also DOCH.
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also DOCH.
Der Tampondruck – Innovative Printmethode oder monatliches Frauenproblem?
Tampon 1a. Bausch aus Watte, Mull o. Ä. besonders zum Aufsaugen, Abtupfen von Flüssigkeiten, zum Verbinden oder Ausstopfen von Wunden, zum Stillen von Blutungen 1b. Tampon von länglicher Form, der von Frauen während der Menstruation benutzt wird.
„Der Tampondruck ist ein indirektes Tiefdruckverfahren, bei dem die Druckfarbe durch einen elastischen Tampon aus Silikonkautschuk von der Druckform auf den Bedruckstoff übertragen wird. Das Tampondruckverfahren ist das wichtigste Verfahren zum Bedrucken von Kunststoffkörpern und ist damit unter anderem in der Werbemittelbranche von großer Bedeutung. Es ging aus dem Decalcierverfahren hervor, als 1968 der Graveurmeister Wilfried Philipp die wenig standfesten Gelatinetampons dieses Verfahrens durch solche aus Silikonkautschuk ersetzte.“ – Wikipedia –
Auch nach diesen Definitionen bleibt die Frage der Überschrift bestehen: Innovative Printmethode oder monatliches Frauenproblem? Ja, jede Frau kennt das ganz sicher! Wenn einmal im Monat diese unglaublich unangenehme Zeit anbricht, die nicht nur ziemlich unsauber, sondern auch oft sehr schmerzhaft daherkommt. Um das ganze möglichst nicht gleich in ein optisches Massaker zu verwandeln, gibt es verschiedene Methoden. Eine davon ist eben der Einsatz (Achtung: Wortwitz!) eines Tampons, oder im allgemeinen Sprachgebrauch auch OB (Achtung: Schleichwerbung!) genannt. „Nimmt die Regel da auf, wo sie passiert; im inneren des Körpers.“ Für die männlichen Leser sei noch verraten, dass es diese Damenhygieneartikel in verschiedenen Größen gibt (falls ihr die mal für die Dame des Hauses besorgen müsst). Da aber jede der verfügbaren Größen irgendwann an die kapazitative Grenze stößt, kann es schon mal zu einem Zustand kommen, den man eben auch mit dem Wort Tampondruck bezeichnen könnte.
Es scheint also keine eindeutige Antwort zu geben…
Die Tassen-Theorie
Wenn man eine Umschulung in dem BfW startet, in welchem wir die Ehre haben umzuschulen, bekommt man zur Begrüßung allerhand Unterlagen. Und eine Tasse. Ja, genau, eine Tasse. Aus Porzellan, schlicht weiß mit Henkel. Auch mir wurde diese Ehre zuteil, aber ich muss gestehen, dass ich mit dieser Ehre zunächst nichts anzufangen wusste. Als ich dann aber meine erste Mahlzeit in der viel gepriesenen Kantine einnehmen wollte, fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Denn ich kam nicht in den Genuss eines Heißgetränks, da ich die mir anvertraute Tasse leider nicht dabeihatte. Ich musste also schmerzlich lernen, dass diese mir anvertraute Tasse zu jeder Mahlzeit mitzubringen ist, da es sonst nichts zutrinken gibt! Bei Verlust gibt es keinen Ersatz und vergisst man die Tasse doch mal zu einer Mahlzeit so gibt es nicht etwa eine Leihtasse, sondern einen, immerhin Gratis, Plastikbecher. Doch wenn man bedenkt, dass eine Porzellantasse nach Rückgabe einfach gespült werden und erneut benutzt werden könnte, ein Plastikbecher aber den, ohnehin viel zu hohen Müllberg, noch weiter steigert, ist dieses Prozedere wohl eher fragwürdig. Deshalb hier mal ein paar Fakten (Quelle: duh.de):
In Deutschland werden stündlich 320.000 Coffee to go-Becher verbraucht.
Pro Jahr sind das fast drei Milliarden Stück Einwegbecher.
Eine repräsentative Studie der Marktforschungsgesellschaft TNS Emnid ergab, dass allein in Berlin jeden Tag etwa 460.000 Coffee to go-Becher verbraucht werden.
Im Schnitt trank jeder Deutsche 162 Liter Kaffee im Jahr 2014, davon etwa 5 Prozent aus Einwegbechern.
Die Zahl der Verbraucher, die besonders häufig oder gelegentlich zu Coffee to go-Bechern greift, liegt deutschlandweit inzwischen bei 70 Prozent.
Wenn also im Schnitt jeden Morgen etwa 5 Umschüler bei 7 Tagen in der Woche ihre ihnen anvertraute Tasse vergessen und dafür einen Einwegbecher bekommen, macht das 35 Becher die Woche, 1820 Becher im Jahr!!
Hinzu kommen noch folgende Fakten (Quelle: duh.de):
Für die Herstellung der Polyethylen-Beschichtungen der Becherinnenseiten und Polystyrol-Deckel werden jährlich ca. 22.000 Tonnen Rohöl verbraucht.
Für die Herstellung der jährlich in Deutschland verbrauchten Coffee to go- Becher entstehen CO2-Emissionen von rund 83.000 Tonnen.
Die Herstellung der Polystyrol-Deckel verursacht zusätzlich rund 28.000 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr.
Viele der weggeworfenen Coffee to go-Becher werden achtlos weggeworfen und verschmutzen Straßen, öffentliche Plätze und die Natur und natürlich auch die Räumlichkeiten eines Berufsförderungswerkes.
Um dem entgegenzuwirken gibt es bereits in zahlreichen Städten ein Mehrwegbechersystem. Dieses „System ist denkbar einfach: Kaffeevertreibern verwenden in ihren Filialen oder Cafés dieselben Mehrwegbecher. Der Kunde nimmt sein Getränk in einem Mehrwegbecher mit und kann ihn bei einem anderen Pfandsystem-Partner wieder abgeben, wo er anschließend gespült und wieder dem Kreislauf hinzugefügt wird.“ (Quelle: enorm-magazin.de)
Vielleicht sollte also (nicht nur) das BfW nochmal über Einwegbecher nachdenken!
Heute haben wir mit der bereits erwähnten Kellerlatte mal wieder Limbo tanzen gespielt! Sie liegt schon so unglaublich niedrig, tiefer geht eigentlich nicht, weil Keller = Unterirdisch. Und doch gibt es immer wieder Menschen, die in Limbo-Manier darunter durchtanzen können! Ein aktuelles Beispiel findet sich momentan wohl im Oval-Office in den USA, aber soweit muss man gar nicht reisen. Manchmal reicht dafür schon ein Kaff in Baden Württemberg!
Heute gibt es in der Kantine Zucchinischiffchen. Nachfolgender Link gibt ein paar Anregungen, wie man es auch und vorallem lecker machen könnte...
https://www.smarticular.net/zucchini-rezepte-zubereiten-einlegen-pommes-chips-spaghetti-rohkost-kuchen/?utm_source=smarticular.net+-+Top+Tipps&utm_campaign=e11b7db907-EMAIL_CAMPAIGN_2018_07_22&utm_medium=email&utm_term=0_d524dfebe2-e11b7db907-273548557
Die unglaubliche Begegnung der 3. Art
“Unheimliche Begegnung der dritten Art ist ein Science-Fiction-Film von Steven Spielberg mit Richard Dreyfuss in der Hauptrolle. Er zeigt eine friedliche Kontaktaufnahme durch Außerirdische. Markant sind die für die damalige Zeit aufwändigen Licht- und Spezialeffekte, mit denen Spielberg die Landung des außerirdischen Raumschiffs inszenierte.”
“Dienstleistung ist in der Umgangssprache und in der Wirtschaftswissenschaft ein immaterielles Gut, das entsteht, wenn ein Wirtschaftssubjekt für ein anderes eine entgeltliche Tätigkeit ausübt.” Quelle: Wikipedia
Wenn man also ein Angestellter eines Dienstleistungsunternehmens ist, sollte man doch möglichst auch hier auf Qualität achten. Da nichts produziert wird, ist man selbst und die Tätigkeit welche man ausführt das Gut. Ergo: Immer hübsch lächeln und winken! Das diese Einstellung aber leider nicht von jedem Angestellten eines Dienstleistungsunternehmens verinnerlicht wurde, zeigt ganz deutlich der Begriff: Servicewüste Deutschland! Wenn dieser Begriff dann leider auch noch bei und in der Kantine, auf welche man täglich angewiesen ist, Anwendung findet, kann man durchaus aufgeschmissen sein oder aber das Bedürfnis verspüren zu klatschen. Und ich meine nicht in die Hände! (der Ausspruch: gleich klatscht es, aber keinen Beifall! sollte seit Carolin Kebekus wohl jeder kennen; *Anmerkung der Redaktion) Besonders angenehm ist hier sicher eine Situation, in welcher dem Gast der Kantine das Gefühl vermittelt wird, sich für Unverträglichkeiten und Allergien rechtfertigen zu müssen. Denn das bedeutet für die Angestellten des Dienstleistungsunternehmens (hier: Kantinenbetreiber) ja nun zusätzliche Arbeit! Und da kann man dann schon mal Mitleid mit den Angestellten des Dienstleistungsunternehmens bekommen! Denn man bedenke, die armen werden auch noch für diese Arbeit bezahlt... Das einem dabei dann nun wirklich das Verständnis fehlt, wie man kein Mitleid mit diesen Angestellten eines Dienstleistungsunternehmens haben kann, die für diese Dienstleistung auch noch bezahlt werden und ergo: „Lächeln und winken“ müssen; tja, dass liegt wohl auf der Hand…
Streber
Streber, Streberin Person, die sich sehr ehrgeizig und in egoistischer Weise bemüht, in der Schule oder im Beruf vorwärtszukommen.
Streber Fisch Fischart aus der Familie der Echten Barsche. Er kommt im Donau- und Vardargebiet in schnell fließenden Flussbereichen vor. Ok, also ein Streber ist, zusammengefasst, eine schleimige, Fischartige Person, die schnellen fluss (im Sinne von fließen) bevorzugt, und rücksichtslos vorgeht, um schnell voran zu kommen. Na, da bin ich ja froh, nur das Streberle zu sein! Und okay, ich gehe dann mal duschen, sonst rutsche ich noch aus…
Hoch die Hände - Wochenende
„Ich hör dich nicht ich bin in meinem Wochenendhäuschen in der Fickt Euch Allee Wo ich auf der Veranda meine Eier schaukle Da hab ich immer recht und n Blick aufn See In meinem Wochenendhäuschen in der Fickt Euch Allee“
Grossstadtgeflüster „Fickt-Euch-Allee“
Tja, was soll man da noch hinzufügen, außer:
Schönes Wochenende!!! (es ist übrigens nicht Familienheimfahrwochenende!)
Narkolepsie
Narkolepsie ist eine seltene, lebenslang andauernde neurologische Erkrankung, die zu einer Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus führt und sich durch eine übermäßige Tagesschläfrigkeit auszeichnet! www.hellwach-narkolepsie-erkennen.de
Narkolepsie ist also eine Nervenkrankheit! Und nicht zwingend angeboren.
Wenn ich also eine Person kennen lerne, nennen wir sie Frau L.*, und diese mir penetrant, wiederholt auf die Nerven geht, kann das dann Narkolepsie verursachen??? Ich meine Ernsthaft? Ist das möglich? Wäre doch ein sehr großer Zufall, wenn es dann ausgerechnet immer in Gegenwart von Frau L. zu Kataplexie kommt! Oder Tagesschläfrigkeit! Oder Schlaflähmung! Übrigens alles Symptome für Narkolepsie! Oder Schlafbezogene Halluzinationen!
Hier geht es übrigens zum Selbsttest:
https://www.schlafcoaching.com/de/leiden-sie-eventuell-einer-narkolepsie-testen-sie-es-jetzt.html
Was ich damit sagen will: Es kommt doch auch bei anderen, nicht nur bei uns, vor, dass der Unterricht soooo interessant ist, dass man spontan das Bedürfnis hat einschlafen zu müssen. Und wenn man diese Dosis Unterricht über einen längeren Zeitraum regelmäßig sich wiederholend durchmachen muss, kann das doch sicher bleibende Schäden verursachen! Warum also nicht auch Narkolepsie? Und wenn ich tatsächlich an sowas erkranke, zahlt die Therapie dann die Berufsgenossenschaft, oder die Krankenkasse, oder die Rentenversicherung? Und wenn ich gerade eine Umschulung mache und der Kostenträger ist schon die Rentenversicherung, sind die dann auch weiterhin für mich zuständig? Und kann ich daraufhin dann die Rente beantragen, wo ich schon mal da bin?
*Name von der Redaktion geändert
Die Kellerlatte
Nein, Kellerlatte ist keine Geschlechtskrankheit und auch kein Zustand Morgens vor dem ersten Kaffee!!! Eine Kellerlatte ist eine Anspruchslatte, die so tief hängt, dass nicht mal der geübteste Limbo Tänzer darunter durch tanzen könnte! Sogar eine Maus, gar ein Floh kann darüber springen. Denn darunter ist einfach nicht mal eine Sackhaaresbreite Platz. Und nun wird der geneigte Leser gebeten, sich diese Latte als Maßstab für eine Umschulung vorzustellen. Richtig: Kannste so machen, isses halt Kacke! Und dabei den Mut für den eigenen Perfektionismus nicht zu verlieren ist wahrlich nicht einfach. Aber man tut was man kann um den Mut nicht zu verlieren. Und deshalb versucht man sich halt mit Sinnvollen Dingen zu beschäftigen. Z. B.:
Im Unterricht Mandalas ausmalen
Musik hören
Blödsinnige Schwachsinns-PowerPoint-Präsentationen über das Leben hier entwerfen und ausarbeiten
Einen Blog schreiben
Sich über Gurkologie informieren
Das Wort „Kellerlatte“ googeln
In einem Handout alle „R“ durch „L“ ersetzen und versuchen es zu lesen
Kaffee oder Tee kochen und trinken
Belletristik lesen
Wechsstaben verbuchseln
Und schon ist die Umschulung nicht mehr ganz so Sinnfrei wie befürchtet, denn man war ja produktiv…
„Raucher haben Raucherpausen. Was haben Nichtraucher, verdammt? Gehen Sie vielleicht alle Stunde masturbieren, um „kurz den Kopf klar zu kriegen"?! (Behalte das im Hinterkopf.)“ Zitat Philip Nagels
Ja ja, die gute alte Raucherpause! 2016 gab es in Deutschland rund 17 Mio. Raucher. Wenn wir mal annehmen, dass die alle arbeiten gehen, ergo Raucherpause machen können, und etwa 5 Raucherpausen a 10 Minuten pro Tag machen, sind das insgesamt 141.666.666,66… Stunden am Tag! Und jetzt vergleichen wir das mal mit den Zusatzpausen die ein Nichtraucher macht. Er geht ca. 4-5 mal pro Tag an die Kaffeemaschine oder aufs Klo. Aber hey, das machen die Raucher ja auch noch zusätzlich!? Und ich rechne jetzt lieber nicht aus, was das am Tag an Stunden für gesamt Deutschland macht… Statt dessen machen wir uns doch lieber Gedanken, was Nichtraucher in ihrer Raucherpause machen können. Philip Nagels macht dazu folgende Vorschläge:
Stretchen
Powernappen
Masturbation (Wer die Hände in den Schos legt muss nicht untätig sein!)
Digital Detox
Sex
Auf Kununu.de wird in einem Blog ebenfalls auf dieses Thema eingegangen. Die Ratschläge sind ähnlich:
Kaffee + Klatsch
Powernappen
Vitamin Boost
Bewegung
Ditgital Detox
Dies lässt den Rückschluss zu, dass ganz offensichtlich alles auf dasselbe hinausläuft!
Kaffee
Bewegeung (unter diese Rubrik fallen auch Sex und Masturbation)
Schlafen
Um all diese Tipps zu vereinen, machen Nichtraucher ab besten folgendes:
In der Teeküche auf einen Kaffee treffen
Sich aufs Klo für einen Quickie verdrücken
Möglichst nicht einschlafen (dafür einen weiteren Kaffee trinken)
Und dann, (ups) gemeinsam die Zigarette danach genießen.
Also läuft doch wieder alles aufs Rauchen hinaus und ich fahre am besten gleich los und besorge mir neue Glimmstängel! Dann muss ich mich in der Raucherpause in Zukunft auch nicht mehr fragen, was ich als Nichtraucher tun soll?!
Ich mach’ die Kippe aus und zünde eine neue an.
RIN (via rapliebtmichundichlieberap)
Gurkologie
Das Wochenende (Familienheimfahrwochenende) neigt sich dem Ende. Und nein, wir waren nicht bei unserer Familien ;o) Weshalb wir jede Menge Zeit hatten (mal wieder) über unsere Ausbildung nachzudenken. Theoretisch ist an einer Ausbildung/ Umschulung in unserem Fachbereich keine Schande, nicht mal Raketenwissenschaft oder höhere Mathematik! Sondern eine Ausbildung/ Umschulung wie jede andere. Wäre da nicht dieses “Konzept”! Das Stichwort lautet: ERWACHSENENBILDUNG!!! Ein wunderbares Wort, das praktisch überhaupt nichts aussagt, ohne nähere Definition. Doch genau die gibt es nicht. Erklärt wird hier nix. Nicht mal der Unterrichtsinhalt. Das allgemeine Motto scheint zu lauten: Learning by doing! Doch was willst du learning by doing, wenn du nicht mal weist was zu learning damit du es später doing kannst! Also haben wir wohl alle erstmal das erste Praktikum abgewartet. Und plötzlich war da ein Licht am Ende des Tunnels... Selbst für die, die ein Praktikum in einem anderen Fachbereicht gemacht haben. Erkenntnis: Alles (fast) was wir hier lernen ist Bullshit! Wer braucht schon Sütterlin in seinem späteren Leben, wenn er doch in den medizinischen Sektor will? Aber macht doch nix, gehört bestimmt zur Allgemeinbildung (nicht). Also Augen zu und durch. Und bei all dieser Grübelei kam mir mal wieder die Erkenntnis: IN MEINEM NÄCHSTEN LEBEN WERDE ICH GURKOLOGE! Denn das ist garantiert interessanter und sinnvoller, zumal wenn man sich für Ernährung und insbesondere Gurken im weitesten oder engsten Sinne interessiert! Also erstmal ab in den Supermarkt und die Gurken Vorräte auffüllen! Ach mist, ist ja Sonntag...
https://www.stupidedia.org/stupi/Gurkologie
Hoch die Hände, Wochenende!!!
Eine unglaublich ereignissreiche Woche (nicht) geht zu Ende und wie immer freuen wir uns alle aufs Wochenende. Denn es ist Familienheimfahrtwochenende! Ein wunderschönes Wort mit einer fragwürdigen Bedeutung.
Fährt man nur Heim wenn man eine Familie hat? NEIN
Fährt man nur an diesen Wochenenden Heim? Theoretisch JA, praktisch NICHT WIRKLICH!
Fährt man an einem solchen Wochenende immer Heim? NICHT ZWINGEND!
Warum also Familienheimfahrtwochenende? Vermutlich ist es eine Erfindung aus einer Zeit, in der jeder eine Familie hatte (?) die er auch mochte (?) und zu der er gerne heimgefahren ist (?)! Der mitdenkende Leser wird feststellen, viel zu viele Eventualitäten, die in der Realität eher selten so aufeinander treffen! Und vorallem ist es eigentlich so gedacht, dass genau diese Eventualitäten nur und ausschließlich an vorgegebenen Wochenenden eintreten! An Familienheimfahrtwochenenden halt.
Ein Schelm, wer Böses denkt! ;o)
Breakfast dessert, #watermelonpizza 👌. Make it; watermelon, plain yogurt, kiwi fruit, honey drizzle and peanuts (or preferred nuts/seeds). Done 👅. #mommyfit #fitnessgoals __ #breakfastdessert #watermelon #yogurt #kiwi #honey #peanuts #yummy #delicious #goodfood #instafood #delicious #foodpics #foodphoto #foodiegram #foodstagram #foodphotography #katsfitlifestyle #healthylifestyle #ghanaianfitfoodie #momfit #fitgram #fitfood #ruokakuva #GhanaInFinland