Concerto Grosso - Das Konzert
Nachdem wir im Spätherbst zu einem wichtigen Kunden von Tom nach Oberbayern gefahren sind, betreten wir mit Ihm und seiner attraktiven Ehefrau den Konzertsaal. Der Kunde heißt Max ist Mitte vierzig und ist recht attraktiv. Ich habe sofort bemerkt das auch er viel Sport macht und das hat er bei der Fahrt zum Konzert in seinem E-Auto auch bestätigt. Leider ist er etwas selbstverliebt und sein Verhalten gegenüber seiner Ehefrau lässt zu wünschen übrig. Diese heißt Sabrina ist etwa zehn Jahre jünger hat lange strohblonde Locken und einen eine Traumfigur. Ihr enganliegendes dunkelviolettes Kleid präsentiert diesen sexy und zeige-freudig. Ihre schlanke Taille wird durch den breiten weißen Gürtel noch hervorgehoben. Der kurze Rock zeigt uns ihre langen schlanken Beine die in weißen High Heels stecken. Ihr etwas zu große Busen wird durch das Kleid oder einen BH nach oben gedrückt und in einen tiefen Dekolleté fast zu Hälfte zu Schau gestellt.
Mein dunkelblaues Kleid ist zum Glück nicht so zeige-freudig, aber es besitzt leider viele Öffnungen. Wegen dem tiefen Rückenausschnitt muss ich Klebepads statt eines BHs tragen und die kleinen Löcher um die Hüfte zeigen schnell Teile meines Slips. Das eh schon winzige schwarze Höschen habe ich mit Sabrinas Hilfe mit vier schwarzen Sicherheitsnadeln so am Kleid fixiert, das es nicht zu sehen ist. Dadurch spannt es etwas im Schritt beim Gehen. Die Mäntel haben wir im Auto gelassen und so wärmen meine Beine nur die schwarzen halterlosen feinen Strümpfe die ich zu meinen schwarzen 7cm-Pumps trage. Sabrina hat absichtlich auf Fußkleidung verzichtet.
Da ich mich sofort mit Sabrina verstanden haben sitzen wir in der Mitte der Loge und unterhalten uns. Neben uns sitzen unsere Partner. Das klassische Konzert ist nach meinem laienhaften Gehör recht gut. Nach dem ersten Applaus legt Tom seine rechte Hand auf mein Knie. Das ist warm und angenehm. Ich sehe im Augenwinkel das auch Max seine Hand auf ihrem Knie liegen hat. Nach jedem Applaus rutschen die Hände höher und wir Frauen werden langsam unruhig. Die Pause kommt gerade zur rechten Zeit und wir trinken einen echt leckeren Aperol. Nach der Pause setzen wir uns wieder in die Mitte und die Herren stehen noch etwas hinter uns. Sie flüstern und tuscheln. Wegen des Orchesters kann ich sie leider nicht verstehen.
Aber als Tom neben Sabrina tritt und sie freundlich fragt ob er sich neben sie setzen dürfe ist mir klar was sie diskutiert haben. Sabrina grinst zufrieden und flötet dem etwa zehn Jahre jüngeren Tom „Aber natürlich“ zu. Max steht nun neben mir und fragt bescheiden „Ich hoffe dir macht es nichts aus wenn ich neben dir sitze.“ „Nein, natürlich nicht“ antworte ich freundlich.
Das ändert sich aber nach dem ersten Applaus. Max hat tatsächlich seine rechte Hand auf mein Knie gelegt. Ich nehme sie freundlich lächelnd und lege sie zurück auf sein Knie. Tom darf seine linke Hand auf dem rechten Knie von Sabrina liegen lassen. Leider wiederholt Max seine Aktion nach dem nächsten Applaus. Nun bekommt er nur noch einen strengen Blick als ich sie wieder entferne. Toms Hand ist nun in die Mitte des Oberschenkels gewandert. Er ist bei Sabrina deutlich schneller als vorhin bei mir, wo er noch einen Zwischenschritt einlegte.
Für Max war wohl meine Reaktion immer noch nicht klar genug denn nach dem dritten Applaus spüre ich schon wieder seine warme Hand an meinem Knie. Nun packe ich diese energisch und schüttle auch klar den Kopf. Enttäuscht sieht er mich an. Ich bin echt langsam sauer den spätestens beim zweiten Mal hätte es doch der doofste Mann verstanden das ich sowas nicht möchte. Meine Stimmung wird nur durch die schöne Musik noch hoch gehalten. Zumal die Hand von Tom nun ihren Oberschenkel soweit oben knetet das er auch den Bereich zwischen ihren Beinen berührt. Und sie scheint seine Berührungen zu genießen.
In Abwehrhaltung erwarte ich nach dem nächsten Applaus den nächsten Angriff auf mein Knie aber er bleibt aus. Statt dessen streichelt er meine Rückenausschnitt langsam nach unten. Da ich aufrecht auf dem Stuhl sitze kommt er nur bis etwa zu den Nieren. Dabei flüstert er mir „das war nur Spaß“ ins Ohr. Auf meinen nun schon giftigen Blick nimmt er lieber die Hand weg. Das belohne ich mit einem kurzen Lächeln.
Zu meinem Entsetzen hat Tom die Hand gewechselt und ist mit seiner rechten Hand nun unter ihrem Rock. Wenn ich ihren offenen Mund und die geschlossen Augen richtig deute sind seine Finger nicht untätig. Ich erwarte ein lautes Stöhnen während einer ruhigen Passage. Aber sie hat sich im Griff. Ihr Blick ist lüstern und erregend. Mein Kopfkino macht auch mich wuschig. Auch Max sieht zu Sabrina. Ich blicke kurz in seinen Schritt und sehe eine leichte Erhebung. Beim nächsten Applaus riecht Tom kurz an den Fingern und leckt sie genüsslich ab bevor er klatscht. Ich werde nervös.
Das letzte Stück beginnt. Meine Hände liegen auf meinen Oberschenkeln. Tom seine Hand gleitet unter den Rock. Sabrina öffnet die Beine so weit wie es ihr enges Kleid zulässt. Max nimmt meine linke Hand und führt sie zu seiner Brust. Das ist in Ordnung für mich. Er streichelt sie und drückt meine Hand gegen seine Brust. Meine Aufmerksamkeit wird aber von den Beiden rechts von mir beansprucht. Den Tom seine Hand ist weit unter den Rock gewandert. Eigentlich ist sie zu weit unter dem Rock. Ich sehe die Muskeln seines Unterarms arbeiten. Und ich stelle mir vor wie dieses Finger in meinem Unterleib wüten. Sabrina knabbert schon an der Lippe. Ihr glasiger Blick spricht mehr als alles andere was ich sehe. Sie sieht nichts. Ich denke an meine Erregung wenn er das mit mir macht. Ihr Atem kommt nun stoßartig. Tom beobachtet ihre Reaktionen. Ich kenne das. Er wird sie nicht kommen lassen. Immer kurz davor aufhören. Auch ich sehe das sie nicht mehr lange hat. Max führt meine Hand nebenbei nach unten und legt sie auf seine Erektion. Ich ziehe sie schnell weg als ob ich eine heiße Herdplatte berührt hätte und werfe ihm einen bösen Blick zu.
Dann wende ich mich wieder Sabrina und Tom zu. Die Muskeln sind nun ruhig. Sie hat den Mund geöffnet und bewegt nun ihr Becken vor und zurück. Muss die scharf sein denke ich. Sie versucht durch die Beckenbewegung zu kommen aber Tom ist nun so passiv, dass sie keine Chance hat. Tom flüstert ihr was ins Ohr und wegen dem Orchester höre ich nur „Aperitif.“ Er will ihr damit zeigen was sie heute Nacht mit ihm erleben könnte. Sie sieht bittend ihren Mann an. Der nickt. Wie jetzt? Habe ich da was verpasst? Das Konzert ist zu ende. Tom leckt wieder an seinen Fingern und applaudiert dann mit uns. Es gibt noch eine Zugabe. Aber bei uns bleibt es ruhig. Sabrinas Hand ist zwar kurz an Tom's Hose. Aber er nimmt sie bald wieder weg und meint nur „Nicht hier!“ Wenn mich Tom so kurz vor dem Orgasmus hat bin ich immer so geil das ich alles tun würde. Sabrina ist wohl auch in dieser Stimmung. Brav versucht sie sich auf das Musikstück zu konzentrieren. Was ihr wohl nicht ganz glückt denn sie erschrickt als wir klatschen. Der Beifall ist lange und die Musik war echt gut. Wir verlassen die Loge. Sabrina hat sich bei Tom eingehängt und er führt sie die Treppen nach unten. Ich hänge mich an den starken Arm von Max. Mit Stöckelschuhen sind diese engen Treppen immer ein gewisses Wagnis. Allein die Tatsache das mich Max halten würde gibt mir die nötige Sicherheit.
Im Auto schlüpfe ich schnell zu Sabrina auf den Rücksitz. Die beiden Männer müssen vorne sitzen. Max sowieso er muss ja fahren. Aber Tom wäre wohl gern hinten gesessen. Er hätte wohl gern Sabrina um den Verstand gebracht. Diese nimmt meine Hand und drückt sie mit dem Handrücken an ihre Brust. Dann fragt sie mich aus. Über unsere Beziehung und unser Sexleben. Ich versuche ehrlich zu bleiben antworte aber immer nur auf die Frage. Somit braucht sie etwas bis sie erkennt das ich zwei Männer habe und unserer Beziehungen offen sind. Auch ich erfahre, dass sie schon öfters geswingt haben und die Paare auf einer Online-Plattform gefunden haben. Für sie sei es leider oft enttäuschend gewesen den die Männer wurden meistens besser dargestellt als sie wirklich waren. Das ging schon beim Aussehen an und endete mit den Fähigkeiten im Bett. Die meisten waren zu schnell und egoistisch. Nur zwei waren für sie echt toll. Leider waren dies Urlauber die weit weg wohnten. Man trifft sich einmal im Jahr wenn sie im Allgäu im Urlaub sind. Max meinte er hatte immer sein Spaß. Typisch Mann