Little Too Much.

ellievsbear
PUT YOUR BEARD IN MY MOUTH
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Sweet Seals For You, Always

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Origami Around
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I'd rather be in outer space 🛸
we're not kids anymore.
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Aqua Utopia|海の底で記憶を紡ぐ
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@mischmi
Little Too Much.
Camera surveillance is almost everywhere
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Einfahrt freihalten!!!!!
Buckingham Palace
Feierabend in Köln on Flickr.
Zuhause und schnell wieder weg. Gestern angekommen begrüßt Deutschland mich heute morgen mit Schneeregen. Gut das ich gleich wieder in den Süden fliege.
bkk #ffm #cgn #pmi
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Alles hat ein Ende. Morgen gehts zurück. Heute Abend noch mal Ausblick vom State Tower genießen.
Chinesisches Neujahrsfest in Bangkok - Das Jahr der Ziege.
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Wat Pha Dara Phirom - Tempel in Mae Rim Schon vor Wochen hatte ich von Tempeln eigentlich bereits genug. Ich hatte den (sicher unqualifizierten) Eindruck, dass doch alle irgendwie ähnlich sind. Und wenn man sich für die religiöse oder kulturhistorische Bedeutung eines spezifischen Tempels nicht interessiert, dann wird es schnell langweilig. Aber der Wat Pha Dara Phirom, der ganz in der Nähe meiner Unterkunft in Mae Rim (bei Chiang Mai) liegt hat mich doch wieder beeindruckt. Nicht nur, weil die ganze Anlage in einem hervorragenden Zustand ist (Geld ist hier offenbar kein Problem), oder weil hier relativ wenig los ist (ist halt nicht im Stadtzentrum) sondern vor allem, wegen der zahlreichen, teilweise wirklich untypischen und fast witzigen Figuren.
Hua Lamphong Railway Station Chiang Mai
In wenigen Stunden werde ich von hier Richtung Bangkok mit dem Nachtzug fahren. Die Bilder habe ich schon vor ein paar Tagen aufgenommen als ich mir die Fahrkarte dort gekauft habe. Der Bahnhof war so ganz anders als ich erwartet habe. Bisher habe ich in Asien im Zusammenhang mit Verkehr immer auch Lärm und Menschenmassen erlebt. Hier fiel mir spontan nur das Wort “pittoresk” ein.
Huay Tung Tao Circular Hike Morgen Abend geht's Richtung Bangkok und damit zur letzten Station meiner Südostasien Tour. Daher wollte ich heute noch mal in die Natur. Die Google Suche nach "Chiang Mai Hiking" hat mich hier hin geführt. http://beautiful-chiangmai.com/hiking/huay-tung-tao-circular-hike/ Gab es zu Beginn der Strecke noch zahlreiche Wegmarkierungen, so wäre ich im späteren Verlauf ohne die hier runterladbare GPS Route sicher aufgeschmissen gewesen. Der Weg war meist weniger deutlich auszumachen als auf dem Foto (und auch steiler). Zum Glück meist schattig. Unterwegs habe ich keine Menschenseele getroffen. Alles in allem eine perfekte Dschungel Tour bevor es wieder in die Zivilisation geht. PS: Der Huay Tung Tao See ist im Sommer/Wochenende bestimmt gut frequentiert. Am Ufer sind zahlreiche Restaurants und Hunderte von Hütten in denen man picknicken kann. PPS: Ich hab dann die verbrannten Kalorien in einem der Restaurants gleich mit Grilled Chicken und Sticky Rice wieder aufgefüllt.
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Doi Inthanon Nature Trail. Und das Schönste daran: Angenehme 18 Grad zum Mittagszeit. Optimale Trecking Temperatur. Kein Wunder, der Doi Inthanon ist mit knapp 2.600 m Thailands höchster Berg.
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Vipassana Meditation - Wat Umong Kloster
Ich bin tatsächlich ins Kloster gegangen. Kaum zu glauben aber war. Aber der Reihe nach: Nach dem ich schon lange vor meiner Abreise von einem Kollegen erfahren habe, dass er in Thailand in einem Kloster war, gab es auf dieser Reise weitere Impulse, die mich dazu bewegt haben mich ernsthaft mit dem Thema Mediation zu beschäftigen. Ian, ein BBC Journalist, den ich in Kambodscha kennengelernt habe, hat mit seinen Erfahrungsberichten über Vipassana meinen Entschluss reifen lassen. In Thailand angekommen, hatte ich eigentlich schon alles erlebt, was ich mir so vorgenommen hatte. D.h. keine Pläne, keine Verpflichtungen, viel Zeit und damit bessere Rahmenbedingungen für so etwas als ich sie Zuhause vermutlich jemals haben werde. Ich habe mich dann für Wat Umong in der Nähe von Chiang Mai entschieden (http://www.watumong.org/). Vor allen Dingen, da hier ein offenes Seminar angeboten wird. D.h. Hier wird nicht das übliche 10tägige “Treatment” angeboten sondern man kann kurzfristig kommen und bleiben solange man möchte und ist nicht an bestimmte Daten gebunden zu denen neue Teilnehmer aufgenommen werden. Und da ich zu dem Zeitpunkt nicht mal wusste ob ich es auch nur einen Tag aushalten werde….
Letztendlich war ich vom 8. bis 11.2. dort. Und die Zusammenfassung für alle die sich fragen ob sie das auch mal probieren sollen: Auf jeden Fall!!
Der Mönch, der uns “Farangs” unterrichtet hat nennt sich HANS. Nein, er ist kein Deutscher sondern Thai, aber er hat einen Faible für Deutschland und hat sich dort auch seinen Namen erwählt. Man achte auf die Bayrische Fahne, die er an seiner Hütte befestigt hat (Foto) und die er scherzhaft “Bavarian Embassy” nennt. Ich hatte bisher ja keine Erfahrungen mit Mönchen und daher keine konkrete Vorstellung, aber einen so weltoffenen, gebildeten und humorvollen Menschen wie Hans hatte ich nicht erwartet. Ich freue mich auf seinen nächsten Besuch in Deutschland, der ihn hoffentlich auch ins Rheinland führt.
PS: Fotos gibt es kaum, schließlich habe ich konsequent auf die Nutzung von Smartphone und Kamera verzichtet und die Bilder nur unmittelbar nach der Ankunft bzw. bei einem extra Besuch ein paar Tage später gemacht. Das alleine könnte ich mir unter anderen Umständen kaum vorstellen
Ein Lebenszeichen
Nach dem ich hier zunächst in schöner Regelmäßigkeit das ein oder andere Bild von meiner Reise durch Südostasien veröffentlicht habe war in letzter Funkstille. Aber keine Angst ich bin noch da und es ist auch nicht so, das ich nichts Neues erlebt hätte. Im Gegenteil. In den letzten 2 Wochen war ich in der Gegend um Luang Prabang 3 Tage Wandern mit Homestay, bin mit dem Boot 2 Tage auf dem Mekong Richtung Thailand gefahren und zuletzt war ich noch ein paar Tage in einem Kloster in der Nähe von Chiang Mai und habe die Vipassana Meditation kennengelernt. Viel erlebt und dabei auch etwas fotografiert. Mal sehen ob/wann ich dazu hier rückwirkend etwas veröffentliche.
Luang Prabang - Mönche, Mönche und noch mehr Mönche.
Irgendwo habe ich gelesen, dass in LP 5.000 buddhistische Mönche leben. Bei 50.000 Einwohnern sind sie also allgegenwärtig. Vor allen Dingen morgens um kurz nach 6 Uhr, wenn sie Almosen annehmen. Ich habe das in Asien schon oft gesehen, aber in LP ist das ein “Schauspiel” ohne gleichen. Während in den Nebenstraßen immer noch viele Laoten geduldig und offensichtlich andächtig ausharren bis sie ihre Gaben übergeben können, habe ich an diesem Morgen leider auch viele Touristen gesehen, die das ganze offenbar weniger als im Glauben begründete Tradition denn als “Touristenattraktionen” verstehen. Und natürlich gibt es dann auch die geschäftstüchtigen Laoten, die sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen. So saß direkt vor einem Tempel eine Gruppe von gut 20 asiatischen Touristen auf offenbar reservierten Plätzen laut schnatternd und wild mit ihren Smartphones hantierend um fertig abgepackte Gaben an vorbeikommende Mönche zu übergeben. An dem Morgen fand ich dass sich sehr bedenklich. Später habe ich dann aber mal mit einem Mönch darüber gesprochen. Der sah das (natürlich typisch Mönch) ganz emotionslos und fühlte sich nach eigener Aussage nicht dadurch gestört, dass hier eines seiner Rituale von Touristen “missbraucht” wird. Außerdem habe ich gehört, dass die Mönche in LP, das Übermaß an Gaben noch bevor sie ins Kloster zurückgehen an Bedürftige weitergeben.
Luang Prabang
Vom 30.1. bis 4.2. war ich in Luang Prabang. Meine nördlichste und letzte Station in Laos. Nach Entspannung und Natur in Vang Vieng konnte ich mit dem Stadtleben und den Menschenmassen im ersten Moment nicht viel anfangen. Rückblickend muss ich aber sagen, dass es die bisher angenehmste Stadt auf meiner Asienreise war. Zunächst fällt auf, dass sie wesentlich sauberer ist als jede andere Stadt, die ich hier bisher gesehen habe. Offensichtlich gibt es hier eine entsprechende Infrastruktur zur Müllentsorgung. (Wer noch nicht in Laos oder Kambodscha war: Das ist nicht selbstverständlich!) Der Verkehr ist überschaubar und überhaupt ist die Stadt so klein, dass man sie problemlos zu Fuß erkunden kann. Das Zweite, was mir positiv aufgefallen ist, sind die hier noch deutlich sichtbaren Spuren der Franzosen. Vor allen Dingen was die Küche angeht. Hier gibt es sehr gute Restaurants und zum ersten Mal ein bezahlbares Glas Wein in akzeptabler Qualität. Eine der Hauptstraßen wird jeden Abend für den Nachtmarkt gesperrt. Dieser ist zwar deutlich auf die zahlreichen Touristen ausgerichtet aber trotzdem sehr beeindruckend. Und der Morgenmarkt ist, auch wenn man schon viele gesehen hat, definitiv einen Besuch wert. Was die Menschen hier allerdings mit den Ratten und Entenschädeln anstellen möchte ich mir nicht vorstellen. Zumindest nicht auf meinem Teller. So weit geht meine Experimentierfreudigkeit dann doch nicht.
Unterkünfte: - Tha Heua Me Guesthouse (http://thaheuame.net/). Vom Standard eher ein Hotel. Sauber und gut ausgestattet. Mit $30 zwar etwas über dem Backpacker Preisniveau aber verglichen mit anderen Unterkünften in der Lage ein gutes Angebot. - Same Same Guesthouse. Nach dem es mir von anderen Reisenden wärmstens empfohlen wurde (“das beste Guesthouse auf der bisherigen Reise”) bin ich noch mal umgezogen. Eigenes Zimmer, aber Gemeinschaftsbad. Bei 2 Bädern für 4 Zimmer aber kein Problem. Der Preis war mit 80.000LKP (8€) unschlagbar und die Wirtin wirklich extrem nett und fließend in Französisch und Englisch. Aber mir war’s dann doch zu spartanisch.
Und dann wäre da noch das Ban Vat Sene zu empfehlen. Ein französisches Bistro in dem ich nicht nur hervorragend gefrühstückt, sondern auch zum Abendessen den o.g. leckeren Wein bekommen habe. (https://www.facebook.com/lecafebanvatsene).
Der Kuang Si (oder Kuang Xi) Wasserfall der lt. Reiseführer ein Must-See ist (und zwar auch dann wenn man schon Wasserfälle gesehn hat) war doch eine Enttäuschung. Nicht das der über mehrere Ebenen gehende Fall nicht wirklich schön wäre, aber Massen von (koreanischen?) Touristen mit Selphie Stick und Junge Engländer die die Sprünge ins Wasser mit Trinkspielen “aufgeheitert” haben, haben mir dann doch ein bisschen den Spaß genommen. @
Vang Vieng (Laos) Fast hätte ich diesen Ort auf meiner Reise übersprungen. Jetzt bin ich schon 4 Nächte hier und bleibe noch mindestens eine weitere. Bis 2012 war hier offenbar schwer was los in Sachen Alkohol, Drogen und Backpacker Party. Nach mehreren Unfällen mit Todesfolge wurde dem ein Riegel vorgeschoben und man fokussierte sich auf “anspruchsvolleren” Tourismus.
Neben dem Fluss, der reichlich Möglichkeiten für Kayaking, Tubing (sich in LKW Schläuchen treiben lassen) und schwimmen bietet sind es vor allen Dinge die Karst-Gebirge die die Gegend so reizvoll machen.
Die sind nicht nur aus dem Tal eindrucksvoll anzusehen. Ich war bereits zwei Mal ausgiebig Wandern. Der Aufstieg ist steil/anstrengend aber der Dschungel sorgt für Schatten und angenehme Temperaturen und der Ausblick von den Gipfeln entschädigt für die Mühen.
Außerdem gibt es unzählige Höhlen. Viele kosten Eintritt. Für die 10.000Kip (1€) bekommt man aber nicht nur eine Lampe sondern auch noch einen Führer.
Die berühmte “blaue Lagune” ist beeindruckend, ich fand allerdings die knapp 100 überwiegend koreanischen Touristen die sich hier lautstark (teilweise mit quitschebunten Schwimmreifen) ins Wasser schwingen oder durch den Hochseilgarten turnen sehenswert.
http://www.greendiscoverylaos.com/eco-excursions/vang-vieng/vang-vieng-trekking/item/205-secret-eden-1-day-205