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““Respect other people’s feelings. It might mean nothing to you, but it could mean everything to them.””
— Roy T. Bennett (via liebeficktunsalle)
Menschen denken bei dem Wort Intimität viel zu oft an Sex. Aber Intimität bedeutet so viel mehr. Es bedeutet pure Wahrheit. Wenn Du Jemandem wirklich alles von Dir erzählst, wenn Du Dich vor Jemandem zeigen kannst, wie Du wirklich bist, wenn Du mit all Deinen Fehlern und Macken vor Jemandem stehst und er oder sie dann sagt: “Es ist okay, Du bist sicher hier bei mir” - DAS ist Intimität.
Kopfkino
"Bring mich niemals in die Situation, in der ich dir zeigen muss, wie kalt mein Herz sein kann"
Die Angst ist mein ständiger Begleiter. Egal wohin ich gehe, egal was ich mache. Sie ist immer da.
Onkel: Ich seh, dass du ihn magst, aber du bist nicht wirklich glücklich oder?
Ich: Nein, bin ich nicht, aber das liegt nicht an ihm.
Onkel: Das hab ich auch nicht gesagt, aber irgendetwas fehlt dir doch?
Ich: Ja, aber das hat eher etwas mit mir selbst zu tun. Es liegt an dem, was andere in mir kaputt gemacht haben.
In all der Zeit habe ich nie aufgehört, dich zu lieben. Ich habe dich verflucht, habe geweint, geschrien, alle deine Bilder weggeworfen. Aber ich habe nie aufgehört, dich zu lieben. Ich liebe dich noch immer. Ein Teil von dir ist in mir, und dieser Teil bleibt, egal was passiert. Vielleicht werde ich eines Morgens aufwachen und denken, der Teil sei weg. Aber man wird die Menschen, die man geliebt hat, nie ganz vergessen. Genau das macht Liebe doch aus – sie ist stärker als das Vergessen, stärker als die Zeit.
Die Tabletten wirken nicht. Und ich bin immer müde und der ganze Schlaf hilft auch nicht. Ich will heim gehen, aber ich weiß nicht, wo das ist. Das Aufstehen ist schwer, aber die Nächte, in denen meine Gedanken über mich herfallen, sind am schlimmsten. Sie haben gesagt, es wird irgendwann besser, aber dieses “irgendwann” scheint einfach nicht zu kommen.
Manchmal fällt mir auf, dass ich eine egoistische, kalte Seite an mir habe. Ich habe dir nie erzählt, wieviel Angst und Verletzlichkeit ich dahinter eigentlich verstecke. Hinter meinen Wutanfällen ist eine Schwäche, die ich nicht zeigen will. Immer wenn ich mich zurückziehe, ist da irgendwie auch Sehnsucht nach Geborgenheit. Jedes Mal, wenn ich laut werde, will ich eigentlich nur weinen und umarmt werden. Wahrscheinlich bin ich dann, wenn ich am stärksten wirke, eigentlich am schwächsten.
jedes mal frage ich mich ob ich die einzige bin oder wie viele menschen wohl noch probleme damit haben, an der kasse zu bezahlen, die tür aufzumachen, ein paket anzunehmen, das telefon abzuheben, einen arzttermin zu machen, etwas umzutauschen, eine fremde strecke zu fahren. ich weiß, es geht vielen so, aber sobald ich zwischen den menschen stehe, sieht es so aus, als würden diese alltäglichen dinge den anderen total leicht fallen, als wäre niemand nervös, als wäre ich die einzige, die angst hat und alles versucht zu umgehen, vermeidet.
Als du gegangen bist, ist etwas, nein alles, in mir gestorben. Du konntest nichts dafür, aber dennoch hasse ich dich. Und mich noch viel mehr.
Wenn du seit Stunden schon im Bett liegst und dir überlegst wie es weiter gehen soll oder ob es überhaupt weiter gehen soll.
Ich wünschte ich könnte wenigstens weinen um alles raus zu lassen aber nicht mal das kann ich mehr
- by Totgeschwiegen (Twitter)
Wie schlecht muss es einem gehen, dass selbst der Körper darunter leidet?
- Psychosomatik
Die Angst ist mein ständiger Begleiter. Egal wohin ich gehe, egal was ich mache. Sie ist immer da.
Diese kleinen Panikattacken, die niemand sieht. Das Zittern der Hände, die leeren Augen, die kaputten Lippen, die nervösen Bewegungen, das Luftanhalten, um ja nicht zu schreien. Die Momente, wo die Angst dich erdrückt und du nicht mehr atmen kannst.