„Es hat mir unglaublich viel bedeutet, dich zum Lachen zu bringen. Vergiss mich nicht.“ 🤍

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„Es hat mir unglaublich viel bedeutet, dich zum Lachen zu bringen. Vergiss mich nicht.“ 🤍
Unsere Hände, die sich berühren
das Intimste, was wir teilen können.
Mal halten wir fester, mal leichter,
je nachdem, wie sehr wir uns brauchen.
Wenn ich Angst habe, klammere ich mich fest,
wenn ich glücklich bin, schweben unsere Finger leicht durchs Licht.
So selten wie unsere Berührungen sind,
so viel bedeuten sie.
Es ist nicht nur der Kontakt,
es ist die Art, wie wir uns halten
ein stilles Gespräch zwischen unseren Seelen.
Ich sehe die kleinen blauen Adern an deinen Händen,
spüre die Hitze deiner Haut, wenn du nervös bist.
Und wenn ich genau den Druck deiner Finger spüre,
fühle ich, wie sehr du mich liebst
ob du mich loslassen willst oder nicht.
Zwischen uns zieht sich ein roter Faden,
unsichtbar, aber unzerbrechlich.
Ein Faden, der uns verbindet,
auch wenn wir ihn nicht sehen oder greifen können.
Er hält uns zusammen
durch Zweifel, durch Stille, durch das Schweigen.
Dieser rote Faden webt unsere Geschichten,
webt Hoffnung, Vertrauen und das Versprechen,
dass wir trotz allem verbunden bleiben.
Er ist die Brücke, die uns hält,
auch wenn die Welt um uns zerbricht.
Wir sind verbunden.
Immer.
„Ich bin mein eigener Ausnahmefall.“
Du berührst mich wie noch nie jemand zuvor
Was mir fehlt...
an manchen Tagen,
nicht allen,
aber eben manchmal,
ist die Schulter,
an die ich meinen Kopf
einfach nur so,
ohne Worte
anlehnen kann.
Etwas Warmes, welches mich
und das ich
berühre.
Was mir fehlt,
an manchen Tagen,
nicht allen,
aber eben manchmal,
ist jemand,
dem ich mitteilen kann,
was ich denke,
einfach nur so,
Worte
die ich mich sonst
nie getraue,
zu sagen.
Etwas Warmes, das zuhört
und wo ich sein darf, wie ich bin.
Was mir fehlt,
an manchen Tagen, nicht allen,
aber eben manchmal,
ist eine Hand,
die mich begleitet,
die mich anfasst,
mich spüren lässt,
dass da jemand
zuverlässig
bei mir ist.
Nicht um meine
Entscheidungen
zu treffen.
Nein,
nur etwas Warmes,
das mir vertraut
und dem ich
vertrauen kann.
Was mir fehlt,
an manchen Tagen,
nicht allen,
aber eben manchmal,
ist inneres Verstehen
mit und ohne Worte,
Vertrauen,
so mich geborgen fühlen,
als säße ich
in einem kleinen Raum
und da wäre nichts,
als mein zweites
ICH, in das ich mich
und das sich in mich
fallenlassen kann,
ohne Angst,
ich könnte wieder nur auf kalten Stein prallen ...
koschis-web.de
berühr mich ohne mich anzufassen
Wenn du mein Herz berührst, sei vorsichtig. Es besteht aus lauter kleinen Einzelteilen und Millionen kleinen Splittern, an denen du dich verletzen könntest. Es wird außerdem ängstlich und misstrauisch sein, denn es hat schon so viele Höhenflüge gemacht und musste dann die darauffolgenden Tiefstürze ertragen. Es ist gerade dabei sich zu erholen, also lass dich nicht von der Kälte täuschen. Hinter dieser Kälte, hinter all den Verletzungen und Narben, steckt immernoch so viel Liebe, Wärme und Hoffnung. Es ist ein Herz, welches sich so sehr danach sehnt gefunden zu werden, hinter dieser großen und einsamen Mauer. Es hat sich versteckt um sich vor weiteren Enttäuschungen zu schützen. Sieht so aus, als hättest du es gefunden. Du hast mein kleines, gebrochenes Herz gefunden und tastest dich langsam heran. Dir ist es scheinbar egal, dass du dich an all den Scherben schneiden könntest. Mein Herz und ich wissen nicht so ganz was hier gerade geschieht aber es ist viel zu schön, um sich davor zu verstecken. Also berühre es. Berühr mein Herz aber bitte, sei achtsam. Es würde keinen weiteren Tiefsturz ertragen.
- nothiingbetween
Deine Haut berührt meine und ich ekel mich davor.