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IGBOS RELIGION AND EXPRESSIVE CULTURE
BELIEFS
Although many Igbo people are now Christians, traditional Igbo religious practices still abound. The traditional Igbo religion includes an uncontested general reverence for Ala or Ana, the earth Arushi, and beliefs and rituals related to numerous other male and female deities, spirits, and ancestors, who protect their living descendants.
Revelation of the will of certain deities is sought through oracles and divination. The claim that the Igbo acknowledge a creator God or Supreme Being, Chukwu or Chineka, is, however, contested. Some see it as historical within the context of centralized political formations, borrowings from Islam and Christianity, and the invention of sky (Igwe) Arushi. The primordial earth goddess and other deified spirits have shrines and temples of worship and affect the living in very real and direct ways, but there are none dedicated to Chukwu. Ala encapsulates both politics and religion in Igbo society by fusing together space, custom, and ethics ( omenala); some refer to Ala as the constitutional deity of the Igbo.
The Igbo concept of personhood and the dialectic between individual choice/freedom and destiny or fate is embodied in the notion of chi, variously interpreted as spirit double, guardian angel, personal Arushi, personality soul, or divine nature. Igbo have varied accounts of myths of origin because there are many gods and goddesses. According to one Igbo worldview, Chukwu created the visible universe, uwa. The universe is divided into two levels: the natural level, uwa, or human world, and the spiritual level of spirits, which include Anyanwu, the sun; Igwe, the sky; Andala (or Ana), the earth; women's water spirits/goddesses, and forest spirits. Through taboos, the Igbo forge a mediatory category of relations with nature and certain animals such as pythons, crocodiles, tigers, tortoises, and fish.
177Acculturation and Culture Contact
771General Character of Religion
776Spirits and Gods
787Revelation and Divination
795Religious Denominations
RELIGIOUS PRACTITIONERS
There are two different kinds of priests: the hereditary lineage priests and priests who are chosen by particular deities for their service. Diviners and priests—those empowered with ofo, the symbol of authority, truth, and justice—interpret the wishes of the spirits, who bless and favor devotees as well as punish social offenders and those who unwittingly infringe their privileges, and placate the spirits with ceremonial sacrifices.
791Magicians and Diviners
793Priesthood
DEATH AND AFTERLIFE
The living, the dead, and the unborn form part of a continuum. Enshrined ancestors are those who lived their lives well and died in a socially acceptable manner (i.e., were given the proper burial rites). These ancestors live in one of the worlds of the dead that mirrors the world of the living. The living pay tribute to their ancestors by honoring them through sacrifices.
I don't think joining that family is a good idea...
OFO featuring Les Minions
July is right around the corner, which means we're starting to see the second phase of marketing for the premiere of Minions: The Rise of Gru. So I thought I'd post a short commercial I did in 2017 for the Despicable Me 3 marketing campaign. This one is for the OFO public bikes that used to be in several major cities. This commercial was for a campaign in China; you can see the Beijing skyline in the background.
It was important to the client that we see the skyline, but we didn't have time to generate Beijing CG environments. Instead, I combined stylized 2D environments with the CG character animation, and I think it came out pretty well. Six Point Harness (6PH) did all the 2D and final comp while MacGuff in Paris did all the CG.
As part of this marketing campaign, thousands of Minions bikes were made and distributed all over China.
Ofo has since gone out of business.
Quark calls Odo, Puddin’
Juni 2019
Beijing Bicycle
Ganz Beijing steht voller Leihräder. Voll dieser leicht playmobilartigen Räder in gelb, orange-grau, blau und anderen Farben nämlich, die 2017/18 auch kurz in deutschen Großstädten (und kurz danach in deutschen Mediendebatten) massenhaft auftauchten und dann zum größten Teil genau so schnell wieder verschwanden.
Die gibt es hier also auch, natürlich, sie kommen ja aus China. Und hier wirkt das Konzept auch nicht seltsam deplatziert, sondern es geht auf. Dauernd sieht man Menschen mit ihnen herumfahren, junge, alte, alle möglichen und weil sie im Durchschnitt ein wenig kleiner sind als Deutsche, sieht es auch im Durchschnitt etwas weniger albern aus. Selbst abgestellt passen sich die Räder ganz gut in das trubelige und doch geordnete Stadtmobiliar Pekings ein (es waren wohl mal noch mehr als jetzt und es gab schon eine Art Konsolidierungsphase). Ergänzt wird diese Shared Mobility durch weitere Flotten von kleinen E-Rollern.
Standortvorteile dabei: Beijing ist superflach, hat traditionell viele breite Radspuren und das U-Bahn-Netz ist zwar dicht gespannt, es gibt aber immer noch ordentliche Distanzen zwischen den einzelnen Stationen. Außerdem sind die Menschen hier ohnehin gewohnt, alles mit dem Smartphone zu bezahlen und zu machen, die Hemmschwelle für derartige Dienste dürfte also geringer als in Deutschland sein.
Nur N. und mir bringt dieser Mobilitätsreichtum erst mal nichts, denn wir haben die Apps dazu nicht. Und probieren es ehrlich gesagt auch gar nicht erst, sie runterzuladen, im Glauben, dass man zum Bezahlen dann sowieso wieder die für unerreichbaren Lösungen WeChat Pay (der WeChat-Bezahlservice) oder Alipay und/oder ein chinesisches Bankkonto braucht.
Nach rund einer Woche (ja, fragt nicht, der Druck war nicht hoch genug) fange ich dann doch mal vage an zu googeln, und lande auf den kompetenten Seiten von travelchinaguide.com, wo auch noch mal steht, dass fast alle Anbieter nur mit WeChat Pay oder Alipay laufen – außer ofo und mobike, die können auch ApplePay. Was theoretisch für mich möglich wäre, ich habe ein iPhone, aber mein einziges Konto bei einer Bank, die ApplePay erst „in kurzer Zeit“ o.s.ä. unterstützen wird – UPDATE: Tatsächlich hatten sie es dann während meiner Zeit in China eingeführt, aber da war es dann erst mal egal – also scheidet diese Option für mich aus. Am Ende schaffe ich es aber trotzdem, sogar auf zwei Arten.
1. Die docklosen Fahrräder
Ich erzähle Kathrin von der Situation, die vorschlägt, es mit ihren Login-Daten zu probieren, sie hat Accounts bei ofo und mobike. Als ich das bei ofo versuche, kriegt sie die Bestätigungs-SMS mit dem Code auf ihr Handy in Deutschland, wir haben da gerade keinen Kontakt. Später ist der Code dann abgelaufen, als wir es nochmal versuchen, steht in der App „too many requests“ und dann haben wir auch erst mal keine Lust mehr, die Erfolgsaussichten sind eh eher gering.
Es dauert einige Zeit, bis wir es wieder probieren, weil inzwischen Lösung 2. gegriffen hat. Erst jetzt stelle ich fest: Bei mobike kann ich mich ohne Bestätigungs-SMS einfach mit den Login-Daten einloggen. Dort muss aber das Guthaben erst wieder aufgeladen werden, was ich Kathrin mitteile, die zu dem Zeitpunkt bereits schläft. Auch bei ofo versuchen wir es wieder, was eine recht umständliche Sache ist, weil Kathrin und ich zur gleichen Zeit online sein müssen, bei mir der VPN-Channel funktionieren muss (wir kommunizieren über den Facebook Messenger) und Kathrin wiederum nicht im O2-Funkloch am Hermannplatz sein darf.
Es dauert noch ein paar Tage – drei der vier Wochen sind bereits rum – bis ich endlich losgehe und es ausprobiere. Zuerst versuche ich, ein ofo zu finden, was gar nicht so einfach ist wie gedacht. Die App verortet mich ein paar hundert Meter woanders und auch sonst scheinen die Punkte auf der app-internen Karte nur bedingt mit den ofos auf der Straße zusammenzuhängen.
Manche der Räder sind auch einfach kaputt. Als ich endlich eins gefunden habe, reicht das Guthaben nicht – Kathrin müsste mehr als 25 Euro aufladen, als eine Art Deposit. Da ich gehört hatte, dass ofo kurz vor oder in der Insolvenz steckt und angeblich einige User bereits vergeblich auf ihr Deposit warten, keine gute Lösung.
Also mobike. Ich finde recht bald eins, scanne den QR-Code am Lenker – und das Schloss schnappt auf. Es geht! Ich fahre sinnlos ein wenig durch die Gegend.
Am Ende schließe ich das Schloss ab und soll ein Foto davon in-app machen und hochladen, als Beweis. Das ist manchmal, aber nicht immer erforderlich.
Die Fahrt kostet 19 Cent. 12 Cent (1 Yuan) für die erste Viertelstunde, danach ein halber Yuan für jede weitere.
Am nächsten Tag bin ich wieder ausgeloggt. Ich versende mehrere SMS an Kathrin, die sie nicht bekommt, verfluche die Technik, bis ich merke, dass ich einen Zahlendreher in Kathrins Nummer hatte und die SMS an irgendwen anders gingen. Dann klappt der Login wieder direkt, ohne Bestätigungs-SMS.
Ich muss noch ein paar Dinge lernen. Etwa, dass ich in einem Pulk Räder nicht genau das aussuche, wo sich der Sattel nicht verstellt. Und dass ich das VPN disconnecte, weil es sonst nicht funktioniert. Aber nach ein paar Fahrten ist es Routine. Vor allem am letzten Tag, als Möglichkeit 2. nicht mehr existiert, nutze ich die mobikes exzessiv für kleine Verbindungs- und Überbrückungsfahrten auf einem längeren Spaziergang. Für mehr wären die Räder selbst bei hochgestelltem Sattel auch zu klein und das Nichtvorhandensein von Gängen zu nervig. Am Ende habe ich 15 Fahrten, 141 Minuten und über 20 Kilometer gesammelt – gekostet hat es alles zusammen 2,01 Euro, also einen Cent mehr als Kathrins eine Fahrt in Berlin neulich.
2. Die stationsgebundenen Fahrräder (das wird jetzt sehr detailliert)
Aber es gibt noch eine andere Option: Dank travelchinaguide.com lerne ich, dass man auch mit der Beijing Transportation Smart Card (BTSC) für die U-Bahn Räder leihen kann – der Service heißt Beijing Public Bicycle. Diese Räder sind nicht „dockless“ wie die anderen Anbieter, also stationsgebunden, aber alles ist besser als nichts. Man muss aber erst seine BTSC dafür aktivieren lassen und das geht nur an einer Handvoll Büros, die halbwegs okay über den inneren Teil der Stadt verteilt sind.
An einem Mittwoch (Tag 10 der Reise) versuche ich es das erste Mal. Als ich an der Station Chaoyangmen (zwei Stationen von mir) dann das Büro nicht sofort finde – angeblich ist es im Sinopec Building, aber das kann nicht sein, es ist ein gut abgesichertes Konzerngebäude für Ölgeschäfte – gebe ich auf, weil dann eh erstmal Mittagspause ist. Außerdem geht meine BTSC aus unerfindlichen Gründen gerade nicht (ich finde später heraus: ich hatte sie am Vorabend beim Verlassen der U-Bahn nicht gefunden und mich daher nicht ausgeloggt und das sorgte jetzt beim Einloggen für Probleme, weil ich fürs System bereits in der U-Bahn war).
Es dauert bis Tag 13, bis ich meinen nächsten Versuch starte. Diesmal in Dongzhimen (vier Stationen inkl. ein Umstieg). Dieses Büro finde ich auf Anhieb, es hat aber leider genau samstags zu – nur samstags, sonntags nicht.
Also tauchen N. und ich dort an Tag 14 wieder auf, kurz vor Ende der Öffnungszeiten (9.30–11.30, 13.30–16.30). Wir haben dabei: 400 Yuan (ca. 57 Euro) Pfand, unsere mit mindestens 30 Yuan aufgeladene BTSC, unseren Reisepass, eine Kopie unseres Reisepasses. Niemand ist vor uns dran und das ist gut so, denn der Prozess dauert für uns beide locker 20 Minuten. Aber tatsächlich passt alles und wir kriegen einen Wisch als Bestätigung, eine Anleitungsbroschüre, die zum Teil in Englisch ist, und dann wird das Fenster vom Büro auch ganz schnell zugemacht.
Das Beijing-Public-Bicycle-System ist superbillig: Die erste Stunde ist umsonst, danach kostet es pro angefangene Stunde 1 Yuan (ca. 12 Cent) und maximal 10 Yuan am Tag. Ausleihen geht von 6 bis 24 Uhr, zurückgeben von 0 bis 24 Uhr. Die Räder haben ein am Lenker integriertes Spiralschloss, so dass man sie auch unterwegs abstellen und -schließen kann. Man muss aber darauf achten, dass auch ein Schlüssel da ist, genau wie man auf die Sattelhöhe achten sollte, das Verstellen funktioniert nicht wirklich gut.
Wir irren aber zunächst ein wenig umher, bis wir die erste Ausleihstation finden. Dort muss man die BTSC auf die Station halten und dann wird das dort angedockte Fahrrad freigegeben – bei N. jedenfalls. Bei mir kommt eine Fehlermeldung, es sieht aus, als sollte ich einen fünfstelligen Code eingeben (fünf leere Kästchen nebeneinander) und eine Stimme plärrt etwas auf Chinesisch.
Ich versuche, sie mit meiner Google-Translate-App aufzunehmen, da steht sowas wie „unser Guthaben ist aufgebraucht“ und ich errate, dass ich vielleicht zu wenig Guthaben auf der Karte habe … wurde vielleicht eine Aktivierungsgebühr abgebucht? Ich gehe in die nebenan liegende U-Bahn-Station und lade weiteres Geld auf die Karte, aber eigentlich waren da mehr als 30 Yuan drauf. Ein weiterer Versuch: Gleiches Problem. Nochmal nutze ich Google Translate, dieses Mal sagt es „He re-swipe“ / „Er wischt erneut“. Die vorige Übersetzung, wird mir klar, war noch vom Vortag, als es um einen Stromausfall in unserer Wohnung ging. Und dann halte ich die Karte wieder auf die Station und sehe, wie sich die Kästchen von links nach rechts füllen. Ich hatte sie zu schnell runtergenommen.
Dann geht es los. Es ist super. Eine Befreiung. Glücklich fahre ich stundenlang durch die Stadt.
Als ich abends das Fahrrad abgeben will, finde ich die Broschüre nicht mehr. Sie muss aus dem weitmaschigen Korb gefallen sein. Ich schiebe es also einfach in eine leere Station und es schnappt zu. Dann werde ich abgelenkt, weil ich feststelle, dass in der Tüte mit der Leftover-Box vom Abendessen die Sauce ausgelaufen ist und da unter anderem mein Pass drin war … und bin mir nicht sicher, ob die Rückgabe geklappt hat. Das Fahrrad ist jedenfall fest verankert. Ich probiere, ein anderes Rad zu leihen. Es kommt eine Fehlermeldung. Auch bei meinem vorigen. Hm.
Ich versuche es mit Google Translate, aber dieses Mal erkennt es die Sprachausgabe nicht. Ich mache ein Foto von der Fehlermeldung, gehe erst mal nach Hause und nutze dort dann in Ruhe die Schriftaufmalfunktion der Google-Translate-App, um festzustellen, dass mit der Karte was nicht stimmt. In der Anleitungsbroschüre von N. lese ich, dass ich die Karte zum Ausloggen hätte auf die Station legen müssen. Macht man das nach 30 Sekunden nicht, ist das Rad zwar zurückgegeben, aber die Karte nicht mehr aktiviert.
Ich drehe ein wenig durch.
Am nächsten Tag versuche ich, das in Ordnung zu bringen. Erst in meiner U-Bahn-Station – schließlich ist es ja die gleiche Karte. Der Angestellte am Schalter schaut sich das alles an und zeigt mir dann die Hotlinenummer. Ich rufe an, aber es gibt keine Englisch-Option. Ich bitte den Schaltermann, anzurufen, was er auch macht und nach ca. 15 Minuten sagt er mir, ich solle zu einer Ausleihstation, die Karte auf das Terminal halten und dann die 6 drücken.
Ich hoffe, das alles bedeutet, dass man in der Zentrale meine Karte (sie hat eine lange Nummer, ist also eindeutig zuzuordnen) reaktiviert hat und gehe zur nächsten Station. Aber es gibt immer noch die gleiche Fehlermeldung und keine 6, die ich drücken könnte. Da der Schaltermann meine Translation-App benutzt hat und immer etwas falsch ins Handy gesprochen hat (aufs Display statt ins Mikro), ist vermutlich einiges verloren gegangen.
Ich fahre also zum dritten Mal nach Dongzhimen, ziemlich gehetzt, denn schon wieder ist es kurz vor Schalterschluss. Die Frau dort hat ihre eigene Translation-App und auch mehr Ahnung von der Materie. Sie zeigt mir auf einer Broschüre, dass ich nicht an die Station eines einzelnen Rades gehen muss, sondern zu dem kleinen Terminal, dass bei jeder Fahrradausleihstation steht. Dort die Karte draufhalten, dann die 6 und die 6 drücken und auf das richtige Zeichen warten. Welches Zeichen? Sie schreibt es mir auf. Ich versuche es mehrfach und drücke irgendwann sehr schnell eine 66. Es klappt. Das Zeichen erscheint. Ich kann wieder Fahrräder leihen.
Danach geht es gut. Auch, als ich die mobikes leihen kann, bevorzuge ich die stationsgebundenen, weil sie etwas größer und im Fahrgefühl fahrradhafter sind. Auch sie haben weder Gangschaltung noch Licht. An einem Tag fahre ich über 30 Kilometer durch Beijing. Danach tun mir durch die immer noch etwas gedrungene Haltung auf dem Rad allerdings auch die Oberschenkel und Knie weh.
N. hat inzwischen von ihren chinesischen Kollegen eine Webseite gesagt bekommen, wo alle Radstationen eingezeichnet sind – es sind genug, um gut innerhalb des 3. Rings klarzukommen.
Nur das Einlösen der 400 Yuan Pfand erweist sich als etwas nervig, weil man erneut zu einer der wenigen Stationen – eventuell sind es überhaupt nur zwei für die ganze Stadt – fahren muss, dieses Mal nach Tiantandongmen. Wieder ist niemand da und auch beim Abmelden braucht die Sachbearbeiterin bestimmt 15 Minuten für uns beide. Dann haben wir unser Geld zurück.
(Michael Brake)
"Terrible," Dallas Mayor Mike Rawlings said of the sight of hundreds of bikes in a massive pile. Ofo sold the bicycles as scrap metal.