Transmasc briefers rock would be like MY PACKER IS THE KEY TO HELL?!!?!?!
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Transmasc briefers rock would be like MY PACKER IS THE KEY TO HELL?!!?!?!
21. April 2020
B-Post vom E-Bike
Der Postbote fährt ein elektrisches Dreirad, mit dem er die Briefpost austrägt. Das macht er schon länger (die Pressemeldungen zu dem Gerät mit 270 kg Gewicht und einer Kapazität von sechs Norm-Postbehältern gab es 2015), daher ist die Beobachtung heute nicht übermäßig spektakulär. Im Gegenteil: E-Bikes auch bei der Post sind ein völlig normaler Anblick auf der Straße, auch wenn noch nicht alle elektrifiziert sind.
Dieses Dreirad sehe ich normalerweise nicht bei uns, recht innenstadtnah und an einer vielbefahrenen Straße (unsere Postbotin hat nur zwei Räder), hier nur wenige Kilometer außerhalb aber ständig – und heute erwische ich beim Spaziergang den Postboten so, dass ich das Rad ohne Fahrer fotografieren kann; bisher erschien es mir immer etwas unhöflich, mit der Kamera auf ein bemanntes Rad draufzuhalten, auch wenn dadurch die Chronistenpflicht erst mit ca. fünf Jahren Verspätung erfüllt werden konnte. Aber vielleicht ist dieser Eintrag dann schon in 15 Jahren interessant.
(Felix Neumann)
1970er, 1980er und bis wann eigentlich?
Bekennerschreiben kommen mit der Post
Bei meiner Arbeit in der Zentrale und in einigen Außenbüros der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in der ersten Hälfte der 1980er Jahre hatte ich immer wieder mit Bekennerschreiben zu tun: Nach Terroranschlägen, damals in der Regel von der Roten Armee Fraktion, gingen solche Erklärungen regelmäßig in den Redaktionen großer Zeitungen, vor allem aber der Nachrichtenagenturen ein. Die Täter erhofften sich davon die schnellste und umfassendste Verbreitung.
Bei dpa als größter Agentur in Deutschland war das immer wieder der Fall; viele Bekennerschreiben landeten aber auch bei der deutschen Redaktion der französischen Nachrichtenagentur AFP – da gab es wohl, so die Vermutung, aus 68er-Zeiten eine gewisse Affinität zu französischen Medien.
Die Bekennerschreiben kamen per Briefpost, wie auch sonst. Mit der Maschine getippte, oft mehrere Seiten umfassende Texte, die neben dem Hinweis auf die Tat auch eine lange politische Begründung enthielten. Und meist auch das Logo der RAF, eine Maschinenpistole vor einem roten Stern (übrigens eine stilisierte MP5 des deutschen Herstellers Heckler&Koch und nicht, wie oft falsch angenommen wird, eine Kalaschnikow).
Von allen Sekretärinnen hatte der Staatsschutz schon die Fingerabdrücke genommen. Denn die öffneten in der Regel morgens die eingegangene Post: Die Umschläge der Bekennerschreiben und die Schreiben selbst wurden auf Fingerabdrücke untersucht, da mussten die Abdrücke Dritter natürlich ausgeschlossen werden können.
Erst nach Analyse eventueller Fingerabdrücke und der Untersuchung des Schriftbildes kamen die Text-Experten zum Zug: Ob der Sprachgebrauch des Bekennerschreibens als authentisch eingeschätzt werden konnte und ob dieser Brief tatsächlich mit der Tat zu tun hatte.
Irgendwann kam dann nichts mehr mit der Post. Nicht nur, weil es zu lange dauert. Eine anonym versandte E-Mail bleibt trotz aller Internet-Forensik schwer nachzuverfolgen, und inzwischen werden Selbstbezichtigungen gleich auf einer einschlägigen Webseite veröffentlicht. Dass ein Bekennerschreiben - mit allen Zweifeln an der Echtheit - in der Nähe eines Tatortes gefunden wird, bleibt die Ausnahme.
(Thomas Wiegold)
hh hwy bheey everyone/////////// hi
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Ist es schlimm, wenn man Briefmarken außerhalb des vorgesehenen Bereiches am Kuvert aufklebt? Habe nicht alle in dem Bereich Platz und würde sie daher daneben aufkleben. Kommt der Brief trotzdem an? -- Quora-Antwort
Kindheit ohne Internet. Wir hatten ja nichts anderes. Wir brauchten die Post, um uns zu amüsieren.
Ja. Die Post muss quasi alles transportieren, was nicht direkt gefährlich ist, oder Sperrgut. Eine Kindheitsfreundin und ich haben das ein paar Jahre durchgetestet, in dem wir uns Briefe und Karten zugeschickt haben, die die Limits der Post bis an die Grenze ausgetestet haben und haben geschaut, ob die Briefe noch ankommen. Alle kamen an. Ausnahmslos. Heute ginge das nicht mehr ganz so gut,…
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Alles. Und das fehlende Intro.
fehlendes intro auf der dvd größter kriminalakt!!!!
Digitalthemen bei #9vor9: Urheberrecht down under und Digitalisierung fängt im Amt bei jeder:m Beamten:in an
Digitalthemen bei #9vor9: Urheberrecht down under und Digitalisierung fängt im Amt bei jeder:m Beamten:in an
In #9vor9 sind wir heute down under gereist, leider ohne, dass Lars den Klassiker von Men at Work gesungen hat. Sein Digitalthema der Woche war die Auseinandersetzung zwischen Facebook und Google versus der australischen Regierung. Es geht darum, dass Facebook (und Google) Lizenzgebühren zahlen soll, wenn Inhalte von Verlagen und Medien dort publiziert werden. Das wollte (will?) Facebook nicht…
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