit und ich hörte wie sie im inneren des Autos schneller atmete. Mein Schwanz suchte seinen Weg über ihr süßes Arschloch zu ihrer mittlerweile gut gedehnten Spalte, immer noch klitschnass und heiß.
Als ich in sie eindrang war es wie ein Feuerwerk, die Fotze der verheirateten Schönheit saugte meinen Schwanz gierig in sich hinein und Juliana vergrub stöhnend ihr Gesicht in den Händen.
„Fick mich! Bitte fick mich richtig hart“ wimmerte sie von innen und ich stieß hart in ihre mollige Möse.
„Jaaaaaa! Oh Gott ja! Ben, fick mich! Bitte fick mich hart jaaa!“ schrie sie nun fast als ich sie an der Hüfte gepackt hart durch rammelte.
„Oh Gott… ja! Dein… Schwanz ist so groß! Oh mein…. du fickst so gut! Fick mich durch wie eine Schlampe!“ stammelte sie und ich kam ihrer Bitte nach und machte diese verheiratete Frau die so notgeil nach meinem Schwanz bettelte zu meiner Schlampe, ließ mich an ihrer Möse aus, packte ihre Brüste und massierte sie wild, spielte mit ihren harten Nippeln und stieß jedes Mal hart zu wenn ich ihren spitzen Lustschrei hören wollte.
„Oh Gott… ich komme gleich! So gut hat mich der kleine Penis von meinem Mann nie ausgefüllt! Bitte fick mich noch einmal richtig hart Ben!“
Ich legte mich noch einmal richtig hart ins Zeug und Juliana weinte fast als sie wimmernd und schreiend zum Orgasmus kam, ich jedoch, als ich spürte wie ihr ungeschützter Muttermund anfing an meiner Eichel zu saugen, zog meinen Schwanz raus und spritzte eine fette Ladung Sperma auf den Rücken meiner zerfickten Gespielin. Es war hundert prozentig einiges von meinem Saft in ihr geblieben, aber um mein Gewissen zu beruhigen wollte ich lieber nicht in der verheirateten Pussy kommen. Wie sich herausstellt war das gut so „Ich verhüte momentan nicht“ erklärte sie mir später als ich ihren Arsch oberflächlich von meinem Sperma gereinigt hatte.
Ich lehnte gegen das Auto und rauchte eine, während Juliana sich Höschen und Mantel wieder anzog und ihre Brüste in die Körbchen zurück verfrachtete
„Danke, das war unglaublich gut, ich glaube ich hatte noch nie so guten Sex“ sagte sie, küsste mich lange auf den Mund und streichelte mir über die immer noch geschwollene Beule in der Hose.
Wir verabschiedeten uns und sie ging etwas wackelig zu ihrem Wagen zurück.
Der Gedanke dass sie nun zu ihrem Mann zurück fuhr, die Möse offen, nass und sicher noch mit etwas von meinem Saft gefüllt, ließ mich vor Geilheit erzittern, so dass mein Schwanz schon fast wieder hart wurde.
Ich hatte in den Jahren nach meinem 21. Lebensjahr einige solcher Begegnungen, auf Autobahnraststätten, in Hotelbars und sogar in Flugzeugen, aber diese Begegnung war mir besonders in Erinnerung geblieben.
Als ich nun vor einiger Zeit auf tumblr unterwegs war, traf ich auf einen User der sich subcucksissyir nannte. Sein Blog beinhaltete ein paar interessante Captions und gifs, also schrieb ich ihn an. Wir schrieben eine Weile und er erzählte mir von seiner Fantasie seine Frau fremd ficken zu lassen. Diese hingegen war, wie es so oft der Fall ist, einfach zu treu als dass sie ihren Mann betrügen wolle. Ich fragte ihn ob er Bilder von seiner Frau hätte, damit wir ein wenig in Fantasien schwelgen könnten.
Er verwies mich auf einige Bilder auf seinem Blog und ich stutzte.
Dieser Arsch, die breite Hüfte mit der recht schmalen Taille, der Hinterkopf, dann diese süße Möse… diese Bilder kamen mir bekannt vor und ich fragte ihn wie seine Süße wohl heiße. „Juliana“ erwiderte er, ich runzelte die Stirn. „Woher kommt ihr denn?“ fragte ich „Raum Mainz“ war die Antwort. „Dann kann es sein dass ich deine Frau gefickt habe xD“ antwortete ich ihm „Aber wahrscheinlich nicht, es gibt bestimmt 100 mollige dunkelhaarige Frauen die Juliana heißen im Raum Mainz“
Wir sponnen ein wenig herum und er fragte mich aus, wie es zu dem Treffen gekommen sei, ich erzählte ihm woran ich mich zu dem Zeitpunkt erinnerte und er fragte weiter „Ist sie mit einem schwarzen Mercedes gekommen? Älteres Model?“ „Äh, ja, kann sein es war ziemlich dunkel, aber könnte hinkommen.“
„Der Mantel, war das ein grauer?“ Ich überlegte, war er grau oder Braun gewesen? Ich wusste es nicht mehr. „Ja, ob er jetzt braun oder grau oder Schwarz gewesen ist, weiß ich nicht mehr.“
Er zeigte mir daraufhin ein Bild von ihren süßen Titten, Gesichtsbilder waren ihm von seiner Gattin verboten worden und plötzlich hatte ich ein ganz starkes Gefühl als wenn sie es tatsächlich wäre, und wie irre und was für ein Zufall das wäre.
Nach einer Weile kamen wir zu dem Schluss dass sie es durchaus gewesen sein konnte und subcucksissyir fragte vorsichtig bei ihr nach. Sie stritt es natürlich ab, obwohl ihr Mann es befürwortet und sogar gewünscht hätte, aber wer weiß schon was im Kopf einer Frau abgeht, ich bin mir mittlerweile ziemlich sicher dass sie es gewesen ist und subcucksissyir wünschte es sich praktisch, auch wenn ihm dieser Gedanke ein geiles und merkwürdiges Gefühl verpasste…..