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Advent Advent die Kasse klingt
Besonders in der Weihnachtszeit stehen die Zeichen auf Konsum, denn jeder möchte etwas passendes für seine Liebsten finden. Deshalb ist nun Ihr Engagement als Händler gefragt um mit attraktiven Aktionen auf sich aufmerksam zu machen und die Kundenbindung zu erhöhen. Wie wäre es mit einem Weihnachtskalender?
Der Weihnachtskalender ermöglicht Ihnen täglich, für jedes neue Türchen, eine neue Gutschein- oder Rabattaktionen zu publizieren. Die kurzfristigen Angebote verführen dazu die Kaufentscheidung schneller zu fällen. Warum - ganz einfach die Angebote im Weihnachtskalender sind natürlich nur für einen Tag gültig. Zusätzlich wecken Sie mit Hilfe des Weihnachtskalenders die Neugier ihrer Kunden. Mit der Hoffnung auf ein neues, noch besseres Schnäppchen sind Ihre Kunden auch gerne bereit Ihren Newsletter zu abonnieren. Außerdem führen tolle Aktionen natürlich auch zu Bewegung auf Ihren Sozialen Kanälen.
So könnte ihr Weihnachtskalender auf demo.shopcloud.io aussehen:
Sie möchten die Vorteile von Shopcloud nutzen, dann nehmen sie doch gleich Kontakt mit uns unter http://www.shopcloud.io/de/anfrage auf! Wir freuen uns auf Sie!
Janolaw und shopcloud sind nun Partner
Mit der neuen Partnerschaft zwischen der Schukai GmbH und der janolaw AG ist es Händlern von shopcloud nun möglich Ihren Shop mit rechtssicheren Texten abzusichern.
Via API werden die Texte automatisch synchronisiert. Sobald es eine Rechtsänderung gibt, fließt diese automatisch in die Rechtstexte ein. Das ist eine super Sache, wenn sich um Rechtssicherheit nicht kümmern möchte. Sozusagen ein Rund-Um-Sorglos-Paket.
Erfahren Sie mehr unter: http://www.pressebox.de/pressemitteilung/janolaw-ag/shopcloud-Kunden-koennen-nun-auch-den-AGB-Hosting-Service-von-janolaw-nutzen/boxid/768507
Diese 3 SEO Überlegungen sollten Sie machen bevor Sie Ihren Onlineshop eröffnen!
Das Ziel eines jeden Onlineshops ist es möglichst viele Artikel zu verkaufen. Deshalb ist die Findbarkeit in der Suchmaschine ein extrem wichtiger Erfolgsfaktor für jeden Shopbetreiber.
Bereits bevor Sie einen Shop erstellen, sollten ein paar Punkte aus SEO Aspekten geklärt werden.
1. Kategorien 2. Artikelnamen 3. Varianten
Der erste Schritt bei SEO ist immer die Keywordrecherche. Die maßgeblichen Keywords für ihren Onlineshop sollten sich auch in den Kategorien, den Artikelnamen und der Varianten widerspiegeln. So wäre beispielsweise bei einem Shop der viele bekannte Markenartikel führt, sinnvoll die Markennamen als Kategorien zu wählen. Das hat den Vorteil, dass Sie die Kategorieseite nach SEO Aspekten optimieren können.
Die Basisfaktoren für die Suchmaschinen Optimierung sind bei Kategorieseiten und auf den Detailseiten die folgenden Punkte:
Seitentitel
Metadescription
URL
Überschrift
Seiten Text
Als Onlineshop Händler ist es wichtig, sich in seine Kunden zu versetzen und zu Fragen “nach welcher Kategorie bzw. nach welchem Artikel oder Variante würden meine Kunden wie suchen”. Häufig verwenden Shopbetreiber kryptische Namen für den Artikelnamen oder die Varianten und somit fallen wichtige Möglichkeiten der Suchmaschinen Optimierung im Onlineshop weg.
The only thing worse than starting something and failing... is not starting something
Seth Godin
Order from anywhere, fulfill from anywhere.
ECommerce Software in der Cloud
Wie der eigene Onlineshop mehr Aufmerksamkeit bekommt
Aufmerksamkeit und somit auch mehr Traffic ist zwar schön und gut, aber es sollte auch der "richtige" Traffic sein.
Der Onlineshop sollte Aufmerksamkeit bei Kunden wecken, die auch tatsächlich interessiert sind in IHREM Onlineshop zu kaufen. Es ist zwar schön und gut eine Facebook Fanpage zu bespielen, die alle Freunde und Bekannte "liken" - doch zielführend ist das leider nicht.
Die Wahrheit heißt - Türklinken putzen!
Klar Sie müssen nicht von Tür zu Tür ziehen, wie ein Staubsaugervertreter, aber fast. Verkaufen Sie ihre Produkte und das geht auch in Zeiten des Internets nicht ohne persönliche Ansprache.
Egal in welcher Branche Sie tätig sind es gibt immer eine Community, Fachforen oder Blogger, die bereits Aufmerksamkeit und Traffic von ihren zukünftigen Kunden haben. Also Ärmel hochkrempeln und sprechen Sie sogenannte Influencer oder Multiplikatoren an. Ach ja und in Fachkreisen redet man nicht vom Türklinken putzen sondern von 360° Influencer-Marketing.
Multiplikatoren erreichen durchschnittlich die zwei hundertfache Reichweite als ein Fan ihres Onlineshops. Zudem ist die Reichweite qualitativ sehr hochwertig, da sie vor gefiltert ist und somit gezielter ihre potentiellen Kunden anspricht.
Sie wissen aber nicht wie genau man nun die richtigen Personen findet und anspricht? Folgen Sie einfach dieser Anleitung:
1. Googeln Sie ihre Branche oder ihr Produkt 2. Klicken Sie auf die jeweiligen Blogs, Foren, Communities... 3. Finden Sie die Telefonnummer heraus und rufen einfach an. 4. Versuchen Sie beispielsweise Testberichten genannt zu werden. 5. Schauen Sie sich das folgende Video an...
https://www.facebook.com/gary/videos/10153147415528350/
6. Machen Sie das gleiche wie im Video. 7. Wiederholen Sie Schritt 5. und 6. täglich!
Jetzt gleich testen bei shopcloud.io
Digitalisierung und Automatisierung des #B2B Verkaufsprozesses.
Arbeite nur – die Freude kommt von selbst
Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
Routineaufgaben im ecommerce können wir besser.
So funktioniert Multichannel mit shopcloud und eBay
Click and Collect oder die falsche Antwort auf die falsche Frage?
Online bestellen und im Ladengeschäft abholen hat seine Fans und laut der eBay-Studie „Zukunft des Handels“ nutzen bereits fast 30% der Konsumenten die Möglichkeit Ihre Bestellungen im Ladengeschäft abzuholen.
In vielen Diskussionen wird Click & Collect als die Lösung für den stationären Handel gepriesen. Keine Frage: Click & Collect ist eine Antwort auf die Optimierung der letzten Meile. Wie Packstationen helfen solche Konzepte Berufstätigen Ihre Bestellung in Empfang zu nehmen. Mehr ist Click & Collect aber nicht. Eine Lösung für ein logistisches Problem.
Mehr Kundennutzen
Solche Lösungen werden oft aus der Sicht der Anbieter betrachtet. Die Fragestellung ist dann meist: “Wie bekommen wir mehr Kunden in das Geschäft”. Die eigentliche Frage müsste aber lauten: “Welchen Schmerz können wir beim Kunden lösen.”
Ein Beispiel
Ein Aspekt des Einkaufserlebnisses wird oft außer acht gelassen oder sehr schlecht umgesetzt. Die Bestellung im Laden! Eine Kundin, die in einem Schuhgeschäft einen wirklich tollen Schuh sieht, den es aber nicht in Ihrer Größe gibt, muss oft ohne Abschluß den Laden verlassen.
Im besten Fall wird noch angeboten den Schuh nachzubestellen oder Sie wird in eine andere Filiale geschickt. Damit ist aber in den meisten Fällen der Kundenkontakt kalt.
Ein anderer Kunde macht einen Großeinkauf und schleppt Tüten mit Einkäufen durch die Innenstadt. Nachdem sich seine Ladekapazität dem Ende zuneigt bricht er den Einkauf ab und geht heim.
In solchen oder ähnlichen Szenarien könnte der Kunde die Bestellung im Laden durchführen und die Ware am nächsten Tag bequem per Post in den Händen halten. Der Umsatz wäre aber sofort verbucht.
Möglichkeiten
Für den Laden optimierter Onlineshop
Freies WLAN für den Kunden im Laden (Optimalerweise mit dem eigenen Shop als Startseite)
Aufbau von Ecommerce Kompetenz beim Verkaufspersonal
Gewerbetreibende in einer Stadt könnten sich auch zusammentun, um die Logistik abzuwickeln und ein zentrales Lager schaffen.
Fazit
Es gibt nicht die eine Lösung! Der moderne Handel setzt sich aus einer Vielzahl von Bausteinen zusammen. Jedoch sollten diese Bausteine immer aus der Sicht des Kunden und nicht aus der Sicht des Anbieters betrachtet werden.
Quellen & Referenzen
http://presse.ebay.de/pressrelease/4305
Was Sie jetzt über das Google Update wissen müssen
Die Ärea der Desktop-PC geht zu Ende. Es ist kein Geheimnis mehr, dass immer mehr Menschen von immer unterschiedlicheren Geräten surfen. Angefangen von Smartphone, Tablet bis hin zum SmartTV.
Auf unserer Plattform können wir zudem beobachten, dass Kunden Ihren Kaufprozess auf einem Gerät beginnen und mit einem anderen Gerät abschließen.
Googles Ziele
Google hat mit Android schon lange ein Bein im Mobilmarkt und fokusiert sich nun auch mit Ihrem Hauptprodukt - der Websuche - verstärkt auf Mobilgeräte.
Im Februar 2015 hatte Google bereits angekündigt, sich um die Suche auf Mobilgeräten (vornehmlich Smartphones) zu kümmern. Das Ziel soll sein, dem Suchenden ein für sein Geräte optimales Ergebnis zu präsentieren.
Wurde ein Onlineshop mittels responsiven Design umgesetzt, oder besitzt er eine spezielle Mobilversion so wird Google das im Ergebnis der Suche positiv berücksichtigen.
In der Googlesuche werden solche Seiten auf Mobilgeräten - wie die von shopcloud.io - mit einem Label markiert.
Wir bei shopcloud haben uns für die responsive Variante entschieden. Diese Umsetzung bietet für unsere Shopbetreiber die meisten Vorteile.
Mit dem Stichtag 21. April 2015 rollte Google die ersten Änderungen aus. Die Suchmaschinen-Optimierung (SEO) ist nun um eine Facette reicher.
Das sollten Sie überprüfen
Testen Sie mit Googles Webmaster-Tools Ihre Webseite. Beheben Sie alle angezeigten Fehler.
Überprüfen Sie ob Google CSS-Dateien, Bilder und Javascript indizieren darf. Das sollten Sie in Ihrem Webshop erlauben.
Verbannen Sie Adobe Flash von Ihrer Webseite.
Testen, Testen, Testen
Unabhängig von Googles “Mobil-Update” sollten Shopbesitzer sich um den Bedienkomfort (Usability) Ihrer Ecommerce Webseite auf Desktop, Smartphones, Tablets und SmartTV kümmern. Denn die Zahl der Zugriffe von solchen Geräten wird eher zunehmen als abnehmen.
Quellen / Referenzen
http://googlewebmastercentral.blogspot.de/2015/02/finding-more-mobile-friendly-search.html
https://www.google.com/webmasters/tools/mobile-friendly/
http://demo.shopcloud.io/de/startseite
https://support.google.com/webmasters/answer/35769?hl=de
http://googlewebmastercentral-de.blogspot.de/2015/04/faq-zum-update-fur-die-mobilgerate.html
Erfolgreicher online handeln
- an diesen Stellschrauben müssen Sie drehen....
Einen erfolgreichen Onlineshop zu betreiben ist eine große Herausforderung. Shopbetreiber müssen viele Kenntnisse und Fertigkeiten in den verschiedensten Fachbereichen vorweisen. Mit nur wenigen Maßnahmen können Onlineshops große Effekte erzielen und somit ihre Gewinne nachhaltig steigern.
1. Abbruchquoten reduzieren
Wussten Sie, dass fast 70 Prozent aller Käufe im Onlineshop abgebrochen werden? Diese Zahl sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen. Das heißt, dass nur drei Kunden von zehn, die auf Ihrem Onlineshop sind und bereits den richtigen Artikel fanden, den Kauf auch wirklich abschließen. Das ist eigentlich eine Tragödie, da Bedarf und Angebot hier aufeinander treffen und nur durch Nebeneffekte wird der Kauf nicht abgeschlossen. Die Gründe hierfür sind vielfältig: Frustration im Checkout aufgrund mangelnder Usability, notwendige Registrierung oder die gewünschte Zahlart wird nicht bereit gestellt. Der Kunde sollte beim Kaufabschluss so wenig Hürden wie nur möglich haben. So ist es wichtig, dass der Checkout einwandfrei auch auf mobilen Endgeräten funktioniert. Außerdem sollte der Kunden zu jedem Zeitpunkt im Checkout seine Daten, die er ggf. zu einem früheren Zeitpunkt eingegeben hat, ohne Umstände wieder ändern können.
Stellen Sie sich vor, die Abbruchquote wird auf ein Minimum reduziert und Sie verkaufen doppelt so viele Produkte!
2. Kundenloyalität erhöhen
Jeder weiß, dass es günstiger ist einen Kunden zu halten als einen neuen Kunden zu gewinnen. Mit personalisierten Newslettern und Gutscheinaktionen halten Sie ihre Kunden bei Kauflaune. Auch das richtige Contentmarketing hilft jedem Onlineshop Bedürfnisse bei den Kunden zu wecken. Zalando beispielsweise erweiterte kürzlich die "Standard Kategorien" um "1 Trend 2 Looks" sowie "Deine Zalando Empfehlung für dich". Bei Letzterem werden den Modebegeisterten verschiedene Outfits in einer Galerie gezeigt und auf Basis des Klickverhaltens werden ähnliche Styles angezeigt. Außerdem sind zwischen der Bildern immer wieder kleine Fragen eingeblendet, wie "Gefällt dir die Marke XY?" Auch in anderen Branchen sind diese Ideen abgewandelt einsetzbar. Ein weiterer Aspekt die Kundenloyalität zu Erhöhen ist bei der Retourenabwicklung. Eine perfekt abgewickelte Retoure erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde wieder bei ihnen kauft immens. Denn beim Retourenfall wird das Entgegenkommen sowie die Professionalität einer Onlineshops auf die Probe gestellt. Wenn der Kunde beispielsweise zwei Wochen auf bereits bezahlte und reklamierte Ware warten muss, macht das einen nicht vertrauenswürdigen Eindruck.
3. Bearbeitungszeit minimieren
Hier kommt der Ausspruch Zeit ist Geld zum Einsatz. Die Lösung für viele Onlineshops ist hier Integrität. Eine Shoplösung sollte alle Bedürfnisse eines Onlinehändlers in einer Software erfüllen und somit auch häufige Fehlerquellen durch Redundanzen vermeiden. Datensätze, die in unterschiedlichen Programmen gepflegt werden, sind nicht nur Fehlerquellen sondern auch unglaublich Zeitaufwändig.
In Punkto Prozessorientierung kann besonders bei der Abwicklung der Bestellung Zeit gespart werden. Ein Musterbeispiel könnte wie folgt aussehen: Bestellung wird von Kundenseite abgeschickt und landet sofort im Bestelleingang des Backends. Von hier können die Einzelheiten der Bestellung visuell überprüft werden. Im Fall der Bestätigung wird automatisch die Pickliste, der personalisierte Retourenschein sowie die Rechnung im Lager ausgedruckt. Nach der Freigabe aus dem Lager wird die Bestellung auf den Status "in Zustellung" gesetzt. Falls die Bestellung die visuelle Prüfung nicht besteht, können Benachrichtigungen an den Kunden verschickt werden, die mit der Bestellung verknüpft werden.
Auf wie vielen Kanälen verkaufen Sie? Amazon, Ebay, Billiger.de, Googe Shopping - dies ist leicht händelbar, auch mit nur wenig Manpower, wenn nur ein zentraler Datensatz gepflegt werden muss. So ist es möglich alle Informationen wie Preisänderungen oder Lagervorrat per live-time in alle Verkaufskanäle auszuspielen. Dieser Punkt führt mich gleich zum nächsten Tipp.
4. Mehr Umsatz
Bieten Sie ihre Produkte auf so vielen Kanälen wie nur möglich an. Wer mehrere Point of Sales (POS) hat kann natürlich auch mehr verkaufen. Außerdem bietet sich die Möglichkeit unterschiedliche Zielgruppen auf unterschiedlichen Kanälen anzusprechen. So kann man beispielsweise Schnäppchenjäger auf Ebay auf sich aufmerksam machen.
Um die Umsätze im Onlineshop zu erhöhen ist es zudem auch wichtig Impulskäufe anzuregen. Im Supermarkt kennt das jeder! Bevor man einen Kauf abschließen kann, muss jeder durch die sogenannte Quengelzone. Im Fachjargon wird dies auch als Impulsivkaufzone bezeichnet. Was offline wirkt, klappt natürlich auch Online! So ist es entscheidend, dass der Onlineshop Kunde nicht automatisch in den Warenkorb geleitet wird und somit eigentlich ohne an weiteren Waren vorbei zu müssen den Kauf abschließen kann. Es ist viel mehr zu empfehlen, dass der Kunde, nachdem er den Wunschartikel in den Warenkorb gelegt hat, beispielsweise eine Empfehlung bekommt "Unser Style Tipp: der perfekte Begleiter zu ihren neuen Schuhen ist diese Handtasche". Ein weiterer Nebeneffekt ist, dass durch maßgeschneiderte und personalisierte Ansprache entsprechend dem eigenen Contentmarketing die Kundenloyalität erhöht wird.
5. Kosten sparen durch Cloud
Kosten sparen hört niemand gerne. Dennoch ist es wichtig diesen Punkt zu thematisieren. Besonders für Newcomer im Bereich Ecommerce gibt es viele Kosten, die erst auf den zweiten Blick ans Tageslicht kommen. Bei der Wahl eines Onlineshop Systems werden häufig nur die Lizenz bzw. Beschaffungsgebühren miteinander verglichen. Allerdings sollten die folgenden Kostenfaktoren ebenfalls berücksichtigt werden: Bereitstellung des Servers, Integration, Sicherheit, Hardware inkl. Energiekosten, Wartungskosten sowie Netzwerkbetreuung um Kosten einsparen zu können. Besonders für Einsteiger eignen sich Cloud Lösungen, da die soeben genannten Punkte nicht zusätzlich anfallen. Außerdem entfallen hohe Kosten für erste Anschaffungen.
Fazit
Um einen erfolgreichen Onlineshop zu betreiben, ist es wichtig das komplette Bild im Auge zu behalten und sich nicht auf nur einen Aspekt der Verkaufsförderung zu stürzen. Marketing ist gleichermaßen wichtig, wie die Kosten im Blick zu behalten. Finden Sie heraus, worin die Stärken Ihres Onlineshops liegen und versuchen Sie die anderen Komponenten zu optimieren, dann steht dem Erfolg nichts mehr im Weg.
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Wenn semalt und Co die Ecommerce-Daten verfälscht
Viele Daten mit denen wir heutzutage Arbeiten sind statistische Werte. Diese Werte sind bereits mit einer Ungenauigkeit behaftet. Trotzdem sind akurate Zahlen für den datengetriebenen Ecommerce unverzichtbar. Der Analyst muss sich darauf verlassen können, das seine Zahlen stimmen, bzw. das die Abweichung minimal ist. Nur so können die Zahlen sinnvoll für weitere Entscheidungen herangezogen werden.
Eine besondere Zahl aus dem Bereich der Besuchsstatistiken ist die Anzahl der Besucher einer Ecommerce Webseite. Je ungenauer diese Zahl ist, desto ungenauer sind auch berechnete Größen wie die Konvertierungsrate (Conversion Rate).
Neben Webcrawlern, die bereits seit langem die Besuchsstatistik verfälschen, gesellen sich in letzter Zeit immer häufiger Referrer Spam Bots unter das Volk. Unter Referrer Spam versteht man eine besonders perfide Form des Spammens. Hierbei werden die angegriffenen Webseiten massenhaft automatisch aufgerufen. Als vermeintlicher Verweis wird die zu bewerbende Zielwebseite (meist Amazon oder Alibaba) angegeben.
Es gibt einige Ansätze diese Aufrufe auszuschließen. Wir setzen bei shopcloud eine gesonderte Web-Firewall ein, die bereits eine große Anzahl der ungebetenen Gäste ausfiltert. Alternativ kann auch der Webserver über Regeln so konfiguriert werden, das Bots nur eine Fehlerseite zu sehen bekommen. Falls man keine Webfirewall einsetzt, den Webserver nicht konfigurieren will oder andere Bots ausschliessen möchte, so kann man auf zwei Features von Google Analytics bauen.
Um diese Anfragen auszublenden steht zum einen unter “Einstellungen zur Datenansicht” die Option “Bots herausfiltern - Alle Treffer von bekannten Bots und Spidern ausschließen” zur Verfügung. Zum Anderen können auch die von Google zur Verfügung gestellten Filter die Arbeit erleichtern.
Die Konfiguration der Filter ist recht einfach. Dazu muss man unter dem Punkt verwalten (1) die Option Filter (2) aufrufen.
Über den Button Filter hinzufügen können die einzelnen Filter eingestellt werden.
Das wars. Ab jetzt tauchen keine Ergebnisse von semalt und Co in der Statistik auf.
Es gibt einige Webseiten die mit Referer-Spam arbeiten, hier eine kleine Auswahl der eingesetzten Referer die sich für den Filter eignen.
adviceforum.info aliexpress.com anticrawler.org anticrawler.org buttons-for-website.com buttons-for-your-website.com darodar.com googlsucks.com iloveitaly.ru econom.co ilovevitaly.com kambasoft.com make-money-online.7makemoneyonline.com savetubevideo.com semalt.semalt.com simple-share-buttons.com hulfingtonpost.com best-seo-solution.com best-seo-offer.com priceg.com Get-Free-Traffic-Now.com theguardlan.com generalporn.org buy-cheap-online.info pornhub-forum.ga youporn-forum.ga domination.ml 4webmasters.org free-share-buttons.com torture.ml rapidgator-porn.ga depositfiles-porn.ga guardlink.org youporn-forum.uni.me непереводимая.рф event-tracking.com howtostopreferralspam.eu 100dollars-seo.com
Sollten Sie weitere Domains kennen, würden wir uns über einen Kommentar freuen.
shopcloud ist bestens für das Dropshipping-Konzept geeignet. Sie können das gesamte oder auch nur Teile Ihres Sortiments über einen anderen Anbieter abwickeln lassen.
Im Vergleich zu herrkömmlich lizensierter Software sind die Kosten für die Cloud-Nutzung sehr transparent!