I wanna fucking die, but I never say it
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@morsvotum
I wanna fucking die, but I never say it
-Jxdn
Alle denken, ich bin kalt oder gleichgültig –
aber in Wahrheit weiß ich nur nicht, wie ich meine Gefühle zeigen soll,
weil ich eine traumatische Kindheit erlebt habe.
Zwei Welten.
Ich lebe zwischen ihnen.
In meinem Kopf ein Ort, den niemand kennt –
eine Welt aus Träumen und Stille,
wo ich ganz bin, ruhig, unberührt von allem,
was draußen tobt.
Dort bin ich frei.
Frei von Sorgen, frei von Angst.
Nur ich, mein Frieden, und ein bisschen Licht.
Aber dann ist da die andere Welt.
Die, in der ich wirklich lebe.
Die Realität.
Schwer. Laut. Grau.
Voller Sorgen, die den Rücken brechen,
und Ängsten, die größer sind als ich selbst.
Sie nagen an mir… langsam, leise,
bis kaum etwas bleibt von dem Kind,
das einst voller Hoffnung war.
Und mit der Zeit…
werden Träume zu Lasten,
und das Einzige, was ich mir wünsche,
ist ein bisschen Ruhe.
Ein Moment Sicherheit.
Ein Atemzug ohne Schmerz.
Die Menschen sehen dich – aber nur, was sie sehen wollen.
Sie bewerten, urteilen, greifen in dein Leben,
als wäre es ihres.
Also ziehe ich mich zurück.
Nicht aus Kälte.
Sondern weil Nähe manchmal zu viel ist.
Ich liebe.
Und verliere.
Denn jeder, den ich liebe, geht irgendwann.
Und ich weiß…
Es gibt niemanden, der so sein wird wie sie.
Und während draußen alles weiterläuft,
kämpfe ich drinnen gegen Gedanken,
die niemand hören will.
Ich bin der, der tröstet,
weil es einfacher ist, stark zu wirken,
als Schwäche zu zeigen.
Also halte ich durch.
Still.
Leise.
Und das Durchhalten frisst mich langsam auf.
So fühlt sich Leben manchmal an.
Wie ein stilles Ertrinken in einer lauten Welt.
Zwei Welten.
Ich lebe zwischen ihnen.
In meinem Kopf ein Ort, den niemand kennt –
eine Welt aus Träumen und Stille,
wo ich ganz bin, ruhig, unberührt von allem,
was draußen tobt.
Dort bin ich frei.
Frei von Sorgen, frei von Angst.
Nur ich, mein Frieden, und ein bisschen Licht.
Aber dann ist da die andere Welt.
Die, in der ich wirklich lebe.
Die Realität.
Schwer. Laut. Grau.
Voller Sorgen, die den Rücken brechen,
und Ängsten, die größer sind als ich selbst.
Sie nagen an mir… langsam, leise,
bis kaum etwas bleibt von dem Kind,
das einst voller Hoffnung war.
Und mit der Zeit…
werden Träume zu Lasten,
und das Einzige, was ich mir wünsche,
ist ein bisschen Ruhe.
Ein Moment Sicherheit.
Ein Atemzug ohne Schmerz.
Die Menschen sehen dich – aber nur, was sie sehen wollen.
Sie bewerten, urteilen, greifen in dein Leben,
als wäre es ihres.
Also ziehe ich mich zurück.
Nicht aus Kälte.
Sondern weil Nähe manchmal zu viel ist.
Ich liebe.
Und verliere.
Denn jeder, den ich liebe, geht irgendwann.
Und ich weiß…
Es gibt niemanden, der so sein wird wie sie.
Und während draußen alles weiterläuft,
kämpfe ich drinnen gegen Gedanken,
die niemand hören will.
Ich bin der, der tröstet,
weil es einfacher ist, stark zu wirken,
als Schwäche zu zeigen.
Also halte ich durch.
Still.
Leise.
Und das Durchhalten frisst mich langsam auf.
So fühlt sich Leben manchmal an.
Wie ein stilles Ertrinken in einer lauten Welt.
Sie halten mich für schwach – doch müssten sie mein Leben tragen, würden sie an dem zerbrechen, was mich geformt hat.
Manchmal trainiere ich nicht, um stärker zu werden – sondern um dem Schmerz in meiner Brust zu entkommen, um den Sturm in meinem Herzen für einen Moment zum Schweigen zu bringen.
„Ich brauche ein Leben, das nicht nur daraus besteht, meinem Leben entfliehen zu wollen.“
– Robert Polito
„Die Menschen erkennen oft nicht, wie viel Kraft es kostet, sich selbst aus einem dunklen Ort im Kopf zu befreien. Wenn du das heute oder an irgendeinem Tag geschafft hast – ich bin stolz auf dich.“
Der Schmerz
Ein vertrautes Gefühl
Dennoch so quälend und kühl
Es war immer da
Brachte die Hölle so nah
Gefühlt droht es Sie zu zerfressen
Damals hatte Sie noch Hoffnung das jemand kommt um Sie zu retten.
Doch mit der Zeit wurde ihr klar.
Das Sie auf sich allein gestellt war.
Sie fand einen Weg.
Und hoffte,das so dieser Schmerz weg geht.
Nur merkte Sie zu spät.
Das diese Lösung ihr ganzes Lebn zerschlägt.
Der Rausch gab ihr Geborgenheit.
Ein Gefühl, nachdem ihre Seele schon ewig schreit.
Gefangen in der Zeit.
Niemand hört, wie verzweifelt ihre Seele schreit
Das Verlangen. Sie ist gefangen in Gedanken. Ihre Existenz ist grad am wanken. Der Teufel hält Sie gefangen. Wie kann Sie hier raus gelangen. Sie sieht zu, wie Sie alles verliert. Ihre Emotionen sind verwirrt. Man erkennt genau, wie Sie Ihren Körper zerstört.
Fällt immer tiefer, weil Sie auf niemanden hört. Schon als Kind auf sich allein gestellt . Fühlt sich verloren in dieser Welt. Verzweifelt, weil Sie es ohne den weißen Staub nicht mehr aushält. Noch nicht ganz leer wird nachschub bestellt. Niemand weiß wielang sie es erträgt. Es wäre möglich, dass Sie morgen von uns geht
Vertrau mir, wenn du deine schlimmste Zeit allein durch gestanden hast, ist es dir wirklich egal, wer in deinem Leben bleibt.
.....Schnee fällt in ihrer Wohnung..und bringt Sie in ne andere Welt....
□ In einer Beziehung
□ Allein und glücklich
☑ Verloren zwischen: „Ich will Nähe“ und „Ich vertrau niemandem mehr“
Der Spiegel zeigt ein fremdes Bild,
Verzerrt und blass, von Schuld umhüllt.
Ich seh den Abgrund, klaffend weit,
Und weiß genau, wohin es schreit.
Mein Geist ist hell, er fleht und warnt,
Vor diesem Weg, der unenttarnt
Als süße Falle einst begann,
Und nun mein ganzes Sein durchspann.
Die Fäden unsichtbar und fest,
Ein Spinnennetz, das mich nicht lässt.
Ich zappel hilflos, seh den Fraß,
Doch meine Kraft verließ mich blass.
Die Logik schreit, vernünftig klar,
"Kehr um! Beende diese Qual!"
Doch eine dunkle Macht regiert,
Die meine Willenskraft kastriert.
Es ist wie Rudern gegen Strom,
Jeder Versuch ein müder Traum.
Die Ufer fern, der Sog zu stark,
Ein Schiffbruch naht, im tiefsten Mark.
Ich sehe, wie die Blume welkt,
Die einst in meiner Seele lebt'.
Die Farben bleichen, matt und grau,
Doch meine Hand tut keinen Bau.
So steh ich da, ein stummer Zeuge,
Des Untergangs, ganz ohne Züge
Von Gegenwehr, von freiem Mut.
Gefangen in der eignen Flut.
Und mittlerweile begreife ich immer mehr...kokain..mein Kryptonit entweder schaffe ich es der Sucht zu entkommen...oder es wird mich irgendwann umbringen..
Day of birth 05.04
Day of death 05.04