“Living with anxiety is like being followed by a voice. It knows all your insecurities and uses them against you. It gets to the point when it’s the loudest voice in the room. The only one you can hear.”
— healthyplace

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@melli-x33
“Living with anxiety is like being followed by a voice. It knows all your insecurities and uses them against you. It gets to the point when it’s the loudest voice in the room. The only one you can hear.”
— healthyplace
Somehow we gotta find a way, no matter how many miles it takes.
– Mac Miller
Manchmal möchte ich diese Frage auch meiner Mutter stellen, jedoch werden diese Worte wahrscheinlich nie aus meinen Mund kommen. Ich habe mir oft ausgemalt, was die Erklärung hinter allem ist. Ich habe viel zu viel darüber nachgedacht, was ich eigentlich falsch gemacht habe und stelle mir dann wieder diese Frage. Irgendwie hallt mir die Antwort schon im Kopf, da ich auf alle meine Tränen nur diese Antwort erhalten habe. "Wir wollen nur das Beste für dich." - War es das beste für mich? - Der freie Fall, die bittere Erkenntnis, dass selbst meine eigene Mutter mich fallen lies, die Frau für die ich alles gemacht hätte?
Und manchmal sitze ich da und Frage mich: "Wann ist es passiert?"
Wann zwischen dem positiven und dem ganzen negativen ist es passiert?
Ich habe doch alles standhaft durchgehalten. Warum ist es jetzt am schlimmsten?
Wann ist es passiert, wann kamen sie, die Deprissionen und Angstzustände.
Und was kann ich tun, damit die Schmerzen aufhören?
Ich brauche Menschen die sich nicht verpflichtet fühlen mir zuzuhören wenn es mir schlecht geht, sondern Menschen die mir zu hören weil sie mir zu hören wollen.
@ina-hdzj
Die Gewinner dieses Lebens sind diejenigen, die nicht damit aufgehört haben andere Menschen liebevoll zu behandeln, egal wie oft ihnen in der Vergangenheit das Herz gebrochen wurde.
Der Arzt prognotizierte mir, dass ich meine Nackenschmerzen durch Stress und Angst habe.
Angst? Woher soll die bitte kommen, mein Leben ist super!
Weshalb ist das eine Lüge, die ich mir seit vielen Jahren einrede. Ich habe Angst. Ich habe Angst davor, eines Tages nicht mehr stark zu sein. Ich war immer stark, immer sobald das Schicksal mich so fest geschlagen hat, dass ich zusammenbrechen sollte, da habe ich weiter gemacht. Ich habe die schlimmste Zeit meines Lebens nie verarbeitet, es war in so kurzer Zeit so viel, dass ich es wie ein Boxkampf sah. Einfach kurz verdaut wie nach einem harten Schlag.
Mein Kampf begann schon sehr Früh und ich schützte die Menschen um mich herrum, ich schütze sie, nicht mich. Die Menschen um mich rum konnten heilen, durch meinen Schutz weiter machen.
Aber wie lange konnte ich es? Dann kam der nächste Gegner, und ich wusste er war stark, er schlug gut zu. Immer weiter. Aber ich hielt meine Deckung oben. Es standen plötzlich zwei im Ring, beide schlugen perfekt zu und ich wollte so sehr diesen Kampf beenden, ich wollte auf der Matte liegen bleiben, aber ich konnte nicht, meine Inneres musste weiter machen.
Der eine Gegner ging langsam aus dem Ring und ich versuchte es abzufangen. Ich wollte nach vorne schauen.
Der letzte Gegner wurde härter, er wurde stärker und ich konnte nicht mehr. Ich konnte immer noch nicht zulassen, dass er mich trifft, also ging ich.
Ich stieg aus den Ring.
Ich dachte der Kampf wäre vorbei, meine Gegner sind doch gar nicht mehr da. Es ist doch vorbei wenn ich den Ring verlasse!
Aber warum tun die Wunden noch weh?
Ich habe alle Schläge abgefangen. Aber ich habe sie nie heilen lassen, ich habe zwar Tränen vergossen, aber nie die Zeit gehabt auch nur einen Schlag hielen zu lassen. Sie sind geblieben und wurden nicht geheilt. Und ich habe Angst, dass man die Schläge sieht, ich habe Angst, dass ich irgendwann den letzten Schlag bekomme, der der das Fass zum überlaufen bringt.
Ich musste immer stark sein und konnte nie verarbeiten, was mir angetan wurde, ich wollte nicht, dass es meine Zukunft kontrolliert.
Aber es konrolliert sie.
Mit jeder Schmerztablette die ich schlucke, um ihnen, der Schmerzen in meinen Nacken, zu entkommen.
Jedes mal, wenn ich an meine Gegner zurück denke.
Angst steckt tief und zeigt sich in deiner Mimik nicht. Angst meldet sich nicht wenn du denkst, dass dein Leben gut läuft. Sie ist da, bis der Auslöser dich triggert.
Alles was ich niemals sagen kann, steht hier geschrieben.
Bin zerstört, doch halte den Kopf oben, weil ich's muss.
14.12.2021
"...Manchmal hat man einfach noch nicht genug Schmerz und Enttäuschung erlebt um loszulassen,
manchmal hat man immer noch Hoffnung, weil das Herz an jemandem hängt, obwohl der Verstand schon längst am Ende ist...
Es fehlt noch der entscheidende Tropfen, noch eine letzte Lüge, noch ein letztes gebrochenes Versprechen, manchmal, reicht es nicht am Ende zu sein,man muss erst völlig am Ende sein, um es zu begreifen...
Aber der Zeitpunkt wird kommen,
der Zeitpunkt an dem man genug gelitten hat, genug gehofft, genug geweint, genug geredet,
genug Lügen gehört und
genug Enttäuschungen erlebt hat.
Der Zeitpunkt an dem es "genug" ist und man seinen Stolz wieder findet..."
...Honey...
...💋...
Toxische Menschen werden sich selbst immer als das Opfer sehen. Ganz egal wie schrecklich sie Jemanden behandelt haben. In ihren Augen sind nicht ihre Lügen und Manipulationen das Problem, sondern die Tatsache, dass Du diese bemerkt hast…
Kopfkino
Der eine Teil meines Hirns bereitet sich ständig auf das Schlimmste vor, während der andere Teil meines Hirns glaubt, wenn er sich nur genug darauf vorbereitet, passiert das Schlimmste vielleicht gar nicht.
Kopfkino
-Ich habe Menschen kennengelernt und ihnen einfach meine Hand gereicht. Das Messer in meinem Rücken, Zeichen ihrer Dankbarkeit.
Betrete niemals das Leben eines Overthinkers.
Ich werde Tage damit zubringen, zu analysieren, wie Dein Gesichtsausdruck war, als Du Dies und Jenes gesagt hast. Und Nächte darüber nachgrübeln, was die Zeichensetzung oder Smileys in Deinen Textnachrichten bedeuten. Ich werde mich fragen, warum Du heute so "anders" warst. Ich werde mir unrealistische Szenarien in meinem Kopf ausdenken, ich werde immer Angst haben, dass Du mich möglicherweise nicht mehr magst. Ich werde mich 24/7 fragen, ob Du okay bist. Ich werde anstrengend sein, aber dafür loyal bis zu meinem letzten Atemzug. Ich werde für Dich nackt ins Feuer springen. Ich werde mir Sorgen machen. Um Dich. Und um alles andere auch. Ich werde mir sogar darüber Sorgen und Gedanken machen, dass ich mir zu viele Gedanken mache. Und wenn Du gehst, werde ich die nächsten Wochen und Monate darüber nachgrübeln, was ich nur falsch gemacht habe.
Also: Betrete niemals das Leben und Herz eines Overthinkers. Niemals.
Außer Du hast vor zu bleiben. Für immer.
Kopfkino
“Niemand, niemand versteht wirklich etwas von Verlust, bis jemand geht, den man liebt. Und zwar mit dieser tiefen Liebe, die du bis in die Knochen spürst und die sich bis unter deine Fingernägel gräbt, so schwer zu bewegen wie festgetretene Erde.”
— Ein Leben und eine Nacht, Anne Griffin
Jeden Tag kämpfe ich meinen eigenen Kampf. Den Kampf, der tief in mir verankert ist. Der, von dem ich nicht erzähle. Er ist immer da, mal mehr, mal weniger. Doch er ist nie ganz weg. Er schlummert in mir, wie ein kleiner Dämon, der sich an dem Leid ergötzt, welches mir widerfährt.
“Und vielleicht bricht unsere Stimme, wenn wir über etwas sprechen, das uns traurig macht, weil mit der Erinnerung erneut etwas in uns zerbricht.”
— waldstille