Ein VirtualReality Beitrag zum Beethovenjahr.
Being Ludwig van Corporation bietet einzigartige Identitätsverschmelzunstechnologie mit dessen Hilfe Sie in den Kopf von Ludwig van Beethoven reisen können an...
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#extradirty
Cosmic Funnies

Janaina Medeiros
No title available
Stranger Things
I'd rather be in outer space 🛸

⁂
Alisa U Zemlji Chuda
One Nice Bug Per Day
Not today Justin
styofa doing anything

if i look back, i am lost
ojovivo
$LAYYYTER

izzy's playlists!
will byers stan first human second
Lint Roller? I Barely Know Her
NASA

roma★
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@klanghafen
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“Ein erfrischend junges und neues Format zu einem uralten Thema.” schreibt die O-Ton Redaktion zu den #LOVESONGS, und so geht es dann in der Rezension des Konzertabends weiter:
“Die geschickt arrangierte Werkfolge, die mit Liedern und Songs von John Dowland bis John Lennon fünf Jahrhunderte berücksichtigt, wirft ein so universelles Licht auf das Thema der Liebe, dass der Abend eine angenehm menschliche Atmosphäre verbreitete, ohne auch einen Hauch von Patina oder Geniekult. Zu verdanken ist das dem in der freien Kölner Theater-Szene versierten Komponisten, Dokumentarfilmer und Regisseur Valerij Lisac.
Da wird Nachdenkliches der isländischen Sängerin Björk Guðmundsdóttir dem barocken Liebessäuseln von Robert Johnson gegenübergestellt, Zartes von Felix Mendelssohn Bartholdy den ironischen Seitenhieben von Johannes Brahms. Und John Lennons Hit Love me do erklingt gleich in zwei kontrastreichen Arrangements als verhaltene Klage und als hoffnungsvolle Liebeshymne mit dem entsprechenden Drive.
Die in München geborene Sopranistin Elena Harsányi, der aus Neuwied am Rhein stammende Bariton Konstantin Paganetti und der an den Musikhochschulen von Köln und Paris ausgebildete Pianist Toni Ming Geiger verstehen es vorbildlich, die stilistischen Unterschiede der Gesänge filigran zu profilieren. Dafür verfügen die Sänger über kerngesunde, frische Stimmen und die nötige gestalterische Intelligenz.
Für den frischen Wind sorgen dabei nicht nur drei hochbegabte junge Künstler sondern auch mit viel Witz und Fantasie erstellte Video-Einblendungen...
Der Beifall im vollbesetzten Friedrich-Spee-Saal fällt entsprechend lang und nachhaltig aus und wird mit einer deutschen Fassung des Hits Schuld war nur der Bossa Nova belohnt.”
oder: Doro ich krieg keine Luft mehr!
DDD
Die Deutsche Bühne. Das Theatermagazin für alle Sparten.
Impressions from the premiere of David Spicers “Gras drüber” (Raising Martha) at Stadttheater Ingolstadt featuring my 3D Visuals
Staging: Sebastian Kreyer, Costumes & Stagedesign: Lena Thelen, Video & Sounddesign: Valerij Lisac
(some images are in 3D and are best viewed with 3d anaglyph glasses)
images: copyright david baltzer & valerij lisac
DIDO & AENEAS 1x1: The Story & The Motives
Podcast of the Festival for Ancient Music Knechtsteden
NEW_FAVOURITE_PROJECT:
Staging Purcell’s Dido & Aeneas, YAY!
Premiere: September 21st, Festival of Ancient Music Knechtsteden, Germany
she’s working at the pyramids tonight...
back from the first 2shores premiere at the d-caf festival cairo
check it out on fb: http://www.facebook.com/performancesbetween2shores/
Performances between 2 Shores
...and my next VideoBlog slowly rolling out... EU-Funded project “2Shores”:
First episodes featuring Suhair Omran, Kathryn Hamilton and Hatem Hadawe, in their work-in-progress theater-performance “Personal Empathy Machine”
Check it out on FB: http://www.facebook.com/performancesbetween2shores/
© Valerij Lisac, 2016/17
StyleEdit
Finally my video-recordings for the two contemporary music pieces by the german composer Steffen Krebber are on its way to the WERGO DVD-press!
Look out for StyleStudy & Laufzeitumgebung featuring fabulous Sabine Akiko-Ahrendt, Dirk Rothbrust & Ulrich Löffler!
Edition Zeitgenössische Musik des Deutschen Musikrates WER 6420 2 DVD
© Valerij Lisac, 2016
Die Möglichkeit einer Insel
VideoBlog zu der Theaterproduktion des gleichnamigen Romans von Michel Houellebecq.
New Theatre-project & corresponding VideoBlog: “The Possibility of an Island” by Michel Houellebecq. Tune in!
http://www.facebook.com/Ewiges-Leben-TV-Ein-Theater-Videoblog-1112160038869109/
A.TONAL.THEATER KÖLN & VolXbühne/Theater a.d. Ruhr
© Valerij Lisac, 2016
Jelineks WINTERREISE
Manchmal kommen die Journalisten auch nach der Premiere noch vorbei...
http://www.opernnetz.de/Seiten/Aktuelle_Auffuehrungen/Koeln_Winterreise_Zerban_160907.html
A.Tonal Theater & VolXbühne/Theater a. d. Ruhr
WDR on Frühlingsfest/Springtide - staged concert by Valerij Lisac
FRÜHLINGSFEST - Ein inszenierter Konzertabend
Mit Werken von Georg Philipp Telemann und Rebecca Saunders
Festival Alte Musik Knechtsteden,
Basilika Kloster Knechtsteden, 20. 09. 2016, 20 Uhr
Mit:
Eric-Maria Coutourier, Violoncello Marco Blaauw, Doppeltrichtertrompete Florentin Ginot, Kontrabass Veronika Winter, Margot Oitzinger, Daniel Johannsen, Christos Pelekanos Barockensemble la festa musicale – Anne Harer Hermann Max, Musikalische Leitung
Valerij Lisac, Konzertinszenierung
Weitere Informationen/Tickets
traumA
Ein crossmediales Theaterprojekt zu den Lebensentwürfen, Träumen und Traumata unterschiedlicher Generationen
Uraufführung: 21. Januar 2016, 20 Uhr. Weitere Termine: 22.-24. Januar 2016 und 10.-13. März 2016, jeweils 20 Uhr.
traumA-TV: http://atonaltheater.tumblr.com
traumA-DAS HAPPENING: 12. März 2016, 16-19 Uhr, u.a. mit den Bestsellerautoren Hilke Lorenz (“Kriegskinder”) und Dr. Joachim Süss (“Nebelkinder”)
Alte Feuerwache Köln, Melchiorstr. 3, 50670 Köln,
Karten unter 0221 – 985 45 30 oder per E-Mail an [email protected]
Mit: Adelheid Borgmann, Alina Wessel, Andreas Beutner, Angela Pott, Christof Hemming, Elli Gumny, Eva Stoldt, Frank Witzel, Helga Tillmann, Helmut Baumeister, Kornelia Kramer, Marlis Lönne, Sigrid Schott, Philipp Sebastian, Renate Grimaldi, Valentin Stroh, Zita Pehl-Bliesner Text: Jörg Fürst & Ensemble, Ovid Regie: Jörg Fürst Musik: Kofelgschroa, Valerij Lisac Bühne: Jana Denhoven Kostüme: Monika Odenthal Visuals und Web-TV: Valerij Lisac Produktion: Immanuel Bartz (K/MH), Renate Grimaldi (MH) Licht/Technik: Dirk Lohmann, Garlef Keßler, Dietrich Schucklies, Thomas Mörl PR (Köln): neurohr & andrä Fotografie: Rosetime
traumA ist ein crossmediales Projekt von @A.TONAL.THEATER in Kooperation mit dem Theater an der Ruhr, Volxbühne - Ensemble der Generationen am Theater an der Ruhr, Freihandelszone Ensemblenetzwerk Köln - GLOBALIZE:COLOGNE und der Alten Feuerwache Köln.
Happy New Year 2016!
The Entertainer im Schauspiel Bonn
Eine alternde Schauspielerdynastie, eine Ansammlung gescheiterter Existenz. Das ist im Kern Osbornes Klassiker. Ein Kabinettstück für die Londoner Westendbühnen und den New Yorker Broadway. Von den Großen der Schauspielkunst aus guten Gründen gerne gespielt.
In der Bohème lebt und liebt es sich so ganz anders, als in der bürgerlichen Welt, in der Sphäre aus das Publikum stammt. Ein altes Thema der Theaterliteratur des letzten Jahrhunderts. Warum bringt man in Bonn solch ein altertümliches Stück auf die Bretter? So hätte es sich das Publikum noch vor Beginn der Aufführung fragen können. Wenige Minuten später die eindeutige Antwort des Ensembles:
Souverän gibt Glenn Goltz einen Archie Rice, der vollkommen so vollkommen „lost“ ist, wie ihn nur wenige auf die Bühne zu bringen wagten. Groß die Gefahr für einen Schauspieler, der einen Schauspieler spielt, welcher auf der Bühne gnadenlos versagt, mit dem gespielten Charakter verwechselt zu werden. Goltz wagt sich an diesen gefährliche Bruchkante mutig heran. In mancher Szene scheint der Schauspieler Glotz den Schauspieler Archie Rice sogar über dem Abgrund schweben zu lassen.
Das komödiantische Potential von Osbornes Stück in seinem Spiel vollkommen auskosten darf Wolfgang Rüter in der Rolle von Billy Rice, dem Vater Archie´s. Und Rüter wäre nicht Rüter, wenn er diese Gelegenheit nicht mit faszinierend Leichtigkeit seines hochpräzisen Spiels nutzte. Sein perfektes Timing scheint in Bad Godesberg als Pulsschlag dieser Komödie zu wirken. Tritt Billy Rice auf, richtet sich sich die ganze Familienbande nach dem großen Mimen.
Doch kurz vor dem Bankrott drängt Archie seinen Vater Billy, aus dem Ruhestand heraus, noch einmal auf die Bühne. Billy Rice´s Comeback wird zur Katastrophe. Unter Buhrufen und Pfiffen flüchtet Billy von der Bühne. Diese Szene gehört für Schauspieler mit Sicherheit zu den schönsten der Theaterliteratur des Zwanzigsten Jahrhundert. Aber Sebastian Kreyers Regie läßt Billy Rice nicht einen schönen Tod als Entertainer sterben. Schade, denn Rüter hätte aus dieser Szene sicher ein Kabinettstück gemacht.
Doch Kreyers Konzept scheint sich mehr mit dem Leben als mit dem Sterben zu beschäftigen. Die Gespräche drehen sich um aktuelle Fragen, um Zeitgeschichte, um Politik. So wirkt auf elegante Weise das Stück nicht etwa zeitlos, sondern hochaktuell. Gleichzeitig gelingt es Kreyer die Aktualität nur als Assescoires dem Urtext anzuheften, ihn quasi nur modern anzuhübschen. Seine Aktualisierung gelingt auf einer grundlegenden Ebene, die Wirklichkeit spiegelnd und nicht bloß darstellend. In einer Theatertradition dessen britischer Großmeister in seinen Dramen weniger Caesar und Konsorten als den elisabethanischen Hof beschrieb. So darf man den Kammerspielen nur von Herzen wünschen, daß ihr Publikum so klug ist, wie es das Publikum des alten Londoner Globe-Theatre war.
Ausreichend dramatisches Potential hat diese Inszenierung. Sophie Basse als Phoebe spielt eine wunderbar verlorene Frau zeitlos zwischen allen Zeiten und Epochen, Mareike Hein als jugendliche Jean erfrischend im Spiel mit ihrem Großvater Billy. Beinah unbeschreiblich dagegen Spiel und Spiel von Valerij Lisac als Musiker am Klavier und als Darsteller des Stücks. Am Piano hoch akkurat und gleichzeitig voller Improvisationskraft. Als Mitspieler ein echter Komödiant. Ein Lob, daß auch Daniel Breitfelders Arbeit an der Rolle von Frank Rise gebürt. Allein seine herrlich schräge Travestie zeigt welches Potential in diesem jungen Schauspieler steckt.
„The Entertainer“ am Bonner Schauspiel ist gutes Theater. Wirklich gutes Theater: Stück, Ensemble, Regie, Bühne, Licht, Köstüme, Musik und Soufflage. Alles paßt haargenau. Alles ist bis ins Detail stimmig. Alles ist sehr gut gemacht. Ist witzig, intelligent und kritisch zugleich. Und doch oder genau dehalb bereitet es dem Publikum auch noch großes Vergnügen.
Mehr ist es nicht. Theater eben …
Empfehlung: Unbedingt ansehen!
© www.rheinkritik.de
Besetzung Billy Rice – Wolfgang Rüter Archie Rice – Glenn Goltz Phoebe Rice – Sophie Basse Jean Rice – Mareike Hein Frank Rice – Daniel Breitfelder Musiker (Klavier) – Valerij Lisac
Regie: Sebastian Kreyer Bühne: Matthias Nebel Kostüme: Britta Leonhardt Musikalische Leitung: Valerij Lisac Licht: Sirko Lamprecht Dramaturgie: Jens Groß Regieassistenz: Silvana Mammone Ausstattungsassistenz: Barbara Lenartz Inspizienz: Andreas Stubenrauch Soufflage: Kerstin Heim
TERMINE
12 Dez 19:30 H 19 Dez 19:30 H 30 Dez 19:30 H
07 Jan 19:30 H 10 Jan 16:00 H 15 Jan 19:30 H 29 Jan 19:30 H