Ich habe mich selbst verloren, bei dem versuch genug zu sein... Ich habe gelogen um ihn nicht so zu enttäuschen, wie ich es bei mir selbst tue. Ich habe versuch alles richtig zu machen und dabei alles Falsch gemacht. Ich hab mich selbst auf dem weg zum Glück vergessen und finde mich nicht wieder. Ich hab ihn verletzt und dabei mich selbst halb umgebracht. Ich habe nicht getrauert... Ich habe mich aufgegeben. Ich habe aufgegeben darum zu kämpfen, nicht auch noch das letzte Stück meinerselbst zu verlieren. Ich war zu feige, zu zeigen wer ich wirklich bin, weil ich mein Spiegelbild so sehr verabscheue, das ich nicht den glauben daran habe, jemand anderes könnte mich weniger hassen, als ich es selbst tue. & jetzt bin ich hier, ich liege hier alleine und ich trauere. NICHT um die verlorene Beziehung. Nicht um den tollen Menschen den ich verloren habe... Ich trauere um den Menschen den ich schon so lange verloren habe und nicht wiederfinde. Mich selbst. Ich trauere um mich, weil ich hasse was ich bin und in mir nicht mehr als ein Psychopatisches Monster sehe. & als würde das nicht reichen, kriege ich es nicht einmal hin, mich einen Tag nicht selbst zu enttäuschen. Ich vermisse den Menschen, der ich einmal war und ich fühl mich innerlich Tot, weil der Mensch den ich einmal geliebt habe, schon lange gestorben ist...











