Pumpkin is always lovely, #heartwarming, aromatic and completely uncomplicated. With genuine parma ham and pecorino cheese, this butternut squash recipe makes a fabulous starter. Amaze your family and friends and make the best our of your time with your loved ones.
https://cookingwithfriends.xyz/butternutkurbis-parmaschinken-pecorino/
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Ich bin kein großer Fan von überzuckerter Marmelade. Man verliert den schönen Geschmack der Früchte und gesund ist es auch nicht.
Im Internet findet man aber kaum Alternativen, um Marmelade auch ohne Gelierzucker selbst zu machen.
Nachdem ich also bei meinem letzten Rhabarberkuchen noch viel zu viel des leckeren Gewächses übrig hatte, aber weder Gelierzucker zuhause hatte noch diesen überhaupt verwenden wollte, hab ich mal was Neues ausprobiert.
#disclaimer: Der Zucker in Marmelade dient zur Konservierung, diese Variante wird also definitiv nicht so lange haltbar sein wie herkömmliche Marmelade. Sie ist aber auch so lecker, dass das sowieso kein Problem darstellen sollte ;)
Man nehme:
ca. 450 Gramm Frucht deiner Wahl
in meinem Fall hatte ich noch ca 400 Gramm Rhabarber und habe noch ein paar Himbeeren mit in den Topf geworfen.
ca. 80-100 Gramm Zucker
je nachdem wie süß die verwendeten Früchte schon sind, der Zucker hilft aber auch dabei die Mischung etwas dicker werden zu lassen
3-4 Teelöffel Speisestärke und etwas Wasser zum anmischen
1-2 leere Marmeladengläser
Zubereitung:
Ich gebe die Früchte zusammen mit dem Zucker in einen kleinen Topf und lasse das ganze eine Weile vor sich hin köcheln, bis sich alles in eine homogene Masse verwandelt hat und die Früchte zerfallen sind.
Wer gerne mehr kleine Stückchen in seiner Marmelade mag, kann diese Zeit auch ein bisschen verkürzen.
Dann rühre ich ca 2 Teelöffel Speisestärke mit etwas Wasser an und gebe die Mischung zu dem köchelnden Früchten. Unter Rühren beobachte ich kurz ob die Masse gut eindickt und füge je nach Bedarf noch einmal die gleiche Menge an Speisestärke zu den Früchten.
Dann lässt man das ganze noch einen Moment aufköcheln und nimmt die Mischung dann von der Hitze.
Währen die Marmelade etwas auskühlt, koche ich meine Marmeladengläser und die Deckel mit heißem Wasser ab und gebe anschließend die noch warme Marmelade hinein.
Deckel drauf und dann das Glas zum vollständigen Abkühlen auf Kopf stellen. So bildet sich ein Vakuum, was hoffentlich dazu führt, dass die Marmelade sich ein paar Tage länger im Kühlschrank hält.
Die fertige Marmelade hat die schön sauren Noten des Rhabarber behalten und schmeckt herrlich erfrischend auf einem Stück knusprigen Brot.
Ich bin kein großer Fan von überzuckerter Marmelade. Man verliert den schönen Geschmack der Früchte und gesund ist es auch nicht.
Im Internet findet man aber kaum Alternativen, um Marmelade auch ohne Gelierzucker selbst zu machen.
Nachdem ich also bei meinem letzten Rhabarberkuchen noch viel zu viel des leckeren Gewächses übrig hatte, aber weder Gelierzucker zuhause hatte noch diesen überhaupt verwenden wollte, hab ich mal was Neues ausprobiert.
#disclaimer: Der Zucker in Marmelade dient zur Konservierung, diese Variante wird also definitiv nicht so lange haltbar sein wie herkömmliche Marmelade. Sie ist aber auch so lecker, dass das sowieso kein Problem darstellen sollte ;)
Man nehme:
ca. 450 Gramm Frucht deiner Wahl
in meinem Fall hatte ich noch ca 400 Gramm Rhabarber und habe noch ein paar Himbeeren mit in den Topf geworfen.
ca. 80-100 Gramm Zucker
je nachdem wie süß die verwendeten Früchte schon sind, der Zucker hilft aber auch dabei die Mischung etwas dicker werden zu lassen
3-4 Teelöffel Speisestärke und etwas Wasser zum anmischen
1-2 leere Marmeladengläser
Zubereitung:
Ich gebe die Früchte zusammen mit dem Zucker in einen kleinen Topf und lasse das ganze eine Weile vor sich hin köcheln, bis sich alles in eine homogene Masse verwandelt hat und die Früchte zerfallen sind.
Wer gerne mehr kleine Stückchen in seiner Marmelade mag, kann diese Zeit auch ein bisschen verkürzen.
Dann rühre ich ca 2 Teelöffel Speisestärke mit etwas Wasser an und gebe die Mischung zu dem köchelnden Früchten. Unter Rühren beobachte ich kurz ob die Masse gut eindickt und füge je nach Bedarf noch einmal die gleiche Menge an Speisestärke zu den Früchten.
Dann lässt man das ganze noch einen Moment aufköcheln und nimmt die Mischung dann von der Hitze.
Währen die Marmelade etwas auskühlt, koche ich meine Marmeladengläser und die Deckel mit heißem Wasser ab und gebe anschließend die noch warme Marmelade hinein.
Deckel drauf und dann das Glas zum vollständigen Abkühlen auf Kopf stellen. So bildet sich ein Vakuum, was hoffentlich dazu führt, dass die Marmelade sich ein paar Tage länger im Kühlschrank hält.
Die fertige Marmelade hat die schön sauren Noten des Rhabarber behalten und schmeckt herrlich erfrischend auf einem Stück knusprigen Brot.