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Ja, ich tat’s: Fragte ihn nachts nach deiner Welt. Er bestritt, dass er dich kennt. Ich weiß: Er log. Such ihn im Blau deiner Sternendecken, welche ihm Heimat sind.
Wunderwerk, gib mir ein Wort, ich flechte es in den Kranz, welcher sich zieht seit Ewigkeit um deine frierende Winterseele. Spiegle mich, wenn du willst.
Welcher Brand hält deine Hand? Wer hält dich wach? Welche Glut nimmt dir die Luft? Wo drückt sie hin? Falls du beim nächsten Mal fragen solltest: Immer noch ist es da.
Immer noch sag ich bei Nacht den Namen auf. Immer noch riech ich Muskat und Ceylon-Zimt. Und ich erzähle von deinen Sätzen jedem, der nie gefragt.












