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Babara Intim 26: Endlich hat er es gemacht
Der Kerl nebenan auf dem Badelaken lag träge in der Sonne. Vielleicht dachte er gerade auch ans Ficken. Ich war ins Strandbad gefahren und wollte mal so richtig gestopft werden. Mein Gott, was hatte ich für Fantasien. Zwei Männer, einer von vorne, einer von hinten. Das wollte ich doch immer mal erleben. Das hatte ich meinem Alex ja auch angedeutet. Er meinte, dass es geil wäre. Aber er hatte auch gesagt, dass er es ebenfalls mal gerne machen würde.
Betont lässig griff ich nach der Tube Sonnencreme. Als mein Schatten auf den Kerl nebenan fiel, wachte er auf und ich bat ihn kurzerhand, mich einzucremen. Ich zog dazu meine Badeklamotten aus. Ich war nackt, genauso wie er. Nachdem er meine Brüste sehr ausführlich eingecremt hatte, öffnete ich die Beine und meinte zu ihm, dass die empfindlichen Schamlippen auch dringend Sonnenschutz bräuchten, zumal ich glatt rasiert war.
Er machte das prima. Ich ließ mir nichts anmerken. Aber ich spürte, wie ich nass wurde und auszulaufen drohte. Da war es mir gerade recht, dass seine Finger mal reinrutschten. Ich tat so, als ob ich das alles völlig normal finden würde. Nun hielt ich seine Hand fest und führte sie näher an die sensiblen Stellen, vor allem in der Scheide. Ein wenig erstaunt war er schon. Aber ich ließ mir weiterhin nichts anmerken.
Dann drehte ich mich um. Ich wollte ihn in mir spüren, schließlich hatte ich seine harte Latte mit der bläulich schimmernden Eichel ja bemerkt. Etwas unwirsch cremte er mir den Rücken ein. Ich aber streckte den Po raus und er konnte meinen Anus sehen. Ich fragte scheinheilig, ob er da nicht eine Stelle vergessen hätte. Er reagierte sofort. So, als ob er es immer mal machen wollte. Sorgsam, mit viel Gefühl, strich er mit seinen Fingerkuppen vom Anus bis zu meiner Klitoris. Auch vor den Schamlippen machte er nicht halt und cremte sie übertrieben gründlich ein.
Ich wurde schier wild und spürte, wie ich Flüssigkeit produzierte. Sollte er es doch sehen. Dann hatte er was zum ausschlecken. Dann aber wollte er ficken. Es war nicht mehr aufzuhalten. Ich griff aber nach seinem Schwanz und setzte die Eichel auf meinen Anus. „Langsam, nicht so ungestüm!“, mahnte ich ihn. So unvorbereitet war er scheinbar nicht. Es dauerte, bis ich mich ganz für seine gewaltige Eichel öffnen konnte. Es tat dennoch eine ganze Weile verdammt weh. Dann aber war ich locker genug und er fickte drauflos.
Ich legte meinen Handballen auf meine Vulva. Er fickte und meine Klitoris rieb auf meiner Hand. Ich sagte zu ihm, er solle senkrecht nach unten ficken. Das war es dann. Er stieß immer in Richtung G-Punkt. Ich spornte ihn an, mich hart zu nehmen. Dann explodierte es förmlich in mir und mir wurde schwarz vor Augen. „Alles okay?“, hörte ich ihn fragen. Langsam dämmerte es mir wieder, was passiert war.
Meine Bücher bisher: Sinnlicher Wolkenflug, Sinnliche Wolkenfrauen, Sinnliche Wolkenmenschen, Sinnliche Wolkentriebe und Sinnliche Wolkenlust. Einfach dem Link folgen: Babawolken Erhältlich bei bod.de, Amazon.de und in vielen weiteren Buchläden.
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Too long since I did
Immer