Woher haben Muslime ihre Vorstellung davon, wie sie mit "Ungläubigen" verfahren können?

seen from Chile
seen from Vietnam
seen from Russia
seen from United Kingdom
seen from Vietnam

seen from Germany
seen from Saudi Arabia
seen from United States
seen from Maldives
seen from Tunisia
seen from Denmark

seen from Germany
seen from Switzerland

seen from United States

seen from Australia
seen from China
seen from Malaysia
seen from Germany
seen from United Kingdom
seen from United Kingdom
Woher haben Muslime ihre Vorstellung davon, wie sie mit "Ungläubigen" verfahren können?
Podcast Das Politikteil 14.11.2025
(58´04 Min.)
Gregor Papsch diskutiert mit Dr. Asiem El Difraoui, Politologe und Autor Kristin Helberg, Politikwissenschaftlerin Dr. Naseef Naeem, Jurist
Talksendung SWR Kultur 2.10.2025
(43 Min.)
Nach dem Machtwechsel in Syrien gilt es, in fünf Bereichen Fortschritte zu erzielen: territoriale Einheit, innere Sicherheit, politische Mit
Analyse Bundeszentrale für politische Bildung 13.5.2025
Nach Angaben von Menschenrechtlern sind in Syrien mehr als 270 Menschen bei Kämpfen zwischen syrischen Sicherheitskräften und Assad-Anhänger
Die Zahl der Toten bei den Kämpfen zwischen syrischen Sicherheitskräften und Anhängern des gestürzten Präsidenten Baschar al-Assad ist auf mehr als 270 gestiegen. Nach jüngsten Angaben der in Großbritannien ansässigen Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR), die den Konflikt über ein Netzwerk von Informanten verfolgt, wurden 148 Pro-Assad-Kämpfer und 125 Sicherheitskräfte der neuen Regierung getötet.
Hinzu kommen 745 Angehörige der alawitischen Religionsgemeinschaft, zu der auch Assad gehört. Der Leiter der Beobachtungsstelle, Rami Abdurrahman, bezeichnete die Tötung alawitischer Zivilisten als "eines der größten Massaker während des Syrienkonflikts". Offizielle Zahlen gibt es dazu noch nicht. Laut der SOHR hat es Massaker in mindestens 29 Orten der Gouvernements Latakia, Tartus und Hama gegeben.
Alawiten leben größtenteils an der syrischen Mittelmeerküste und waren eine wichtige Unterstützergruppe für die mehr als 50 Jahre lange Herrschaft des Assad-Clans in Syrien. Bewohner alawitischer Städte und Dörfer berichteten der Nachrichtenagentur AP, Bewaffnete hätten Alawiten auf offener Straße oder vor den Türen ihrer Häuser erschossen. Die meisten Getöteten seien Männer. Häuser seien geplündert und in Brand gesteckt worden. Tausende Einwohner seien in die Berge geflohen.
[...] Die neuen Machthaber erklärten, sie hätten auf Angriffe von Überresten der Assad-Truppen reagiert und machten "individuelle Aktionen" für die ausufernde Gewalt verantwortlich.
Laut anderen Berichten sind bewaffnete Unterstützer der Übergangsregierung dafür verantwortlich. Sie sollen sich Befehlen aus Damaskus widersetzt haben. Das syrische Staatsfernsehen berichtete dagegen, Unbekannte hätten sich mit Uniformen der Regierungstruppen verkleidet und die Taten begangen, um einen Bürgerkrieg anzustiften.
[...]
Im Westen Syriens ist es zu heftigen Kämpfen zwischen Anhängern des gestürzten Diktators Assad und Truppen der neuen Regierung gekommen. 71
Bei Zusammenstößen zwischen syrischen Sicherheitskräften und bewaffneten Anhängern des ehemaligen Präsidenten Baschar Al-Assad sind nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte mindestens 71 Menschen ums Leben gekommen. Die Regierung habe ein Gebiet entlang der Mittelmeerküste nicht mehr unter Kontrolle, teilten die Kriegsbeobachter mit.
[...]
Der Leiter der Beobachtungsstelle, Rami Abdurrahman, sagte, Vororte der Küstenstädte Banijas und Dschabla stünden immer noch unter der Kontrolle von Assad-Anhängern. Auch Assads Heimatstadt Kardaha und viele alawitische Dörfer in der Nähe habe die Regierung nicht unter ihrer Kontrolle.
Abdurrahman sagte, die Zusammenstöße hätten begonnen, als ein Angehöriger der Sicherheitskräfte versucht habe, eine gesuchte Person in der Nähe von Dschabla festzunehmen. Er sei dabei in einen Hinterhalt von Assad-Anhängern geraten. [...]
Seit dem Sturz Assads ist es mehrfach zu Angriffen auf Angehörige seiner alawitischen Minderheit gekommen, obwohl die neuen Herrscher mitgeteilt hatten, sie lehnten solche Vergeltungstaten ab.
[...]
Syrien: Religiöse und kulturelle Freiheit gibt es nur mit Assad
Contra-Mag.:Während radikalislamische Gruppen bei der sunnitischen Bevölkerungsmehrheit durchaus Rückhalt finden, fürchten vor allem Angehörige anderer Religionen und Konfessionen die Machtübernahme der Extremisten. Auch deshalb genießt Präsident Assad viel Sympathie. Von Marco Maier Obwohl die Sunniten die Mehrheit der Bevölkerung Syriens stellen, war das Land unter der Herrschaft der alawitischen Assads stets ein Hort der religiösen ... http://dlvr.it/Lp2Bjk
New Post has been published on Nachrichten von Heute
New Post has been published on http://nachrichten.rocks/2016/04/03/medienbericht-alawiten-wenden-sich-gegen-assad/amp/
Medienbericht: Alawiten wenden sich gegen Assad
In Syrien droht Machthaber Baschar al-Assad eine Machterosion von innen. Nach einem Bericht der „Welt am Sonntag“ wenden sich einflussreiche Mitglieder seiner alawitischen Glaubensgemeinschaft gegen den Präsidenten. Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Deutsch