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Mivel ilyen jól belelendültem a Drivenow-ba, gondoltam hazafelé sem fogok BKV-zni, mint az állatok - ráadásul 30 óra repülés után valahogy még kevesebb kedvem volt.
Nagyon hívogató volt az Aron nevű BMW 2-es kabrió, nadehát november-kabrió, tudjuk. És habár február volt, de eső és 5 fok. Szóval lemondtam önmagamról, és elmentem dodzsemezni egy i3-al.
Hát ez valami rettenetesen mókás! Egy kis gombóc az egész, mindenféle közlekedésrte alkalmatlannak tűnik. Ehhez képest akkorát tol a villanymotor, hogy elsőre leszakadt a fejem. Jó, annyira nem durva, de a közvetlen, hirtelen erő miatt rengetegnek tűnik. Nem gondolnám, hogy amúgy a kategóriájában extrem erős lenne, de nagyon vicces ahogy csinálja.
Menet közben, plána ótópályán persze semmi extra, mert ott már úgyis a menetzaj a lényeg. Ami még furcsa volt, hogy a gázpedál felső 20%-a a motorféké. De nem úgy, mint a benzinesnél, hanem ugye konkrétan megáll vele az autó. Ez csak akkor volt rossz, amikor először elvettem a tempomatot, majd fékeztem egy jelentőset a belső sávban 90-ről. Meg kell szokni na. Ugyanakkor, hiperlustáknak ideális, mert egy szem pedállal lehet közlekedni. A fék tényleg csak akkor kell, ha az ember nem figyel. Szóval remek móka volt. Azért persze városban szerintem több előnye jön ki, de csak ezért nem volt kedvem átvágni Berlinen.
Januar 2019
Vom Fremdautogebrauch
Ich habe mein eigenes Auto abgeschafft. Ich nutze es zu selten und die Kosten selbst bei Nichtnutzung sind hoch (2.000 Euro für Versicherung, Steuer, Stellplatz), dazu kamen in 2018 noch mal 2.000 Euro für knapp 9.000 km, davon habe ich deutlich mehr als die Hälfte in Urlauben zusammengefahren) – Sprit, Wartungs- und Werkstattkosten, Parktickets, Ersatzteile.
Meine täglichen Wege in Hamburg erledige ich meistens mit dem Rad, meine Freundin nutzt das gut ausgebaute Bus- und Bahnnetz.
Ein eigenes Auto hatten wir vor allem aus Bequemlichkeit (sofortiger, wahlfreier Zugriff – mal eben ungeplant irgendwo hinfahren), zum Transport von Dingen, die mit dem Fahrrad oder zu Fuß nervig und/oder sperrig sind, z.B. große Pflanzen, Werkzeug(kisten), zwei Bleche Kuchen ... und wenn wir (auch gerne mit Gepäck) in Gegenden fahren, die mit der Bahn in nur lumpigen 7 Stunden Regionalbahngegurke erreichbar sind, obwohl man mit dem Auto 2,5 Stunden braucht.
Für diese drei Fälle brauchen wir nun Alternativen.
In Hamburg gibt es ein ziemlich unübersichtliches Angebot von verschiedenen Fremdautogebrauchsmöglichkeiten, die unter Carsharing und Mietwagen zusammengefasst werden.
Mir ist klar, dass wir damit in Hamburg privilegiert sind im Vergleich zu mittelgroßen Kleinstädten – ich glaube, auf dem Land wäre das Leben, das ich aktuell führe, ohne eigenes Auto ziemlich kompliziert.
Das Angebot teilt sich grob in drei Bereiche:
Freefloating Carsharing: Im Hamburger Stadtgebiet stehen Autos herum, die man über eine Handyapp des jeweiligen Betreibers spontan nutzen kann. Das Auto kann beliebig im vom Betreiber festgelegten Geschäftsbereich abgestellt werden. Es stehen generell verschiedene PKW-Typen mit verschiedenen Features (Cabrio, Smart, 4-Sitzer, E-Auto) und verschiedenen Preisen zur Verfügung, oft hat man in der Praxis aber nicht die Auswahl, sondern nimmt eher das, das am nächsten ist. Es wird die Nutzungszeit abgerechnet, die Autos dürfen in Parkzonen ohne Parkschein abgestellt werden.
Die Sache mit dem Geschäftsbereich ist allerdings problematisch, wenn das Fahrtziel nicht in der Innenstadt ist – der Geschäftsbereich und damit auch der Abstellbereich ist leider nur dort, wo sich das für den Betreiber auch lohnt. Die beiden größten Betreiber von Freefloating Carsharing in Hamburg haben z.B. südlich der Norderelbe (Hafen, Wilhelmsburg, Harburg, Finkenwerder) nur noch sehr kleine oder keine Geschäftsbereiche (mehr).
Stationsgebundenes Carsharing: Die Autos dieser Betreiber stehen an festen Abholstationen bereit und müssen nach der Nutzung auch dort wieder abgestellt werden, ebenso muss man bereits beim Reservieren der Miete angeben, wie lange man das Auto nutzen möchte. Die Autos werden auch über eine Handyapp gebucht. Bei den größeren Stationen scheint eine spontane Buchung gut zu funktionieren, bei den kleineren mit nur einem oder zwei Fahrzeugen bin ich mir da noch nicht drüber im Klaren. Es gibt unterschiedliche Fahrzeugtypen vom Elefantenrollschuh bis zum Transporter, damit kann man also auch mal Möbel kaufen oder ähnliches.
Die Abrechnung erfolgt auf Zeit- und km-Basis, es gibt Tages- und Nachttarife.
Mietwagen: Klassische Mietwagen sind (für mich überraschend) schnell günstiger als Carsharing-Autos. Mietwagen gibt es in allen denkbaren Kategorien, sind typischerweise stationsgebunden und enthalten in der Regel eine km-Pauschale pro Zeiteinheit.
Da das Herumklicken in den in Hamburg verfügbaren Anbieterwebseiten sehr schnell unübersichtlich wurde, habe ich angefangen, diese in einer Tabelle zu listen. In der Tabelle werden konkrete Anbieter sichtbar - das müssen nicht die besten oder einzigen sein, es sind die, die mir aus verschiedenen Gründen aufgefallen sind und sie sind bundesweit zumindest in großen Städten und bei mir verfügbar.
In der Tabelle sind einmalige Setupkosten nicht berücksichtigt, bei DriveNow und Car2go wechseln diese permanent durch Werbeaktionen (max. 20 Euro), Flinkster kostet für Bahncardinhaber nix, Greenwheels kostet grundsätzlich nix, Cambio kostet aktuell 30 Euro.
Ebenso wird in der Tabelle nicht berücksichtigt, dass es bei allen Anbietern Paketpreise oder günstigere Tarife für Vielnutzer gibt, die dann aber monatliche Grundgebühren verursachen – ich habe absichtlich die Tarife verglichen, die wenn man sie nicht nutzt, auch nichts kosten. Car2go experimentiert mit einem Angebots/Nachfrage-Preisschwankungsmodell herum, deswegen ist das dort ein gemittelter Wert angegeben.
Link auf die Originaltabelle
Freefloating ist am teuersten, man spart aber oft einen Weg, weil das Auto nicht zurückgebracht werden muss.
Stationsbasiertes Carsharing ist in der Zeitabrechnung günstig, die Kilometer sind aber teuer – gut, um das Auto mal 5 Stunden bei IKEA rumstehen lassen zu können oder früh morgens in der Knüste fotografieren zu gehen.
Schon ab ungefähr 6 Stunden Nutzung ist bei meinem Vergleich ein Mietwagen das günstigste Modell, obwohl hier noch der verbrauchte Sprit / Strom dazu kommt, der bei Carsharing-Fahrzeugen bereits in der Miete enthalten ist. Tanken muss man manchmal trotzdem.
Mietwagen werden in der Regel persönlich durch einen Mitarbeiter übergeben, das kostet real auch noch mal Zeit – Carsharing-Autos öffnen sich per App/Karte und sind 24/7 verfügbar, Mietwagen müssen tendenziell zu den üblichen Geschäftszeiten abgeholt werden.
Von meiner Wohnung aus sind Greenwheels, Cambio und Flinkster alle zusammen am Bahnhof Harburg (etwa 15 lockere Minuten mit dem Rad oder zwei Stationen mit der S-Bahn) stationiert, ein DriveNow-Auto kann ich in 5 Fußminuten Entfernung abstellen, Car2Go sind 15 Minuten Fußweg, Starcar etwa 10 Minuten Fußweg.
Das praktische Kundewerden war bei allen Anbietern langweilig unspektakulär. Antrag im Netz ausfüllen, dann entweder mit Führerschein und Personalausweis in einen Laden eines Vertragspartners gehen oder Videoident über sich ergehen lassen – fertig. Vielleicht wird das erste Nutzen von stationsgebundenem Carsharing noch mal interessant, aber ich vermute, das geht genauso simpel wie bei Car2Go und DriveNow.
Das ganze Miet- und Sharing-Gesummse hat allerdings noch einen Nachteil: Die Selbstbeteiligungskosten bei verschuldeten Unfällen sind sehr hoch (bis 1.000 Euro), bei einem Diebstahl des Fahrzeugs haftet man zum Teil sogar voll. Jeder Anbieter bietet dafür (natürlich zu Extrakosten) noch mal Selbstbeteiligungsminderungs-Pakete an, das läppert sich dann aber schnell zu erheblichen Summen.
Wenn man ein kleines bißchen sucht, findet man Selbstbeteiligungsausschluss-Versicherungen für genau diesen Einsatzzweck. Stichwort ist LDW - Loss Damage Waiver (das entspricht einer Vollkaskoversicherung mit Haftungsbefreiung) oder Leihwagenversicherung. Das ist unglaublich viel günstiger als das, was die Anbieter selbst anbieten – und dazu noch keine Reduzierung, sondern eine Abschaffung der Selbstbeteiligungskosten auf null.
Neben den kommerziellen Anbietern gibt es auch immer mehr Leute, die ihr wenig genutzes Privatauto über entsprechende Anbieter sharen. Damit werde ich vom Kopf her nicht warm. Ich möchte im Falle des Falles lieber ein unpersönliches Firmenauto vom Zeitwert in den Schrottwert verwandeln und nicht jemandes eventuell schwerst vom Mund abgespartes, geliebtes und gebrauchtes Gefährt.
Um z.B. mit Besuchern gemeinsam auf dem Rad die Stadt zu erkunden, bietet sich noch das technisch ähnlich gestaltete Kurzzeit-Leihen von Fahrrädern an, aber darüber wurde ja schon an anderen Stellen im Techniktagebuch berichtet.
(Alexander Stielau)
20. Juni 2018
Im Biotop der Sharingfahrzeuge
Ich bin dank eines Gratistickets zum ersten Mal auf dem “Tech Open Air”. Vor dem Eingang zum Gelände haben sich Leihfahrzeuge gesammelt wie Aale im Paarungsgebiet:
Rechts gehören so gut wie alle Fahrräder zu den Leihfahrradanbietern mobike und ofo und alle Roller zum Elektroroller-Verleihanbieter coup – bis auf einen, der vom Elektroroller-Verleihanbieter Emmy stammt.
Auf der linken Straßenseite: Alle Autos entweder von car2go oder von DriveNow.
Denkbar, dass die Gäste nicht alle damit erschienen sind, sondern geschäftstüchtige Anbieter das alles in der Hoffnung auf Kundschaft frühmorgens hier aufgestellt haben. Aber genutzt werden die Leihfahrzeuge jedenfalls. Als ich abends das Gelände (auf meinem eigenen Fahrrad) wieder verlasse, sind die meisten verschwunden.
(Kathrin Passig)
Juni 2016
Um den Ladevorgang zu beenden, Wagen zu- und wieder aufschließen
Ich sitze mit Kollegen zu einem Feierabendbier in einer Kneipe in Berlin-Mitte am Spreeufer und trinke Ginger Ale, da ich plane, mit dem einige Stunden zuvor in der Nähe geparkten Citroën C Zero Elektroauto des Carsharing-Dienstes Multicity nach Hause zu fahren.
Kurz vor dem Aufbruch aus der Kneipe fährt plötzlich „mein“ Multicity-Auto an dem offenen Fenster der Kneipe, an dem wir sitzen, vorbei. Ich überprüfe kurz mit der Smartphone-App des Anbieters, ob es wirklich das von mir ins Auge gefasste Auto war und sehe tatsächlich kein freies Auto mehr weit und breit.
Seit es die Elektroautos von Multicity gibt, fahre ich nicht mehr so oft mit den Autos anderer Carsharing-Anbieter. Es macht einfach mehr Spaß, mit einem E-Auto zu fahren.
Nachdem der Anbieter DriveNow jedoch den BMW i3 in seinen Pool mit aufgenommen hatte, wollte ich dieses Modell durchaus mal testen. Und da ich mir ohnehin in den Kopf gesetzt habe, heute mit dem Auto nach Hause zu fahren (immerhin habe ich die letzten anderthalb Stunden brav Ginger Ale getrunken), suche ich die anderen Anbieter nach Alternativen ab, anstelle vernünftigerweise in die nächste S-Bahn zu steigen.
Ein kurzer Spaziergang entfernt wird mir ein freier BMW i3 angezeigt.
Ein paar Minuten später stehe ich vor dem Wagen, der angeschlossen an einer Ladesäule nahe der HU Mensa Süd steht.
Ich versuche, das Ladekabel von der Säule abzuziehen, der Stecker scheint jedoch noch nicht freigegeben zu sein. Also suche ich nach der Kundenkarte für die Ladesäule, da ich das so von Multicity gewohnt bin. Ich hoffe, damit die Säule dazu bringen zu können, das Kabel freizugeben.
Ich schaue in der App nach einer Hilfestellung und entdecke eine bebilderte Anleitung für die Nutzung von Elektroautos unter dem Menüpunkt „Elektrisches Fahren“. Hier steht, dass die Säule mit der „Ladekarte aus der Mittelarmlehne“ entsperrt werden kann.
Ich finde zwei Karten in der Mittelkonsole (und ein iPhone 4 im Handschuhfach, aber das ist eine andere Geschichte). Eine von Vattenfall, eine mit dem Schriftzug THENEWMOTION. Der i3 hängt jedoch an einer Säule von RWE. Nach ein wenig Ruckelei und dem abwechselnden Anhalten mal der einen, mal der anderen Karte, gebe ich es auf und suche der Service-Telefonnummer in der App. Ich finde sie nicht. Lediglich einen Menüpunkt „Problem melden“, bei dem ich eine schriftliche Meldung abgeben kann. Ich bezweifle, dass solch eine Meldung noch am selben Abend beantwortet werden würde und gebe die weitere Suche erst einmal auf.
Mir fällt ein, dass ich nach dem Öffnen des Fahrzeugs einen Menübefehl „Service anrufen“ auf dem Display des Bordsystems im Wagen gesehen habe. Nachdem ich die Option auswähle, erscheint auf dem Display die Meldung „Bitte erst mit Bluetooth verbinden“. Ich nehme an, dass das System erst eine Verbindung mit meinem Mobiltelefon für dieses „Feature“ verlangt. Die Zeit tickt aber, da ich die Buchung bereits begonnen habe (ich hielt für eine Möglichkeit, dass die Säule danach vielleicht magischerweise das Kabel freigeben würde) und so schaue ich erneut in die DriveNow-App und finde eine Servicerufnummer im Impressum, die ich direkt anrufe.
Der Herr am anderen Ende erklärt mir nach der Schilderung meines Problems, dass ich mir womöglich zu lange Zeit gelassen habe nach dem Öffnen des Fahrzeugs und ich dieses mit der Zentralverriegelung nun erneut zu- und dann wieder aufschließen müsste, damit sich die Sperre an der Ladesäule löst. In der Tat geht das Licht an der Ladesäule nach dieser Prozedur aus. Darauf angesprochen, welche Karte ich denn aber für die Entriegelung der Säule nutzen solle, ich hätte hier gleich zwei, sagt er mir, dass ich die nutzen muss, die den Namen des Anbieters der Säule entspräche.
„Ich habe hier eine Karte mit der Aufschrift Vattenfall und eine Karte mit der Aufschrift THENEWMOTION“
–„Ja, das sind unsere Vertragspartner.“
„Okay, der Wagen hängt aber an einer Säule von RWE.“
–„Ach so, naja an den RWE-Säulen benötigen Sie keine Karte. Da können Sie das Kabel einfach so abziehen.“
Nun gut.
Ich verstaue das Kabel im Kofferraum des i3, und mache mich auf den Heimweg.
Zuhause angekommen parke ich den Wagen an einer grauen, klobigen Ladesäule, die das Logo THENEWMOTION trägt und verbinde das Ladekabel mit Auto und Säule, nachdem ich diese mit der jeweiligen Ladekarte entsperrt habe.
Das Auto wird nicht aufgeladen, die Säule meldet an beiden Steckplätzen „Bereit“. Es leuchtet kurz auf um den Ladestutzen des i3, das Licht geht jedoch wieder aus.
Ein weiterer Anruf beim DriveNow-Service löst auf: „Da müssten Sie das Auto vielleicht noch einmal aufschließen und wieder zuschließen“. Ich habe die Buchung jedoch bereits beendet, beschließe, dass dies jemand anderes machen soll und gehe ins Bett.
P.S.: Kosten dieser Fahrt: 11,88 EUR. Kosten für ein Taxi: 8-10 EUR. Kosten für eine 4-Fahrten-Karte der BVG: 2,25 EUR.
(Julian Schollmeyer)
Drivenow
Gondoltam, amíg nem veszek saját akármit, addig is kicsit többet autózom. Így a mai reptérre kijutást nem S-Bahnnal, hanem drivenow-val oldottam meg. Ez ilyen Carsharing. Amúgy nagyon mókás. Autót kiválasztom, odamegyek, kártyát odatartom, kinyílik, pin kódot beütöm, megyek. A kiválasztott Mini esetében még egy lépés közbejött, hogy hogy a faszba működik az autó rettenetes fedélzeti számítógépe. Mert kurvanagy a kijelzője, de nem érintős, hanem olyan BMW-s tekergetős. Az autó amúgy (3 ajtós Mini) nagyon mókás. Igazi bunker, nagyon meredek a szélvédő. Tele van csomó érdekes, időnként túlzó részlettel (a rádió széle valahogy a zenére, vagy csak úgy változtatja a színét, meg ilyenek) de alapvetően jó. Ez épp automata volt, és ezesetben azt mondom, hogy sajnos. Ez egy kis gokart. Ebbe kár az automata. Jó, mondjuk az otthon - Tegel útvonal sem egy hegyi szerpentin, de az autóhoz túl buta volt a váltó. Persze, mint mindig, most is nagyon élveztem a vezetést. Már csak ezért is megéri keveset vezetni :P Fotó nincs, mert sötét volt, és esett az eső. Kepzeljetek el egy fekete 3 ajtós Minit drivenow felirattal ;-)
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