Brined herring with onions and marinade

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Brined herring with onions and marinade
💠🥪Are you intereated in classic food? 🥪 Well, what can I say today? It's been a little bit boring this morning and later on I am at work. Ok gentlepeople, what do you see in this picture? This is a classic food based in Northern Germany 🇩🇪 or at some fairs and festivals. It is #quickandeasyfood again! We packet a #rollmops onto a bun and added some onions! F**k-off! This is real soulfood. This is really awesome. For myself I added some cucumbers, fresh and pickled. But what is this rollmops? Rollmops are pickled herring fillets, rolled into a cylindrical shape, often around a savoury filling., Rollmops grew popular throughout Germany during the #Biedermeier period of the early 19th century and were known as a particular specialty of #Berlin, like the similar pickled herring dish #Bismarckhering. L ___________________________________ ___________________________________ _________________________ Thanks for listening neighbours. . __________________________________ #teamtrettlkocht #stayspiced #fraunein #instayum #eatfamous #foodblogger #hangry #eats #foodgasm #cleaneating #foodphotograph #foodpics #homecooking #commontable #pescetarianrecipes #dinnerisserved #romanticdinner #f52grams #forkyeah #nomnom #foodshare #foodgasm #germanfood #fastfood #volksfest ________________________________ *advt* We cut with @berghoffworldwide and @oleio_gmbh Wako li knives. We produce our pasta with the pasta maker from @philips That all isn't going without the help of @malela111315 Dough and batter is mostly done with @kitchenaid (at Insel Rügen) https://www.instagram.com/p/CCwADwyle9a/?igshid=t2zstuzwpzwm
Get impressed fish vendors to name a type of pickled herring after you
Der Furz im Fahrstuhl, heute: Der Twitter-König des Ersten Weltkriegs
Na ja, wenn es Twitter damals schon gegeben hätte… Zu Gast hat Sture heute nämlich einen ganz besonderen Mann, seines Zeichens letzter deutscher Kaiser. Wilhelm II., um genau zu sein. Und der Willy, der kann – wie wir im Oktober gelernt haben – nicht nur Briefe an den Nicky schreiben, sondern auch Sprüche klopfen, die man nicht so schnell vergisst. Das trieb nicht nur Reichskanzler Otto von Bismarck zur Verzweiflung. Doch mit einem gewissen Herrn mit oranger Haut und interessanter Föhnfrisur würde sich der Kaiser a.D. geradezu blendend verstehen. Und weil Sture sich weder vom einen noch vom anderen als Fake News beschimpfen lassen will, lässt er erstmal kräftig einen fahren.
W: erstaunt Was sollte das denn?
S: Mein Begrüßungsgeschenk. Das machen wir Schweden so.
W: furzt ebenfalls recht lautstark
S: anerkennend Sie machen das nicht zum ersten Mal?
W: wichtigtuerisch Nein, man muss ja auf fremde Kulturen eingehen. Die Briten, zum Beispiel. Die sind schon ein bisschen seltsam, aber ich habe mir viel Mühe gegeben, sie zu verstehen.
S: Sie spielen da bestimmt auf Ihr Interview im Daily Telegraph am 28. Oktober 1908 an, oder? Sie haben versucht, die Spannungen zwischen Großbritannien und Deutschland zu mildern.
W: Ja, genau!
S: Aber das hat doch überhaupt nicht geklappt! Am Ende konnten sowohl Ihre eigene Bevölkerung als auch die Briten Sie nicht mehr leiden.
W: Pah! Alles nur ein Missverständnis! Immerhin fühle ich mich den Deutschen sehr verpflichtet. Und nach Großbritannien habe ich sogar familiäre Bande.
S: Ja, Sie sind mit dem britischen König George V. verwandt, richtig?
W: Richtig. Und außerdem mit dem letzten russischen Zaren Nikolai II. Nicky, wie ich ihn liebevoll nenne. Da bin ich ja wohl kulturell sehr offen!
S: zweifelnd Na ja, Sie haben es geschafft, dass man sich in Europa eigentlich ununterbrochen über die Deutschen lustig gemacht hat und das zu einer Zeit, als das Kaiserreich sich das eigentlich nicht leisten konnte.
W: unwirsch Ach, was reden Sie denn da! Das ist doch völliger Blödsinn!
S: süffisant Und was ist mit Ihrer Hunnenrede? Die haben Sie bereits im Jahr 1900 gehalten und die Briten haben sich noch während des Ersten Weltkriegs darüber amüsiert, wie wild und barbarisch die Deutschen seien.
W: erbost Papperlapapp! Und überhaupt! Diese pfefferminzfressenden Idioten haben doch keine Ahnung! Alles erstunken und erlogen!
Plötzlich öffnen sich die Fahrstuhltüren und eine wohlbekannte Gestalt tritt ein. Es ist Bismarck. Er sieht sehr wütend aus.
B: Wilhelm! Es reicht! Habe ich dir nicht gesagt, dass du besser darauf achtgeben musst, was du in der Öffentlichkeit sagst?
W: schreit Und deshalb habe ich dich gefeuert, du inkompetenter Idiot! Nichts, gar nichts hat deine Maulschelle geholfen! Und deine Bäumchen-wechsel-dich-Bündnispolitik kannst du dir auch dahin schieben, wo die Sonne nie scheint!
B: seufzt verzweifelt Was mache ich eigentlich noch hier?
W: stänkert Ja, was machst du hier? Ich komme ganz gut alleine klar!
S: verwirrt Ja Herr von Bismarck, was machen Sie denn hier?
B: an Sture gewandt Ich versuche, schlimmeres zu verhindern. Aber offensichtlich komme ich zu spät.
S: Na ja, in der heutigen Zeit erschrecken solche Tiraden die Leute eigentlich nicht mehr.
B: erstaunt Wirklich?
S: Ja. Seit einem Jahr hat Amerika einen Präsidenten, der eigentlich genau dasselbe macht wie Wilhelm…
W: unterbricht Sture Ich bin anwesend! Ich kann Sie hören, Sie schwedisches Furzkissen!
S: genervt Wie dem auch sei. Heutzutage laufen staatsmännische Beleidigungen nicht mehr über Zeitungen, sondern über Twitter.
W: plötzlich interessiert Twitter? Was ist dieses Twitter?
S: Da kann man kurze Statements veröffentlichen, in denen man seine Meinung auf den Punkt bringt. Das lesen dann ganz viele Leute und sagen dazu ihre Meinung.
W: begeistert Das ist ja fantastisch! Das muss ich mir sofort ansehen!
S: verwirrt Was? Aber… Das Interview war doch noch gar nicht zu Ende!
Kaiser Wilhelm steht auf und tritt durch die sich soeben öffnenden Fahrstuhltüren. Er reibt sich die Hände und murmelt vor sich hin. Sture und Bismarck sehen sich zweifelnd an.
S: Sollten Sie nicht doch etwas dagegen tun?
B: winkt ab Ach was! Sie haben doch selbst gesagt, dass sich heutzutage keiner mehr an derart reißerischen Äußerungen stört. Und was kann er schon damit kaputt machen?
Nun, da könnten wir eine ganze Menge Beispiele nennen. Aber das würde zu weit führen und auf den obligatorischen Toupet-Witz verzichten wir an dieser Stelle auch. Sollten es allerdings wider Erwarten eines Tages so weit kommen, dass diese beiden Herren sich treffen, dann rette sich, wer kann!