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Danke an alle Gratulanten. Ich hatte ein halb schönen Geburtstag und ein voll schönes Geburtstagswochenende. Was nun folgt schickt sich eher zu Sylvester. Da Geburtstag wie Sylvester mit persönlicher Note behaftet ist und man ungetrübt davon ausgeht, dass mit seiner Geburt die Zeitrechnung komplett neu geschrieben werden sollte – Achtung:
Ich mache nicht alles richtig, bin aber bestrebt darin immer weniger falsch zu machen. Und bei all dem Gutmenschsein, Tier- und Naturfreund, Weltschutz und ökologischer Landbau in vollen Gaben für die komplette Familie, blendet mich an solchen Abenden meine Naivität. Vera Witthaut hat mir mit ihrem Post einen Einblick in die chinesische Hundeleder-Industrie gestattet. Natürlich gibt es das. Es gibt alles an Schlechtem. Und all dieses Schlechte braucht ein klares Nein. Ich sage zu vielen Dingen nein, wie der Massentierproduktion, Tierversuchen, dem Abschlachten von Walen, der Rodung der Wälder, dem Aussterben von Arten, dem Vermüllen der Weltmeere, der Misshandlung von Kindern, der Hungersnot, Nein zum Krieg und zur Folter. Mit meinem Nein sage ich zu vielen Dingen ja und mache mit meinem Konsumverhalten zusätzlich Dinge möglich die dadurch andere Dinge endlich unmöglich machen. Ich allein bin aber zu wenig, dass sich für alle etwas ändern kann. Ich will nicht eure Daumen, ich will das ihr Euch bewegt und etwas tut. Das geht am einfachsten, wenn ihr einige Dinge zukünftig einfach lasst.










