Die schlampe ludykatrin in Schnee. Auch da trägt sie nichts unnötiges…
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@mika28866
Die schlampe ludykatrin in Schnee. Auch da trägt sie nichts unnötiges…
Hallo meine Freunde und Follower.
Auch ich habe reagiert auf die Situation bei Tumblr und bin zu Mewe gewechselt.
Mein Nick dort ist:Mika Ma.
Würde mich freuen euch dort zu finden.
GUTEN MORGEN …. ;-)* Katrin
auch als Wichnachtsengel geil du Schlampe @ludykatrin
Hallo meine Freunde und Follower.
Auch ich habe reagiert auf die Situation bei Tumblr und bin zu Mewe gewechselt.
Mein Nick dort ist:Mika Ma.
Würde mich freuen euch dort zu finden.
It has been an honor to make you cum 💦😢
Love you all! ❤️❤️
Reblog this. It may make a difference🤞🏼
Sure like to keep track of all of ya…
On Monday, Tumblr announced plans to ban sexually explicit content starting December 17, and it’s already (badly) flagging offending posts. The new policy is a sucker punch to creators and users, particularly those who had come to appreciate that platform’s uniquely inclusive environment, including its linchpin of sex-positive content. But Tumblr’s sanitization directly impacts one community in particular: sex workers.
SORRY EVERYBODY - I know it’s annoying - BUT CAN’T POST ADULT CONTENT ANYMORE - SO INSTEAD PUSHING TUMBLR TO CHANGE ITS MIND. PLEASE SHARE!!!! YOU ARE 16 000 ON PORNTHEATERSLUTS. MAKE THESE POSTS VISIBLE!!! YOU HAVE POWER!
OMG.
Wäre sie nicht meine Submissive, wäre sie meine GÖTTIN! Aber irgendwie ist sie das auch, WEIL sie meine Submissive ist!
Oh … liebster Herr, ich bin hin und her gerissen vor Scham und Stolz. 😍
Das ist die Lena, Sklavin durch und durch, bis vor drei Jahren noch ein ganz brave Vorstadttussi.
Von meiner Herrin noch ein weiteres Foto.
Coffee to Blow.
Ja, ich weiß, zu viel Kaffee soll ungesund sein, aber vielleicht ist es nicht so schlimm, wenn man sich dabei entspannt?
Pattern.
Eigentlich sollte man Farbfotos verbieten und nur noch s/w fotografieren. Was für ein Kontrast, was für eine Intensität. Vielleicht sollte ich ja doch noch Künstler werden…. :-)
Da es hier in diesem Portal jemanden gibt, der mich bzw meine Familie Stalker und beleidigt, werde ich sobald dies möglich ist meinen Account hier löschen, auch wenn ich hier viel Spass hatte und einige nette Leute kennenlernen durfte. 😠😢
Die Ehehure
Die Ehehure
Es fing damit an, als ich meinem Mann sagte, dass ich abends gerne mal wieder einen Pornofilm mit ihm gucken wollte. Ich war den ganzen Tag schon total geil und sehnte mich danach, endlich seinen geilen Schwanz tief in meiner Muschi zu spüren. Martin arbeitete viel, hatte oft nach der Arbeit nicht den Elan, Sex mit mir zu haben. Oft störte es mich nicht, aber in der letzten Zeit, war ich oft ziemlich heiß, sodass meine Unzufriedenheit damit wuchs.
Ich hatte ihn gebeten, für abends mal einen schönen Film aus dem Internet raus zu suchen. Ich konnte es kaum erwarten.
Vor dem Fernseher kuschelte ich mich an ihn. Auf dem Bildschirm begann der Film damit, dass eine Gruppe junger Leute eine Party feierte. Von allen Seiten wurde geflirtet und auch die eine oder andere Zärtlichkeit ausgetauscht. Ich dachte schon es würde sich um einen Gruppensexfilm handeln, da löste sich die Gesellschaft auf und übrig blieben 3 Personen, 2 Männer und eine Frau. Die Frau war offensichtlich mit dem einen der Männer zusammen und der zweite Mann war der beste Freund.
Sie führten ein Gespräch, in dem es darum ging, dass der beste Freund seit langem keine Freundin mehr hatte und immer nur die eigene Hand blieb um sich Luft zu verschaffen. Natürlich bot die Frau an, ihm zu helfen und begann auch schon im Beisein ihres Freundes den harten Schwanz des Kumpels zu reiben und schließlich auch zu blasen.
Ich lag mit meinem Kopf auf dem Schoß meines Mannes und spürte bei Beginn dieser Szene, wie sein Penis unter mir anfing zu zucken.
„Macht es dich etwa heiß, dass die Kleine den Schwanz des Kumpels bearbeitet?“ fragte ich meinen Mann eigentlich nur um ein bisschen Dirty Talk zu machen. Ich fühlte dass die Erektion in seiner Hose extrem angewachsen war und unter meinem Kopf zuckte.
„Du brauchst mir nicht zu antworten. Deine Latte hat mir schon geantwortet. Fändest du es denn auch noch gut, wenn ich das tun würde? Stell dir vor ich würde hier bei Dirk liegen und du würdest mir von dort drüben zusehen.“ Immer heftiger drückte sein Kolben gegen mein Ohr. Ich griff nach dem Bund seiner Jogginghose und zog sie nach unten. Befreit sprang mir sein Schwanz entgegen. Ich griff danach und rieb langsam und vorsichtig daran rauf und runter. Ich wollte ihn so richtig scharf machen und sprach weiter: „ Du sitzt da drüben und ich habe die Hose von Dirk so runtergezogen. Sein harter Schwanz zuckt direkt vor meinem Gesicht. Ich strecke so meine Zunge raus und lecke genüsslich über die kleine Öffnung auf seiner Eichel, verteile den Tropfen darauf mit der Zungenspitze und lecke mir dann damit über die Lippen. Mmmmmmmmhhhhhh……Es fühlt sich herrlich an.“ Genau das tat ich dann bei ihm, sein Schwanz war hart und dick wie seit langem nicht mehr. Ich stülpte meine Lippen übe seine Schwanzspitze und kreiste mit der Zunge darum. Langsam saugte ich mir seine Lanze tiefer in den Mund und gab erst Ruhe, als meine Nasenspitze seinen Bauch berührte. Ich bekam schwer Luft und musste meinen Würgereiz unterdrücken, doch ich wiederholte das einige Male, bevor ich seinen mittlerweile zum Bersten harten Penis aus meinem Mund entließ.
Ich drehte den Kopf nach oben und sah, dass Martin mit geschlossenen Augen da saß und schwer atmete. „Stellst du dir gerade vor, wie der Schwanz deines besten Kumpels bis zum Hals in meinem Mund verschwindet? Wie ich mit seiner Eichel spiele? Wie sich sein Vorsamen in meinem Mund verteilt?“ Fragte ich rein rhetorisch, wohlwissend, dass er kaum zu einer Antwort fähig sein würde. Ich merkte allerdings, dass es ihn offenbar tatsächlich anmachte, denn sein Schwanz zuckte noch heftiger, als ich das sagte.
„Ok, dann schau zu was ich jetzt mit ihm mache“ Schnell hatte ich mich meiner Kleidung entledigt und zog auch Martin mit einem Ruck die Jogginghose aus. Breitbeinig hockte ich mich über ihn und griff nach seinem Schwanz.
„Siehst du wie ich mit Dirks Schwanz die Feuchtigkeit in meiner Spalte verteile? Wie seine Schwanzspitze von meinem Saft glänzt? Ahhhhhh……wie seine heiße Eichel meinen Kitzler immer wieder berührt und ich immer geiler werde? Jaaaaaa…….geil wie sein dicker, harter Schwanz mein Loch dehnt…….ooooohhhhh…..die dicke Eichel fühlt sich wahnsinnig an……….sieh dir an, wie der geile Kolben mein Loch weitet……aaaahhhhh…….immer tiefer dringt er in meine nasse Grotte ein………uhhhhhhh…….er fühlt sich großartig an……ganz tief steckt der Schwanz deines Kumpels direkt vor deinen Augen in der Pussi deiner Frau und fickt sie so richtig durch…..uuuuhhhhh…… ich fühle wie er noch dicker wird…….ohhhhh jaaaaaaa ich komme jetzt und er auch……..sein Fremdsperma überflutet meine heiße, nasse Fotze……jaaaaaa Dirk gib mir deinen Saft…….uuuuuhhhhh…..“
In diesem Moment kamen wir beide zu einem wahnsinnigen Orgasmus, wie ich ihn lange nicht erlebt hatte. Mein ganzer Körper krampfte, Martin brüllte seinen Orgasmus heraus. Ich fühlte wie sein Sperma meine dampfende Muschi überflutete und bei seinen fortwährenden Stößen aus meinem Loch heraus lief und auf seinen Bauch und seine Eier tropfte. Ich war fertig, fiel vorn über und blieb auf seiner Brust liegen. Nach einer Weile war ich wieder zu Atem gekommen und spürte, dass Martins Schwanz nicht kleiner geworden war, sondern noch immer fordernd in meiner Muschi steckte. Das war das erste Mal, dass ich das mit Martin erlebte. Normalerweise war für ihn nach dem Abspritzen Schluss. Offenbar hatte ihn meine Geschichte so erregt, dass er nicht aufhören wollte oder nicht konnte.
Auch ich bekam Lust auf eine zweite Runde, fing an mein Becken kreisen zu lassen. Herrlich rührte der harte Pimmel tief in meiner von seinem Sperma und meinem Saft komplett nassen Muschi. Ich ließ seinen Schwanz keinen Millimeter aus mir raus, richtete mich auf und ließ mein Becken die Arbeit verrichten. Es war ein geiles Gefühl, wenn mein Kitzler sein Schamhaar berührte und davon zusätzlich gereizt wurde. Ich machte das eine Weile, genoss dieses intensive Gefühl. Es war ein ganz neues, geiles Gefühl. Endlich konnte ich mich mal richtig druchficken lassen, ohne den Druck, dass für Martin das Spiel nach dem ersten Mal vorbei war. Ich sog jeden Moment davon auf und Martin schien es genauso zu gehen, bis zu dem Augenblick als ich sagte „jaaaaaaaaa……..Liebling. Kannst du das fremde Sperma in meiner Muschi spüren…….?“ Hatte ich das eigentlich nur als weiteren verbalen Anreiz gedacht, packte mich Martin plötzlich an den Hüften und warf mich rücklings auf das Sofa. Sofort war er über mir und rammte mir seinen stahlharten Schwanz fast brutal bis zum Anschlag in die Fotze. Er drückte meine Beine nach oben und drang tiefer ein als je zuvor. Immer wieder zog er ihn heraus und stieß ihn wieder hart in mich hinein. Es klatschte und schmatzte immer wenn sein Becken gegen meinen Unterleib stieß. Es war ungewohnt, aber tierisch geil. So hatte ich meinen Mann noch nie erlebt. Wie ein Hengst fickte er meine mittlerweile schon brennende Möse.
Plötzlich fing er an zu reden: „ Dir kleinen Ehehure werde ich es zeigen, dich von einem anderen Schwanz ficken und vollspritzen zu lassen. Ich werde dir zeigen, was ich mit einer Schlampe wie dir anstelle.“ Mit aller Kraft rammte er mir seinen Harten tief in die Fotze. Es dauerte ein Weile, ich hatte in der Zwischenzeit schon zwei Orgasmen gehabt, da verharrte er tief in mir, verkrampfte sich und spritzte mir eine weitere Ladung in den Bauch. Nach etlichen Schüben brach er erschöpft auf mir zusammen und ich merkte wie sein Schwanz langsam kleiner wurde und aus mir heraus rutschte. Ein Schwall Flüssigkeit folgte ihm und verteilte sich auf dem Sofa und dem Fußboden.
*************
Als ich morgens aufwachte, war Martin bereits weg. Er hatte ein Meeting in Hamburg und würde erst morgen am späten Nachmittag wieder zurück sein. Meine immer noch ein wenig brennende und nasse Muschi bestätigte mir, dass es sich nicht nur um einen geilen Traum gehandelt hatte, sondern dass es wirklich passiert war. Die Erinnerung kehrte zurück und trotz der leichten Schmerzen kribbelte es schon wieder. Man war das eine geile Nummer gewesen. So hatte ich Martin noch nie zuvor erlebt. Nicht das er mich wenn wir Sex miteinander hatten nicht befriedigen konnte, aber in dieser Art und Weise war ich noch nie von ihm gefickt worden. Ich erinnerte mich auch an seine Worte, die er keuchte als er über mich her fiel. Hatte es ihn tatsächlich so geil gemacht, sich vor zu stellen, dass ich von einem anderen Mann gefickt wurde. Seine Worte klangen für mich nicht so als, dass er mich dafür bestrafen wollte, sondern eher so als wolle er sagen, wie heiß es ihn gemacht hatte.
Stand mein Mann wirklich darauf zuzusehen, wie seine eigene Ehefrau von anderen Männern gefickt und vollgespritzt wurde? Gestern Abend hatte ich gar nicht darüber nachgedacht, doch jetzt stellte ich mir genau diese Frage! Wenn nun diese Frage mit JA beantwortet werden würde, was würde das für mich bedeuten? Sollte mein Mann tatsächlich darauf stehen mich zu beobachten, wie ich von anderen Kerlen gevögelt und besamt werde, wäre ich dann überhaupt noch die richtige Frau für ihn?
Ich würde ihn das fragen, wenn er wieder da wäre. Allerdings sollten wir morgen nachmittags gleich wieder aufbrechen müssen. Wir waren zu einer Jubiläumsfeier am anderen Ende der Republik eingeladen. Martin wollte über Nacht fahren, weil dann nicht so viel los war.
Gegen 17 Uhr brachen wir auf . Die ersten Stunden waren anstrengend. Zäh lief der Verkehr durch die vielen Baustellen auf der Autobahn. Ich wollte Martin nicht vom Fahren ablenken, also beschloss ich das Thema erst später anzusprechen. Als der Verkehr langsam weniger wurde, war es bereits 22 Uhr und dunkel. Martin setzte den Blinker und fuhr auf einen Rastplatz. Er musste mal pinkeln und wollte sich ein wenig ausruhen. Ich begleitete Martin zu der Toilettenanlage, um gleich selber auch aufs Klo zu gehen, aber vorrangig wollte ich nicht alleine auf diesem dunklen Rastplatz am Auto warten. Es war nur eine der Kabinen frei, also ging ich mit Martin zusammen hinein. Martins Notdurft war größer, also ließ ich ihm den Vortritt und lehnte mich an die Wand. Um ihn zu necken, zog ich meinen kurzen Rock nach oben und zeigte ihm, dass ich heute auf einen Slip verzichtet hatte. Ich stellte meine Beine auseinander und spreizte meine Schamlippen mit den Händen, um ihm zu zeigen, wie geil ich schon wieder auf ihn bin. Mein Muschi war schon wieder nass.
Aus heiterem Himmel drang etwas sehr dickes und langes in meine Möse ein. Ich begriff erst gar nicht was passierte, sah dann zwischen meine Beine. Tief in meinem Loch steckte ein dicker, harter Schwanz, der durch ein Loch in der Wand von der anderen Seite durchgesteckt worden war. Offensichtlich hatte ich mit meinem nackten Hintern direkt vor diesem Loch gestanden, ohne es zu merken. Der Besitzer des Schwanzes zog ihn ein Stück zurück, um dann wieder kräftig in mich hinein zu stoßen. Ich begriff in dem Moment richtig was gerade passierte und wollte nach vorne die Flucht ergreifen. Doch Martin, der inzwischen fertig und aufgestanden war, drückte meinen Körper wieder gegen die Wand. Er hatte mittlerweile selber auch eine riesige Latte bekommen. Er griff nach seinem Handy und kniete sich zwischen meine Beine. Ein ums andere Mal klickte es, während der Typ auf der anderen Seite sein Tempo deutlich erhöhte. Der riesige Schwanz in mir verfehlte seine Wirkung nicht. Auch wenn mir mein Kopf sagte, dass es nicht richtig ist, was ich hier tue, meine pochende Fotze forderte ihr Recht und übernahm irgendwann das Kommando. Dicht vor mir stand Martin und hatte seine Latte in der Hand und wichste sie. Ich sah ihm direkt in die Augen und konnte rasende Geilheit darin erkennen. Ich konnte mir demnach sparen, ihm die von mir zurecht gelegten Fragen zu stellen. Sein Gesichtsausdruck war Beleg genug für meine Vermutung, dass es ihn anmacht, wenn ich von anderen Kerlen gebumst und vollgespritzt wurde. All diese Gedanken verschwanden als mein Körper von einen irrsinnigen, meinen Körper erbeben lassenden Orgasmus durchgeschüttelt wurde. Ich hörte wie der Mann auf der anderen Seite laut stöhnte, ich fühlte wie sich der Kolben in meiner Fotze noch einmal verdickte und wie etwas Heißes das Innere meiner Muschi füllte. In diesem Moment kam auch Martin und spritzte mir seine Ladung auf meinen Bauch und meine Muschi. Abrupt zog sich der Schwanz aus mir zurück, gefolgt von einem Bach seines Spermas, dass in schweren Tropfen auf den Boden fiel und an den Innenseiten meiner Schenkel herunterlief. Martin machte Fotos von mir, wie seine Ehehure da stand und ihr die Sahne eines Fremden aus dem Loch lief, durchgefickt und überall besudelt mit Sperma.
Auch wenn das alles nicht geplant gewesen war, veränderte es doch alles in unserem Leben. Trotzdem es mir in dem Moment gefallen hatte, wusste ich nicht ob, ob ich mir ein Leben in dieser Form vorstellen konnte. In Gesprächen mit Martin hatte ich mittlerweile heraus gefunden, dass er sich schon lange Gedanken zu diesem Thema gemacht hatte und nun waren, nachdem er das Gemisch aus Eifersucht, Geilheit und dem Gefühl etwas Verbotenes zu tun live miterlebt hatte, die anfänglich noch vorhandenen Zweifel komplett verflogen waren. Er wollte nicht als ein sogenannter Cuckhold enden, der dann körperlich mit seiner eigenen Frau nichts mehr zu tun hatte, er stellte sich eher viele andere Dinge vor, die man dann mit einer willigen Ehehure anstellen konnte.
Ich musste mich also entscheiden, ob ich bereit war, diesen Weg zu gehen. Martin versicherte mir zwar, dass unsere Ehe nicht von meiner Entscheidung abhinge, da ich aber wusste, welche Erwartungen mein Mann an seine Sexualpartnerin hatte, konnte ich ihm das nicht zu 100% glauben. Konnte ich ihn noch glücklich machen, nachdem es zwischen uns ausgesprochen war? Hatte ich ihn jemals richtig befriedigen können? All diese Gedanken schwirrten mir im Kopf herum, bescherten mir so manche schlaflose Nacht. Bis zu jenem Samstag, an dem ich diese schwere Entscheidung mit all seinen Konsequenzen traf.
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Wir hatten eine Einladung zu einem Jubiläum eines Kollegen meines Mannes bekommen. Ich hatte Lust mich aufreizend anzuziehen und das tat ich auch. Der Rock war kurz, hörte Mitte des Oberschenkels auf, die Bluse war eng, der BH den ich mir extra dafür gekauft hatte erzeugte ein wunderschönes Dekolleté. Dazu halterlose Strümpfe und Highheels die ich so liebte, aber leider so selten anziehen konnte. Kurzum, ohne mich selbst zu sehr zu loben: Ich sah heiß aus. Als ich aus dem Bad kam, pfiff Martin anerkennend. Ich wusste, wie sehr er es mochte, wenn ich mich so anzog.
Karl, so hieß der Jubilar, hatte sich für seine knapp 50 Gäste ordentlich ins Zeug gelegt. Die 50 Leute verteilten sich sehr gut auf dem großen Grundstück. Überall hatte er Stehtische und Sitzgelegenheiten aufgestellt. An jeder Ecke gab es eine kleine Bar, die von jungen Mitarbeiterinnen des Catering Service betrieben wurden, der auch für das hervorragende Buffet verantwortlich zeichnete. Sogar eine Tanzfläche war aufgebaut worden, an der ein DJ einen schönen Mix durch die Jahrzehnte und Musikrichtungen auflegte. Kurzum, es war alles perfekt organisiert.
Die Stimmung war gut, wurde mit zunehmenden Alkoholgenuss immer ausgelassener. Auch ich fühlte mich immer wohler, nahm nach meinem zweiten Glas Champagner die starrenden Blicke der meisten Männer nur noch vereinzelt wahr. Martin und ich hatten uns mit einem Gläschen ein wenig zurück gezogen, saßen in einer abgeschiedeneren Ecke des Grundstücks und lauschten der Musik. Der DJ spielte gerade einen Song aus den Anfangszeiten unsere Beziehung, beide erinnerten wir uns dran und lächelten. Keiner von uns musste etwas sagen. Zu ˋSuch a shameˋ hatten wir unseren ersten Kuss. Die Nummer war damals schon fast ein Oldie, klang aber auch heute immer noch zeitlos. Es war auch der Song, den Martin spielte, als wir das erste mal miteinander schliefen. Wobei ich nicht von einem zärtlichen, verspielten ersten Mal spreche. Ich brauchte schon immer beim Sex ein bisschen mehr. Kuschelsex war mir zuwider. Ich wollte genommen werden. Und so war es dann damals auch.
So saßen wir beide da, schwelgten jeder für sich in seinen Erinnerungen, als Karl sich zu uns gesellte. Er fragte, ob uns die Party gefallen würde. Was für eine Frage. Besser hatten wir es noch nicht erlebt. Ich befürchtete schon, die beiden Männer würden in einen nicht enden wollenden Dialog über ihr Projekte in der Firma verfallen, irrte mich aber. Karl hatte wohl ebenso wie Martin keine Lust sich den Abend mit Themen aus dem Büro zu versauen. Ich sah mir Karl genauer an. Er hatte schon leicht graue Haare, das markante Kinn ließ ihn noch männlicher wirken, als es sein maskuliner Körper sowieso schon tat. Breite Schulter, schmale Hüften. Der Mann trieb viel Sport, wie Martin mir vorher erzählt hatte. Und das zahlte sich aus. Er war ein Mann, nachdem sich Frauen jeglichen Alters umdrehten. Ich erwischte mich dabei, wie ich mir vorstellte, wie dieser Mann wohl nackt aussehen würde. Er war sicher trotz seiner fast 50 Jahre immer noch ein schöner Anblick. Ich folgte der Unterhaltung erst wieder, als ich meinen Namen hörte. Martin hatte Karl offenbar nach seiner Exfrau gefragt. Dieser hatte ihm geantwortet dass er mit mir deutlich mehr Glück hatte. Was darauf folgte war eine Art Aufzählung der Vorteile, die ich im Gegensatz zu seiner Ex hatte, wobei er frei von der Leber weg keines meiner Körperteile ausließ. Dann ließ er noch eine Schimpftirade über ihre charakterlichen Eigenschaften los, die sich gewaschen hatte. Diese endete damit, dass er sie als Schlampe betitelte. Er hätte nie ein Problem damit gehabt Sex zu dritt zu haben. Oder einfach nur mal zuzusehen, wenn sie mit anderen poppte. Aber nein sie konnte ja die Finger nicht von den jungen Kerlen lassen, und hat dabei auch noch haufenweise von seinem Geld durchgebracht. Karl war ein sehr offenherziger Mensch, fragte uns dann auch danach, wie wir das Thema Sex denn handhaben würden.
Spontan wurde ich knallrot im Gesicht und Martin fing an zu stottern. Er bemerkte es und sagte, dass wir offenbar nicht darüber sprechen wollten. Das sei auch ok, viele Menschen trauten sich nicht über dieses Thema zu sprechen. Er selbst hätte kein Problem damit. Und deshalb hätten viele Leute ein Problem mit ihm. Er sagte, er hätte auch große Schwierigkeiten damit eine Frau zu finden, die seinem Penis gewachsen sei. Als ich ihn fragend ansah, sagte er, dass sein steifer Schwanz 26 cm lang sei und sehr dick. Ich verzog mein Gesicht zu einer „is klar“ Grimasse. Es war nicht beabsichtigt, aber er sah es und sah auch das mein Blick auf seinen Schritt fiel. Er schaute sich kurz um und sagte dann, dass er gerne meine Zweifel ausräumen würde. Ich war mir sicher, dass er das jetzt und hier nicht tun würde. Doch ich irrte mich. Kurzerhand hatte er seine Hose geöffnet und ich sah zwar einen großen, aber nicht zu seiner Beschreibung passenden Schwanz. Er bemerkte meine berechtigten Zweifel und meinte, dass sein Penis noch nicht steif wäre. Wenn ich ihn in voller Pracht sehen wollte, müsste ich ihm helfen, grinste er mich frech an. Martin saß nur da und schaute zu. Ich konnte förmlich sehen welche Gedanken durch seinen Kopf schossen. Plötzlich spürte ich Karls Hand auf meiner, er hob sie an und legte sie auf sein Bein. Sein Schwanz zuckte. Ich sah, dass er tatsächlich schon ein Stück größer, aber vor allem dicker geworden war. Wieder nahm er meine Hand und wollte sie zu seinem Kolben führen. Doch diesmal wehrte ich mich. Ich zog sie zurück, ließ sie aber auf seinem Bein liegen. Ich sah Martin in die Augen. Der nickte unmerklich und bei Karls nächstem Versuch ließ ich mich führen.
Meine Hand lag nun auf diesem dicken, pochenden Stück Fleisch und es fühlte sich gut an. Nur kam jetzt noch die Nervosität dazu, erwischt zu werden. Karl schien das nicht zu kümmern. Er griff wieder nach meiner Hand und schloss sie fest um seinen immer härter werdenden Schwanz. Es war ein wirklich riesiges Ding. Er bewegte meine Hand langsam rauf und runter. Sein Schwanz wurde größer und größer, bis er tatsächlich die von ihm vorausgesagte Größe erreicht hatte. So etwas hatte ich nicht für möglich gehalten. Dieses Ding erinnerte mich an einen Unterarm. Wie um eine Bestätigung zu erhalten zeigte Karl auf seinen Unterleib. Bisher hat noch keine Frau geschafft, den ganz in sich aufzunehmen. Es war eine verrückte Situation. In meiner Muschi kribbelte es doch tatsächlich. Was für ein Schwanz. Aber irgendwie passte er zu diesem Mann. Ich stellte mir selbst die Frage, ob man mit diesem Geräte wirklich nichts anfangen kann. Das Ganze nahm ein jähes Ende, als wir jemanden nach Karl rufen hörten und ich blitzschnell meine Hand zurückzog und er in Windeseile seine Hose schloss.
Je später der Abend wurde, desto weniger wurden die Gäste, desto blöder wurden aber auch die Vorschläge. Jemand wollte Flaschendrehen spielen. Der Alkohol war in Strömen geflossen und so willigten die meisten ein, die anderen fügten sich unter der Bedingung keine Schweinereien zu machen.
Nach ein paar runden mit harmlosen Sachen wie auf allen vieren einmal um den Tisch zu gehen usw. blieb die Flasche auf Martin stehen. Er durfte sich etwas aussuchen und verlangte von mir, mich für den Rest des Abends bei Karl auf den Schoß zu setzten. Ich ging also mit einem grimmigen Blick in seine Richtung um den Tisch herum und setzte mich auf Karls Beine. Es dauerte nicht lange, da spürte ich schon, wie sein Prügel gegen meinen Hintern drückte. Er tat so als ob ich für ihn unbequem sitzen würde, hob mich ein Stück an und hatte es in der kurzen Zeit geschafft seinen Schwanz aus seiner Hose zu befreien und meinen Rock ein Stück nach oben zu ziehen. Da ich auch heute für Martin auf ein Höschen verzichtet hatte, fühlte ich seinen riesigen, heißen Riemen direkt in meiner Spalte. Mit sachten, kaum merklichen Bewegungen seines Beckens verteilte er die Nässe, die mittlerweile in Strömen aus meinem Loch floss, zwischen meinen Schamlippen, was meine Erregung nochmal erheblich steigerte.
Ich sah Martin an, er grinste und zeigte mir damit, dass er ganz genau wusste was sich hier gerade abspielte. Das was die anderen, die noch da waren nicht mal ahnten, hatte er natürlich durch genaues Hinsehen bereits bemerkt. Unruhig schob ich mein Becken inzwischen ganz vorsichtig hin und her. Dieser lange Schwanz schaffte es trotz der ungünstigen Position, dass er trotzdem bis vorne an meinen Kitzler reichte und mich schier verrückt machte.
Die Gesellschaft löste sich dann zunehmend auf, bis schließlich nur noch Martin und ich da waren. Karl hatte gerade den letzten Gast verabschiedet, da kam er auf mich zu, packte mich an den Hüften und warf mich rücklings auf den nächsten Tisch. Fordernd schob er mir den Rock nach oben und die Beine weit auseinander. Seinen astartigen Kolben hatte er bereits auf dem Weg zu mir aus seiner Hose befreit und stand nun angriffslustig direkt zwischen meinen Beinen. Ich bekam Angst, Angst vor diesem riesigen Ding, aber auch vor der Entscheidung mit all ihren Folgen die ich innerhalb von Sekunden jetzt zu treffen hatte. Wollte ich das jetzt zulassen und damit weiteren Dingen ihren wahrscheinlich nicht mehr zu steuernden Lauf lassen. Oder wollte ich Martin enttäuschen und wahrscheinlich damit auch meine Ehe damit schwer belasten?
Easiness.
Ein Gruss meiner Submissive aus dem Playroom. Etwas ungewohnt, so in sepia Färbung, aber wunderschön hat sie das gemacht. Es gibt einem das Sommergefühl zurück. So voller Leichtigkeit des Seins. Genau das richtige Bild, um die vielen folgenden grauen und dunklen Tage zu überstehen, finde ich. DANKE, Submissive!!!!!
Kinobesuch
Wütend stand sie vor mir. Ich versuchte die Situation mit dem flapsigen Spruch, dass wir es doch zumindest warm und trocken hätten, zu entschärfen. Der Versuch misslang gründlich. „ das hier hast du rausgesucht? Ist das dein ernst?“ sie machte eine, den Raum umfassende, Armbewegung. Ich musste ihr ja recht geben, allerdings hatte ich mich tatsächlich auf der Homepage des Kinos über die Räumlichkeiten informiert. Auf den Fotos die dort abgebildet waren, wirkte das ganze Kino hell und einladend. Jetzt in der Realität und am Abend im schummrigen Licht war es eher schlüpfrig, dunkel, schmuddelig und ungepflegt. Wir hatten zwar noch nicht viel von dem Kino gesehen, aber der Eingangsbereich mit der Kasse und dieser Vorraum in dem wir standen, machten tatsächlich keinen erstklassigen Eindruck. Dazu kam, dass wir bisher vom Publikum mehr als enttäuscht waren. Durchgehend ältere, zumeist auch unansehnliche Herren betraten nacheinander das Etablissement. Als sie an uns vorbeigingen glotzten alle unverhohlen auf die Brüste meiner Frau, die reflexartig ihre Arme vor der Brust verschränkte. Wir hatten beide vor einigen Wochen gemerkt, dass unser Sexleben doch ein wenig eintönig geworden war. Teilweise war es schon so, dass wir am Samstag Mittag eine Art Verabredung hatten. Wir schliefen miteinander und danach ging der Tag ganz normal weiter. Und das Woche für Woche. Mir platzte dann irgendwann der Kragen, ich sagte ihr, dass wir das nicht mehr genug wäre. Auf sie empfand es wohl als langweilig, denn sie zögerte nicht mir zu sagen, das auch Sie gerne etwas ändern möchte. Wir setzen uns also zusammen, sprachen über unsere Vorlieben und Gedanken. Es kamen viele Sachen zur Sprache, aber eine Sache hatten wir dann tatsächlich als erstes gemeinsam. Beide hatten wir uns schon mal vorgestellt, es mal an einem vielleicht verbotenen oder zumindest öffentlichen Ort zu machen. So waren wir auf die Idee gekommen, Sex vor anderen zu haben. Als erstes fiel mir natürlich einen Swingerclub ein. Der Gedanke an viele wahrscheinlich auch ältere Pärchen, die dann vielleicht sogar mitmachen wollten, machte Jenny nicht besonders an. Wir vereinbarten, dass wir uns unsere Gedanken dazu machen wollten, und vertagte die Planungen auf einen anderen Tag. Im Laufe der Woche, ich saß gerade am PC und schaute mir in bekannten Portalen den ein oder anderen Porno an, fiel mir ein Video von einem Sexkino ins Auge. Ich schaute mir den Film an und begab mich gleich danach auf die Suche nach einem Sexkino in unserer Nähe. Groß war die Auswahl nicht, aber da stieß ich eben auf die Homepage von jenem Kino, in dem wir jetzt standen. Als ich ihr davon erzählte, war sie sowieso schon wenig begeistert, wollte sie doch auf keinen Fall mit jemanden anderes als mir Sex haben. Ich sagte ihr, dass man das dort ja wohl auch nicht haben muss, man könne sich dabei ja auch nur zu sehen lassen. Doch etwas widerwillig, fuhren wir also an diesem Samstag Abend in die Nachbarstadt, wo das Kino war. Ich hatte ihr erzählt dass ich zwar auch keine Erfahrung damit hatte, aber dass ich anhand der Bilder dieses Lokal für geeignet halten würde. Als wir nun hier standen waren wahrscheinlich einfach nur unsere Erwartungen nicht erfüllt worden. Das Kino war nicht wirklich sonderlich schmutzig oder ekelig. Es roch auch nicht widerwärtig, es war einfach nur anders, als ich es ihr erzählt hatte. Doch auch ich wusch meine Hände in Unschuld, hatten die Bilder doch etwas anderes versprochen. „ wir können doch, wo wir schon mal hier sind, zumindest mal reinschauen.“ Ich deutete auf die Tür, durch die alle Männer, die an uns vorbeigegangen waren, verschwunden war. In diesem Moment ging die Tür vom Vorraum des Kinos auf und ein Pärchen, ungefähr in unserem Alter, betrat den Raum. Wortlos gingen sie an uns vorbei, gingen durch die Tür und schlossen sie hinter sich wieder. „ Guck mal, für die beiden ist es auch kein Problem. Und sie sahen mir jetzt nicht so aus, als würden sie es hier mit den ganzen alten Männern treiben wollen.“ „ Na gut, gucken können wir ja mal“ sagte Jenny guckte mich dabei allerdings immer noch etwas grimmig an. Ich öffnete also die Tür, ging voran, Jenny folgte mir. Vor uns lag ein langer Flur, in dem rechts und links einige Türen waren. Als wir daran vorbeigingen, sahen wir dass es sich um kleine Räume handelte, in denen ein Sofa und Fernseher standen. Das Ende des Flures teilte sich in zwei weitere. Am Ende der beiden Gänge waren zwei Türen, über denen jeweils Kino 1 und Kino 2 stand. Noch etwas höher hingen Bildschirme, auf denen man offensichtlich das Programm in den beiden Kinos als Vorschau sehen konnte. Wir entschieden uns für das Kino 2, da der Bildschirm darüber einen Porno zeigte, indem eine hübsche, junge Frau von zwei sehr großen Männern mit ebenso großen Schwänzen richtig hart rangenommen wurde. Der Bildschirm über kino1 zeigte hingegen einen Film, mit einer offensichtlich bisexuellen Szene. Wir betraten das Kino, es handelte sich tatsächlich um einen richtigen Kinosaal, mit ich schätze so um die 50 Plätzen. Der Saal war nicht annähernd voll, ich zählte 12 einzelne Männer, die sich in sicherem Abstand voneinander im Kino verteilt hatten. Im schwachen Licht der Kinobeleuchtung und des laufenden Films auf der Leinwand, konnte man erkennen, dass der eine oder andere Mann bereits dabei war, sich seinen Schwanz selbst mit der Hand zu bearbeiten. Verstohlen sah ich nach links zu Jenny, um ihre Reaktion auf die Umgebung mitzubekommen. Sie stand da, sah sich alles genau an und ich hatte eine deutlichere, ablehnende Reaktion erwartet. Ich nahm sie am Arm und führte sie zu einem freien Platz ganz in unserer Nähe. Wir setzen uns und richteten unsere Aufmerksamkeit erstmal auf den Film auf der Leinwand. Die junge Frau dort wurde gerade von beiden Männern gleichzeitig gefickt. Sie hatten sie ins Sandwich genommen. Bei mir blieb diese Szene natürlich nicht spurlos. Mein Schwanz hatte sich aufgerichtet und bildete eine ordentliche Beule in meiner leichten Sommerhose. Jenny schaute zu mir rüber und sah welche Auswirkungen der Film auf mich hatte. Sie legte ihre Hand auf die Beule in meiner Hose und rieb leicht mit den Fingerspitzen über meine Eichel. Ein leichtes Stöhnen kam über meine Lippen. Der Mann der 4, 5 oder 6 Plätze neben uns saß, bekam dies mit. Gierig guckte er zu uns herüber. Ich wollte ihn erst böse angucken, doch genau deswegen waren wir ja eigentlich hier. Wir wollten ja, dass uns andere dabei zu sehen. Ich legte meine Hand auf Jennys nackten Oberschenkel, ihr sowieso schon kurzer Rock war beim Sitzen noch weiter hochgerutscht. Sachte strich ich mit den Fingerspitzen immer wieder auf und ab. Jenny reagierte. Leicht öffnete sie ihre Beine und ich konnte meine Streicheleinheiten weiter ausweiten. Langsam tastete ich mich weiter hoch, bis ich schließlich an ihrem Schambereich angekommen war. Ich fühlte natürlich sofort, dass sie heute Abend auf einen Slip verzichtet hatte. Ich streichelte vom Oberschenkel über ihre rasierten Scharmlippen bis hin zu ihrem gründlich frisierten Schamhügel hinauf. Ich sah zu Jenny hinüber, sie hatte den Mund leicht geöffnet und ihre Wangen waren leicht gerötet. Ich befreite mal einen knallharten Schwanz aus der Enge der Hose und Jenny griff gierig danach. Sie hatte mittlerweile ihre Beine weit gespreizt, so dass ich ohne Probleme zwischen ihren Schamlippen ihren Kitzler bearbeiten konnte. Aus ihrem offenem Mund kam mittlerweile immer wieder ein beherztes seufzen und stöhnen. Ihre Hand hatte sie fest um meinen Schwanz gelegt und rieb kräftig daran. Wenn das so weiter ginge, würde es nicht lange dauern bis ich meine Sahne über ihre Hand spritzte. Doch so wollte ich das nicht. Ich lege dir meine Hand auf den Hinterkopf, um mir zu zeigen, dass sie mir einen blasen sollte. Bereitwillig rutschte sie mit ihrem Po auf dem Sitz ein wenig nach außen, um schließlich mit ihrem Gesicht direkt über meinen Schwanz zu kommen. Sie streckte die Zunge raus und leckte mit der Spitze über meine Eichel. Dann öffnete sie ihre Lippen ganz und saugte sich meinen Penis langsam in den Mund. Das wiederholte sie in langsamer Abfolge immer wieder. Als ich kurz von dem faszinierenden Anblick nach oben guckte, bemerkte ich, dass sich mittlerweile fast alle Männer, die ich schon im Kino gesehen hatte, um uns herum aufgestellt hatten. Sie beobachteten aufgegeilt was meine Frau dort machte. Nur zwei von ihnen hatten sich ans Ende der Sitzreihe gehockt. Als ich genauer hinsah, wusste ich auch warum. Meiner Frau war der Rock bis über die Hüften hinauf gerutscht, so konnten sie ihr direkt auf ihre nasse, heiße Fotze gucken. Ich hob ihr Bein, stellte den Fuß auf die Armlehne des Sitzes. Ihre Möse war weit geöffnet, ich rieb mit zwei Fingern dauerhaft ihren Kitzler. Die beiden Männer beobachteten das mit starrem Blick. Ich lehnte mich noch etwas weiter zu ihr rüber, um noch besser an ihre Muschi heranzukommen. Ich rieb jetzt immer wieder von oben nach unten durch ihre Spalte. Jedes Mal wenn ich unten angekommen war versenkte ich zwei Finger in ihrem heißen Loch. Einer der Männer hob seine Hand an, deutete mir damit an, dass er gerne auch mal zugreifen würde. Ich zog meine Finger aus ihrem Loch und der Mann deutete dies wohl als Einverständnis. Plötzlich hatte er zwei Finger in der Möse meiner Frau versenkt. Sie lutschte ja immer noch gierig an meinem Schwanz, und bekam davon nichts mit. Ich streichelte immer noch ihren Kitzler, während der andere Mann seine Finger jetzt schneller in der Fotze meiner Frau verschwinden ließ. Jenny stöhnte laut. Ich kannte meine Frau, wusste dass sie nicht weit von ihrem ersten Orgasmus entfernt war. Ich glaube sie hatte zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal mitbekommen, dass nicht ich es war der sie fingerte, sondern ein fremder Mann. Um uns herum hatten alle Männer ihre Schwänze in der Hand und wichsten. Zwei von ihnen bearbeiteten sich auch gegenseitig. Mein Schwanz war zum Bersten hart, meine Finger bearbeiten wie wild ihren Kitzler, als der Typ sich aufrichtete und seinen Schwanz in Höhe von Jennys Muschi wippen ließ. Ich konnte sehen, dass er sich bereits ein Kondom übergezogen hatte. Blitze zuckten durch meinen Kopf, als ich merkte was er vor hatte. Sollte ich das nicht verhindern? Meine Passivität hatte der Mann offensichtlich so bewertet, dass ich nichts dagegen hätte. Mit einem einzigen kraftvollen Stoß rammte er meiner Frau seinen großen, harten Schwanz bis zum Anschlag in die Möse. Jenny realisierte wohl in diesem Moment, dass jemand anders als ich in ihr steckte. Sie riss die Augen auf, sah an sich herunter, während der Typ sie mit harten Stößen fickte und ich mit meiner Hand ihren Kitzler bearbeitete. Sie wollte den Kopf heben, doch ein anderer Mann der hinter uns stand, drückte ihn wieder auf mein hartes Glied. Immer tiefer drückte er ihr meinen Schwanz in den Mund. Der Typ fickte sie wie ein Besessener. Meine Hand flog über ihre Muschi. Sie stöhnte laut und aus tiefster Seele. Es schien ihr zu gefallen. Ich merkte, dass sie bald kommen würde, als der Typ der sie gerade fickte sich aufbäumte und in sie spritzte. Er zog sich aus ihr zurück, was sie mit einem unwilligen Knurren kommentierte. Lange brauchte sie allerdings nicht zu knurren, denn der Typ der auch dort gehockt hatte, stieß er seinen Schwanz ohne Zögern in ihr weit offenes Loch. Mittlerweile hatte sie aufgehört meinen Schwanz zu blasen, hatte ihn nur noch in ihrem Mund. Ich starrte fasziniert auf das, was dort mit meiner Jenny passierte. Ich merkte, dass ich ein wenig die Kontrolle über die Situation verloren hatte, denn einige Männer, die hinter uns standen, griffen nun an Jennys Brüste und zwirbelte ihre Nippel. Allerdings schien sie das nicht zu stören, ich erkannte meine Frau nicht wieder. Einer der Männer hat er sich inzwischen zwischen die Sitzreihen direkt vor uns gekniet. Unfähig mich zu bewegen, sah ich zu, wie er offensichtlich Blickkontakt mit meiner Frau aufnahm. Diese hatte wohl verstanden was er wollte. Jedenfalls nahm sie meinen Schwanz aus ihrem Mund, bog ihn nach unten und hielt ihm den Typen direkt vors Gesicht. Sofort öffnete dieser seine Lippen und lies meine Schwanzspitze dazwischen verschwinden. Jenny behielt den Stamm in ihrer Hand, der Typ ließ ihn bis zu diesem Punkt in seinem Mund verschwinden. Sie rückte mit dem Gesicht näher und gemeinsam leckten sie mit ihren Zungen an meinem Schwanz auf und ab. Ich sah mir den Mann genauer an und konnte erkennen, dass es sich um den männlichen Part des jungen Pärchens handelte, dass vorhin an uns vorbeigegangen war. Er war ein smarter Typ. Ich sah mich um auf der Suche nach seiner Begleiterin, konnte sie allerdings nicht finden. Abwechselnd steckten sich der junge Typ und meine Frau meinen Schwanz in den Mund. Der Mann der Jenny fickte war nun auch soweit. Laut keuchend spritzte er in meiner Frau ab. Mir fiel siedend heiß ein, dass ich gar nicht gesehen hatte, ob der Typ sich ein Gummi drüber gezogen hatte. Als er ihn herauszog, sah ich zu meiner Erleichterung, das auch er ein Kondom benutzt hatte. Er zog seinen Schwanz aus ihrer Möse, in diesem Moment tauchte die Frau des Pärchens vor uns auf. Sie stellte sich vor Jenny und fing gleich an, ihre Muschi zu lecken. Der Hintern der Frau ragte weit in die Luft, was ein anderer Mann als Einladung verstand. Er stellte sich hinter Sie, platzierte seine Eichel direkt an ihrem Eingang und fickte ohne Zögern drauf los. Es schien ihr mächtig zu gefallen, denn sie stöhnte laut und intensivierte ihre Leckbemühungen bei meiner Frau. Wie ein Irrer vögelte er die junge Frau, sein Rhythmus setzte sich bis zu mir, dessen Schwanz im Moment in den Mund von Jenny steckte, fort. Immer wenn der Mann seinen Schwanz ganz tief in die Fotze der jungen Frau hämmerte, stieß die mit ihrem Gesicht an Jennys Möse an. Die beiden die meinen Schwanz bearbeiteten, wechselten sich immer noch ab. Ich musste zugeben dass der junge Mann sein Hand- beziehungsweise Mundwerk sehr gut verstand. Ich konnte mich nicht entscheiden, wessen Blaskünste mir besser gefielen. Mein Bewusstsein sagte mir, dass mir die meiner Frau natürlich besser gefallen mussten, aber objektiv betrachtet konnte ich nicht sagen, dass der Kerl es schlechter machte als Jenny. Gleichzeitig schrien die beiden Frauen ihren Orgasmus heraus. Der Typ, der die junge Frau gerade gefickt hatte, zog seinen Schwanz aus ihr heraus und riss sich das Gummi vom Penis. In hohen Fontänen klatschte ihr sein Samen auf den Rücken und den Po. Zwischenzeitlich hatten sich wohl alle Männer, die in dem Kino verteilt gewesen waren, um uns herum versammelt. Alle hatten ihre Schwänze aus den Hosen geholt und wichsten sie. Es war ein sehr großer Auflauf, aber sowas kam hier wahrscheinlich auch nicht so oft vor. Die Frau des Pärchens war aufgestanden, ging zu ihrem Mann und ließ sich von ihm das Fremdsperma vom Po und Rücken lecken. Genussvoll leckte er jeden einzelnen Tropfen von ihrer Haut. Als sie wieder komplett sauber war, öffnete er den Mund und zeigte ihr das Sperma in seinem Mund. Dann schloss er ihn, um in Sekunden später wieder zu öffnen und ihr zu zeigen, dass er das Sperma runtergeschluckt hatte. Jenny hatte sich derweil weiterhin um meinen harten Schwanz gekümmert und auch er nahm sich nach seiner Ableckaktion jetzt wieder meinen Penis vor. Gemeinsam bearbeiteten sie ihn weiter, während die Frau sich einen riesig großen Schwanz, der über die Sitzlehne ragte mit dem Mund vornahm. Das Ding war mit Sicherheit mindestens 25 cm lang, aber noch beeindruckender war dass er wahnsinnig dick war. Die Frau musste ihren Mund schon sehr weit aufmachen, um ihn überhaupt hinein zu bekommen. So gut sie konnte nahm Sie dieses riesige Teil immer wieder so tief ist ging in den Mund. Jedes Mal wenn er drin steckte, musste sie würgen, Speichel lief ihr aus dem Mund. Nach etlichen Würgern nahm sie das riesige Teil in die Hand, zog ihn hinter sich her, direkt zwischen die weit gespreizten Beine von Jenny. Der Mann rieb mit seinem harten Ding langsam durch Jennys Spalte rauf und runter. Seine riesige Eichel teilte dabei ihre Schamlippen weit auseinander. Die Frau war inzwischen wieder zu ihrem Mann gekrabbelt und beide leckten zusammen mit meiner Frau an meinem Schwanz rum. Es war ein unglaubliches Gefühl. Überall Zungen an meinem Schwanz und meinem Sack. Dann nahmen die Frau meinen Schwanz so tief wie sie konnte in ihren Mund. Woher auch immer sie das hatte, sie rollte ein Kondom mit ihren Lippen über meinen Penis. Ich ging davon aus, dass sie jetzt mit mir bumsen wollte. Doch da hatte ich mich getäuscht. Ihr Mann stand auf, sie platzierte meinen harten Penis direkt vor seiner Rosette und er ließ sich langsam auf meinem Schwanz nieder. Er machte erst halt, als mein harter bis zum Anschlag in seinem Arsch steckte. Ich war doch sehr überrascht, doch durch die aufgeheizte Situation so geil, dass ich ihn gewähren ließ. Meine Frau sah genau was da passierte, doch bevor sie eine Reaktion darauf zeigen konnte, riss sie ihre Augen auf und aus ihrem Mund kam ein heiseres Röcheln. Ich folgte ihrem Blick nach unten, und wir sahen, wie der Mann seine riesige Eichel langsam in das nasse Loch von Jenny drückte. Tiefer und tiefer drang er mit seinem dicken Prügel in meine Frau ein. Jennys Blick war verklärt, sie hechelte in schneller Abfolge. Erst jetzt bemerkte ich, dass der Typ sich kein Kondom über seinen Schwanz gezogen hatte. Ich wollte gerade protestieren, da entzog sich der Mann meinem Schwanz. Er streifte mir das Kondom ab, seine Frau setzte sich rittlings darauf und fing sofort einen wilden Ritt an. Wenn sie so weitermacht, dachte ich, dann würde ich das nicht lange aushalten. Der Mann mit dem riesigen Penis hatte seine Latte nun fast zur Gänze in Jenny hinein gedrückt. Ihre Möse sah brutal gespannt aus. Jenny hatte die Augen nach hinten verdreht und aus ihrem Mund kamen nur noch Laute, wie ich sie von ihr noch nie gehört habe. Der Mann fand langsam einen Rhythmus, zog seinen Schwanz aber nur zur Hälfte aus ihr raus, um ihn dann gleich wieder in sie hinein zu pressen. So ging das ein paar Minuten lang, bis Jennys Körper sich komplett verkrampfte und ihr Orgasmus sie fast ohnmächtig werden ließ. Der Typ machte noch drei oder vier Stöße, dann kam auch er. Er zog seinen Penis aus der krampfenden Fotze meiner Frau und spritzte ihr die Ladung über die Titten, ihren Bauch und auf ihre Muschi. Auch ich konnte fast keinen klaren Gedanken mehr fassen, war aber froh, dass er seine Sahne nicht in den Bauch von Jenny geschossen hatte. Als ich noch mal an ihr herunter sah, musste ich trotzdem feststellen, das eine zähe, weiße Flüssigkeit tröpfchenweise aus ihrem Loch auf die Sitzfläche klatschte. Offenbar hatte der Typ nur den zweiten Teil seiner Ladung auf den Körper meiner Frau verteilt. Die Frau, die während der ganzen Zeit ihren Ritt auf mir nicht verlangsamt hatte, bäumte sich auf und kam unter schwerem Keuchen zu ihrem Höhepunkt. Ihre brennend heiße Möse zog sich fest um meinen Harten zusammen und auf ich konnte meinen Abgang nicht mehr zurückhalten. Ich versuchte ihr noch klar zu machen, dass ich jetzt kommen würde, doch es schien sie nicht zu stören. Erst als ich meinen letzten Tropfen tief in ihre Fotze gespritzt hatte, verlangsamte sie ihre Bewegungen. Als der Schwindel in meinem Kopf verflogen war, sah ich mich um. Die Frau hatte sich mit ihrem Rücken an meine Brust gelegt, und schien die Nachwirkungen des Orgasmus zu genießen. Ihr Mann hatte sich an das Ende der Sitzreihe gekniet und hatte schon wieder einen anderen Schwanz tief in seinem Mund. Meine Frau lag immer noch wie erschlagen auf den Sitz und rührte sich kaum. Ihr Atem ging immer noch ein wenig stoßweise. Das war bisher schon das Wahnsinnigste das wir uns hätten vorstellen können, oder wahrscheinlich auch nicht vorstellen hätten können, und um uns herum standen bestimmt noch 10 bis 15 Männer mit aufgerichteter Lanze.
Der Wahnsinn
Soft Lips.
Ja, diese Lippen sind weich. Ganz weich. Und diese Metallklammern sind fies. Ganz fies. Da spielt das kleine Gewicht kaum noch eine Rolle. Aber ich will dich leiden sehen, mein kleines Ficktier! Und das tust du hier gerade: LEIDEN!
Balance.
Was ist schlimmer, als direkt und gleich mit der Reitgerte gezüchtigt zu werden? Antwort: Erst DANN gezüchtigt zu werden, wenn die Reitgerten von dem Zittern der Muskeln vom Fuß auf den Boden fällt.
Seid kreativ, meine HERREN, eure Subs werden es euch danken. Fickt erst ihren Kopf und züchtigt sie dann!