weâre locked tomb posting!!!
cherry valley forever

blake kathryn
I'd rather be in outer space đž
Aqua Utopiaïœæ”·ăźćșă§èšæ¶ă玥ă
Claire Keane
2025 on Tumblr: Trends That Defined the Year

Kaledo Art
Peter Solarz
TVSTRANGERTHINGS
Xuebing Du

JBB: An Artblog!
wallacepolsom

izzy's playlists!
Misplaced Lens Cap
Show & Tell

Janaina Medeiros

â
todays bird
No title available
đȘŒ

seen from United States

seen from Argentina

seen from Argentina
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from Russia
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States

seen from United States

seen from Germany

seen from Malaysia
seen from Brazil
seen from Canada
seen from Uzbekistan
seen from United States

seen from Malaysia
seen from United States
@julfiswriting
weâre locked tomb posting!!!
âDeath first to vultures and scavengersâ Harrow says to the third house. The same house where, barely days later, the third necromancer will kill, consume, and feed off the dead soul of her cavalier. She will tear apart his soul and destroy his body and then eat whatever is left of use. Just like a vulture to roadkill.
Your freckles lead the way
Your freckles lead the way I trace your constellations
Jade LeMac â Constellations
They were laying down; she was stroking a pink hair strand out of the other womanâs face. âHave I ever told you how much I love your freckles?â
The other oneâs cheeks blushed in the prettiest rose-pink.
âReally?â
âYes, theyâre like stars and youâre therefore my galaxy Iâd love to get to know everything about.â
âWell, then Iâll have to go out in the sun more often, step up the freckle production.â, she smiled.
âOh, Iâll try to remember every single one, and I want to get to know every new one. I want to know the story of every new star I can explore, I want to see all the new star signs, all the new lovingly fairytales you can tell me. Your freckles lead the way for all the constellations.â
Nebel
Nebel. Ăberall. Ăberall um dich herum. Du kannst ihn fĂŒhlen, ihn sehen, riechen manchmal, und sogar atmen. Du kannst den Nebel atmen. Ihn in deine Lunge lassen und ausstoĂen. Du fĂŒhlst ihn leicht auf deiner Haut, wie er dich sanft umarmt. Er ist da, umgibt dich wie die Schwaben deiner Gedanken. Aber wenn du die Hand nach ihm ausstreckst, um das, was dir so greifbar erscheint, zu nehmen und zu halten, greifst du durch all die Leere durch, die den Nebel einhĂŒllt.
Du siehst, wie der Nebel sich an die Wiese schmiegt, wie er leichte Wellen ĂŒber den Asphalt zwischen den Weiden wirft. Wie er flieĂt, und wie er die Kiefern umarmt. Du hörst das FlĂŒstern, das nicht da ist, und deinen Atem, den du angehalten hast. Die Brise streift dich, obwohl es windstill ist. Die Ruhe hĂ€lt dir die Augen zu, und du siehst klar wie nie. Du siehst das, was zwischen den Tropfen eigentlich gar nicht da ist.
Du weiĂt, wie alle Leben, um sich einen Platz im Paradies zu sichern. So viele Regeln, so viele Rituale, an die sich die Lebendigen halten wollen. Oder mĂŒssen? Um letztendlich dort zu landen, wo alles besser ist, wo der ewige Frieden wartet. Das Paradies. Stillstand.
Das beĂ€ngstigende ist, das Leben steht nicht. Niemals. Stillstand bedeutet Verwahrlosung. Schau dir die Ăste der BĂ€ume an, die Grashalme im Wind, das Fell des Hasen. Bewegung. Das Heben und Senken des eigenen Brustkorbs, die Augenlider, die immer wieder blinzeln. Das Laub, dass die Farbe Ă€ndert. Das Laub, das stirbt. Oder was dachtest du, was mit den BlĂ€ttern passiert, wenn sie welken?
Und manchmal bedeutet Stagnation Einsamkeit, denn ohne Bewegung kann das Herz nicht schlagen und die Gedanken nicht schweben. Und dann, manchmal, wenn diese Ruhe unaushaltbar wird, kommen sie. Die, die es ins âParadiesâ geschafft haben. Sie klammern sich an die kĂŒmmerlich kleinen Tropfen des Nebels, um einmal wieder die Bewegung des Lebens zu spĂŒren.
Sie halten sich fest, an der RealitĂ€t, um einmal wieder die Schönheit des Lebens zu sehen, zu fĂŒhlen, und zu atmen. Um der kleinen Maus ein letztes Mal ĂŒber ihr Fell zu streicheln, bevor sie sie in ihre Reihen aufnehmen. Um noch einmal das Rascheln der BlĂ€tter zu hören und den Wind zu spĂŒren. Um zu verstehen, dass das Leben beweglich ist. Um zu verstehen, dass das Paradies nicht der Gegensatz zum Leben ist, sondern dass Bewegung die Schönheit erst hervorbringt.
Ein letztes Mal spĂŒrst du, atmest du, siehst du den Nebel, bevor er verfliegt und mit ihm all die Erinnerung an das, was war und nicht zurĂŒckkommt. Weil Bewegung VerĂ€nderung bedeutet.
I don't understand tumblr fully but I need a void to scream the short stories I'm writing into. I hope I won't forget about this lmao