Amissa
-Real name: Amissa
-A.k.a.: -
-Publisher: Marvel
-Type: Alien / trellion
-Afilliations: Trellions
-Powers: Energy shield, energy-enhanced strike
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Amissa
-Real name: Amissa
-A.k.a.: -
-Publisher: Marvel
-Type: Alien / trellion
-Afilliations: Trellions
-Powers: Energy shield, energy-enhanced strike
Mudanza al Planeta Donde Sí Hay Flores
El destino es tan cruel que ha salado ya la miel Y los campos se han marchitado
Mi abuelita dice que imposible es entender Que la vida puede ser ligera
—Natalia Lafourcade.
Dedicado a mi Mamabel. Porque quizás ser un desastre es de familia.
1
Hola, Nihil. Te escribo esta carta porque desde que me mudé me siento realmente sola. ¿No te sientes igual? Añoro los días donde jugábamos a que éramos súper héroes y luchábamos contra la malvada corporación… Ni siquiera puedo recordar su nombre. Eso en parte me entristece. Recuerdo que cuando vivías al lado odiaba pasarla contigo, decía tantas cosas malas sobre ti, ni siquiera te invité a mi fiesta de 9 años. En verdad lo siento. Ahora sí me harías falta.
Te extraña, Amissa.
2
¿Te acuerdas de Mortem? Ella también jugaba en el patio con nosotros, le gustaban las flores. Cuando todo el vecindario las cortó ella se entristeció mucho. Nunca más la vi salir a jugar. De hecho, nunca más la vi, simplemente desapareció. Recuerdo pensar que ella se había ido a vivir a otro planeta, uno donde sí hay flores.
Ojalá encontrara un planeta así.
3
¿Qué hay de la vez que nos metimos al desagüe? Fue asqueroso, ¿Verdad? Recuerdo que vomité en el hospital una o dos veces. No sé en qué momento se nos ocurrió jugar a los piratas-súper-espías. Creo que cuando eres niño haces cosas muy estúpidas.
Pero ahora, ¿Cómo sabré cuándo dejaré de ser una niña?
4
¿Te acuerdas cuando nos metimos a la casa abandonada? Había oído que ahí se aparecían fantasmas, eso decían los niños del vecindario, pero creo que la verdadera historia es que sólo se quemó. Mi madre me contó que desde ese día el cielo ya no se veía igual. Como yo nunca lo vi, en realidad, no sé cómo se supone que era el cielo “normalmente”. Mi madre me dijo que era azul.
¿Qué se supone que significa eso?
5
Tengo mucha hambre y estoy triste. Eso me hace recordar a Nuntius. Apuesto que a ti también. Sobretodo porque cuando se mudó lo primero que vimos de él fue que se estaba comiendo una hamburguesa. Pero, en cierto modo, hubiera preferido no conocerlo nunca, no después de eso. ¿Te acordarás aún? No sé por qué lo hizo, no me entra en la cabeza. ¿De qué servía plantar otra flor?
No entiendo a los niños.
6
Todo en retrospectiva es su culpa, aunque creo que Fons lo ayudó. Ellos la plantaron. Creo que fui la primera en verla, si no es que tú la viste antes. Vitae. No sé de dónde sacarán esos nombres. Ya nunca hubo tiempo para buscar en internet. De hecho, ya nunca hubo tiempo de nada.
El destino es demasiado cruel.
7
Ya no me queda papel. Quiero llorar. Me desespera pasármela aquí, esperando a… Lo que sea que tenga que esperar. Me gustaría que esto fuera como las videoconsolas viejas que jugábamos en tu casa, desearía tener un botón para resetear todo. Quisiera reiniciar todo mi pasado, quiero volver a empezar, quiero volver a nacer. ¿Se oye tonto? Pues, no creo que sea tan descabellado. Todos merecemos una segunda oportunidad, ¿No? Bueno… Quizás todos no. Conozco mucha gente que no. Si volviera a nacer me alejaría de esas personas. Me alejaría de ti y de todo el vecindario, ¡Iría lejos con Mortem a un planeta llenísimo de flores! ¡Miraría el cielo azul y me bañaría en los ríos de agua dulce! Pero… No. Tengo que esperar. La vida se basa en esperar.
Pero entonces, ¿A qué estoy esperando?
1st concept sketch/thumbnail for an environment for my senior 1 project
Some miscellaneous white board doodles
It’s been a while but I don’t think this storybeat is picked up on again. I don’t think Amissa ever appeared again. I wonder if the book had lasted a few more issues if Kirkman would’ve gotten around to having Amissa show up again and probably bring in Quasar again.
As it stands, the nature of why Amissa attacks Quasar here is never explored or explained, it’s meant to suggest that she, like her “lover” Titannus, is a manipulator, but nothing comes of it.
Amissa and her dog-boat, Gregory. (Plus a closer look at their mutilated soul. All goopy and drippy and missing a chunk... Yep.)
So here is the royal scientist before gaster (gardien) , and her adopted child (amissa). The child is young river person.
Amissa. Die Verlorenen – Frank Kodiak
Inhalt: Knallharte Spannung, intelligente Twists: Band 1 der Thriller-Reihe von Frank Kodiak um die Privatdetektive Rica und Jan Kantzius In einer regnerischen Herbstnacht werden die Privatdetektive Rica und Jan Kantzius Zeugen eines grauenhaften Zwischenfalls an einer Autobahn-Raststätte: Ein panisches Mädchen rennt direkt auf die Fahrbahn und wird von einem Auto erfasst, jede Hilfe kommt zu spät. An der Raststätte findet sich die Leiche eines Mannes, der das Mädchen offenbar entführt und sich dann erschossen hat. Die Privatdetektive stellen Nachforschungen an und finden heraus, dass es weitere Teenager gibt, die auf ähnliche Weise kurz nach einem Umzug verschwunden sind. Eine Spur führt zu "Amissa", einer Hilfsorganisation, die weltweit nach vermissten Personen sucht und für die Rica arbeitet. Plötzlich ist nichts mehr wie es war, und Rica und Jan kommen Dingen auf die Spur, von denen sie lieber nie gewusst hätten. »Frank Kodiak« ist das Pseudonym des Bestseller-Autors Andreas Winkelmann, der mit »Amissa. Die Verlorenen« einen knallharten Thriller um vermisste Teenager und die dubiosen Machenschaften einer weltweit tätigen Hilfsorganisation vorlegt. Von »Frank Kodiak« sind außerdem die Thriller »Nummer 25«,"Stirb zuerst" und "Das Fundstück" erschienen. Rezension: Habe ich eigentlich mal jemandem erzählt, dass ich meinen SUB liebe? Gut manchmal schäme ich mich, durch meine Wohnung zu gehen und überall ungelesene Bücher zu treffen. Aber oft genug stöbere ich durch den SUB und suche ein lang verschollenes Buch und irgendwie stolpere ich dann über ein Buch, welches mich magisch anzieht und mich nicht mehr loslässt. So ungefähr stelle ich mir auch vor, wie die Privatermittler Rica und Jan Kantzius über ihren neuen Fall stolpern und zwar auf der Autobahn, wo sie in einen Unfall geraten. Jan erfährt von dem fast toten Mädchen von „der Grube“ und bevor es stirbt erhält er eine Zeichnung der Grube von ihr. Er war neugierig geworden und geht mit Rica und seinem Hund zu der Raststätte von der das Mädchen gerade gekommen war. Etwas weiter entfernt hinter der Raststätte, fängt ein Wohnmobil an zu brennen, gewiss nicht von selbst. Irgendwie ist der Anfang ziemlich wild. Direkt am Anfang ist ein Mädchen verschwunden, und in den folgenden Kapiteln gleich noch eins ist und dies in der unmittelbaren Nähe der Autobahnraststätte. Ganz ehrlich, ich kam mir in den ersten Seiten vor wie in einem Kriegsgebiet. Dass man natürlich denkt, dass dieses verschwundene Mädchen vielleicht das tote Mädchen auf der Autobahn ist, ist wohl jedem klar. Logisch, das Rica und Jan sich auf den Fall stürzen. Natürlich finden sie schnell heraus, dass noch weitere Mädchen, wie dieses Mädchen auf der Autobahn, verschwunden sind. Es ist klar, aber es macht einem wirklich Angst, denn sind nicht viele Jugendliche verletzlich und ängstlich, wenn sie aus ihrer gewohnten Umgebung gerissen werden? Wenn sie noch keinen neuen Freundeskreis haben und sich mit ihren Eltern laufend streiten? Wie oft kommt es vor, dass dann die Polizei nicht richtig nach den Jugendlichen sucht, weil sie davon ausgeht, dass dieser Teenager doch schnell wieder auftaucht, weil er nur abgehauen ist, und wie oft ist es dann zu spät? Und wie viele Männer gibt es, die so arbeiten um Mädchen zu entführen? Mithilfe des Computers, WhatsApp etc. sind die meisten Jugendlichen doch so oder so ständig erreichbar. Der Polizist ist auch eine spezielle Person. Jan kennt ihn von früher. Er ist alles, nur nicht ritterlich, der „King Arthur“, der eigentlich Arthur König heißt. Verzweifelte Eltern, die ihre Kinder suchen und eine dichte Story, die einem wirklich Angst macht, machen dieses Buch zu einem gelungenen Thriller, der aber nichts für zarte Gemüter ist. Mich hat diese Thematik, die da von Frank Kodiak aufgegriffen wurde, nicht mehr losgelassen. Es hat mich oft auch abends noch beschäftigt, auch wenn ich das Buch schon länger weggelegt hatte. Es ist spannend und erschreckend und geht einem unter die Haut. Die Ideen, die er in die Geschichte immer wieder einbaut, auch die geschickten Wechsel zwischen den Figuren und auch wie er die Jagd aufbaut, sind fesselnd und erreichen genau das, was ein Thriller erreichen will - Angst. Ich habe gerade mit Entsetzen festgestellt, dass es da noch weitere Bänder geben wird und ich bin wirklich am Überlegen, wann ich diese Bücher lesen werde. Am liebsten würde ich sie gleich lesen, aber zum einen sind sie noch nicht rausgekommen und zum anderen braucht meine zarte Seele nun erstmal etwas zum Entspannen, denn ansonsten lässt es mich wohl nicht mehr los. Dies will ich nicht, aber ich kann ihnen dieses Buch nur ans Herz legen, wenn sie gut geschriebene Thriller mit einem harten Thema suchen. Tief in mir drinnen freue ich mich schon auf Band zwei und warte darauf, dass dieser erscheint. Ich denke, dass dieser Unfall auf der Autobahn, mit dem was darauf folgt, der Anfang einer guten Reihe sein wird. Titel: Amissa. Die VerlorenenAutor/In: Kodiak, Frank ISBN: 978-3-426-30763-2 Verlag: Droemer Knaur Preis: 10,99€ Erscheinungsdatum: 02. November 2020 Bei unseren Partnern bestellen: Bei Osiander.de bestellen. Bei Genialokal.de bestellen. Bei Buch24.de bestellen. Bei Thalia.de bestellen. Die Buchhandlung Freiheitsplatz.de unterstützen! Die Büchergilde FFM unterstützen! Read the full article