Liebe Follower und die, die es werden wollen.
Hier auf dem Blog ist schon länger Pause. Ich hab zum Thema Minimalismus erst mal alles aufgeschrieben und weitergeleitet, was da war aus meiner Sicht.
trying on a metaphor
One Nice Bug Per Day
Xuebing Du
PUT YOUR BEARD IN MY MOUTH
Lint Roller? I Barely Know Her
he wasn't even looking at me and he found me

Product Placement
"I'm Dorothy Gale from Kansas"

shark vs the universe

No title available
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Kaledo Art
wallacepolsom

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noise dept.

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祝日 / Permanent Vacation
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@minimalismusblog
Liebe Follower und die, die es werden wollen.
Hier auf dem Blog ist schon länger Pause. Ich hab zum Thema Minimalismus erst mal alles aufgeschrieben und weitergeleitet, was da war aus meiner Sicht.
Simplifying isn’t meant to leave your life empty - it’s meant to leave space in your life for what you really want to do. Know what those things are before you start simplifying.
Leo Babauta (via mnmlistic)
Hier ein schneller Lese-Tipp, weil danach will ich mich ja wieder focusieren ;-)
Study the hurtful patterns of your life. Then don’t repeat them.
Yasmin Mogahed (via wordsnquotes)
Wenn‘s einmal klemmt: Reißverschlüsse retten!
Mal zur Abwechslung was Praktisches. Habe eben den Reißverschluss an meinem Geldbeutel repariert, hat nur ein paar Sekunden gedauert und alles, was ich brauchte, war eine Zange, mit der ich einmal fest drücken musste.
There is something better than perfection.
Und es stimmt schon, dass es meine Kräfte überfordern würde, das Schicksal der Welt zu schultern. Das wäre Größenwahn und hart an der Gefahrengrenze zur Depression. Von (der Psychologin) Ruth Cohn habe ich jedoch gelernt: Man kann immer etwas tun - und sei es nur in einem ganz bescheidenen Umfang, einem Milliardstel. Und es lohnt sich, um der eigenen Seele willen und um des Ganzen willen.
Friedemann Schulz von Thun
Ja, wir sind noch immer am Plastik- und überhaupt Müllfasten, denn uns hat das Ergebnis der ersten Wochen enormen Rückenwind gegeben. Die Plastikmülltonne, in der zur Leerung nach vier Wochen nur ein Bruchteil des sonstigen Inhalts lag - das war schon toll!
Das Foto habe ich hier dazugestellt, weil das ein fast müllfreies Essen war, bis auf das Tahin und die Gewürze, die ich später noch hinzugefügt habe.
Gemüse lässt sich ja leicht ohne Verpackung kaufen (wir sind Mitglied in einer Solawi, aber auch auf dem Markt sollte das gehen). http://www.natuerlich-lindenhof.de/solidarischer-gartenbau/
Ansonsten setzen wir derzeit noch auf Glas oder Papier, wenn es schon eine Verpackung sein muss, und fahren alle zwei Monate oder so zum Unverpackt-Laden in Mainz, um uns mit Nudeln und allen sonstigen Getreideprodukten einzudecken, wie Couscous, Reis, Quinoa, Linsen, Müsli, etc. https://tmblr.co/ZDS3kt21k7nwZ
Mandelmilch machen wir selbst, die Mandeln gibt’s unverpackt im veganen Supermarkt in Frankfurt. https://tmblr.co/ZDS3kt22euzAf
Salz und Waschpulver holen wir aus riesigen Säcken in unserer Foodcoop in Offenbach. https://tmblr.co/ZDS3kt1h9UoJX
Bekommen wir Werbepost, schreiben wir umgehend zurück, dass sie das bitte lassen sollen, und auf dem Briefkasten haben wir einen Aufkleber, dass auch sonst keine Reklame drin landen soll. Plastikschwämme brauchen wir auch nicht mehr, seit wir das haben: https://tmblr.co/ZDS3kt1xG6PQo
Und so suchen wir weiter Stück für Stück nach Lösungen und freuen uns über jeden Fortschritt.
Was wir jetzt gerade gut gebrauchen können, ist ein praktikables Rezept für leckere Hafermilch. Wenn Ihr was wisst, freuen wir uns über Tipps. Hier in den Kommentaren oder als Mail an minimalismus(at)posteo.de oder über Twitter an (at)lebeganzeinfach.
This stopped me in my tracks. How profound.
Neues vom #Plastikfasten.
Wir sind noch nicht verhungert, auch dank zweier Not-Ausnahmen, die wir uns erlaubt haben: Müsliriegel gegen schlimme Hungerattacken unterwegs und eine krankheitsbedingte Essensbestellung, die einen üblen Müllberg verursacht hat.
Im Alltag funktioniert das Ganze weiter super. Auf den Fotos seht Ihr eine Kurzanleitung für selbstgemachte Mandelmilch. Das schnellste Prozedere geht so: Eine Handvoll Mandeln über Nacht in Wasser einweichen. Morgens Wasser weggießen, Mandeln abbrausen, einen Esslöffel davon in den Mixer, ca. 200 ml Wasser hinzu und mixen. Nun je nach gewünschtem Feinheitsgrad entweder durch ein Sieb (schmeckt gut im Müsli) oder Tuch (super im Tee oder im Kaffee) laufen lassen, fertig!
Da es sich hier um Rohkost-Mandelmilch handelt, hält sie sich meist nicht bis zum nächsten Tag. Deshalb produziere ich einfach die Menge, die ich gerade brauche, immer frisch. Die eingeweichten Mandeln halten sich über mehrere Tage, so dass ich die in größerer Menge herstelle.
Ihr könnt zu der “Milch” noch Vanillepulver, Zucker, Ahornsirup, Schokopulver oder bestimmt noch einige Dinge mehr hinzugeben, die Ihr lecker findet. Ich mag das Ganze roh, so, wie es ist. Und schon war’s das mit den Tetrapaks :-)
Visit the post for more.
Unser Weg zu weniger Müll
Da ich zurzeit wegen viel Arbeit usw die erträgliche Bildschirmzeit bei Weitem überschreite hier im Telegrammstil was gerade abgeht:
- Wir wollen weniger Müll produzieren - Deshalb nutzen wir die Fastenzeit für den Einstieg - Sechseinhalb Wochen sind nun in Plastik verpackte Lebensmittel tabu - Das wollen wir danach auch beibehalten und auf die übrigen Lebensbereiche ausdehnen, also Kosmetikartikel, Reinigungsmittel etc - Danach gehen wir das Thema Metallverpackung an - Danach Glasverpackungen - Ja, evt auch noch Papier, mal sehen, ob das überhaupt geht
Uns ist klar, dass wir vermutlich Ausnahmen machen werden, da sind wir genauso drauf gespannt wie überhaupt auf den Verlauf des Ganzen.
Mit dabei sind Apfelmädchen und Sadfsh, die findet Ihr unter
www.apfelmaedchen.de
Und schaut mal bei Twitter unter @lebeganzeinfach und generell dort unter #Müllfasten, da gibt es mehr zum Thema.
Trying to unlearn the idea that our lives are more valuable, meaningful, and worthy if we are “makers” of some sort. You are not defined by your output. You are just you and that is enough.
Hier eine kleine Foto-Doku unseres Besuchs im Unverpackt-Laden in Mainz. Neben Müsli, Reis, Nudeln und allen möglichen anderen Getreideerzeugnissen wie Bulgur, Hirse und Quinoa gibt es auch Öle, Putzmittel und Gewürze. Man kommt also an mit eigenen Gefäßen, wiegt sie und befüllt sie. Wie großartig!
Ganz ohne Plastik geht es leider auch hier nicht, das seht Ihr auf den Fotos. Der Inhaber hat uns gezeigt, wie er die Lebensmittel geliefert bekommt, das waren zum Teil Papiersäcke, zum Teil große Plastiktüten in Papierkisten. Dennoch: Unter dem Strich entsteht so viel weniger Verpackungsmüll und man kann genau die Menge entnehmen, die man braucht.
Uns gibt das die Möglichkeit, unsere Vorräte mit bestimmten Lebensmitteln aufzufüllen, so dass wir vielleicht alle 6 Wochen einmal nach Mainz fahren. Zum allwöchentlichen Einkauf ist die Stadt dann doch zu weit weg...
Übrigens: Auch Zucker und Kakaopulver gibt es unverpackt zu kaufen, das hat mich enorm beruhigt :-)
Und, dass der Laden am Samstagvormittag sehr gut besucht war - auch von Leuten, die das erste Mal da waren und begeistert ans Abfüllen gingen.
Solche Läden gibt es inzwischen in einigen Städten, Kiel, Berlin und München, so weit ich weiß. Im veganen Supermarkt in Frankfurt gibt es zumindest einige Lebensmittel aus solchen Spendern - und diese Kette hat Filialen in vielen anderen Städten.
Lest das und dann würde ich sagen: Los geht's!