Was bleibt, ist Einsamkeit. Nicht immer laut. Oft ganz still. Sie sitzt neben mir, wenn ich etwas erzählen will und niemand mehr da ist, der zuhört. Sie zeigt sich nachts, wenn Erinnerungen schwerer werden als der Schlaf. Und manchmal erschreckt sie mich, manchmal fühlt sie sich vertraut an.












