“Cervezas, Burritos y Rock 'n' Roll"
Heute stelle ich euch das Mongogo in Köln vor, eine kleine Location im Herzen der Metropole am Rhein. Klein, trashig, aber fein. Diese Umschreibung passt wohl am besten zu diesem Ort, an dem man nicht nur gut essen, sondern auch verdammt gut tanzen, quatschen und - natürlich - etwas trinken kann! Vom hausgemachten Chili, über leckere Burritos, bishin zum Gurkenschnaps alá Hausmarke, der jedoch sehr speziell schmeckt, kann man hier auch des Öfteren in den Genuss von etwas Live Musik, Vorlesungen oder Stand Up Comedians kommen! Zudem gibt es einmal im Monat den sog. “Stompin’ Saturday”, an diesem Abend wird hauptsächlich Psychobilly auf Vinyl gespielt, was dem Ganzen einen trashigen Retrotouch und das Gefühl einer Zeitreise verpasst! Bilder von der besagten Party habe ich leider keine, da ich mit Wein, Weib und Gesang beschäftigt war und mein Telefon lieber in der Jackentasche stecken lasse, allerdings habe ich ein paar Bilder von einem “außerplanmäßigen” Abendessen dort, als ich die Weihnachtseinkäufe erledigt hatte und in der Nähe war.
Das Voodoo-Chili! Lecker angerichtet und angenehm scharf! Am liebsten hätte ich eine zweite Portion gefuttert! Mit rund 8,-€ jeden Cent wert!
Der Mongogo! Was drin war, habe ich schon vergessen, aber lecker und fruchtig war er allemal!
Die Localität aus der Sicht unseres Platzes. Wie man hier gut erkennen kann, möchte man meinen, man wäre in einem Tarantino-Film gefangen!
Irgendwann folgen auch mal weitere Bilder, da dieses Lokal mein Lieblingsort geworden ist und schreibe dann einen etwas längeren Text. Bin ja nicht grad’ der absolute super-duper-tumblr-Nerd. Außerdem bin ich faul.
- J. Voodoo












