Kann nix dafür das ich so Anti bin,Es fing schon an als Kind.
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Kann nix dafür das ich so Anti bin,Es fing schon an als Kind.
gerade präsentation gehabt und mich vor allen blamiert, jetzt sitze ich heulend im badezimmer. ich hasse mein leben einfach.
Ich passe nicht in diese Welt und je mehr ich es versuche, desto mehr habe ich das Gefühl nirgendwohin zu passen.
faking it
Keine Freunde, aber mein Drogendealer besucht mich.
Wie kann es legal sein, Spielplätze ausschliesslich für "Anwohner", bzw. "Mieter" aufzustellen?!
Wenn du Angst hast, dass dein Spielplatz von "fremden" Kindern kaputt gemacht wird solltest du deinen Spielplatz hinterfragen und nicht die "fremden" Kinder!
Bereich um die Schlosserstraße in Halle an der Saale, entwickelt sich zum Zigeuner Slum
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Bereich um die Schlosserstraße in Halle an der Saale, entwickelt sich zum Zigeuner Slum strong> p>
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Zigeunerin erbettelt Lebensunterhalt, statt selbst einer steuerpflichtigen Arbeit nachzugehen.
Nach massiven Beschwerden der einheimischen Bevölkerung über die unhaltbaren Zustände rund um die Schlosserstraße in Halle an der Saale. Blieb der Mitteldeutschen Zeitung als Presseorgan der verlogenen Stadtverwaltung und der Polizei nichts anderes mehr übrig, als endlich ein paar Sätze zu den Zuständen im Bereich der Schlosserstraße in Ihrer verlogenen Art zu verfassen.
So schreibt das Lügenblatt:
Dass „die Zigeuner“ tatsächlich Verursacher der Probleme sind, will Tobias Teschner, Leiter des Fachbereichs Sicherheit jedoch nicht bestätigen. „Eine Erfassung nach Volksgruppen-Zugehörigkeiten und Nationalitäten erfolgt nicht“, sagt er. Trotzdem ist die Stadt offenbar alarmiert. „Seit Anfang März 2017 gingen mehrere Beschwerden von Anwohnern bei der Stadt ein. Daraufhin wurde die Präsenz der Ordnungskräfte in Abstimmung mit der Polizei verstärkt. Es wurden Kontrollen durchgeführt und Ordnungswidrigkeiten festgestellt, geahndet und dokumentiert“, so Teschner.
Ach so, es reicht aus, dass das Ordnungsamt ein paar Mal mehr durch die Straße fährt, und dann ist das Problem mit den Zigeunern schon behoben. In der Silberhöhe hat das Ganze nicht gerade viel gebracht, denn selbst wenn das Ordnungsamt sich im Bereich mal blicken lässt, macht das Ordnungsamt nur selten seine Arbeit. Zum Beispiel steht auf den Parkplatz zwischen der Hanoier Straße 34 und 35 seit Jahren, ein stillgelegter PKW Saab eines Zigeuners, dieser grundsätzlich vom Ordnungsamt ignoriert wird. Bei einem deutschen Halter wäre das Fahrzeug schon nach ein paar Tagen kostenpflichtig abgeschleppt wurden.
Aber nun zurück zur Schlosserstraße, HALLEMAX hat sich in den letzten Tagen mehrmals verdeckt in dem Bereich um die Schlosserstraße aufgehalten, um die Zustände diese von der einheimischen Bevölkerung berichtet werden, einmal selbst zu erleben. Die von HALLEMAX gemachten Erkenntnisse deckten sich zu 150 % mit den Berichten der Anwohner, ganz im Gegenteil, die Berichte waren fast alle harmloser als das, was HALLEMAX erleben musste.
Hier eine kleine Auflistung des Erlebten:
06:20 – Schmiedstraße 21. Aus mehreren Fenstern hört man selbst über einen größeren Abstand, Zigeunerfrauen scheinbar mit Ihren Kindern lautstark schimpfen.
07:05 – Schlosserstraße 17 bis Roßbachstraße 70. Mehrere Zigeunerkinder machen einen Krach wie eine ganze Kompanie Russen, dabei müssen sich die Kinder und deren Eltern schreiend über fast hundert Meter hinweg noch irgendwelche Informationen zukommen lassen. Auf dem Weg, dieser wahrscheinlich zur Schule führt, werfen die Kinder allesamt Papier und Trinkflaschen auf die Straße.
08:15 – Schmiedstraße 23. Mehrere Kleintransporter diese augenscheinlich und kaum zu überhörend von Zigeunern gelenkt werden, besetzen fast den gesamten Bereich um die Schmiedstraße 23. Die Zigeuner holen augenscheinlich andere Zigeuner zu deren Tagwerk ab, dabei wird laute Musik abgespielt und es wird sich wie auf einen Basar in für uns schreiender Form unterhalten. Der ganze Spuk dauerte etwa 30 Minuten.
08:50 – Schlosserstraße 21. .1. Mehrere Zigeunerfrauen treffen sich im Bereich der Schlosserstraße und gehen gemeinsam „Wahrscheinlich Einkaufen J“ mit einer kaum zählbaren Anzahl von der Bekleidung her verwahrlost ausschauenden Kindern, sich gegenseitig anschreiend durch die Schlosserstraße. Aufgefallen an den Kindern ist uns, dass unter den Kindern mehrere schulpflichtige Kinder waren, diese jedoch die Schule an diesem Tag nicht besuchten.
11:25 – Schlosserstraße 1..21. Ein Polizeifahrzeug bringt eine der Zigeunerfrauen allein zurück und verbleibt ca. 10 Minuten vor Ort.
11:50 – Schlosserstraße 1..21. Die anderen Zigeunerfrauen kommen auf die gleiche Art und Weise mit Ihren Kindern wie Sie gegangen sind zurück. Bei den Lärm fühlt man sich wie in klein Bulgarien mitten in einem Zigeunerslum.
12:55 – Schlosserstraße 17 bis Roßbachstraße 70. Jetzt scheint die Schule aus zu sein, denn die Zigeunerkinder kommen mit dem gleichen Krach wie Sie am Morgen gegangen sind, wieder zurück zu Ihren Behausungen.
14:30 – Innenhofbereich Schlossstraße und Schmiedstraße. Jetzt geht es auf den Innenhof richtig los, die Kinder können nicht wie normale Kinder spielen. Kinder sollen spielen und dürfen auch beim Spielen laut sein, jedoch haben die Zigeunerkinder entartete Spielmetoden, bei denen mindestens ein Kind körperlich angegriffen werden muss. Dieses konnten wir ausgiebig beobachten, da ein einheimischer Anwohner uns in seine Wohnung eingeladen hatte und wir aus seinem Fenster in den Innenhof schauen durften. Hier noch einmal herzlichen Dank!
17:45 – Schmiedstraße 23. Es treffen immer mehr desolate Kleintransporter mit Zigeunern um den Bereich der Schmiedstraße 23 ein. Aus mehreren Kleintransportern werden Möbel, Fahrräder und Schrott ausgeladen und in verschiedene Eingänge der Straßen durch die Zigeuner gebracht. Ein Zigeuner dieser Möbel wahrscheinlich in seine eigene Wohnung gebracht hat, hat gleich den Gegenpart des Möbelstücks aus seiner Wohnung mitgebracht und gleich auf den schon auf der Straße befindlichen Sperrmüllhaufen geworfen. Ein älterer Herr fragte daraufhin den Zigeuner, wer das bezahlen würde? Die Antwort war so wie zu erwarten, kein Geld.
Die Zigeuner holten dann Stühle aus Ihren Wohnungen und setzen sich auf die Straße und den Gehweg rund um die Kleintransporter. Nachdem die Zigeuner es sich gemütlich gemacht hatten und auch das eine und andere Bier seinen Weg gefunden hatte, gesellten sich dann auch noch die Zigeunerfrauen und deren Kinder zu der Gesellschaft.
Das ganze Stelldichein dauerte bis ca. 19:30 Uhr.
Ca. 23:45 – Schlossstraße und Schmiedstraße. Im gesamten Bereich der Straßen erklang immer wieder das lautstarke Geschrei der Zigeuner, manchmal dachte man, dass die Zigeuner sich oder Ihre Frauen abschlachten wollten, aber wahrscheinlich gehört dieses asoziale Verhalten zum normalen Umgang der Zigeuner untereinander.
Aber auch mit Ihrer Folklore geizten die Zigeuner nicht, egal ob es jemand hören wollte oder nicht, bis in die Nachtstunden erklang immer wieder eine Zigeunermucke nach der anderen.
Den Eltern scheinen Ihre Kinder scheinbar vollkommen egal zu sein, den bis gut 23:00 Uhr, waren selbst 3-jährige Zigeunerkinder mit Ihren älteren Spielkameraden lautstark in den Straßen unterwegs.
Aufgefallen ist uns, dass immer wieder hörbar deutsche Anwohner lautstark um Ruhe gebeten haben, aber wie zu erwarten, machten sich zuerst die erwachsenen Zigeuner und dann die Zigeunerkinder über das Bitten lustig.
Jetzt wir der interessierte Leser sich die Frage stellen, woher hat HALLEMAX die ganzen Informationen. HALLEMAX hat sich tatsächlich die Arbeit gemacht, über mehrere Tage hinweg die Zustände in diesem Zigeunerslum zu beobachten und zu dokumentieren. Der Zweck dieser Dokumentation war die Tatsache, dass auch uns mehrere Hilferufe von Anwohnern erreicht haben und wir uns ein eigenes Bild von den Zuständen machen wollten. Wir haben bewusst auf die Erstellung von Fotos verzichtet, da wir sonst entsprechend aufgefallen wären und die Fotos unsere Unterstützer eventuell kompromittiert hätten.
Wir werden auch in Zukunft immer wieder verdeckt in Problemvierteln recherchieren und unsere Leser entsprechend informieren.
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