Ich lebe mit meinem Freund zusammen und er ist ein Cuckold. Wie es dazu kam, ist eine längere Geschichte.
Es hat damit angefangen, dass er mir offenbart hat, dass er devot ist und von mir mehr dominiert werden wollte. Das ging einige Zeit so und ich fand immer mehr gefallen daran.
Ich steckte ihn in einen Peniskäfig und nahm mir immer mehr heraus, was unser gemeinsames Zusammenleben betraf. Es ging soweit, dass er mich nur noch ficken durfte, wenn er sich wirklich ausgezeichnet benommen hatte. Da er dann meist so geil war, dass er recht schnell abspritzte, hatte ich immer weniger Lust dazu und ließ mir immer wieder etwas einfallen, damit er sich es nicht verdienen konnte.
Ich ließ mir immer neue Spielzeuge von ihm besorgen, mit denen ich mich selbst befriedigen konnte. Auch hatte ich mein Gefallen an Analsex gefunden, allerdings mit Dildos und nicht mit meinem Freund.
Ihm sagte ich, dass mein Arsch zu Schade für so einen Schnellspritzer sei und ich ihn nicht da rein lassen würde. Was er sehr zerknirscht hinnahm.
Er durfte mich immer wieder mit der Zunge zum Orgasmus bringen, aber auch da waren meine Vibratoren einfach besser und beschloss ich, dass er mir nur noch Zuschauen durfte, wenn ich es mir besorgte. Wenn ich dann ausreichend befriedigt war, durfte er mich lecken und manchmal schaffte er es dann doch noch, mich zu einem weiteren Orgasmus zu bringen.
Eines Tages bekamen wir die Mitteilung, dass sein Arbeitgeber insolvent wurde und er entlassen wurde. Da ich sehr gut verdiene habe ich ihm zwar die Möglichkeit gelassen sich zu bewerben, aber der Gedanke, dass er Zuhause bleibt und sich um wirklich alles kümmerte, fand ich sehr reizend.
Nachdem etliche Bewerbungen im Sande verlaufen sind, sagte ich ihm, dass er es lassen soll und sich lieber darum kümmern soll, dass es mir gut geht. Und so überließ ich ihm den gesamten Haushalt.
Das Essen hatte fertig auf dem Tisch zu stehen, wenn ich nach Hause kam, und er hatte mich auf Knien zu begrüßen, mir die Schuhe auszuziehen und mir die Füße zu küssen.
Da ich in meiner Position in Kostüm und hochhackigen Schuhen zur Arbeit gehen, erwartete ich, dass er dann gemütliche Sachen zur Hand hatte und ich mich umziehen konnte.
Meine Sachen ließ ich einfach im Flur auf den Boden fallen und er hatte es umgehend wegzuräumen.
Mich so zu benehmen, gefiel mir unheimlich gut. Einfach etwas Schlampe sein.
Die Zeit verging und ich hatte ihm mittlerweile seit 6 Monaten nicht mehr in mir kommen lassen. Da er sich aber so gut benahm, fesselte ich ihn alle 2 Wochen an einen Harken an der Wand, so dass er seine Hände über den Kopf hatte.
Ich wichste ihn, bis er kurz vorm Abspritzen war, dann nahm ich einen Vibrator und hielt ihm den an seine Eichel. Den richtigen Punkt erwischt kam er nach ein paar Sekunden zum Orgasmus uns spritzte ab.
Ich sagte ihm, dass das alles ist, was er mit seinem kleinen Schwanz verdienen würde. Wenn er mich nicht befriedigen konnte, dann wäre das ja wohl mehr als ausreichend für ihn. Wenn sein Saft mich traf, hatte er es sofort aufzulecken und ich achtete darauf, dass er es auch artig schluckte. Natürlich traf er mich fast jedes Mal.
Es kam zu der Situation, dass ich einfach keine Lust hatte ihn kommen zu lassen und er 4 Wochen ohne Orgasmus blieb. Er druckste immer mehr herum, bis er endlich fragte, ob ich es vermissen würde, richtig gefickt zu werden.
Ja klar vermisste ich einen richtigen Schwanz in mir, der mich ausfüllte und dann auch noch zum Orgasmus bringen würde. Er fragte, ob ich ihn den noch lieben würde und ich nahm ihn fest in den Arm, küsste ihn leidenschaftlich und sagte ihm, dass ich ihn abgöttisch lieben würde, dass das was er mir gibt, mir so unendlich viel bedeuten würde.
Ganz vorsichtig fragte er, ob ich ihn verlassen würde, wenn ich einen Schwanz finden würde, der es schafft mich zu befriedigen. Ich überlegte kurz und sagte, dass ein Schwanz, nur weil er mich schreiend zum Orgasmus bringt, noch lange nicht das für mich tut, was er für mich tut.
Seine Augen leuchteten und er fragte, ob ich es mir denn vorstellen könnte von einem anderen Mann richtig gefickt und befriedigt zu werden. Und ich sagte, dass es schon richtig geil wäre, nochmals richtig gefickt zu werden.
Ich schaute ihm in die Augen: „Willst du, dass ich mir jemanden suche, der mich richtig fickt?“
„Wenn du mich so liebst, wie du sagst und mich deswegen nicht verlässt, ja.“, gab er leise zurück.
Mir wurd es direkt feucht zwischen den Beinen bei dem Gedanken nochmal richtig gefickt zu werden.
Am kommenden Wochenende warf ich mich in Schale und wir fuhren in ein Tanzlokal. Ich wusste, dass ich mit meinen Anfang dreißig und einer tollen Figur schnell etwas finden würde, aber es sollte ja auch passen, da ich kein Bock auf nen ONS hatte.
Ich tanzte mit dem ein oder anderen, während mein Freund in der Ecke saß und nur zuschauen durfte. Dann sah ich ihn, groß, muskulös und scharmantes Aussehen. Ich tanze zu ihm und nach wenigen Minuten wusste ich, dass er es war. Er war kein ekelhafter, angebender Muskelprotz.
Ich ging mit ihm zur Bar und ließ mich auf einen Drink einladen. Ich flirtete und an seiner Hose sah ich, dass es ihm sehr gefiel, was ich ihm bot.
Seine Hand landete auf meinem Knie und ich ließ ihn gewähren. Er wanderte leicht zu meinem Oberschenkel, was ich auch noch zu ließ.
Als er den Rand von meinem sehr kurzen Kleid erreichte, legte ich meine Hand auf seine
„Nur um etwas direkt klar zu stellen.“
Bevor ich weiterreden konnte, sah ich, wie er die Augen verdrehte und sicher dachte ‚Nur wieder eine die ausgehalten werden will und dann nicht abgeschleppt werden will‘
Aber ich lächelte und sprach weiter.
„Ich suche jemanden der mich richtig fickt. Aber nicht als ONS, sondern als Fickbeziehung. Mein Freund bringt es nicht im Bett und ja, er weiß, dass ich mir jemanden zum Ficken Suche.“
Da war der nette Kerl etwas baff.
„Willst du es versuchen? Mich richtig zu ficken, wenn du weißt, dass mein Freund nebenan sitzt und uns zuhört?“
Er druckste etwas rum und sagte, dass es sowas noch nicht erlebt hätte, nach einer Pause, aber warum nicht.
Ich grinste ihn breit an: „Na dann los, ich hab es wirklich nötig richtig gefickt zu werden und du wirst sicher auch mehr als auf deine Kosten kommen.“
Ich nahm ihn an die Hand und winkte meinem Freund. Denis staunte nicht schlecht, als er begriff, dass mein Freund die ganze Zeit zugesehen hatte.
Ich setzte mich mit Denis auf die Rückbank und ließ meine Hand direkt zu seinem Schritt wandern. Er wurde langsam mutiger und seine Hand wanderte ebenfalls zwischen meine Beine.
Ich küsste ihn und schob seine Hand zu meiner Brust, die er sofort zärtlich massierte und meine Nippel wurden hart.
Es dauerte nicht lange bis zu uns Zuhause und wir gingen gemeinsam ins Haus und ich hielt Denis an der Hand, als wenn ich Angst hätte, dass er doch noch flüchtete, aber er ließ sich einfach mitziehen.
In der Wohnung drehte ich mich zu meinem Freund: „Du gehst das Bett frisch beziehen. Ich kann ja Denis nicht ficken, in benutzen Bettzeug. Ich will die rote Satinbettwäsche.“
Ich drehte mich zu Denis und zeigte auf das Wohnzimmer: „Du kannst da kurz warten und ich mache mich noch etwas frisch für dich.“
Ich holte aus dem Schlafzimmer schwarze Dessous mit Strapsgürtel und Heels mit 10cm Absatz und verschwand im Bad.
Mein Freund klopfte an die Tür und teilte mir mit, dass er fertig sei. Seine Stimmer war kratzig vor Erregung und ich grinste. Es machte ihn sowas von geil.
Ich trug ihm noch auf, dass er Sekt und zwei Gläser ins Schlafzimmer stellen soll und dann in die Küche verschwinden soll.
Ich verließ nur in den Dessous das Bad und ging zu Denis. Er starte mich an und die Beule in seiner Hose wurde noch deutlicher. Ich kniete mich vor ihm: „Wollen wir doch mal schauen, was wir hier haben, ob das das ist, was ich suche.“
Dabei öffnete ich seine Hose und ein dicker Prügel sprang mir entgegen. Ja, das war das war ich gesucht hatte.
Ich fing an ihn zu lutschen und nahm ihn tief in den Mund und er stöhnte auf.
Ich stand auf und bewegte mich lasziv auf die Tür zu, schaute über die Schulter: „Und bereit mich glücklich zu machen?“
Denis sprang auf und folgte mir ins Schlafzimmer. Er riss sich die Klamotten vom Leib und drückte mich an die Wand und küsste mich heftig. Seine Hände wanderten zu meinen Brüsten und er fing an sie heftig zu kneten, zwirbelte meine harten Nippel durch den zarten Stoff und mir stockte der Atem.
Ich drückte ihn Richtung Bett und er ließ sich von mir führen. Er ließ sich auf den Rücken fallen und ich war sofort auf ihm, schob meinen String etwas zur Seite und ließ ihn in mich eindringen.
Oh mein Gott, war das ein Schwanz. So dich und tief hatte ich noch nie einen in mir gehabt und ich wäre fast sofort gekommen.
Denis packte mich uns riss mich neben sich auf die Matratze und versenkte seinen Kopf zwischen meinen Beinen. Er leckte mich, wie ich noch nie geleckt wurde. Ich krallte mich in seine Haare und presste ihn auf meine nasse Spalte und drückte ihm mein Becken entgegen.
Ich schrie, als ich das erste Mal zum Orgasmus kam. Kaum hatte ich wieder Luft, keuchte ich, dass er mich endlich richtig ficken soll. Er holte ein Kondom aus seiner Tasche, was ich ihm abnahm. Ich öffnete es, setzte es auf seine pralle Eichel und schob es mit dem Mund über seinen Schwanz. Ich musste kurz würgen, als ich ihn tief in meinem Mund hatte, aber es machte mich noch geiler.
Er packte mich hart, drehte mich auf den Bauch und zog mich auf meine Knie. Er drang von hinten in mich ein und fickte mich hart. Er packte meine Brüste und drückte sie fest zusammen. Es tat erst etwas weh, dann war ich so dermaßen geil, dass ich nichts mehr mitbekam.
Ich schrie noch lauter, als mich der zweite Orgasmus erfasste.
Ich fiel auf den Bauch und hatte kaum Luft. Er drehte mich um und legte sich auf mich und war sofort wieder tief in mir. Er fickte mich wieder wie wild geworden und mein dritter Orgasmus wurde von seinem eigenen begleitet.
Er ließ sich auf mich sinken und wir keuchten beide, wie nach einem Marathon.
„Das war geil.“, hauchte ich. „Wann kannst du wieder?“, fragte ich grinsend.
Er grinste frech zurück und meinte, dass ich ihm ein paar Minuten geben soll.
Wir tranken ein Glas Sekt und er konnte seine Finger nicht von mir lassen. Meine Spalte, meine Brust, mein Hintern, alles faste er an, knetete und küsse mich.
Ich wurde schon wieder feucht und griff zu seinem Schritt. Langsam wurde er wieder härter und ich beugte mich über ihn und bließ ihn, bis er wieder richtig hart war.
Ich stülpte ihm das nächste Kondom über und wir fickten weiter. Diesmal dauerte etwas länger, bis er kam, so dass ich drei weitere Orgasmen hatte, eh wir gemeinsam kamen. Er fickte mich im Doggy, fickte mich im Stehen an der Wand, ich ritt ihn und wieder fielen wir völlig erschöpft nebeneinander auf die Matratze.
Diesmal schliefen wir ein. Ich wurde wach und Denis lag neben mir und schien wirklich tief zu schlafen. Ich wanderte zu seinem Schritt und fing an über seine Eichel zu lecken. Zu meinem entzücken wurde er tatsächlich wieder hart.
Ich leckte und bließ ihn, bis er stöhnend wach wurde.
„Du bist wirklich ausgehungert, meine kleine Fotze.“, neckte er mich.
Ich schnurrte wie eine kleine Katze und sagte mit kindisch verstellter Stimme: „Ich will doch nur spielen.“
Das war sein Startzeichen und er fickte mich erneut in dieser Nacht. Ich bekam zwei weitere heftige Orgasmen, Denis nur noch einen leichten und doch nahm er mich zufrieden in den Arm, küsste mich und meinte, dass ich das Geilste sei, was er je hatte.
Wir schliefen bis zum Morgen. Mein Freund durfte uns noch Frühstück ans Bett servieren und dann verabschiedete sich Denis.
„Ich hoffe es dauert nicht all zu lange, bis du dich wieder meldest.“, sagte er grinsend und küsste mich nochmals leidenschaftlich.
Mir tat alles weh. Ich war so wund gefickt und so glücklich. Ich ging zu meinem Freund, nahm ihn fest in den Arm, küsste ihn und sagte ihm, dass ich ihn dafür nur noch mehr lieben würde.
Ich war von der Nacht noch so gerädert, dass ich ihn an die Hand nahm und wieder ins Bett ging.
Ich hatte die Dessous und die Heels noch immer von der Nacht an und behielt sie auch an. Wir kuschelten und aneinander und ich schlief sofort wieder ein.
Als ich wach wurde lag mein Freund wach neben mir. Er sah aus, als wenn er nicht geschlafen hätte, aber das war ja nicht mein Problem.
Ich küsste ihn und sagte, dass er dafür einen Wunsch frei hätte, es aber nicht übertreiben soll.
Er sah mich strahlend an und fragte, ob er nochmal in mir kommen dürfte.
Ich grinste ihn an und sagte, dass ich ihn richtig kommen lassen würde, aber bestimmt nicht in mir. Nach dem Schwanz von Denis würde ich ihn ja gar nicht mehr spüren, außerdem hat mich Denis so wund gefickt, dass da jetzt erstmal etwas Ruhe brauche.
Mein Freund war etwas enttäuscht, aber als ich ihn öffnete und anfing mit der Hand und dann mit dem Mund zu bearbeiten, strahlte er.
Er hatte sich wirklich eine Belohnung verdient und so bließ ich ihn langsam und ausgiebig. Dann saugte ich ihn so heftig, dass er laut aufstöhnte, als er einen heftigen Orgasmus erlebte und mir seinen Saft in den Mund spritzte. Ich nahm so viel es ging in meinem Mund auf.
Dann wanderte mein Mund zu seinem und er schaute mich mit großen Augen an. Ich blinzelte ihn an und er verstand, was ich wollte und öffnete seinen Mund.
Ich ließ seinen Saft aus meinem Mund in seinen laufen und er musste es schön schlucken, was ihm so gar nicht gefiel. Er war nach einem Orgasmus direkt so schlaff, dass ich ihm ohne Probleme den Käfig wieder anlegen konnte.
Ich kuschelte mich an ihn und während ich ihm über die Brust streichelte, sagte ich ihm: „Denis darf mich beim nächsten Mal ohne Kondom ficken und wenn Denis in mir abgespritzt hat, darfst du mich sauber lecken.“
Der entsetzte Blick ließ mich laut auflachen und damit stand fest, dass ich es wirklich von ihm verlangen würde.
Ich schrieb Denis, dass es die geilste Nacht in meinem Leben war und wenn er sich weiter auf mich einlassen würde, er mich echt glücklich machen würde.
Er antwortete umgehend und gab mir das Kompliment zurück.
Ich schrieb ihm, dass wenn er bereit wäre mir ein Gesundheitsattest mit HIV-Test vorzulegen, ich auch ohne Gummi mit ihm ficken würde.
Es kam keine Antwort und ich war schon etwas unglücklich, da ich befürchtete ihn damit vergrault zu haben. Doch ein paar Stunden später kam eine Antwort. „Gesundheitsattest hab ich in der Hand. HIV-Schnelltest war negativ. Ergebnis vom Bluttest kommt in 2 Tagen.“ Dazu einige Kusssmilys.
Ich schickte ihm ein breites Grinsen zurück und fragte, welche Dessous ihm an besten an mir gefallen würden.
„Eine enge Corsage und Overknee-Stiefel aus glattem Leder und irrsinnigen Absätzen.“
Ich zeigte meinem Freund die Nachricht und meinte, dass er ja nun wissen würde, was er mir zu besorgen habe.
Wenn die Sachen da waren, würde ich Denis zum nächsten Treffen einladen.