Late night work out jams! Beerzone- "Ernie"

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Late night work out jams! Beerzone- "Ernie"
Weird conversations AT THE BEER ZONE, Part 2.
Me, preemptively handing the cashier my ID: I suppose you'll need to see this.
Beer Monger, examining my ID: Oh, I wasn't even going to ask--you're fine.
Me: ...hah, I suppose I won't take offense at being called old.
Beer Monger: Oh, no, it's just you can't pass as a kid anymore. Like, if you go to the neighborhood playground. you'll get some weird looks.
Me: I think I'd get more than weird looks and then the police would get involved.
Beer Monger: Good point.
What would Bill Paxton do?
Beer Monger, examining my ID: California? Why did you come all the way out here?
Me: That's easily one of the top three questions I am asked. But to answer your question, so I could experience tornado warnings, like now.
Beer Monger: Yeah, don't worry about tornadoes; there are alerts all the time, but they never get close. And if they do, just go hide in your basement.
Me: Oh. sure, the basement below my apartment.
Beer Monger: You don't have a basement?
Me: Nope.
Beer Monger: I guess you're fucked then.
Me: Nah, I'll just think about Bill Paxton.
The Dark Side of the Orga
“ Als Geheimdiplomatie bezeichnet man diplomatische Verhandlungen zwischen Staaten, die geheim gehalten werden “
Ach was! Diese Definition von Geheimdiplomatie krempelt mein komplettes Weltbild um! Wikipedia ist immer wieder für eine Überraschung gut.
“Schöne Sache, aber wie hilft mir das nun weiter?” mag sich der ein oder andere fragen, doch halt! Etwas in der Überschrift regt einen Gedanken an, in welche Richtung das laufen könnte. Hoffentlich. Und nein Orga steht hier nicht als Abkürzung für Organ weswegen die kontroverse Diskussion um die Organtransplantation von dunklen Raucherlungen hier nicht hingehört. Orga- im gängigen Sprachgebrauch für Freizeitaktivitäten- beschreibt die Gruppe an Menschen die sich um das Organisatorische kümmern. Organisation ist vorerst einmal der Vorgang der dafür sorgt, dass eine Veranstaltung ohne Störungen von Statten gehen kann. Die Organisation des Spielablaufs ist ein separater Teil davon. Airsoft wird ohnehin meist nicht auf einer derartig professionellen Ebene betrieben, dass die Organisatoren jeweils separate Gebiete behandeln, sondern meist alle Gebiete selbst abarbeiten. Der Vollständigkeit halber sei aber erwähnt welchen Teil ich hier meine- eben jene Organisation des Spielablaufs.
Warum wird nun im Hinblick auf eine eigentlich neutrale Instanz des Events über Geheimdiplomatie gesprochen. Aus dem normalen Verständnis des Wortes “Diplomatie” ist richtigerweise der Fakt enthalten, dass dafür meist 2 oder mehrere Parteien beteiligt sind.
“An sich ist es für Diplomatie typisch, dass sie nicht-öffentlich abläuft, denn die Gefahr, dass einer der Verhandlungspartner sein Gesicht oder das Vertrauen anderer Staaten verliert, wenn bekannt wird, zu welchen Zugeständnissen er im Verhandlungsfall bereit ist, ist groß.”
Das bringt mich zu meinem Gedankengang mit wem, wie und warum die Eventorga im Sinne von Geheimdiplomatie agiert. Sollte sie das oder sollte es abzulehnen sein?
Ich will versuchen die Frage ausreichend zu behandeln in dem ich zuerst einmal die Begriffe dieser “Definition” näher betrachte.
1. Staaten/Fraktionen
Ja, das ist natürlich ein Begriff der relativ zentral für das Thema ist. Dem geneigten Leser dürften diese Worte geläufig sein, mehr noch, er sollte sich darunter etwas vorstellen können. Hier sei diesen Lesern nun die Möglichkeit gegeben diesen Abschnitt zu überspringen. _____________________________________________
Für diejenigen die das hier noch lesen: Schön dass ihr euch entweder weiterbilden wollt oder einfach nicht aufhören könnt zu lesen. Bevor wir in inter-,intra- und supranationale Politik einsteigen möchte ich mich hier gleich auf die Fraktionen beschränken. Die Teilüberschrift soll nur zur Orientierung dienen wo wir uns gerade befinden. Als Fraktion fasse ich eine abgeschlossene Zahl an Spielern zusammen, die innerhalb einer bestimmten Form der Struktur Ziele erfüllt, die für den Sieg gegenüber der jeweilig Anderen nötig sind. Diese Ziele sind unterschiedlicher Natur und können gleichzeitig oder in einer festen Reihenfolge abgearbeitet werden. Es ist für meine Abhandlung ebenfalls sehr zuträglich, wenn man hier davon ausgeht, dass niemand in der Fraktion wissentlich negativ gegenüber den Mitspielern handelt. Markenzeichen einer Fraktion ist ein gewisser Grad der Repräsentation. Dies bedeutet, dass sich jemand, oder eine kleine Zahl an Vertretern für das Handeln der breiten Masse verantwortlich zeigt und als oberster Ansprechpartner gilt. Gemeinhin “der Fraktionsführer”. _____________________________________________
Nachdem nun alle auf dem selben Stand sind geht es weiter. Eine Fraktion beziehungsweise das Handeln der Spieler kann willentlich beeinflusst werden- natürlich meist im Sinne des eigenen Sieges. Dies ist nicht jedem möglich, jedoch frei nach der viel zitierten Phrase “Schütze Arsch muss nicht alles wissen”. Man verzeihe mir das Wort. In dieser Hinsicht ist es auch unsinnig davon auszugehen, dass zwei “Schützen” der jeweils anderen Fraktion effektiv für Geheimdiplomatie relevant sind. Insofern beschränken wir uns auf die Rädelsführer und dem Kern der Sache: Fraktionsführer treffen inoffiziell (meist) vor oder spätestens während dem Spiel Vereinbarungen. Teils ist dies ja auch erwünscht, wenn sich zum Beispiel auf einer “MilSim”-OP die ISAF und die Dorfältesten zusammensetzen, um gegen einen kleinen Obolus den Insurgents eins auszuwischen. Dies gilt aber bei weitem nicht überall. Auf einem Speedgame oder Tagesspiel mit kaum relevanter Struktur wäre so ein Verhalten a) zu aufwändig und b) total unsinnig.
Wir wissen nun zumindest, dass eine ausreichend große und strukturierte Fraktion mit einem verantwortlichen Repräsentanten vorhanden sein muss, um innerhalb eines organisierten und eingerahmten Geschehens Diplomatie mit einer anderen Fraktion betreiben zu können.
Nun sind Abwandlungen denkbar, die ich kurz ansprechen will.
a) Es sind nur zwei Fraktionen vorhanden: Diplomatie unter der Hand wäre absurd, denn alleine der Ehrgeiz der Fraktionsführer sollte Grund genug sein nicht mit dem anderen das Ergebnis abzusprechen. b) Es sind mehrere Fraktionen vorhanden: Haben die Fraktionen freie Entfaltungsmöglichkeiten, oder sollen sie starr ihre Rolle im Spiel beibehalten? Hier beginnt eben mein Gedankengang. c) Es gibt nur eine richtige Fraktion (ISAF und “Rest”) (Geheim-)Diplomatie wäre wohl eines der gängigsten Elemente in so einem Szenario.
Zu Fall b): “Mehrere” bedeutet, dass mindestens 3 Fraktionen vorhanden sind. Könnte es eventuell sein, dass auch eine Spielorga in ihrer Funktion und Präsenz dazu geeignet ist im Sinne einer eigenen Fraktion zu handeln und sich eben somit “bestechlich” zu machen? Ich hoffe ich kann das am Ende mit diesem Textes beantworten.
2. Diplomatische Verhandlungen
Hier kann man sich wohl eher kurz fassen. Solche Verhandlungen geschehen meistens mit der Intention, dass die Verhandlungspartner im Nachhinein bessergestellt sind als davor. Simple as that. Wie schon gesagt: bei nur zwei Spielparteien ist dies kaum möglich.
3. Geheim
Joa. Also wer sich darunter nichts vorstellen kann ist schon sehr krass. In diesem Zuge ist nur die Frage vor wem es geheim ist.Vor den Spielern? Nicht unbedingt, oder zumindest nur zum Teil. Es mag durchaus einen eingeweihten Kreis an Spielern geben, der über die Vorgänge Bescheid weiß. Aber ob nun lediglich eine Person, oder ein kleiner bestimmter Kreis an Leuten Kenntnis vom Stand der Dinge hat bleibt weitestgehend unbedeutend. Ob die Orga zwangsläufig über derartige Vorgänge in Kenntnis ist, beschäftigt uns hier mehr. Aber das ist in diesem Abschnitt noch unerheblich.
4. Zwischenfazit
Was haben wir nun festgestellt? Nun ja- man mag nun denken, dass es nicht wirklich viel ist- dennoch finde ich, dass es gerade nicht der Fall ist. Im Gegensatz zur realen politischen Welt geht hervor, dass unter bestimmten Gegebenheiten wirkliche Geheimpolitik unsinnig ist, da uns die Vielzahl an Akteuren fehlt. Dies ist eigentlich immer der Fall, da wir in unserem Bereich meist nur eine handvoll Fraktionen haben und nicht um die ca. 200 Staaten. Somit ergibt sich auch, dass das Maß an Diplomatie das betrieben werden kann sehr gering ist. Trotzdem ist es so, dass durch die mehr oder weniger festen Ziele der Fraktionen in einem begrenzten Zeitraum, die Auswirkungen von Diplomatie, offiziell oder inoffiziell, wesentlich direkteren Einfluss haben.
Ebenso muss eben die Unterscheidung getroffen werden zwischen Events, bei denen solche Vorgänge explizit eingeplant bzw erwartet werden und denjenigen, bei denen solches Verhalten eher unerwartet ist, um das mal so (freundlich) auszudrücken.
Folgen
Wenn wir das, was ich jetzt in der abstrakten Theorie abgehandelt habe mal auf die Realität beziehen sind viele unterschiedliche Ergebnisse möglich. Aber um es von vornherein zu sagen: entweder es ist ziemlicher Shit, vollkommen egal oder ein positiver Beitrag für das Spielerlebnis. Ich habe oben bereits anklingeln lassen, dass ich die Spielorga gerne als eigene Fraktion betrachte. Sie hat zwar selbst keinen Grund dazu, durch Verhandlungen am Ende besser dazustehen, aber für die jeweilig andere Seite trifft das sehr wohl zu. Genauso kann die Orga als Instanz das Spielgeschehen wesentlich beeinflussen- dem Handeln der Fraktionsführer analog entsprechend, nur wesentlich mächtiger (sofern sie denn möchten).
Aber wen betrifft nun dieses Handeln? Den Spieler. Punkt.
Inwiefern es denn nun den Spieler betrifft nun oben genannt nach den drei Punkten.
I. Gar nicht. Geheimdiplomatie ist vollkommen egal.
Wohl ein Paradebeispiel ist die Borderwar. Das was an “Verhandlungen”, wenn man es überhaupt so nennen kann, von Statten geht kann dem Spieler vollkommen egal sein. Es läuft ohnehin immer gleich ab. Rausgehen, schießen und wieder ab in den Respawn zum MRE futtern. Ende der Geschichte. Es gibt wohl genug Leute die mich da bestätigen können.
II. Geheimdiplomatie trägt zum Spielgeschehen bei
Das trifft wohl auf OPs zu bei denen eine ungeskriptete Story vorhanden ist und Handeln von Dritten ein wesentlicher Bestandteil des Verlaufs ist. Es gibt zwar auch auf der Borderwar “Dritte”, aber wenn man als Beispiel die Dorfbewohner nimmt, so sind das doch Leute die das Wochenende zum Vollpreis chillen um sich dann irgendwann zum Kanonenfutter degradieren zu lassen. Auch bei diesem Punkt denke ich, dass mich Leute bestätigen können.
III. Geheimdiplomatie ist totaler Shit
Jaaaaaaa. Nun zu dem was ich im letzten Eintrag schon angerissen hatte. Ein Punkt den momentan sehr viele Leute umtreibt- die #Shitzone. OMG! WIEDER ÄRGER MIT DIESER OP???? Guess what- natürlich. Ich hatte mein Spielerlebnis beschrieben. Mir hat die OP Spaß gemacht, aber darum geht es hier nicht mehr. Es wurde anscheinend vor Beginn ein Bündnis geschlossen sowie von einer Fraktion früher begonnen (wobei da allgemein Verwirrung herrschte). Tatsächlich geht es aber um dieses Bündnis, was eigentlich auch der Grund dafür war, dass das Ergebnis schon feststand. Hier ist es wirklich den Spielern gegenüber gelinde gesagt einfach frech gegenüber. Sie zahlen 40€ und nehmen einiges auf sich, um ein schönes Wochenende zu verbringen. Dazu gehört auch, für ihre Fraktion alles zu geben und sich motiviert für den Sieg einzusetzen. Und bei einer Fraktion von ungefähr 500 Spieler kann man nicht von einer generellen Inkompetenz sprechen. Wenn nun nach allgemeiner Überzeugung bzw Auffassung (u.A auch meiner) ein ausgeglichenes Spiel von vornherein nicht möglich ist, dann zerstört diese Geheimdiplomatie in (vermutlich) Kombination mit Tricks und co einfach dafür, dass die OP in ihrem Kern sinnlos wird. Was nutzt es den Spielern einer Seite überhaupt teilzunehmen, wenn bekannt ist, dass hier getrickst wird- und das mit Wissen der Orga. Nach meinem Kenntnisstand nickte diese nämlich jenes heimliche Bündnis ab, obwohl dies eigentlich nicht Sinn der Sache ist. Was haben wir also in so einer Situation? Beteiligt sind die Fraktionen Brauer, Elite und Orga. Die Elite und die Brauer beteiligen sich aktiv an dem Bündnis und die Orga als Mitwisser nickt es ab, da ihr selbst weder Vor- noch Nachteile entstehen. Außer eben, um den Anfang wieder aufzugreifen
“dass sie nicht-öffentlich abläuft, denn die Gefahr, dass einer der Verhandlungspartner sein Gesicht oder das Vertrauen anderer Staaten verliert, wenn bekannt wird, zu welchen Zugeständnissen er im Verhandlungsfall bereit ist, ist groß ”
Wenn man als Störtruppe irgendwann nur noch auf Brauer schießt, weil niemand anders mehr sonst im Feld steht und man dazu die Eliteeinheit niemals auf Seiten der Diebe spielen sieht, dann beginnt man auch zu denken. Und spätestens wenn man von Brauern erstaunt und verärgert gesagt bekommt: “Ihr Verräter, warum schießt ihr auf uns?” ist was faul. Im Sinne der Tatsache man würde sein Gesicht verlieren, kann allerdings wohl kaum mit einer Stellungnahme gerechnet werden (Die Organisatoren wollten für Vorfälle letztes Jahr ebenfalls ein Feedback geben). Welchen Grund hätten sie auch dazu? Die Leute kommen ohnehin. Diejenigen die spielen wollten haben gespielt- schön. Diejenigen die sich aber tatsächlich Chancen und die Möglichkeit auf den Sieg ausgerechnet haben wurden enttäuscht.
Endgültiges Fazit
In meinen Augen ist eine spielgestaltende Orga gleichzusetzen mit einer Fraktion, da sie (eben in meinen Augen) die meisten Kriterien erfüllt, die auch reguläre Fraktionen ausmacht.
Unwissenheit und Mitwisserschaft sind zwei Paar Schuhe.
Abnicken bzw Zulassung von vereinbarten Bündnissen macht auch die Orga zum Teil von Geheimpolitik..
Geheimpolitik hat auf Speedgames bzw Spielen mit fast schon sportlichem (omg he didn’t say that ?!) nichts zu suchen.
Die Leidtragenden sind die zahlenden Spieler
Für Geheimpolitik und ein von Beginn an feststehendes Ergebnis müssten eigentlich viele Spieler öffentlich die Orga ankacken, wobei es denen vollkommen wurscht sein kann, weil ja trotzdem innerhalb von einem Tag immer alle Tickets weg sind. Im vorliegenden Fall sollten sich aber mehrere Leute Gedanken machen. Die “Orga” (wer weiß, wer da im speziellen verantwortlich war. Die Eliteeinheit, die sich ohne mir verständlichen Sinn darauf eingelassen hat. Und Kelsoo, dem es nach meiner Ansicht und Interpretation nur darum geht zu gewinnen.
Ich weiß ja nicht als was sich die Beerzone sieht. Als Event, bei dem unbedingt die Brauer gewinnen müssen? Als OP bei der Zelten und Saufen wichtiger geworden ist als das Spiel? Als OP bei der immer mehr Wert auf anwesende Shops, Sponsoren und co gelegt wird?
Natürlich ist die Beerzone ein Event, dass die Leute anzieht und das auch weiterhin tun wird. Aber ein Verhalten im Sinne der genannten Geheimpolitik lässt die Orga das Gesicht verlieren und den Spieler zum wahren Leidtragenden werden.
Mit diesem Roman wird hoffentlich das ausreichend zum Ausdruck gebracht, was ich von den vorliegenden Dingen halte. Mein vorheriger Beitrag wurde damit kommentiert, er wäre zu unkritisch. Das will ich aber jetzt zumindest ausgeräumt wissen. Es ist nicht so, dass ich nicht das sehe, was ebenfalls vorgefallen ist. Der “Stolz” einiger ASler auf ihr Hobby endet häufig in Verklärung einer Vielzahl von Dingen. Das man überhaupt auf einem solchen Gelände spielen kann ist super- keine Frage. Aber nachdem Airsoft ein Hobby ist das man nur zusammen spielen kann, muss man eben auch sehen wie man miteinander umgeht. Jener Drang darauf unbedingt gewinnen zu müssen, indem man das Ergebnis quasi vor Beginn festlegt, ist kein feiner Zug und ist das Gegenteil von den Zügen auf denen Airsoft beruhen sollte: Ehrlichkeit Fairness Spaß
Es grüßt Unicorn
The Good, The Bad and the Beerzone
Wie ich angekündigt hatte will ich mich zur diesjährigen Beerzone äußern. Diesmal habe ich wieder auf der Seite der Störtruppe gespielt, was in meinen Augen das beste Los war, was man auf der Beerzone 2015 ziehen konnte.
Aber fangen wir damit an, was mir persönlich dieses Jahr am Herzen liegt: Danksagungen! Normalerweise halte ich mich damit ja zurück, aber manchmal ist es mehr als angebracht die Leute zu nennen, denen man eine gute Zeit verdankt.
Zuerst sei hier die JTF14 genannt, die mir überhaupt erst ermöglichten nach Tschechien zu kommen und anschließend auch wieder zurück. Es war eine sehr schöne Fahrt trotz Verspätung und einem unbeabsichtigten Trip in die tschechischen Bad-Badlands deren Straßen diesen Namen wohl kaum verdient haben. Für die Zukunft hoffe ich, dass man öfter miteinander operieren kann.
Danach möchte ich Mogli und Corpus danken, die sich so gut es ging um die Organisation der Störtruppe gekümmert haben. Auch dem Rest der Leute sei gedankt. Vitas, Sirke und wie sie nicht alle heißen :)
Zuletzt meinem Trupp “Einhorn”. Ich habe es sehr positiv empfunden wie wir zusammengearbeitet haben, sodass man auch ohne große hierarchische Strukturen effektiv gearbeitet hat. Auch hier: gerne wieder.
Im Endeffekt kennt ja jeder, der zumindest bei einer Beerzone war, den Ablauf von ungefähr jeder Beerzone. Der Campingplatz ist voller Assis, es ist laut bis in die Puppen (Wachs-Ohrenstöpsel fuck yeah) und der Gang zum Klo sollte so weit es geht vermieden werden. Soweit die Eckdaten zum Campingplatz. Dieses Jahr ist mir positiv aufgefallen, dass mehr Händler anwesend waren, die Sanis ein komplett eigenes Zelt hatten, das Catering besser organisiert war und es eine eigene Ladestation gab. Insofern waren das Pluspunkte die ich den Organisatoren gebe. Ebenfalls habe ich doch tatsächlich Leute gesehen, die Warnwesten mit der Aufschrift “Sicherheitsdienst” trugen. Inwieweit das der Wahrheit entsprach weiß ich nicht, aber soweit ich weiß musste ohnehin nicht eingeschritten werden. Soweit so gut. Das zum Ankunftstag und den ersten Eindrücken.
Natürlich gab es Probleme: ein falsches “Zelt” eingepackt und dazu nicht mal die richtigen Stangen dabei. Danke Vitas für die Hilfe. Ich gelobe Besserung.
Tag 2:
Der Tag begann für mich schon um halb 6. Geile Nacht. Wenigstens konnte Sirke auch nicht schlafen. Dementsprechend mies gelaunt hieß es “Gear up”, was die Laune aber etwas besserte. Man muss sich bei jeder OP mit sinnlosem Käse beschäftigen- Chronen, Ansprachen, behinderte Spieler. Das alles bedeutet warten, warten, warten.
Was ich an unserer Truppe irgendwie ulkig fand war der Umstand, dass es Leute gab (zB mich) die schon Jahre damit verbringen auf andere Leute zu schießen und sich sündhaft teure und spielerisch unnütze Gear zu kaufen, während andere gefühlt das erste Mal mit einer Wumme aufs Feld gehen.
Egal. Das ganze drumherum spare ich mir und werde auch nicht jeden einzelnen Treffer durch mich genüsslich beschreiben, denn davon gab es unerwarteter Weiße erstaunlich viele. Nur die beiden Wehrmachtler möchte ich erwähnen. Danke, Danke und nochmals Danke an Metti, der die beiden entdeckt und mir das Vergnügen überlassen hat. Nun kann ich genüßlich in meinen Erinnerungen schwelgen.
Wie oben schon erwähnt operierte ich mit Team Einhorn sehr harmonisch und effektiv.
Am Abend wurde dann noch nett Cards against Humanity gespielt, sich während des “Schlag den Orga” fremdgeschämt und sich über den anhaltenden penetranten Lautstärkepegel geärgert- ich bin ja ein sehr miesepetriger Mensch.
Tag 3:
Jaja der dritte Tag. Wie immer der Tag der Abreise. Doof, denn eigentlich hatte ich gut geschlafen und musste mich dann eher beeilen um meine Sachen wieder in die Autos der JTF14 zu packen. Die Rückfahrt war geprägt von Staus, Verzögerungen und Essenspausen. Insgesamt aber wieder recht entspannt und unterhaltsam. Insofern kann ich mich in keinster Weise negativ äußern sondern nur positiv berichten. Nun ja und das war er auch schon- der Kurzabriss der Beerzone. Mehr gibt es auch nicht zu sagen.
Es gab die selben Probleme wie letztes Jahr weswegen ich da auf jene Einträge verweisen möchte. Ebenfalls gab es Vorfälle denen ich einen eigenen Text widmen möchten, da er hier wohl den Rahmen sprengt. Ohne diesen Content bleibt der Text hier relativ belanglos und seicht, aber man braucht das ja auch mal. Ein tumblr wie die Batchelorette: seicht, nicht relevant für das eigene Leben und summa summarum nach ein paar Tagen wieder komplett vergessen.
Lässt sich aber ganz gut schreiben. Ein Text für Zwischendurch- zwischen Kuchen backen und Verwandte besuchen. Toll, nicht wahr? Freizeit muss eben genutzt werden.
So nun denn verlasse ich auch die elektronische Schreibmaschine. Auf Bald Bis dann Ciau
Unicorn
Freibiergesichter und Co.
Es ist mal wieder Beerzone. Schön. Oder auch nicht. Einige Leute äußern sich beständig, und auch durchaus berechtigt, kritisch mit dieser OP, wenngleich viele Punkte auch übertragbar auf andere Events wären. Sei’s drum, denn es geht ja um dieses Event im speziellen
“Im speziellen” nehme ich mal hier als Aufhänger um den Punkt zu nennen weswegen ich wieder dabei bin, trotz meiner Zweifel nach der letztjährigen #Brownzone. Ich bin mal wieder “Speziell”- was sich arroganter anhört als es ist- und somit auf Moglis Einladung wieder in der exklusiven Fraktion der Störtruppe.
Ansonsten wäre es ein Event, dass mich wohl wieder mehr reizen als bespaßen würde. “Tu Dies”, “Mach Jenes- ich bin der Truppführer” und ähnlich gängige Fraßen sind meine persönlichen Stimmungskiller bei einer OP, die sich selbst das Prädikat “Auf keinen Fall MilSim” gegeben hat.
Warum man trotz dieses Prädikats in einem Fraktionsforum das Wort “Rekrutierungsbüro” liest sei mal denjenigen überlassen, denen dies als gute Idee erschien. Mit solchen, wie man im Titel schön lesen kann, “Freibiergesichtern” macht mir spielen keinen Spaß, wenn ich nicht explizit Bock auf auf so eine Art von Event habe. Darauf habe ich bei der Beerzone keinen Bock, weswegen ich ganz froh bin mich dem entziehen zu können.
Die Störtruppe ist da, dank ihrer Narrenfreiheit, wohl die richtige Adresse um mich auszutoben. Frei von Verantwortung, Rechtfertigung und irgendwelchen Zielen oder Anweisungen. Leider kann ich aber dieses Jahr nicht “Speziell” genug sein, um mich neben den Recken der #Gearzone zu sehen. Diese Zeit ist wohl vorerst vorbei. Leider. Dennoch gibt es viele bekannte Gesichter auf die ich mich freue und bei denen ich so gut es geht auch bleiben will. Über den Zeltplatz stromern und sehen will wie sich Klischees erfüllen ist nicht meine Prämisse.
Sei es der Dynamo Dresden- Knabenchor, der Krawattenhersteller “Extrabraun” oder der Finanzberater “Ich brauch 500€ für die Beerzone”
(Gif. von Neo Magazin Royale)
Dennoch frage ich mich, was mich genau erwartet. Denn wenn ich mir die Einträge hier so anschaue, dann geht es im Verhältnis auch sehr um diese OP.Mag sein, dass es daran liegt, dass ich ohnehin kaum spiele und es die letzten Jahre vornehmlich da tat, oder an der Tatsache, dass sich hier sehr viel ableiten lässt, was deutsche Airsoftspieler ausmacht.
Das Bullshit- Bingo in der Beerzone Edition bleibt wie jedes Jahr aktuell. Es werden die Leute da sein, für die das ihre erste große OP ist und die sich in einem Gefühl von Bewunderung von Geardos, Geilheit weil “Airsoft ole ole” und Siegessicherheit in das Spiel stürzen. Letzteres ist besonders lustig, wenn man zwei Bierbrauer beobachtet, die sich in Erwartung der Siegesverkündung schon einmal die Zigarre anstecken wollen, jene in die Ecke pfeffern, als sie von ihrer Niederlage erfahren.
Gut, dass ich solche Probleme nicht habe.
Ebenso habe ich keine Probleme mit denjenigen, die ihren Körper überschätzen und- nach Hörensagen- aus dem versifften Fluss trinken. Dies mag sehr witzig anzusehen sein, allerdings auch ein Grund um am menschlichen Verstand zu zweifeln.
Wie gesagt- ein sehr schönes Bild des Durchschnitts der Spielerschaft (dem Querschnitt der Gesellschaft).
Was mich sehr überrascht: ich muss mir nach 3 Jahren mal neue Kugeln kaufen. Die werden mir wohl definitiv nicht mehr reichen. So ein Mist. Mag wohl daran liegen, dass ich schon mal gespielt hab dieses Jahr. Ich sollte das definitiv nicht überhand nehmen lassen, ansonsten darf ich ja wirklich viel Geld für AS ausgeben müssen. Also etwas, was nicht Gear ist.
Was sonst noch keine Probleme waren und was eventuell schon werde ich berichten.... irgendwann.
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. Und hier noch Gear So zumindest bin ich unterwegs. Ohne Helm dafür mit blauem Cap
Qualität Fuck yeah
BEERZONE 6 - FINALSPIEL - AIRSOFT OP - [Teil 8] - Ende der OP - AIRSOFT KEKS on YouTube
This is one cray cray event…and unless you’ve been to a FULDA GAP or perhaps one of John Lu’s “Ranger Runs” at the end of OP:Irene…then you’ve never seen a ‘mass charge’ quite like this one! Watch, then tell our buddy KEKS thanks for the whole series on this ‘shootin’ match’ from BEERZONE!
GOOGLE TRANSLATE: “The final game on…
View On WordPress
How to win the Bullshit Bingo
Hola. Two days ago I uploaded this quite nice picture showing myself in quite nice gear. Like I said before, this was taken at the "Beerzone" event. Every year about 1,000 people meet near Sokolov, Czech Republic to play airsoft. And less than 20 people are just there to look good in gear. They are called The Gearzone. This year it was my honor to accompany this little group. I've never met them before, so I was quite excited. How will they be like? How will they react? And what's more, how good do they really look? We arrived on Thursday, August 28th. We pitched up the tent in the middle of the campground. First night, first outrage. Some of the denser "sportsmen" shouted the Hitler salute all over the entire area. Some started to sing loudly about their favorite soccer club. The excessive drinking began on the very first day, one even came into our tent and asked for weed... As you can see, my first experiences were great. After waking up the next morning, we quickly decided to change places and brought the tents near to the edge of the campground. Wise decision, on Friday night we slept like a rock. One of the Gearzone members promised to prepare a so-called Bullshit Bingo. I don't think I have to explain how Bingo is played, huh? If you don't know: Let me Google that for you. But instead of finding the right numbers on the gridded card we wanted to find interesting people. Who will be the first of us to see an airsoft player walking around with more than one high-cap? And when will we hear the first one telling proudly about his possible career in the German Bundeswehr? "Yes, of course, they accepted my application and I would have become a sniper, but I refused the offer." And who will be the first to see one who wears his plate carrier the wrong way round? I guess this game would have been really funny... If we had played it. I am still not sure why we didn't, I suppose that our organizer just forgot to print the cards. However, we had fun watching the players anyway. Saturday, the big day had come. We had to wake up early to prepare everything. The Gearzone members unpacked their guns and the gear. For people who don't have the money to buy such things this must have been like heaven. Crye pants and shirts as far as the eye can see, thousands of dollars of original stuff and more than just one Systema PTW. It was marvelous. In the end we were a quite colorful group, some displayed members of the Navy Seals, others wore Ranger, MarSoc or German Bundeswehr stuff.
This is us. The Gearzone. Nice-looking and wonderful. Thanks to a very nice young man (Really, thanks a lot!) I could dress up in AOR2, which is basically one of my favorite camouflage patterns. I also had a Crye Precision JPC in Multicam, a hydration backpack in AOR1 and an Ops Core Fast Ballistic. Some more little things to get a well-rounded result. All in all, quite nice stuff and very nice-looking. I don't really wanna talk about all the blah blah (organisation of the game, implementation of the game, result of the game...). I just don't wanna talk about the game. Believe me, it wasn't the most interesting part of the weekend. I can only reveal that our team, called the "Beer thieves", was victorious in the end. My favorite moments really were the "Let's just watch this" moments. I mean, if you have gear you can sit down in the middle of the game. It doesn't matter if you're playing or chilling around, you look great anyway. By the way, it wasn't me who realized this, I just adopted this point of view. Because it's true. Sure, people can complain "This isn't the sense of the game!" or people can ask "So why are you participating then?". This won't bother a geardo. While being in-game someone asked us "What are you doing?". A Gearzone member answered "We just sit here. Go on playing, don't worry about us.". He obviously was baffled how anyone could undermine his authority (or the authority he loved to have). "But we need people to sentinel the flag we captured.", he said again. I was unable to stifle a laugh when my mate replied calmly "Oh, I think you guys can make it alone.". The face of the player was priceless. After listening to this short but interesting discussion we watched dozens of players walking, fighting and hiding near us. If we had played Bullshit Bingo, we would have had a winner after only an hour. Even better was watching the "final battle". Hundreds of players running towards each other, without any places to hide, without a strategy, without sense. I wasn't sure if this was more sad than funny, but yes, it definitely was funny. I couldn't stop taking photos. We saw people having the peace sign on their Flecktarn field blouse. We saw people running around with a sniper scope mounted on their MP5. We saw people playing "Call of Duty"-like with their pistol in one hand and a knife in the other hand. But the knife wasn't a knife, it was a pink... um, well... toy. I will stop reporting here. As you can see, we found loads of people which perfectly would have fitted into our Bullshit Bingo. In retrospect, it is quite sad that we didn't play Bingo. We would have had even more fun watching. To sum up: The "Beerzone" was the first big event for me. It wasn't that great considering the people walking around and showing coarse manners on the campground. Nevertheless, I looked good. (Thanks again to my savior!) Maybe next year I'll participate again. I don't really expect to have fun playing. But I hope that I'll be able to bring my own wonderful gear then. Saludos, Lola.