Wir wissen jetzt also ganz genau, wer Anna ist und welche Bedürfnisse sie im Zusammenhang mit der Studienplanung hat. Ihre Bedürfnisse sind die Grundlage für unsere App.
Diese Woche haben wir nach viel Basteln und Brainstorming das Konzept für die neue Studiplaner App von Anna erstellt. Wir zeigen euch heute die ersten Scribbles dazu. Sie nimmt endlich Gestalt an!! Das sieht doch schon sehr gut aus, oder was meint ihr?
Der Startscreen wird in zwei Teile gegliedert sein. Im oberen Teil ist der Kalender, dessen Ansicht sich individuell auf Monats-, Wochen- oder Tagesansicht einstellen lässt.
Hier werden Vorlesungen automatisch eingefügt und synchronisiert. Außerdem können Kommilitonen mit einer Berechtigung auf den Kalender zugreifen. Es ist auch möglich, Terminanfragen zu erstellen. Gleichzeitig werden hier Terminkonflikte angezeigt.
Über das Plus-Symbol können neue Termine oder To Dos erstellt werden. Die To Dos werden im unteren Teil des Screens angezeigt.
Das Menü ist in drei Bereiche gegliedert:
Einmal kann alles Organisatorische geregelt werden.
Die aktuelle Immatrikulationsbescheinigung ist immer zur Hand, man kann seinen Notenspiegel checken und downloaden oder sich einen Überblick über Prüfungstermine verschaffen. Auch kann man sich direkt in der App für Prüfungen anmelden und sich für das nächste Semester rückmelden.
Menübereich zwei befasst sich mit Alltäglichem im Studialltag: Man hat Zugriff auf Moodle sowie auf alle Skripte, die die Professoren regelmäßig hochladen. Auch kann man sich beispielsweise Raumbelegungen anzeigen lassen oder aber mit der VVS Funktion nach der nächsten Bahn schauen. Es gibt sogar die Funktion, Mitteilungen zu Fahrplänen per Push-Nachricht anzeigen zu lassen (z.B. “Wenn du pünktlich zur Vorlesung XY erscheinen möchtest, solltest du spätestens die Bahn um 07:35 nehmen”).
Als dritten Bereich gibt es noch die Einstellungen und das Impressum. In den Einstellungen kann man sich die Reihenfolge der Menüpunkte selbst zusammenstellen und beispielsweise auch o.g. Benachrichtigungen an- oder abschalten.
Die Suchfunktion erlaubt es den Studierenden, beispielsweise nach Namen, Räumen, Vorlesungen etc. zu suchen.
Swipt man nach rechts, kommt man in die Notizen. Die Reihenfolge kann individuell eingestellt werden. Außerdem können bei einzelnen Notizen Unterordner erstellt werden. In der Notiz wird das Datum und die Uhrzeit angezeigt. Es ist auch möglich, die Notiz zu bearbeiten, zu löschen oder mit anderen zu teilen.
Die Kombination aus Chat- und Mailfunktion macht die Kommunikation zu KommilitonInnen und ProfessorInnen deutlich einfacher. Man kann ganz einfach oben zwischen Chat- und Mailpostfach hin- und her wechseln und muss nicht zwei komplett unabhängige Apps oder Anwendungen aufrufen (beispielsweise WhatsApp und die HdM Mail).
Die Chatfunktion eignet sich besonders für die Kommunikation mit Gruppenmitgliedern, die eher förmliche Mailfunktion kann in erster Linie für den Schriftverkehr mit Professoren, Mitarbeitern der HdM und Dozenten genutzt werden.
Die Chats bzw. Mails sind chronologisch angeordnet, ungelesene Nachrichten werden durch einen blauen Punkt angezeigt und das Profilbild ordnet dem Namen immer gleich ein Gesicht zu. Man hat die Möglichkeit, einzelne Chats oder Konversationen stumm zu schalten oder nach Schlagwörtern, Personen etc. zu suchen.
Man hat die Möglichkeit, sich die Konversationen in unterschiedlichen Ordnern abzuspeichern und so eine eigene, gut nachvollziehbare Struktur zu schaffen. Dies kann beispielsweise nach Semester oder nach Projekt/Veranstaltung erfolgen.