Schwanger mit Zwillingen
Die Begleiterscheinung einer Zwillingsschwangerschaft mit Sorgen, ob die Eltern nach der Geburt auch mit der Doppelerziehung der Zwillinge klar kommen, ist verständlich. Ob dies jedoch zur Wochenbettdepression führen kann, jedoch nicht eindeutig. Normalerweise entsteht die sie bedingt durch die hormonelle Umstellung während der Geburt und nachgeburtlichen Phase. Diese kann und sollte durch entsprechende Therapie behandelt werden. Dass eine Doppelschwangerschaft dazu verstärkt beiträgt, müsste zu untersuchen sein.
Eine Mehrfachsschwangerschaft hingegen entsteht natürlich oder bzw. "unnatürlich" durch hormelle Behaltung, wenn eine Schwangerschaft medizinisch forciert werden soll. Ob die mehrere Kinder gleichzeitig eher erwünscht sind, also die Freude darüber groß ist, oder die Sorgen überwiegen, liegt an den jeweiligen Paaren. Auf jeden Fall bleibt klar, dass eine Mehrarbeit durch parallele Doppelversorgung der Geschwister entsteht. War vorher die Planung vorhanden, nur ein Kind zu versorgen, wirft dies natürlich jene vollständig "über den Haufen".
Dies sollte die Eltern jedoch nicht beängstigen. Vor allen nicht vor einr oben angesprochenen Wochenbett-Depression Angst machen. Wie angesprochen, die hat andere Ursachen und kann behandelt werden. Besonders bei Mehrlingsschwangerschaften sollte darauf aufmerksam geachtet werden, dass diese frühzeitig erkannt und behandelt wird, um nicht wirklich eine familiäre Krise durch die Extra-Versorgung der Kinder entstehen zu lassen. Ein Rat mehr kann nicht schaden und sollte unbedingt eingeholt werden. Im Krankenhaus selbst gibt es dazu nicht nur die behandelnden Ärzte, sondern auch die Sozialarbeiter(innen).
Weiterführende Links für Eltern:
http://www.zwillingsratgeber.de/zwillingsschwangerschaft/ http://www.zwillingsratgeber.de/pukylino-und-das-puky-wutsch-im-ueberblick/







