Das erste mal #Ramen essen in den wunderschönen Schalen von @lfk_ceramics đđđ Sooo #glĂŒcklich #đđđ Dankeeee đ (hier: HappyPlaceâ€) https://www.instagram.com/p/CYGWqNPs1NU/?utm_medium=tumblr

Origami Around

â
Sweet Seals For You, Always

ellievsbear

oozey mess
I'd rather be in outer space đž
taylor price

PR's Tumblrdome
KIROKAZE
h

⣠Chile in a Photography âŁ

pixel skylines
Lint Roller? I Barely Know Her
wallacepolsom
Claire Keane
Sade Olutola
RMH
sheepfilms
noise dept.
d e v o n
seen from Italy
seen from France
seen from Iraq

seen from United States
seen from Iraq

seen from Malta

seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States

seen from United States
seen from United States

seen from United States

seen from United States

seen from TĂŒrkiye

seen from TĂŒrkiye

seen from United States
@michaelkalivoda
Das erste mal #Ramen essen in den wunderschönen Schalen von @lfk_ceramics đđđ Sooo #glĂŒcklich #đđđ Dankeeee đ (hier: HappyPlaceâ€) https://www.instagram.com/p/CYGWqNPs1NU/?utm_medium=tumblr
Vielen lieben Dank @hansneuner đ Bester đâ€ïž N°1 of 2 @restauranteocean #outstanding #goodfoodgoodmood #gastrotrippin mit @janmarot - --> #perfect #culinary #guide #finedining #gourmet #algarvecoast #portugal #touristguide #tourism #travel #tourist #tourguide (hier: Porches, Lagoa, Algarve) https://www.instagram.com/p/CV2b2PSMIZH/?utm_medium=tumblr
It was amazing!!! - - - > Closing party of #moneyfesta21 @migrakit thanks to @contextcocktail @east_kost more info on moneyfesta.com SEE YOU SOON AT diekitchen.vip đđđ #weareboem #SHIFTwien #wienliebe (hier: Wien, Ăsterreich) https://www.instagram.com/p/CUIf35-slEx/?utm_medium=tumblr
Last day - Performance and #Zakuski with @trud_kolxoza! What a great week! â€ïžâ€ïžâ€ïž @moneyfesta_official @migrakit @jamal_bambi #weareboem #SHIFTwien #MONEYFESTA21 (hier: Wien, Ăsterreich) https://www.instagram.com/p/CTJoF6jsMWK/?utm_medium=tumblr
This is how I spell #umami #weareboem @luisafranzkleopatra @migrakit â€ïžâ€ïžâ€ïžSpecial thanks to the most beautiful #ceramics of @lfk_ceramics @daelmatenn_porzellanstudio â€ïžâ€ïžâ€ïž (hier: Migrating Kitchen) https://www.instagram.com/p/CSezG_-MP9U/?utm_medium=tumblr
#bmkoes IT'S ON! #MONEYFESTA21 Starting end of this month! Would you like to try our new flavors, in exchange for a conversation? KitKap is a play of words that stands for âA Kit for Surviving Kapitalismâ. Through a never-ending promo-campaign, it appeals to our sweet childhood memories: of the times when we all were growing up ingesting - and internalizing - capitalism. Do 29.07.2021 | ab 12:30 | Meidlinger Hptstr., 112 Fr 30.07.2021 | ab 12:30 | Karl-Marx-Hof, 1190 Sa 31.07.2021 | ab 12:30 | Museumsquartier, 1070 #wien #wienliebe #kunst #art #performance #festival #vienna #kultur #kunstinwien #sommer #kunstimöffentlichenraum #basiskulturwien #SHIFTwien #bmkoes (hier: Wien, Ăsterreich) https://www.instagram.com/p/CRGYDuZl0xc/?utm_medium=tumblr
Ab heute gibt's beide Shows von HipHop, Food and Politics zum nachhören auf mixcloud.com/vereinboem đđŽââ ïžđ© #weareboem @w._glitchcore @marela_e #rap #hiphop #food #foodrap #political #radioshow #radiosendung (hier: Wien, Ăsterreich) https://www.instagram.com/p/CQg8-mhFEQ0/?utm_medium=tumblr
#beste. Danke @janmarot â€ïžâ€ïž #anarquia #anarchismus #anarchy #gastronomia #gastronomie #gastronomy #nogodsnomasters #nochef #bookstagram #buchtipp (hier: Carrara, Italy) https://www.instagram.com/p/CPsPqZdFp8Z/?utm_medium=tumblr
MONEYFESTA21 Pressebrunch: Unser Katalog ist Boulevard! Mi 02.06.21, 10:00 Uhr Ort: U4 Pilgramgasse vor dem AMS, 1050 Wien Wie sollten wir ein Festival fĂŒr politische Kunst anders eröffnen als mit einer Versammlung? MONEYFESTA21 lĂ€dt ein zum morgendlichen Pressebrunch vor dem AMS. Unser Katalog ist Boulevard! Wir prĂ€sentieren die Festivalzeitung, die ihr druckfrisch im kommenden Augustin findet und stellen das Festivalprogramm fĂŒr diesen Sommer vor. Festival der Politischen Kunst, Theorie und Praxis. Wien 2021 moneyfesta.com | all nomads are workers Juli - September 2021 Was fĂŒr eine schöne neue Welt? Ist sich jetzt jede*r selbst am NĂ€chsten, oder haben auch kollektive Prozesse eine Zukunft? Wer wird wie ausgeschlossen und wie können wir einen öffentlichen Raum generieren â in dem Autonomie und Selbstbestimmung nicht nur ein Zusammenspiel vorhandener Milieus und Klassen unterstĂŒtzen? Welche Positionen können Kunst und Kultur dazu einnehmen? Was in StĂ€dten wie Wien âurban gardeningâ ist, hilft vielerorts die GrundbedĂŒrfnisse nach Nahrung in Krisenzeiten zu decken, und Ăberleben zu sichern. Wenn wir uns die internationalen Kunst- und Kulturveranstaltungen ansehen, haben wir das GefĂŒhl als wĂ€ren die gröĂten Probleme jene zwischen Ethnien, unterschiedlichen Religionsgruppen, zwischen Coronaleugner*innen, und -hysterikern â und als wĂŒrde Klasse keine groĂe Rolle spielen. Gesellschaftliche Spaltung in allen Formen und permanent â in einer Zeit der Krise der ReprĂ€sentation, die nicht erst durch Covid-19 verursacht wurde, werden diese bestehenden Dynamiken verschĂ€rft. Wir suchen Fragen, Antworten, Aktionen, Interventionen und âbest practiceâ Beispiele von gesellschaftlicher Einmischung in die Produktion von öffentlichem Diskurs. Beteiligte KĂŒnstler*innen und Kollektive: Andre De Vasconcelos (Wien), Blind Date Collaboration (Wien), Context Cocktail (Wien), eastKost - Julia Portnowa & JĂŒrgen Rendl (Berlin/Brastislava), Kolxoz KĐŸĐ»Ń ĐŸĐ· (Tiraspol/Prague), Margareten gegen Rechts (Wien), Panzerschokolade (Wien), Queer Museum Vienna, Salon Bildung (Wien), Sasha Pevak (Paris), Ulrich Formann (Wien). Ein Projekt von Kitchen - Zentrum der Tat:Alexander Nikolic und Michael Kalivoda https://www.instagram.com/p/CPgMahql_X1/?utm_medium=tumblr
Mit einem kleinen Beitrag von mir, gemeinsam mit Monika Mokre
ErhÀltlich ab 1. Februar 2021
Gratis download als pdf
                 transversal.at/books/stadtÂ
Ohne Migration gibt es keine Stadt. Die Stadt als StĂ€tte der Vielen verweist immer schon auf die BeweÂgung von Menschen, die woanders weggingen und jetzt hier leben â egal, ob das Anderswo innerhalb oder auĂerhalb der nationalen Grenzen war. Damit stellt das Leben in der Stadt die Nation und ihren beschrĂ€nkten Imaginationsraum immer schon in Frage und fordert ihre SelbstverstĂ€ndlichkeit heraus. Begriffe wie Solidarische Stadt, Sanctuary Cities, postmigrantische Gesellschaft oder die neuen Munizipalismen betonten unter anderem genau diese Verbindung zwischen dem heterogenen stĂ€dtischen Raum, der TransnationalitĂ€t von Lebensformen und der SolidaritĂ€t unter Nichtgleichen. Nicht zuletzt angesichts der Intensivierung rassistischer, faschistischer und nationalistischer Bewegungen stellt der Band die unterschiedlichen StĂ€tten der Zuflucht, der Rast, der Reproduktion, der Ankunft wie der Zusammenkunft in Verbindung, welche in Bezug auf die Stadt als StĂ€tte der SolidaritĂ€t ĂŒber die letzten Jahre entwickelt und erkĂ€mpft wurden.
Mit BeitrĂ€gen von Ame Panzh, Sheri Avraham, Manuela BojadĆŸijev, Katalin Erdödi, Michael Kalivoda, Serhat Karakayali, Dominic Kropp, Niki Kubaczek, Olga Lafazanis, Henrik Lebuhn, Monika Mokre, Julia MourĂŁo Permoser, Sarah Schilliger, Maurice Stierl, Vassilis S. Tsianos, Berena Yogarajah und Tahir Zaman.
KITCHEN SOMMERFEST 20.9.2019 BACHERPLATZ 1050 #weareboem #igersvienna #wien #events #party @kidpex @otk_vodkatrinker (hier: Bacherpark 1050) https://www.instagram.com/p/B2HshfPoQ0P/?igshid=ulwyjaxz5bi
Talking Jörg Haider. WORKING ON OUR HACKED DARTS. #visualizing #archives #interactiveart (hier: Migrating Kitchen) https://www.instagram.com/p/B7TW_ejl589/?igshid=vielpf6ucaqb
EUROPA zerfÀllt...
Das können wir jetzt Àndern!
Mit ihrer Hilfe sorgen wir gemeinsam dafĂŒr, das wir gesellschaftliche Modelle entwickeln, die uns SolidaritĂ€t wieder ermöglichen.
Wir prĂ€sentieren Ihnen drei Projekte, die um Ihre UnterstĂŒtzung und Gunst kĂ€mpfen. DarĂŒber hinaus zeichnen Sie vor â wie wir uns fit machen können, fĂŒr die Herausforderungen der Gegenwart.
Menschenrechte die nicht mehr zĂ€hlen? Wenn Menschenrechte die nur mehr einigen wenigen zugestanden werden, ist das die Zukunft die wir wollen? rueber.xyz sagt nein, und sagt, wenn in Ăsterreich und der EU fundamentale Menschenrechte beschnitten werden, dann werden bald auch Fluchtbewegungen in die andere Richtung losgehen.
Tausende Wiener_innen haben FlĂŒchtlingen im Jahr 2015 und 2016 freiwillig geholfen. Wo wĂ€re unsere Gesellschaft ohne diese freiwillige solidarische Arbeit? Warum nicht profitorientiert solidarisch Arbeiten? Wie die Rezepte zu einer solidarischen und kollektiven demokratischen Arbeitsweise aussehen könnte, erfahren sie bei der migrating-kitchen.com
Bestimmung, Selbstbestimmung? Wie sieht das im Kontext von Behinderung aus? Was, wenn Menschen mit Behinderung, selbst Kinder haben möchten? Menschen mit Trisonomie 21 werden in unseren Breitengraden immer seltener geboren. Was heiĂt, das fĂŒr unsere demokratische Gesellschaft? MĂŒssen wir nicht dort, zu den schwĂ€chsten auch hinsehen? FĂŒr diesen Durchblick sorgt die Initiative pro21.postism.org
Wir die Charity Show â geben einem dieser drei Projekte 20.000 Euro zur Umsetzung ihrer Arbeit. Sie die Besucher_innen unserer Webseite bestimmen wer gewinnt! Votet fĂŒr eure Favoriten, und freut euch auf eine rauschende Gala am 4. Juni!
Die Charity Show wird durchgefĂŒhrt mit der UnterstĂŒzung von SHIFT - Programm zur Förderung innovativer Kunst
New Boemian Gaming Archives
Interaktive Skulptur/Rauminstallation, (H x B x T - 226 x 62 x 55; 100 x 190 x 210) Gesamt ca. 226 x 300 x 350
>>for english version please scroll down<<
Die Installation besteht aus zwei Teilen, die rÀumlich miteinander kommunizieren. Eine Sitzecke aus dem Café BOEM* und ein Dartautomat, dessen System neu programmiert wurde. Wie gewohnt, zÀhlt der Automat die Punkte des Spiels, die angezeigt werden. Gleichzeitig werden Audiodateien aus einem Archiv wiedergegeben. Die Audiofiles bestehen aus Aufnahmen aus unseren (BOEM*s) Projekten der letzten 5 Jahre,  aus Zusammenarbeiten und Kollaborationen.
Ein soziales Geflecht, das sich seit der GrĂŒndung des BOEM* immer weiter verwebt, verdichtet und ausweitet.
Technisch ist es der Versuch, ein komplexeres Konstrukt, unser Archiv, in eine einfache Form zu transformieren. Essenz ohne die KomplexitÀt zu verlieren. Das Auslösesystem ist absichtlich einfach gehalten. Die Files werden mit jedem dritten Pfeilauftreffen trefferzonenspezifisch ausgelöst. Auch ist am Automaten noch zusÀtzlich eine LED Laufschrift montiert, die Zitate, Schlagwörter und SchlagsÀtze aus unserem Archiv  wiedergibt.
Die Automaten sind das Werkzeug zur Sichtbarmachung der Artefakte unserer Arbeit im BOEM*, der Information in unserem Archiv, die Zeugen der verschiedenen sozialen Interaktionen sind und andererseits neue Interaktionen generieren. Thema und Medium sind das Leben, die Menschen und ihre sozialen AktivitÀten. Funktion ist die Erkundung sozialer Bindungen mit bereits bestehenden Arten von Beziehungen, in denen wir uns bewegen.
Da, wo die Grenzen zwischen Produzent und Konsument verschwimmen und Begegnungen stattfinden, da fÀngt es an, interessant zu werden.
-------------------------------------------------------------------------------------------
The installation consists of two parts, which communicate with each other.The lounge, taken from Café BOEM*, and the Dartmachine, which was reprogammed. Like normal, the machine counts the scores, but at the same time, audiofiles are played. The Files are documentations of the last 5 Years of BOEM* - cooperations, collaborations etc. There is also a LED-ticker, which constitutes a visual layer of the Archive. It plays back quotations, keywords and keysentences.
A social network, constantly interweaving, compacting and broaden itself since the founding of the Project.
The Sounds are triggered by every third arrow hitting the dartboard.
Technically, it is an experiment trying to transform a complex construct into a simple form. Essence without losing complexity. I see the âGaming Machinesâ as a tool for visualization of the artefacts of our work. The informations from the archive are witnesses of social interactivity and - at the same time - they produce new interactions. Topic and medium is life itself, people and their social activities.
The function of âGaming Archivesâ is the exploration of social liaisons using already existing relations, which we are part of. The Material is the same as the one used for daily social exchange.
There. Where borders between producer and consumer become more and more blurred, it starts to get fascinating.
BOEM* FEATURING KRANKĆ VESTER : THE APPENDIX SHOW @ DONAUFESTIVAL 2015
1.Mai 2015 // ab 19.30 Haupteingang und Halle 2 // Donaufestival Krems
Kunst ist die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Slavoj ĆœiĆŸek hat einen phĂ€nomenalen Halbsatz formuliert: âEs gibt keine ethnischen SĂ€uberungen ohne Poesie.â In Anbetracht der literarischen Vorbereiter/ DurchfĂŒhrer der Jugoslawienkriege wie z.B. des Schriftstellers, Philosophen und Mitglied der serbischen Akademie der KĂŒnste und Wissenschaften Dobrica Cosic, des dichtenden nationalistischen Oppositionellen Vuk DraĆĄkovic oder des Psychiaters, Mediziners und Lyrikers Radovan KaradĆŸic, deren Schaffen auch in Wien wirkt und nachwirkt, setzen wir dem Ganzen einen transnationalen aktivistischen Performancebegriff entgegen. Unsere Arbeit wird sie ergreifen, wie Josef Fritzl seine Enkelkinder.
Unsere Kunst limitiert das Leben. Beim ersten Versuch, die Hochzeit in Wien zu feiern, sind ReserveverbĂ€nde in zivil aufmarschiert. In einem weiteren Versuch laden wir diesmal ein, unserer Trauung in Krems beizuwohnen. Wir bitten euch: Kommt in all eurer Pracht und feiert mit uns, dass wir in diesem Land unsere Liebe auch in Friedenszeiten, und nicht nur in Kriegszeiten offen leben dĂŒrfen! Bringt Blumenspenden! Werft mit Reis auf uns! Klebt Geldscheine auf unsere Musiker!
Regie, BĂŒhne: NIKOLIC & KALIVODA KostĂŒme: MUSTRA, NIKOLIC & KALIVODA Musik: KRANKĆ VESTER, NIKOLIC & KALIVODA Sound: CHRISTOPH FELLNER Video: 24KROZ7 Dramaturgie: JOHANNES MAILE
Mit GRACE MARTA LATIGO, ALEXANDER NIKOLIC, MICHAEL KALIVODA, STEFAN DOSIC, NATASCHA KHAKPOUR, JOHANN WOLFGANG LAMPL, ZORAN JOVANCIC, ARYA AMIR, SAID CHAFE, CHRISTOPH FELLNER, MUSTRA, KRANKĆ VESTER
more photos!    ....  and even more!!
Foto: David Visnjic
Foto: Eszter Korodi
Foto: David Visnjic
PUTINRIOT & THE ASSES OF EVIL - THE ZOKI HORROR PICTURE SHOW
4 YEARS of BOEM* = 10 days of Festival!
PARTY â WORKSHOP â PERFORMANCE â SCULPTUREÂ
01. May â 09. Mai everyday at 19:00 Â Entry free +++
One mayor conflict in our first for years â was a non public event, the famous first serbian âgay-weddingâ at our Gallery. That evening many of our frequent costumers outed themselves as homophob war Veterans. Luckily the wedding party was so good â that their mind was blown â and everything went pretty fine. Just threats in the beginning, later just party. I spare you the juicy details for now! But that conflict, among others has been one of our main focus point analysing and locating our practice alongside discourses like empowerment, art practice, interventions, working with all the contradictions our class based society does provide us â- AND Fucking YES relocates us again right back to our starting point. But sorry, wonât be point Zero;
and yes, you probably now it â first time it comes as a farce: NBGO* â SECOND TIME as a tradegy ::: Austrocalypse NOW! and third??? well. POLIT-BURLESQUE ::: ARTIONIST â opera â the great ::: âThe ZOKI HORROR PICTURE SHOWâ
The Zoki Horror PICTURE SHOW is slightly inspired by the work of Klaus Theweleit, such as Pocahontas, MĂ€nnerphantasien, Logical, Radical, Criminal, furthermore our own writings, readings, encounters âŠ
Austrocalypse Now!
TheaterstĂŒck, AuffĂŒhrungen Wien, Belgrad, Pancevo
Mehr als 200.000 BewohnerInnen von Wien waren mittelbar oder unmittelbar von den Kriegsereignissen im ehemaligen Jugoslawien betroffen. Tauchen Sie mit dem BOEM*-Kollektiv und ihrer Theater-Performance ein in eine unbekannte Nachkriegswelt â zwischen der Ottakringer Vorstadt und dem Margaretener Hundsturm.
Viele WienerInnen waren und sind direkt vom Ex-Jugoslawien-Krieg betroffen. Sprechen können nur wenige darĂŒber, denn das Medium der Sprache ist begrenzt, und gleicht einem âTrojanischen Pferdâ welches die Subjekte kolonialisiert und im Schweigen manchmal mehr ausdrĂŒckt. Vor allem aber ist Sprache jenes Medium, das zwar einerseits hilft ĂŒber das Traumata zu sprechen, andererseits beim Sprechen selbst traumatisiert und ethnische Grenzen manifestiert. Viele Sprachen werden im Boem gesprochen, im Boem der Arbeiterschichten, im Boem der âgebildetenâ. Verschiedenste Dialekte welche den Subjekten ihren Platz zuweisen.
In den letzten 20 Jahren, war bei unseren sĂŒdlichen Nachbarn Synchronisation angesagt. Im Gleichschritt in die nationale IdentitĂ€t. BĂŒrgerkrieg zieht die Grenze zwischen dem Eigenen und den Andern. Alles wird dem Krieg untergeordnet, und jede der vorgegebenen Ăsthetik abweichende Norm wird als störend empfunden, oft auch bekĂ€mpft. Es gefĂ€hrdet die synchronisierte gleichgeschaltete Gemeinschaft.
âDie Stadt ist im Krieg. Woher werden sie kommen? Hier mĂŒsste die BrĂŒcke gesprengt werden. Da ein Kontrollpunkt. Ja, das scheint hoch genug fĂŒr einen ScharfschĂŒtzen. Diesen Teil der Stadt können wir nicht verteidigen. Minen wĂ€ren angebracht, vielleicht etwas weiter vorne, zwei oder drei zur Ablenkung, die dĂŒrfen sie auch finden, aber die anderen halten sie einige Stunden auf. Bald sind sie da.â
Mit:Â Jimi Lend, Oktay GĂŒnes, Ana Stefanovic-Bilic, Christoph Fellner u.a.
Regie:Â Alexander Nikolic, Michael Kalivoda -Â (BOEM*)
In Kooperation mit: Hundsturm, BMUKK, Verein Stadtimpuls
--------------------------------------------------------------------------------------------
50.000 protagonista jugoslovenskih ratova ĆŸivi u BeÄu. Na svako odupiranje nacionalnom identitetu, tamo se je gledalo se kao na izdaju. Podeliti svoje iskustvo je teĆŸak proces, a jezik je nalik trojanskom konju koji kolonizuje subjekte. Govor moĆŸe da traumatizuje i da oda etniÄku pripadnost. U Boem*u se govori jezikom edukovanih, jezikom radniÄke klase i raznim dijalektima koji subjektima odreÄuju njihovo mesto.
U poslednjih dvadeset godina na dnevnom redu je sinhronizacija. GraÄanski rat povlaÄi granicu izmeÄu sebe i drugog, tuÄeg. Sve se podreÄuje ratu, tuÄa i kontradiktorna estetika tumaÄi se kao napad na celinu i pokreÄe odluÄan otpor protiv takvih estetika, jer prete sinhronizovanoj i ujednaÄavajuÄoj zajednici.
âGrad je u ratu. Odakle dolaze? E, ovaj most bi morali sruĆĄiti. A ovde punkt. Da, ovaj poloĆŸaj je dovoljno visok za snajper. Ovaj deo grada neÄemo moÄi braniti. Tu Äemo sve minirati. Dve ili tri tako postaviti da ih vide, ove ostale krijemo, to Äe ih usporiti nekoliko sati. Brzo Äe oni doÄi.â
Nakon predstave odrĆŸaÄe se okrugli sto âLokalizacija liÄnog iskustvaâ
Tekst je inspirisan intervjuima sa ratnim veteranima u Srbiji i u BeÄu
Priredio: Aleksander NikoliÄ
Glumci: Ana StefanoviÄ BiliÄ, Oktay GĂŒnes, Jimi Lend
ReĆŸija: Kolektiv Boem*
Scena: NikoliÄ i Kalivoda
Zvuk: Christoph Fellner
Trajanje: 55 minuta