Nach neuesten Berichten wollen immer weniger Frauen eine Beziehung mit einem Mann aufbauen, geschweige denn mit einem Mann eine Ehe eingehen. Die Hauptgründe liegen darin, Männer beanspruchen die Führungsrolle und versuchen diese mit psychischer und körperlicher Gewalt umzusetzen, sie sind unhöflich und zeigen ein unsympathisches, machohaftes Gehabe, weil sie glauben, sie seien Frauen überlegen. Außer ihrer meist körperlichen Überlegenheit sind Männer jedoch in allen Belangen den Frauen unterlegen. In einer Beziehung liegt die Befugnis, die Entscheidungen zu treffen und die Führung zu übernehmen, bei dem vernünftigeren und sozial kompetenteren Partner, in der Regel der Frau. Folglich muss sich der Mann ihr unterordnen und ihr gehorchen. Eine Frau die mit einem Mann zufrieden ist, gewillt ist mit ihm eine erfolgreiche Ehe zu führen, wird auf seine guten Umgangsformen, Ordnung, Disziplin, vernünftiges Handeln und gute Manieren achten und ihn entsprechend erziehen. Ein Mann sollte es als großes Glück begreifen und sich darauf einstellen, von seiner Frau erzogen zu werden. Wenn sie ihn wegen Unhöflichkeit, Ungehörigkeiten, Unfolgsamkeit oder Respektlosigkeit, eben bei Fehlverhalten unnachgiebig mit aller Strenge bestraft, sollte er das als Sorge um den Bestand ihrer Beziehung oder Ehe betrachten. Er soll dankbar, einsichtig, demütig und fügsam die Bestrafungen hinnehmen, zeigt es ihm doch, sie liebt ihn noch immer, ungeachtet seiner Fehler und Unzulänglichkeiten.
Sinnvolle und somit notwendige Strafen um ihn zu disziplinieren und ihn zu bessern sind zum Beispiel, mit geeigneten Züchtigungsinstrumente seinen nackten Po zu versohlen, mindestens solange bis er laut weint, schreit und seine tiefe Reue deutlich erkennbar ist, ihn für längere Zeit in der Ecke stehen zu lassen, ihn als Strafe zu frühen Bettzeiten verdonnern, ihm Stuben- und Hausarrest aufzuerlegen, streichen von Privilegien, die sie ihm bei einwandfreiem Benehmen wohlwollend gestattet. Alle diese erzieherischen Maßnahmen wird sie einzeln, in Kombination oder bei schwereren Vergehen insgesamt anwenden.
Meine Frau hat versucht, mir jegliches chauvinistisches Verhalten und Handeln schon vor unserer Ehe gründlich auszutreiben, indem sie von Anfang an mit Entschlossenheit mich entsprechend konsequent bestrafte. Aus gegebenen Anlässen, die ich mir meist selber zuzuschreiben hatte, scheute sie sich nicht davor, meinen nackten Po zu versohlen. Sie hat mir verkündet, sie habe das Sagen in unsere Ehe, sie bestimme, warum, wann, welche Strafen ich zu spüren bekomme. Meine Zustimmung setzte sie voraus um mich zu heiraten. Natürlich habe ich ihr in allen Belangen zugestimmt, habe und liebe sie doch noch immer. Schließlich sehnte ich mich nach einer strengen, starken Frau, zu der ich aufschauen kann und die mich führt. Seit Beginn unserer Ehe erzieht sie mich immer strenger und sie wendete weitere strenge Strafen an. Seitdem bekomme ich meine Prügel mit den von ihr ausgewählten Züchtigungsinstrumente wie Kochlöffel, Rohrstock, Teppichklopfer oder ihrer Haarbürste auf meinen nackten Po! Immer, wenn ich ihr nicht gehorche oder mir eine Ungehörigkeit erlaube habe ich vor und nach meiner Dresche obligatorisch in der Ecke zu stehen. Sie wendet die eben genannten Strafen wie Hausarrest etc. kontinuierlich für mich an, immer dann, wenn ich ihrer Meinung nach ungezogen, aufsässig, vorlaut und ungehorsam bin, somit ich in den Augen meiner Frau mich wie ein ungehobelter Rotzlöffel aufführe, der strikt geführt werden muss, um sich als Ehemann als würdig zu erweisen.
Ich muss mir eingestehen, dass sie richtig handelt, denn dadurch erweise ich nicht nur meiner Frau, sondern Frauen gegenüber den notwendigen Respekt, den sie verdienen und der ihnen zusteht. Wenn ich meiner Frau nicht gehorche oder sie unzufrieden über mein Verhalten ist, bekomme ich die notwendigen Folgen schmerzhaft zu spüren, was das von ihr geregeltes Zusammenleben für uns beide erst ermöglicht. Wir lieben uns, ich schaue zu meiner Frau auf, liege ihr zu Füßen und meine Liebe zu ihr ist ungebrochen. Ich bin meiner Frau zu großem Dank verpflichtet, nicht nur dass sie mich geheiratet hat, sondern auch weil sie mich bis heute nicht aufgegeben hat, mich weiterhin mit Bestrafungen lenkt und führt, und sie mich noch verlassen hat.
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According to the latest reports, fewer and fewer women wish to build a relationship with a man, et alone enter into marriage with one. The primary reasons are that men lay claim to the leadership role and attempt to enforce it through psychological and physical violence, they are rude and display an unlikable, macho demeanor because they believe they are superior to women. Apart from their mostly physical superiority, however, men are inferior to women in every respect. In a relationship, the authority to call the shots and is in charge belongs to the more reasonable and socially competent partner, typically the woman, consequently, the man must subordinate himself to her and obey her. A woman who is content with a man, and willing to build a successful marriage with him, will pay attention to his good conduct, orderliness, discipline, sensible actions, and good manners, and raise him accordingly. A man should regard it as a great stroke of fortune, and prepare himself accordingly, to be disciplined by his wife. If she punishes him unyieldingly and with the utmost severity for rudeness, impropriety, disobedience, or disrespect, in short, for any misconduct, he should view this as an expression of her concern for the preservation of their relationship or marriage. He should accept these punishments with gratitude, insight, humility, and submissiveness, for in doing so, she demonstrates that she still loves him, regardless of his faults and shortcomings. e.
Sensible and therefore necessary punishments designed to discipline and reform him include, for example, spanking his bare bottom with suitable implements until he is crying and screaming aloud and his deep remorse is clearly evident, making him stand in the corner for an extended period, and, furthermore, sentencing him to an early bedtime, placing him under room or house arrest, and revoking privileges that she otherwise benevolently grants him in return for impeccable behavior. She will apply all these disciplinary measures individually, in combination, or in the case of more serious offenses collectively.
My wife attempted to thoroughly root out any chauvinistic behavior or actions in me even before our marriage, by consistently and resolutely punishing me for them right from the very start. Whenever I had gotten into mischief, most of which I had only myself to blame for, she did not hesitate to spank me on my bare bottom. She announced to me that she calls the shots in our marriage, that she determines why, when, and what punishments I am to endure .Of course I agreed with her in every respect—after all, I still have her, and I still love her. Ultimately, I longed for a strict, strong wife, one I could look up to and who would guide me. Since the beginning of our marriage, she has been disciplining me with increasing strictness, and she has employed further severe punishments. Since then, I have been receiving my beatings with the instruments of punishment she selected, such as a wooden spoon, a cane, a carpet beater, or her hairbrush on my bare bottom! Whenever I disobey her or commit an act of insubordination, I am required, both before and after my thrashing, to stand in the corner. She continuously imposes the aforementioned punishments, such as house arrest and the like, upon me whenever, in her view, I am naughty, defiant, cheeky, or disobedient, in my wife’s eyes, I am thus behaving like an ill-mannered brat who requires strict discipline to prove himself worthy of being a husband.
I have to admit to myself that she is acting correctly, because I have realized, Iín doing so, I demonstrate the necessary respect, not only toward my wife, but toward women in general, that they deserve and to which they are entitled. If I do not obey my wife, or if she is dissatisfied with my behavior, I feel the necessary consequences painfully, which is precisely what makes the shared life she has organized possible in the first place, for both of us. We love each other, I look up at my wife, lie at her feet, and my love for her remains unbroken. I owe my wife a great debt of gratitude not only for marrying me but also for not giving up on me to this day, she continues to guide and steer me with punishment, and has not yet left me.




















