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@inesnesnesnes
Weihnachtsupdate!
Es ist der 23. Dezember, ich muss in ner halben Stunde anfangen zu arbeiten. Unser Weihnachtsbaum steht seit knapp 1 1/2 Wochen, geschmückt und teilweise schon mit Geschenken drunter. Über dem Kamin hängen die Strümpfe - insgesamt fünf Stück - ich habe meinen eigenen.
Ich habe es mit meiner jetzigen Gastfamilie echt nicht besser treffen können. Wir verstehen uns super, ich bin für die Mädls ne größere Schwester und für die Hostparents ne dritte Tochter und genau so fühlt sich das für mich auch an!
Gestern hab ich mit meinen Mädls ein Lebkuchenhaus gemacht. Obwohl es zu Beginn öfters zusammen gestürzt ist, schaut es jetzt echt super aus.
Morgen werden wir einen ganz gemütlichen Tag verbringen. DIe Mädls und die Hostparents sind alle off from school or work. Ich werde im Laufe des Tages mit daheim skypen. Denn so wohl ich mich hier auch fühle, natürlich vermisse ich meine Lieben daheim ununterbrochen. Nur jetzt in der Weihnachtszeit ist es, muss ich sagen, richtig hart.
Allerdings darf ich Weihnachten ja mit einen meiner Liebsten verbringen, denn morgen Abend geht es nach Boston wo ich Donnerstag in der Früh von Markus abgeholt werde. Wir bleiben dann bis am 28. Dezember bei seiner Gastfamilie und dann geht es bis 1. Jänner nach New York!! :)
Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Hugs & Kisses,
Ines :)
Letztes Wochenende war dann Markus in Washington DC zu Besuch bei mir. Wir haben auch da das typische Touristenprogramm gemacht. An der Mall entlang spaziert, die Memorials und das Monument angeschaut, bisschen durch Downtown geschlendert, in Georgetown gut essen gewesen, in dem ein oder anderen Museum gewesen und am Sonntag das gute Wetter genossen. (Nachdem wir am Samstag waschelnass am Abend zurück ins Hotel gekommen sind, weil’s den ganzen Tag geregnet hat.)
War auf jeden Fall ein schönes Wochenende, wo ich Markus mal bisschen zeigen konnte wo ich so wohn.
Was steht in nächster Zeit so an?
Bis Weihnachten eigentlich nicht so viel! Ich bin ja von 24. Dezember bis 2. Jänner off, somit setz ich mich am 24. 12. abends in den Bus und fahr nach Boston wo ich erstmal 4 Tage bei Markus bin und dann mit ihm gemeinsam noch mal nach New York fahr, wo wir Silvester verbringen werden. Freu mich schon total drauf!
New York mit Markus
Thanksgiving wurde mit Markus in New York verbracht! Es war wirklich super toll, New York in der Vorweihnachtszeit zu sehen! Alles ist beleuchtet und geschmückt, Weihnachtsbäume und der Geruch von „Apple Cider“ überall, die Schaufenster sind kleine Kinos weil sich darin alles bewegt und noch mal beleuchtet ist.
Freitag nach Thanksgiving war Black Friday wo einem alles hinterher geworfen wird. In New York war einfach mal so auf die meisten Stores 50 % off, somit ging es auch ordentlich zu. Wir haben uns ein bisschen ins Shoppingvergnügen geworfen, aber nicht ganz so drastisch wie die meisten anderen! :D
An dem Wochenende stand sonst noch das 9/11 Memorial, die Brooklyn Bridge, der Times Square und das Empire State Building am Programm.
Auf jeden Fall: Wer in der Adventzeit mal in der Nähe von New York ist, sollte das auf keinen Fall verpassen!
Black Friday Wahnsinn bei Macy's! Da wars Mitternacht!
Im Hintergrund der berühmte Weihnachtsbaum vor dem Rockefeller Center!
shame on me!
Ganze 6 Wochen bin ich jetzt schon in Bethesda, Maryland und ich hab erst mal nichts von mir hören lassen. Ja ich weiß schleißig, aber andererseits auch einfach ein gutes Zeichen dass es mir super geht, denn das ist der Fall!
Ich bin mit meiner Familie noch immer super zufrieden, die Mädls sind gut erzogen und wir haben immer Spaß. Endlich hab ich das Gefühl ne große Schwester zu sein, die gerne hilft und mit den Mädls was unternimmt und nicht die Angestellte, die den Kindern den Dreck hinterher räumt und respektlos behandelt wird.
Mit meinen Hosteltern verstehe ich mich auch noch immer bestens und die Mädls aus meiner Gruppe sind super lieb!
Was ist in den letzten Wochen passiert?
Zu meinem ersten monatlichen Meeting waren wir in einem „Haunted Forest“ also einem verfluchten Wald. Das ganze ist von Studenten organisiert worden, die im Sommer Sommercamps veranstalten. Ein ganzer Wald, stockdunkel, ab und an mal eine düster brennende Laterne am Boden und in dem Wald unzählige verkleidete Zombies, Vampire und Ungestalten, die hinter jede Ecke lauern und dich erschrecken. Zu guter letzt gings dann noch durch eine Art Labyrinth wo man mit Zombies ausgestattet mit Kettensägen gejagt wurde. (Natürlich waren keine Ketten oben. Es war nur unglaublich laut, hat gestunken und von dem ganzen Haunted Forest, das wirklich Unangenehmste.) Im Großen und Ganzen war es nämlich echt gut gemacht und auch richtig gruslig – bis auf die Kettensägen zum Schluß eben, die einfach nur unnötig waren.
Als nächstes Meeting geht’s am Freitag mit den Mädls nach West Virgina (ca. 1,5 Stunden Autofahrt) wo wir für eine Nacht in ner Hütte schlafen – ein Sleepover sozusagen.
Vor zwei Wochen war ich dann auch bei den Great Falls, das ist ne Art National Park gleich bei mir ums Eck und dort ist es echt super super schön. Sind dort 3 Stunden über Steine geklettert, was sozusagen der Wanderweg dort war. Und noch dazu hatten wir nen super Tag erwischt weil wir keine einzige Wolke am Himmel hatten und strahlenden Sonnenschein!
Halloween war natürlich auch ein ganz großes Thema. Im Allgemeinen fand ich die Vor-Halloween-Zeit aufregender als Halloween an sich. Etliche Wochen davor war eben schon alles geschmückt – Grabsteine und Skelette im Garten, rießige Spinnen auf der Fassade, geschnitze Kürbisse, und und und..
Halloween an sich ging jeder „trick or treaten“ und da ja dann niemand daheim war, wurde einfach eine Schüssel mit Süßigkeiten vors Haus gestellt.
Ich ging dann mit paar Mädls am Abend in einen Club in Washington DC und da war es genauso wie mans aus den Filmen kennt. Der größte Teil der Mädls rennt einfach halbnackt herum, setzt sich Hasen- oder Mäuseohren auf und ist somit verkleidet. Es war schon ein recht lustiger Abend, aber wie das eben so ist, wenn man feiern gehen „muss“, bleibts meistens nur mäßig.
Letzten Sonntag war ich dann noch bei einem Eishockey Spiel. Angi’s Hostdad hatte 4 Karten für das Spiel „Washington Capitals vs. Arizona Coyotes“, die er uns geschenkt hat. Also haben wir uns spontan auf den Weg nach DC gemacht und haben uns das Spiel im Verizon Center angeschaut. Riesige Halle mit ca. 25.000 Sitzplätzen und ner super Stimmung!
An ganz „normalen“ Tagen vertreib ich mir dann meine Zeit im Fitnessstudio oder treff mich mit andren Au Pairs, mir wird hier auf jeden Fall nicht langweilig!
Das Beste kommt auch noch zum Schluss: Zu Thanksgiving (27.-30. November) und über Silvester geht es mit Markus nach New York City!! Yeah!
Das war jetzt mal so die Kurzfassung der letzten Wochen und jetzt lass ich wieder regelmäßiger von mir hören! :)
Meine erste Woche in Maryland ist vorbei und mir gehts noch immer bestens! Vergangenes Wochenende wurde gleich mal Washington DC erkundet und es gefällt mir einfach wahnsinnig gut!
Everything turns out to be good!
Und wie auch noch! Freitag hab ich mich um 7 Uhr in der Früh auf den Weg zum Flughafen gemacht. Am Programm standen zwei Flüge – einmal nach Minneapolis und von dort weiter nach Washington DC – wo ich dann samt 3 Stunden Zeitverschiebung um 21 Uhr ankommen sollte. Beide Flüge sind ganz reibungslos verlaufen und somit durfte ich dann Freitag Abend mit meinen zwei großen Koffern, meinem Handgepäckskoffer und einem Rucksack (haha ja – ich hatte mich anscheinend beim Shoppen in den letzten 6 Monaten nicht so ganz unter Kontrolle) in Washington DC am Flughafen auf meinen Hostdad warten. Natürlich macht man sich Gedanken wie begrüße ich jemanden mit dem ich zweimal geskypt hab, aber die Sorge war gleich wieder vergessen als er mit offenen Armen auf mich zukam und mich erstmal umarmte. So war dann auch die 30-minütige Heimfahrt – herzlich, lustig und sehr kommunikativ. Daheim angekommen hab ich gleich mal eine noch herzlichere Umarmung von meiner Hostmum bekommen und die Kinder sind auch noch mal aus dem Bett, weil sie einfach zu neugierig waren.
Samstag und Sonntag haben mir die Mädls dann ihre Schule gezeigt, wo sie Tennis- und Ballettunterricht haben, haben mir ihre Freunde vorgestellt, die alle in der direkten Nachbarschaft wohnen, ich war mich gleich im Gym anmelden, wo ich mir heut in der Früh gleich meinen ersten „maryländischen“ Muskelkater geholt hab und ich hab mich mit einem anderen Au Pair getroffen um bisschen Kontakte zu knüpfen.
Und heute hab ich auch schon meinen ersten Tag hinter mich gebracht und ich kann einfach nur sagen – Ich bin begeistert und ich fühl mich pudelwohl! Die Mädls sind super lieb und gut erzogen, total unternehmungslustig und lachen ununterbrochen.
Ich werde hier auch richtig in die Familie integriert, was mir total gut tut und mich wie daheim fühlen lässt. Mir könnte es zurzeit also nicht besser gehen!
Fotos von der Umgebung folgen noch – aber es ist so richtig richtig amerikanisch hier. Freu mich jetzt schon auf die Halloween und Weihnachtszeit hier.
Zu guter Letzt: Meine Mama meinte letztens so: „Ines, mich würde echt mal interessieren wie viele Flugkilometer du in den letzten 6 Monaten geflogen bist! Also wennst mal Zeit hast, rechne die zusammen bitte!“
Gesagt – Getan: Von meinem ersten Flug nach London, wo es weiter nach New York ging bis hin zu meinem letzten Flug nach Washington D.C. bin ich schon – Trooooommelwirbel – 29.434,46 Kilometer geflogen! Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich Meilen gesammelt, da wäre zum Schluss bestimmt ein gratis Flug raus gesprungen!
only two days left - so excited!
It's final! I'm moving to Maryland!
Am Freitag gehts für mich nach Bethesda, MD wo ich meine restlichen 6 Monate auf zwei Mädls im Alter von 8 und 10 Jahren aufpassen werde. Die Familie ist so sympatisch und herzlich und ich freue mich schon total auf meinen Flug an die Eastcoast! :)
Halbzeit!
Heute vor 6 Monaten ging die Reise für mich los. Ich habe viele tolle Orte gesehen, nette Menschen kennengelernt, bin mit mir selbst gewachsen, auch mal hingefallen, aber auch wieder aufgestanden!
Ab heute werden die Tage hinunter gezählt. Denn so sehr ich meine Zeit hier genieße, fehlt mir meine Heimat auch!
Hawk Hill - awesome view!
Ich genieße meine letzten Wochenenden in San Francisco in vollen Zügen, denn wer weiß wohin es mich verschlägt! :)
It’s offical – I’m in rematch!
Für alle die nicht wissen, was das bedeutet, Ich bekomm eine neue Familie!
Heute war mein LCC (meine Betreuerin) hier und meine Hostparents, sie und ich haben uns zusammen gesetzt, um das notwendige Exitgespräch zu führen.
Da die wenigsten Nicht-Au Pair wissen wie ein Rematch verlauft: Man hat dieses Exitgespräch mit den Gasteltern und dem LCC, danach wird mein Profil wieder freigegeben für andere Familien und ab dem Zeitpunkt hab ich zwei Wochen Zeit, um eine neue Familie zu finden.
Das Gespräch mit meinem LCC und meinen Gasteltern ist eigentlich ganz okay gewesen. Bisschen kann ich mitbestimmen, welche Familienvorschläge ich bekommen kann und so hab ich mich auf die Ostküste beschränkt. Ich wäre bereit für was ganz was Neues, einen richtigen Winter und Regentage – also das komplette Gegenteil von Kalifornien, zumindest vom Wetter her. Ich hoffe jetzt dass ich mit morgen meine ersten Familien vorgeschlagen bekomme und dass auf Anhieb gleich was Gutes dabei ist.
Mir gehts auch grad so gut wie noch lange noch nicht (von den Wochenende, wo ich unterwegs war, abgesehen).
Auch wenn ich nicht weiß wo mich meine Reise hinführt, es kann nur besser werden!
Ich halte euch auf dem Laufenden! :)
Melanie in San Francisco
Nach 9 Tagen Florida gings wieder heim, wos noch lang nicht vorbei war mit meinem Besuch. Denn keine 4 Tage später kam mich Melanie in Kalifornien besuchen. Ich hatte zwar keinen Urlaub, doch wir haben meine Off-Zeit und die Wochenenden bestmöglichst ausgenutzt!
Auch hier haben wir wieder viel zu viel Geld zum Shoppen ausgegeben. Waren unter anderem auf Alcatraz – jedem zu empfehlen, hatte ununterbrochen Gänsehaut weil die Audiotouren einfach so gut gemacht sind – waren am Pier 39, bei der Golden Gate Bridge, am Strand, im Golden Gate Park, am Union Square, auf der Haight Street und Castro, auf den Twin Peaks und bei all dem hatten wir wie immer richtig schönes Wetter – 25 – 30 Grad und strahlenden Sonnenschein.
Und was mich am meisten freut, Melanie mag San Francisco genauso wie ich. Eine Stadt, die man einfach lieben muss!
Florida Roadtrip mit Julia
Lang hab ich mich nicht gemeldet, weils zur Zeit einfach drunter und drüber geht! Aber erstmal paar Bilder von meinem Urlaub in Florida mit meiner Schwester!
Wir haben in 9 Tagen einen Florida Roadtrip gemacht! Gestartet sind wir in Miami, sind von dort dann nach Orlando, Sarasota, Fort Myers, in die Everglades, auf Key West und wieder zurück nach Miami.
Von faulen Strandtagen, bis hin zu anstrengenden Shoppingtrips bei denen wir viel zu viel Geld ausgegeben haben, eine Airboatfahrt durch die Everglades, samtliche Stunden im Auto zu Helene Fischer gesungen, viel Sonne, aber genauso viel Regen, was man von Florida normalerweise nicht erwartet, viel zu viel amerikanisches Essen (ja Burger, Burger, Burger - aber im Urlaub darf man das! :) ) Parasailing am Key West, Alligatoren direkt vor der Nase hatten wir echt einen schönen und aufregenden Urlaub! Ich glaube die Bilder sprechen für sich! :)
I'm back!
Ich bin zurück von meinem 10-tägigen Urlaub aus Florida mit meiner Schwester! Es war richtig super und ich bin braun gebrannt wieder in Kalifornien angekommen.
Es kommt ein ausführlicher Bericht und sämtliche Fotos, sobald ich alles sortiert und erledigt hab. Meine Hostkids haben heute zwar ihren ersten Schultag nach den Sommerferien (was für mich wieder mehr Freizeit bedeutet - yihaaaaa! ), allerdings bekomm ich morgen für zwei Wochen Besuch von meiner besten Freundin! :))
Vacation ahead!
Heute Abend gehts für 9 Tage nach Florida, wo ich nach 5 Monaten wieder meine Schwester seh. Geplant ist ein Roadtrip von Miami nach Orlando, Sarasota, Fort Myers, Everglades, Key West und zurück nach Miami! :)
foggy San Franciscof