Sweet Seals For You, Always
Claire Keane
Keni
Monterey Bay Aquarium
almost home
macklin celebrini has autism

oozey mess
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Cosimo Galluzzi

Kiana Khansmith
Lint Roller? I Barely Know Her
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Doug Jones
KIROKAZE
One Nice Bug Per Day
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Fai_Ryy
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let's talk about Bridgerton tea, my ask is open
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@moderneinszenerien
When Attitudes Become Form Reprise für „Kunstforum“ Von Klaus Honnef Mythen sind nicht fassbar. Flüchtig und beharrlich zugleich datiert ihr Ursprung in vorschriftlichen Zeiten. Als noch mündliche Überlieferung und rituelle Handlungen für den kulturellen Kitt zwischen Menschen und kleinen Menschengruppen sorgten. Dass viele uralte Mythen trotz und entgegen Aufklärung und Säkularisierung nach wie vor lebendig … Continued
Der Chef der Nationalgalerie geht, andere schlagen prestigeträchtige Posten aus. Die hierarchischen Strukturen der Staatlichen Museen Berlins schrecken ab.
Nur 10 Prozent der Bevölkerung besuchen regelmäßig Kultureinrichtungen. Dass es noch Potenzial nach oben gibt konstatiert Sarah Fritzsche in Teil 2 unserer Serie.
Das New Yorker Metropolitan Museum ist ein Haus der Rekorde. Dennoch gerät der Kunsttempel in Schieflage. Die Krise spiegelt die Überforderung der Museen.
Die Geschichte der Kunstausstellung ist wohl so alt, wie die Kunst selbst. Ihre Anfänge lassen sich weit bis in die Antike zurückverfolgen. Doch wo fängt man an, wenn man die Geschichte eines modernen Ausstellungswesens rekonstruieren will?
Kunstforum 127, Sept. 1994
Im Ausstellungsteil des Bandes werden Galerieausstellungen besprochen, z.B. die Ausstellung “Recycled” in der Galerie Reckermann. Inwiefern haben Galerien Kunstgeschichte geschrieben?
FRANZ WEST | Atelier
In Franz Wests “Atelier” von 1993 wird das Museum zum “Atelier”, das eigentlich zum Museum wird.
Wie kaum ein anderer Künstler beherrscht der Österreicher Franz West die Kunst des komischen Ernsts. Eine verblüffende Ausstellung in Köln
Rolle der Ausstellungen und der Museen nach Uwe M. Schneede
- Sonderbundausstellung 1912 als “marktfähige Institution des modernen Kunstbetriebs” (S. 123)
- Karl Ernst Ostheim: privates Museum Folkwang in Hagen - Erich Heckel: “ersten und vorläufig noch einzigen modernen Museum”
- Hugo von Tschudi in München
- Fritz Wichert in Mannheim
- Max Sauerlandt in Halle
- Grundtyp des Museums für Gegenwartkunst: Ludwig Justis Moderne Abteilung der Berliner Nationalgalerie im ehemaligen Kronprinzenpalais Unter den Linden
- in Mannheim: Gustav Hartlaub
- in Essen Ernst Gosebruch
- in Hannover Alexander Dorner
- ab 1930 “Zeitschrift der deutschen Museen für neuere Kunst”: Museum der Gegenwart (hg. v. Ludwig Justi) - “Die öffentlichen Sammlungen für die Kunst unserer Zeit werden im deutschen Sprachgebiet mit einer vielfältigen Lebendigkeit geführt wie in keinem anderen Landes Europas.”
- “Erst in den siebziger und achtziger Jahren wurde das Museum in Deutschland erneut zu einem Regulativ der zeitgenössischen Kunst von Rang und Ansehen sowie zu einem Partner der Künstler, mithin zu einer verläßlichen, unabhängigen, künstlerische Maßstäbe setzenden Größe innerhalb der Institution Kunst.” (S. 124)
Der alles überragende Künstler der Moderne war Pablo Picasso. Noch zu seinen Lebzeiten - er starb spät im 20. Jahrhundert, 1973, als 92jähriger - war er eine Legende, bereits in den zwanziger Jahren ein von Künstler verehrter Künstler, nach dem Kriegsende und der Befreiung Frankreichs von den Deutschen eine gefeierte, populäre öffentliche Figur, und er galt nunmehr als Verkörperung der modernen Kunst.
Uwe M. Schneede, Die Kunst der Klassischen Moderne, München 2009, S. 81
Unrichtigkeiten machen zu lernen, solche Abweichungen, Umarbeitungen, Veränderungen der Wirklichkeit, damit es - nun ja, Lügen werden, wenn man will, aber - wahrer als die buchstäbliche Wahrheit
Uwe M. Schneede, Die Kunst der Klassischen Moderne, München 2009, S. 12
SONDERBUNDAUSSTELLUNG 1912
Vincent van Gogh
Paul Gauguin
Paul Cézanne
Edvard Munch
“Noch ein Jahrhundert später gelten sie als jene großen Künstlergestalten der Moderne, als die sie damals kanonisiert wurden. Warum? Und warum gerade sie? Keiner Gruppe angehörig, nur sich selbst verpflichtet, einsam und öffentlich verachtet, setzten sie dem geläufigen Akademismus, dem Bedeutungsverzicht der Impressionisten und den geregelten Bildstrukturen der Neoimpressionisten je eigene Themen und subjektive, ausdrucksstarke Bildmittel entgegen; sie schufen damit die Welt der neuen Malerei und legten den Grund für die Kunst des 20. Jahrhunderts.”