Frühnews - Freitag, 17.4.2026
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Frühnews - Freitag, 17.4.2026
Pulitzer würde im Grab rotieren!
Emily Damari, X/twitter, 8. Mai 2025 Liebe Mitglieder des PulitzerPrizes-Vorstands, Mein Name ist Emily Damari. Ich wurde über 500 Tage lang in Gaza als Geisel gehalten. Am Morgen des 7. Oktober war ich zu Hause in meiner kleinen Einzimmerwohnung im Kibbuz Kfar Aza, als Hamas-Terroristen eindrangen, auf mich schossen und mich über die Grenze in den Gazastreifen verschleppten. Ich war eine von…
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Ehrungen und Albus Dumblebart
Müde stolpere ich in die Herbstferien. Ein anstrengendes Quartal liegt hinter mir. #twlz
Zum dritten Mal haben wir an unserer Schule eine Preisverleihung durchgeführt. Dabei ehren wir die Jahrgangsbesten, den in Schule geht es nun mal auch um Leistung und die preisgekrönten Schülerinnen und Schüler sind diesbezüglich Vorbilder. Außerdem ehren wir all jene Kinder, die die größten Sprünge nach vorne gemacht haben: Solche, die ihre Schulnoten verbessert haben, andere die erlernte…
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Ardagger - Frühstücksnews - Montag, 27.12.2021
Ardagger – Frühstücksnews – Montag, 27.12.2021
Sehr geehrte Gemeindebürgerin! Sehr geehrter Gemeindebürger! Nach den Weihnachtsfeiertagen darf ich heute kurz und bündig folgende Infos in den Frühstücksnews weitergeben: Am Christtag wurden in der Pfarrkirche Stephanshart langjährig verdiente Helferinnen ausgezeichnet – für 20 Jahre als Chefin bei der Frauenbewegung Hermi Dietl, für 16 Jahre Organistin Herta Neurauter und für 20 Jahre als…
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Der Tag im Überblick - Nachrichten vom 24.11.2021
https://youtu.be/gQ-jBxTxh18 Hier finden Sie die aktuellen Meldungen des Tages. Wählen Sie aus dem Inhaltsverzeichnis einen Beitrag aus. Sie werden dann direkt zu diesem Inhalt weitergeleitet. In der Kategorie-Übersicht finden Sie weitere und passende Meldungen.
Erschließungsbeiträge: Frist verbrauchergerecht regeln
#Immobilien VWE-Präsident Jost: Bisherige Praxis ist unzumutbar Berlin/Bonn, 24.11.2021 - Das Bundesverfassungsgericht schiebt den Kommunen in Rheinland-Pfalz einen Riegel vor: Erschließungskosten für Straßen oder entsprechende Anlagen dürfen nur innerhalb einer vom Land klar geregelten Frist den Anliegern in Rechnung gestellt werden. Der Verband Wohneigentum (VWE) begrüßt diese Entscheidung, fordert die Politiker der Bundesländer aber auf, die übliche Frist von 20 und mehr Jahren zugunsten der Betroffenen radikal zu kürzen. „Immer wieder führen Bescheide über Erschließungsbeiträge zu unliebsamen Überraschungen – weil sie viele Jahre nach Fertigstellung der Straße ins Haus flattern, das ist unzumutbar!“, so VWE-Präsident Manfred Jost. Zwar sind die Anlieger an den Kosten grundsätzlich angemessen zu beteiligen. Doch unerwartete Rechnungen, die nach 20, 30 Jahren keinen zeitlichen Zusammenhang mehr mit der Leistung aufweisen, können die Betroffenen überfordern, kritisiert Jost. Die oft hohen fünfstelligen Summen setzten selbstnutzende Wohneigentümer und Wohneigentümerinnen vielfach unter finanziellen Druck. Noch problematischer sei die Situation für Erwerber von Bestandshäusern, die gänzlich unerwartet mit hohen Kosten konfrontiert werden, die sie nicht einkalkuliert haben. Gebot der Belastungsklarheit und -vorhersehbarkeit In Rheinland-Pfalz ist die gänzlich unbefristete Erhebung von Erschließungsbeiträgen gestoppt. Das Bundesverfassungsgericht bestimmt unter Hinweis auf das Gebot der Belastungsklarheit in seinem Beschluss (Az. 1 BvL 1/19 vom 03.11.2021), dass „Grundstückseigentümer nach der Fertigstellung einer Straße oder anderer Anlagen nur für begrenzte Zeit an den Baukosten beteiligt“ werden dürfen. Dies ist in den entsprechenden Landesvorschriften zu regeln. Aufgrund des verhandelten Falles eines Eigentümers aus Rheinland-Pfalz, der Erschließungsbeiträge in Höhe von mehr als 70.000 Euro in Rechnung gestellt bekam, muss die Landesregierung nun bis Ende Juli 2022 eine Neuregelung fassen. Das Gericht führt aus, der Gesetzgeber habe dabei einen weiten Ermessensspielraum. Doch das verfassungsrechtliche Gebot der Belastungsklarheit und -vorhersehbarkeit verlange, dass Betroffene nicht dauerhaft im Unklaren gelassen werden dürfen, ob sie noch mit Belastungen rechnen müssten. Auch müsse der Zeitpunkt, in dem der abzugeltende Vorteil entstehe, für die Betroffenen unter Zugrundelegung eines objektiven Empfängerhorizonts erkennbar sein.
Eigentümer*innen vor überraschenden Kosten schützen
Der VWE fordert eine der Erwartbarkeit und Kalkulierbarkeit angemessene Frist von höchstens 10 Jahren nach Abschluss der Maßnahme – oder wie es juristisch heißt – nach dem Eintritt der Vorteilslage. Dies ist Aufgabe der jeweiligen Landesregierungen. „Vor allem Bauherren und Erwerberinnen von selbstgenutztem Wohneigentum, die ihre Investition ins Familienheim gut rechnen müssen und langfristige Darlehen bedienen, müssen stärker vor überraschenden Kosten geschützt werden“, betont VWE-Präsident Jost. Der Verband Wohneigentum ist der bundesweit größte Verband für selbstnutzende Wohneigentümer. Er tritt auf allen politischen Ebenen für ein familienfreundliches, altersgerechtes und bezahlbares Haus- und Wohnungseigentum ein. Gleichzeitig engagiert sich der Verband Wohneigentum für einen neutralen, unabhängigen Verbraucherschutz rund um Haus und Garten.
Deutscher Psychologie Preis 2021 wird an Prof. Dr. Cornelia Betsch im Frühjahr 2022 verliehen
#Ehrungen Cornelia Betsch forscht zu Corona, sie publiziert zu Corona und sie ist eine wichtige Stimme zu Corona in den Medien. Für dieses Engagement wurde sie mit dem Deutschen Psychologie Preis 2021 ausgezeichnet. Die feierliche Preisverleihung kann nun nicht, wie geplant, im November 2021 stattfinden ⎼ aufgrund der aktuellen pandemischen Situation in Deutschland. Die Pandemie mit ihren aktuell schnell und stark steigenden Inzidenzzahlen sorgt dafür, dass der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP), die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), die Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs) und das Leibniz-Institut für Psychologie (ZPID), die für den 25. November 2021 in Berlin geplante feierliche Verleihung verschieben mussten. Ein neuer Termin wird für das Frühjahr 2022 anvisiert. “Wir möchten damit Verantwortung für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer übernehmen und auch ein Signal senden, sich mit feierlichen Veranstaltungen und größeren Menschenansammlungen angesichts der Verschlechterung der Pandemielage zurückzuhalten”, erklärt Prof. Dr. Michael Bosnjak, Direktor des Leibniz-Instituts für Psychologie, im Namen der auslobenden Organisationen. Über den neuen Termin wird auf den Homepages der vier Institutionen und auf Deutscher Psychologie Preis - psychologie.de informiert werden. Die Preisträgerin Cornelia Betsch ist Professorin an der Universität Erfurt. Sie forscht unter anderem zu Gesundheitskommunikation und sozialen Aspekten bei Gesundheitsentscheidungen, insbesondere im Kontext des Impfens und der Impfgegnerschaft. Dabei arbeitet sie mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, dem Robert Koch-Institut und der Weltgesundheitsorganisation zusammen. Seit Beginn der Corona-Pandemie fragt sie regelmäßig die Bevölkerung über deren Wissen zum Virus, deren Risikowahrnehmung, Schutzverhalten und Vertrauen in politische Entscheidungen. Die Ergebnisse des sogenannten „COVID-19 Snapshot Monitoring“ - kurz COSMO - sorgen bis heute für breites öffentliches Interesse. Der Preis Der Deutsche Psychologie Preis prämiert herausragende Leistungen in der psychologischen Forschung, die sich durch hohe praktische Bedeutung auszeichnen. Ausgezeichnet werden wissenschaftliche Leistungen von hoher Qualität und Originalität, die relevant sind für die Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen. Der Preis wird seit 1992 vergeben und ist mit einem Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro dotiert. Er wird vom Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP) gemeinsam mit Bundespsycho-therapeutenkammer (BPtK), Deutsche Gesellschaft für Psychologie e.V. (DGPs) und ZPID – Leibniz-Institut für Psychologie ausgelobt. Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP) vertritt die beruflichen Interessen der niedergelassenen, selbständigen und angestellten/ beamteten Psychologinnen und Psychologen aus allen Tätigkeitsbereichen. Als der anerkannte Berufs- und Fachverband der Psychologinnen und Psychologen ist der BDP Ansprechpartner und Informant für Politik, Medien und Öffentlichkeit. Der BDP wurde vor 75 Jahren am 5. Juni 1946 in Hamburg gegründet. Heute gehören dem Verband rund 11.000 Mitglieder an. Als der anerkannte Berufs- und Fachverband ist der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP) Ansprechpartner und Informant für Politik, Medien und Öffentlichkeit in allen Fragen der beruflichen Anwendung von Psychologie und Psychotherapie. Der BDP vertritt dabei die beruflichen Interessen der Psycholog*innen aus allen Tätigkeitsbereichen. Der Verband wurde vor 75 Jahren in Hamburg gegründet. Heute gehören ihm bundesweit rund 10.500 Mitglieder an.
Bundesdelegiertenversammlung wählt neues Präsidium und Bundesvorstand
#Wahlen Astrid Hamker für weitere Amtszeit als Präsidentin des Wirtschaftsrates der CDU e.V. bestätigt Berlin, 24.11.2021. Die Bundesdelegiertenversammlung des Wirtschaftsrates der CDU e.V. hat Astrid Hamker, Gesellschafterin und Mitglied des Beirates der Piepenbrock Unternehmensgruppe GmbH & Co. KG, erneut zur Präsidentin des Wirtschaftsrates gewählt. „Nach dem Krisenmodus der Corona-Pandemie müssen wir endlich wieder die Zukunft anpacken. Deutschland hat in der Krise einmal mehr seine Widerstandsfähigkeit bewiesen. Diese gilt es zu nutzen und zu stärken. Insbesondere auf dem Gebiet der Digitalisierung und der Infrastruktur besteht ein erheblicher Nachholbedarf. Um diese Herausforderungen zu bewältigen, muss die kommende Bundesregierung starke Impulse für unseren Industriestandort setzen und zu einer klaren Ordnungspolitik zurückkehren. Auch in der Rentenpolitik erwarten wir endlich zukunftsorientierte Lösungen, die die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands sicherstellen“, erklärte Astrid Hamker. Als Vizepräsidenten gewählt wurden: Dr. Karsten Wildberger, CEO der CECONOMY AG, und Bettina Würth, Vorsitzende des Beirats der Würth-Gruppe. Als neuen Schatzmeister wählten die Delegierten Prof. Hans Helmut Schetter, Stellv. Aufsichtsratsvorsitzender der Wohnbau GmbH. Des Weiteren gehören dem Präsidium an: · Paul Bauwens-Adenauer, Geschäftsführender Gesellschafter, Bauwens GmbH & Co. KG, Köln · Dr. Nikolaus Breuel, Geschäftsführender Gesellschafter, Karl-J. Kraus & Partner GmbH, Berlin · Sabine Christiansen, Geschäftsführerin, TV21 GmbH, Berlin · Dr. Hugo Fiege, Gesellschafter, Fiege Logistik Holding Stiftung & Co. KG, Greven · Dr. Jürgen M. Geißinger, Mitglied des Aufsichtsrates, MTU Aero Engines AG, Scheidegg · Kai Hankeln, Konzerngeschäftsführer CEO, Asklepios Kliniken, GmbH & Co. KGaA, Hamburg · Renata Jungo Brüngger, Mitglied des Vorstands Integrität und Recht, Daimler AG, Stuttgart · Prof. Dr. h.c. mult. Roland Koch, Ministerpräsident a.D., Vorsitzender des Aufsichtsrates der Dussmann Stiftung & Co. KGaA, Frankfurt/Main · Matthäus Niewodniczanski, Geschäftsführer, Bitburger Holding GmbH, Bitburg · Joachim Rudolf, Geschäftsführer, Rudolf Lichtwerbung GmbH, Stuttgart · Thomas Saueressig, President SAP Product Engineering, SAP SE, Walldorf · Dr. Stefan Schulte, Vorsitzender des Vorstandes, Fraport AG, Frankfurt am Main · Christian Sewing, Vorsitzender des Vorstands, Deutsche Bank AG, Frankfurt/Main · Christian Freiherr von Stetten MdB, Vorsitzender Parlamentskreis Mittelstand, Mittelstandspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Berlin Dem Bundesvorstand des Wirtschaftsrates gehören neben dem Präsidium an: · Angela Aicher, CMO/ Unternehmenskommunikation, Max Aicher GmbH & Co. KG, Freilassing · Steffen Beck, Rechtsanwalt/FA für Insolvenzrecht, Geschäftsführender Gesellschafter, PLUTA Rechtsanwalts GmbH, Stuttgart · Frank Becker, Geschäftsführender Gesellschafter, Salzenbrodt GmbH & Co. KG, Berlin · Dr. Ulrich Bittihn, Mitglied des Aufsichtsrates, Nagel-Group Verwaltungs-SE, Paderborn · Christina Block, Mitglied des Aufsichtsrates Eugen Block Holding GmbH, (Block Gruppe), Hamburg · Dr. Christian von Boetticher, Geschäftsführer, Peter Kölln GmbH & Co. KGaA, Elmshorn · Thomas Brahm, Vorstandsvorsitzender, Debeka Versicherungsgruppe, Koblenz · Dr. Peter Davids, Vorsitzender der Geschäftsführung, Deusa International, Bleicherode · Maria Dietz, Mitglied des Verwaltungsrats, GFT Technologies SE, Stuttgart · Jan-Christian Dreesen, Stellv. Vorstandsvorsitzender, FC Bayern München AG, München · Dr. Albert Dürr, Geschäftsführender Gesellschafter, WOLFF & MÜLLER Holding GmbH & Co. KG · Nurten Erdogan, Chief Financial Officer (CFO), Société Générale S.A., Frankfurt Branch, Frankfurt/Main · Uwe Fröhlich, Co-Vorstandsvorsitzender, DZ BANK AG, Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt/Main · Alexander Geiß, Inhaber und Geschäftsführer, Stall Geiß GbR, Geiß Energy und Agrargesellschaft, Gardelegen · Thies G.J. Goldberg, Geschäftsführender Gesellschafter, Goldberg Consulting GmbH, Hamburg · Corinna Grajetzky, Leiterin der EU-Repräsentanz, RWE AG, Brüssel · Dr. Frank Hiller, Vorstandsvorsitzender, DEUTZ AG, Köln · S. H. Karl-Friedrich Fürst von Hohenzollern, Unternehmensgruppe Fürst von Hohenzollern, Sigmaringen · Marius-Quintus Jäger, Geschäftsführender Gesellschafter, Arnold Jäger Holding GmbH, Hannover · Dr. Marianne Janik, Vorsitzende der Geschäftsführung, Microsoft Deutschland GmbH, München · Petra Justenhoven, Mitglied der Geschäftsführung, PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München · Stephan Karl, Geschäftsführer, Tetra Pak GmbH, Hochheim am Main · Dr. Johannes F. Kirchhoff, Managing Partner, KIRCHHOFF Group, Iserlohn · Susanne Klöß-Braekler, Vorsitzende des Aufsichtsrates, ING Deutschland, München · Sebastian Koeppel, Geschäftsführender Gesellschafter, beckers bester GmbH, Lütgenrode · Mihajlo Kolakovic, Inhaber, Kolakovic & Partner, Personalberatung, Jena · Rüdiger Kuhn, Vorstandsvorsitzender / VP Materials Central Europe, CEMEX Deutschland AG, Rüdersdorf · Prof. Dr. Stefan Liebing, Geschäftsführender Gesellschafter, Conjuncta GmbH, Hamburg · Andreas Mau, Geschäftsführer/Partner, MÖHRLE HAPP LUTHER Partnerschaft mbH, Schwerin · Philipp Meyer, Gesellschafter Geschäftsführer, Meyer Consulting GmbH & Co. KG, Osnabrück · Dr. Michael Moeskes, Rechtsanwalt, Anwälte Am Dom, Magdeburg · Dr. Andreas Möller, Leiter Unternehmenskommunikation und Politik, TRUMPF GmbH + Co. KG, Ditzingen · Hildegard Müller, Präsidentin, Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA), Berlin · Jörg Müller-Arnecke, Geschäftsführer, Canvas Solutions GmbH, Bremen · Florian Rentsch, Vorsitzender des Vorstandes, Verband der Sparda-Banken e.V., Frankfurt/Main · Dr. Franz J. Ruder, Managing Director, Underberg AG, Dietlikon/Zürich · Joachim Rumstadt, Vorsitzender der Geschäftsführung, STEAG GmbH, Essen · Dieter Schmidt, Vorstand, Detlef Hegemann AG, Bremen · Dr. Joachim Freiherr von Schorlemer, Stellv. Vorstandsvorsitzender, ING-DiBa AG, Frankfurt/Main · Dr. Dirk Schröter, Geschäftsführer KSP GmbH der LEAG-Unternehmensgruppe, Lausitz Energie Bergbau AG, Cottbus · Sven Schulz, Vorsitzender der Geschäftsführung, Schulz Group GmbH, Ravensburg · Oliver Schwegmann, CEO/Vorstand, Berentzen Gruppe AG, Haselünne · Detlev Seeliger, Geschäftsführender Gesellschafter, MAPCO Autotechnik GmbH, Brück · Prof. Dr. Kristina Sinemus, Staatsministerin, Hessisches Ministerium für Digitale Strategie und Entwicklung, Wiesbaden · René Spiegelberger, Stiftungsgründer, Rene S. Spiegelberger Stiftung, Hamburg · Johannes-Georg Voll, Rechtsanwalt, Karlsruhe · Dr. Peter Wende, Partner, CMS Hasche Sigle, Partnerschaft von Rechtsanwälten, Steuerberater mbB, Stuttgart · Hans-Ullrich Werner, Geschäftsführender Gesellschafter, MAVEG mbH, Chemnitz · Thomas Wolff, Geschäftsführender Gesellschafter, wolfcraft GmbH, Kempenich · David Zimmer, Mitglied im Aufsichtsrat, Deutsche Glasfaser Holding · Dr. Reinhard Christian Zinkann, Geschäftsführender Gesellschafter, Miele & Cie. KG, Gütersloh · Dr. Marc Zoellner, Geschäftsführender Gesellschafter, Accumulatorenwerke Hoppecke, Carl Zoellner & Sohn GmbH, Brilon Gäste des Jungen Wirtschaftsrates im Bundesvorstand sind: · Caroline Bosbach, Politische Referentin undBundesvorsitzende des Jungen Wirtschaftsrates, Eltville · Ferdinand Herfeldt, Geschäftsführender Gesellschafter, Anytime Invest GmbH, Stellv. Bundesvorsitzender des Jungen Wirtschaftsrates, Köln · Jesse Jeng, Jesse Jeng, Chief Investment Officer, SafeToNet Ltd., Hannover · Christian P. Krohne, Senior PR/Public Affairs Consultant, Köttker Kommunikation & Consulting, Berlin · Karl-Christian Lauk, CEO & Managing Director, Studydrive GmbH, Stellv. Bundesvorsitzender des Jungen Wirtschaftsrates, Berlin · Sine Sprätz, Head of Investment & Capex, Airbus Operations GmbH, Hamburg Wirtschaftsrat der CDU e.V.
i.m.a e.V. zeigt die Vielfalt der deutschen Landwirtschaft
#Agrar Neue Foto-Plattform mit stetig wachsender Bilder-Sammlung freigeschaltet (Berlin, 24. November 2021) Ein besonderes Geschenk hat sich der gemeinnützige i.m.a e.V. zu seinem 61. Geburtstag gemacht: Mit mehr als 4000 Bildern präsentiert er jetzt eine der wohl beachtlichsten Foto-Galerien der deutschen Landwirtschaft. Im Internet können Besucher auf www.ima-agrar.de die Vielfalt der einheimischen Landwirtschaft entdecken. Das besondere an der Galerie ist die Sortierung der Fotos nach Bundesländern. Auch eine Suche nach Schlagworten ist eingerichtet. Sie befindet sich noch im Aufbau, wie auch die Galerie insgesamt wachsen soll. „Mit unserer neuen Foto-Galerie und der Einordnung der Bilder nach Bundesländern, zeigen wir, wie vielfältig unsere Landwirtschaft ist“, sagt i.m.a-Geschäftsführer Patrik Simon. „Die Galerie ist ein Schaufenster in die Arbeits- und Lebenswelt der Bauernfamilien.“ Kernstück der Foto-Galerie sind aktuell Aufnahmen aus der Image-Kampagne „Gesichter der Landwirtschaft“ und der Transparenz-Initiative „EinSichten in die Tierhaltung“. Weitere Bereiche werden noch erschlossen. Für die Image-Kampagne „Gesichter der Landwirtschaft“ besucht das i.m.a-Team Bauernfamilien in ganz Deutschland und begleitet sie bei ihrer Arbeit. So entstehen zum Teil sehr persönliche Bilder, die das Leben neben der Arbeit illustrieren. Bei den Fotos der Transparenz-Initiative „EinSichten in die Tierhaltung“ stehen zwar die verschiedenen Aspekte der Tierhaltung im Fokus, doch es gibt immer auch Motive, bei denen die Beziehungen zwischen Menschen und Tieren deutlich werden. Obwohl noch lange nicht alle mehr als 4000 Fotos mit Schlagworten versehen sind, wollte man beim i.m.a e.V. mit der Veröffentlichung nicht mehr warten. „Die Bauernfamilien, bei denen wir zu Gast waren, wollen natürlich sehen und auch zeigen, was bei unseren Foto-Produktionen entstanden ist“, berichtet Bernd Schwintowski, der die Idee zur Aktion „Gesichter der Landwirtschaft“ hatte und die Foto-Touren organisiert. Read the full article
Vereine und Verbände informieren | Nachrichten vom 17.11.21
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Kinderfreundliche Kommune Regensburg gewinnt „Cities Inspire Award“
#Kinderrechte Die Stadt Regensburg hat den „Cities Inspire Award 2021“ in der Kategorie „Spiel, Freizeit und Familienzeit“ gewonnen. Mit diesem Preis werden innovative und inspirierende Lösungen oder Projekte ausgezeichnet, die Kinderrechte auf lokaler Ebene fördern und das tägliche Leben von Kindern und Jugendlichen in den Städten und Gemeinden verbessern. Inmitten der COVID-19-Pandemie lag der Schwerpunkt der diesjährigen Preisverleihung auf integrativen, kosteneffizienten und partizipatorischen Lösungen, die Kommunalverwaltungen auf der ganzen Welt zum Handeln inspirieren sollten. Der „Cities Inspire Award“ wurde Regensburg von der internationalen Child Friendly Cities Initiative von UNICEF für den Umbau des Brixenparks verliehen. Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung wurden an der Planung des Inklusionsspielplatzes beteiligt und konnten ihre eigenen Vorstellungen in den Park einbringen. Er besteht unter anderem aus einem Basketballplatz, einem Wasserspielplatz und einem großen inklusiven Drachenspielplatz, der diesen Sommer als letzter Bauabschnitt fertiggestellt wurde. In barrierefreien Bereichen werden Kinder durch farbliche Markierungen oder zusätzliche Handläufe beim Spielen unterstützt. Auch eine Rollstuhlwippe und unterfahrbare Sandspieltische sind vorhanden. Es wurde ein Ort geschaffen, an dem alle Kinder gemeinsam spielen können. Im Dezember 2012 ist die Stadt Regensburg als erste bayerische Kommune dem Vorhaben „Kinderfreundliche Kommunen“ beigetreten, 2015 wurde die Stadt mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ ausgezeichnet. Ziel war es vor allem, gute Rahmenbedingungen für das Kindeswohl zu schaffen. So hat Regensburg in den vergangenen Jahren gezielt dafür Sorge getragen, dass die Interessen von Kindern und Jugendlichen Gehör finden. Das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ vergibt der von UNICEF Deutschland und dem Deutschen Kinderhilfswerk getragene Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. Anne Lütkes, Vorstandsvorsitzende des Vereins Kinderfreundliche Kommunen e.V. gratuliert der Stadt Regensburg zu ihrem Erfolg: „Der Inklusionsspielplatz im Brixenpark ist ein Vorzeigeprojekt für eine aktive Beteiligung der Kinder und Jugendlichen in Regensburg und ein gutes Vorbild für andere Kommunen. Besonders in diesem Bereich hat Regensburg in den letzten Jahren große Fortschritte erzielt. Wir freuen uns sehr darauf, die Stadt weiterhin auf Ihrem Weg zu begleiten!“ Der Cities Inspire Award zeichnet Städte und Gemeinden in sechs Kategorien aus. Weltweit konnte sich jede Stadt oder Gemeinde der Child Cities Initiative mit einem oder mehreren Beiträgen bewerben. Ein Expertengremium wählte aus den eingereichten Beiträgen aus jeder Kategorie drei Projekte aus, die anschließend zur öffentlichen Abstimmung auf die Webseite der Child Friendly Cities Initiative gestellt wurden. Die Gewinnerprojekte wurden im Rahmen der öffentlichen Abstimmung ermittelt. www.kinderfreundliche-kommunen.de www.childfriendlycities.org Kinderfreundliche Kommunen e.V. / Deutsches Kinderhilfswerk e.V. / UNICEF Deutschland – PRESSEMITTEILUNG
Johanniter reagieren auf Seehofer-Forderung
#Corona Bundesvorstand Jörg Lüssem: Wir stehen weiterhin bereit, bei der Bewältigung der Corona-Pandemie zu unterstützen Berlin (ots) Seit Beginn der Pandemie unterstützt die Johanniter-Unfall-Hilfe die Länder und Kommunen bei der Bewältigung der Corona-Krise. "Die derzeitige Entwicklung macht uns große Sorge, vor allem mit Blick auf die Belastung für das Gesundheits- und Sozialsystem. Die Johanniter sind kontinuierlich und intensiv im Gespräch mit den zuständigen Behörden in den Ländern und Kommunen und stehen selbstverständlich bereit, die Pandemiebekämpfung weiterhin mit aller Kraft, ihrem haupt- und ehrenamtlichen Personal und ihren materiellen Ressourcen zu unterstützen", so Jörg Lüssem, Mitglied des Bundesvorstandes der Johanniter-Unfall-Hilfe. Damit antworten die Johanniter auf die Forderung des geschäftsführenden Innenministers Horst Seehofer, im Kampf gegen die Pandemie den Katastrophenschutz einzusetzen. "Die Aussage von Bundesminister Seehofer greift dabei die Praxis der vergangenen Monate bereits auf. Die Bevölkerungsschutzeinheiten sind seit Monaten in unterschiedlichsten Formaten in die Pandemiebekämpfung eingebunden. Der Aufbau der Impfzentren, die damit verbundene Logistik, die kurzfristig zu organisierenden Testaktivitäten in Alten- und Pflegeheimen sowie letztlich auch die Ressourcenverstärkung bei der Verlegung von infizierten Patienten wären ohne die engagierten Einheiten des Bevölkerungsschutzes gar nicht zu bewerkstelligen gewesen." Derzeit unterstützen die Johanniter bundesweit vor allem die Test- und Impfaktivitäten, häufig in Kooperation mit anderen Hilfsorganisationen. Die Verbände vor Ort sind derzeit in 37 Impfzentren und mit 72 mobilen Impfteams aktiv. Mit den Ländern und Kommunen werden aktuell Maßnahmen zur Ausweitung der Impfkampagne vereinbart und umgesetzt. Mit Blick auf die Wiedereinführung der kostenfreien Bürgertests und der geplanten Testpflicht z.B. in Pflegeheimen bauen die Johanniter zudem derzeit ihre Testkapazitäten bundesweit wieder aus. Aktuell betreiben die Johanniter 210 Teststationen sowie 94 mobile Testteams, weitere 40 weitere Stationen sind gegenwärtig im Aufbau. Ziel ist es, schnell und professionell auf die jeweiligen Bedarfe zu reagieren und der Bevölkerung entsprechende Testangebote zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus stehen die Johanniter weiterhin bereit, mit ihrer Expertise und den umfangreichen Erfahrungen in den Bereichen Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz auf zusätzlich aufkommende Bedarfe der Länder und Kommunen einzugehen. Mit der bereits funktionierenden, tagtäglich gelebten Einbindung in die Gefahrenabwehrstrukturen können die Johanniter auf Anforderung der Länder und Gemeinden weitere pandemiebezogene Unterstützung leisten und stehen für Patiententransporte mit Rettungsfahrzeugen und Intensivtransporthubschraubern, für logistische Aufgaben und für die Beratung der Krisenstäbe vor Ort zur Verfügung. Über die Johanniter-Unfall-Hilfe Die Johanniter-Unfall-Hilfe ist mit rund 25.000 Beschäftigten, mehr als 43.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und 1,2 Millionen Fördermitgliedern eine der größten Hilfsorganisationen in Deutschland und zugleich ein großes Unternehmen der Sozialwirtschaft. Die Johanniter engagieren sich in den Bereichen Rettungs- und Sanitätsdienst, Katastrophenschutz, Betreuung und Pflege von alten und kranken Menschen, Fahrdienst für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Hospizarbeit und anderen Hilfeleistungen im karitativen Bereich sowie in der humanitären Hilfe im Ausland. Pressekontakt: Juliane Flurschütz, Stellvertretende Pressesprecherin Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Bundesgeschäftsstelle Tel. 030-26997-361, Mobil 0173 619 3409 E-Mail: [email protected] Original-Content von: Johanniter Unfall Hilfe e.V., übermittelt durch news aktuell
Lieferketten, in denen keine Wälder zerstört werden: Vorstoß der EU-Kommission greift zu kurz
#Wald Europas Soja- und Fleischnachfrage trägt maßgeblich zur Entwaldung und Zerstörung von bedeutenden Ökosystemen in Lateinamerika bei – in der EU diskutierter Gesetzesvorschlag wirkt dagegen nur unzureichend Berlin (17. Nov. 2021). Der heute von der EU-Kommission vorgelegte Gesetzesvorschlag, um Entwaldung in den Lieferketten von Unternehmen, die auf dem EU-Markt tätig sind, auszuschließen, geht nach Einschätzung der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch nicht weit genug. Katharina Brandt, Referentin für Landwirtschaft bei Germanwatch, sagt: „Wenn wir die Klimakrise eindämmen und das globale Artensterben aufhalten wollen, dürfen auch Savannen und Feuchtgebiete nicht dem Anbau von Soja für die industrielle Tierhaltung in Europa zum Opfer fallen. Wir erwarten von der künftigen Bundesregierung, dass sie sich für eine EU-Verordnung einsetzt, die Wälder - aber auch andere natürliche Ökosysteme mit hoher ökologischer Bedeutung oder wesentlicher Kohlenstoffspeicherfunktion - schützt.“ In Lateinamerika sind die Ausweitung von Sojaanbauflächen und Weideland für Kühe die größten Treiber des Verlustes und der Schädigung von Wäldern und anderen natürlichen Ökosystemen. Würde aus dem Gesetzesvorschlag eine EU-Verordnung, dürften Unternehmen sogenannte forest risk commodities (Waren mit hohem Risiko, weltweit zur Entwaldung beizutragen) nur noch unter Einhaltung bestimmter Nachhaltigkeits-Kriterien auf den Markt der EU bringen. Betroffene Unternehmen wären verpflichtet, eine Erklärung zur Sorgfaltspflicht abzugeben und müssten das Risiko, dass Wälder für die Erzeugung ihrer Ware gerodet werden, im Voraus bewerten und mindern. Gesetzesvorschlag schützt keine Moore, Mangroven oder Savannen „Es ist richtig, dass die EU-Kommission endlich dieses Problem angeht, denn Europas Importe sind einer der wichtigsten Treiber für die Zerstörung von Lebensräumen weltweit. Aber der Gesetzesvorschlag der EU-Kommission konzentriert sich leider nur auf den Schutz von Wäldern“, kritisiert Brandt. „Andere natürliche Ökosysteme wie Moore, Mangroven oder Savannen, die ebenfalls von hoher ökologischer Bedeutung und wesentliche Kohlenstoffspeicher sind, können weiterhin für die Produktion von Agrarhandelsgütern für die EU in landwirtschaftliche Flächen umgewandelt werden.“ Zudem sichern diese Ökosysteme auch den Lebensunterhalt vieler lokaler Gemeinschaften, darunter indigener Völker. Germanwatch setzt sich neben einer wirksamen EU-Verordnung gegen Entwaldung in Lieferketten auch für ein sektorenübergreifendes EU-Lieferkettengesetz ein, um EU-weit ambitioniertere Regelungen zu unternehmerischen Sorgfaltspflichten zu verankern. Der Gesetzesvorschlag wird für Dezember erwartet. Germanwatch e.V.
Effektiver Flächenschutz statt Doppelregulierung
#Agrar Bauernverband zur Vorstellung der Bodenstrategie der EU Kommission Schutz und Gesunderhaltung landwirtschaftlicher Böden und Flächen müssen aus Sicht der Landwirtschaft oberste Priorität haben. „Eine nachhaltige Bewirtschaftung dieser Böden hat über Generationen hinweg eine stetige Steigerung der Fruchtbarkeit und Produktivität der Böden sichergestellt“, erklärt der Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes, Bernard Krüsken, anlässlich der Vorstellung der Bodenstrategie 2030 durch die EU-Kommission. „Neben dem Eigeninteresse der Landwirte an ihrer Produktionsgrundlage sorgen auch eine Vielzahl von Regelwerken für den Schutz der Böden und eine Reduzierung möglicher Belastungen. So dienen nationale und europäische Regelungen u. a. zur Luftreinhaltung, zum Gewässerschutz, zur Düngung und zum Pflanzenschutz, zur Kreislaufwirtschaft, zum Genehmigungsrecht für Industrieanlagen und in der Gemeinsamen Agrarpolitik direkt oder indirekt der Gesunderhaltung der Böden und der Vermeidung von Schadstoffeinträgen, Erosion, Verdichtung oder Degradierung. Zudem sind auch landwirtschaftliche Böden eine wichtige Kohlenstoff-Senke, die mit Carbon Farming-Konzepten einen Beitrag zur Erreichung der europäischen und nationalen Klimaschutzziele leisten“. Ein weiteres Regelwerk zum Bodenschutz würde daher keinen Mehrwert bringen, sondern nur Doppelregelungen und mehr Bürokratie zur Folge haben. Ein europäisches Bodengesundheitsgesetz missachtet die Subsidiarität und hebelt nationale Bodenschutzregelungen aus. Aus diesen Gründen wurde bereits die selbst bei den Umweltministern der EU nicht mehrheitsfähige EU-Bodenrahmenrichtlinie zurückgezogen. Dennoch besteht beim Bodenschutz massiver und dringender Handlungsbedarf und zwar hinsichtlich des nach wie vor ungebremsten Flächenverbrauchs für Siedlungen, Gewerbe und Infrastruktur in Höhe von 56 Hektar pro Tag. Hier liege die wirklich drängende Aufgabe, erklärt der DBV-Generalsekretär. „Landwirtschaftliche Flächen müssen für die Ernährungssicherung und den Klimaschutz erhalten und vor Versiegelung geschützt werden“, so Krüsken. Für das Bauen fehle aber auf europäischer Ebene die Regelungskompetenz und Zuständigkeit Deutscher Bauernverband e.V.
Global Methane Pledge von COP 26 ist ein großer Schritt nach vorn
#Klima #Energie Erstmalige internationale Verständigung auf signifikante Senkung von Methanemissionen ist großer Schritt nach vorn • Energie-Verbände begrüßen Versprechen von über 100 Staaten zur Reduzierung von Methanemissionen auf der Klimakonferenz in Glasgow (COP26) • Die Gaswirtschaft arbeitet kontinuierlich an wirksamer Reduzierung ihres Anteils der Methanemissionen durch fortlaufende Modernisierung der Infrastruktur • Verbesserte und transparente Mess- und Detektionsverfahren sind wichtige Grundlage für die Reduktionsmaßnahmen • Die Methanemissionen der deutschen Gaswirtschaft haben sich seit 1990 um 40 Prozent verringert • Wo heute Erdgas fließt, können zukünftig erneuerbare und dekarbonisierte Gase eingesetzt werden Berlin, 17.11.2021 – Die Verbände der deutschen Energiewirtschaft BDEW, BVEG, DVGW, FNB Gas, VKU sowie Zukunft Gas begrüßen, dass sich mehr als 100 Staaten im Zuge der Klimakonferenz in Glasgow auf Initiative der EU und den USA im „Global Methane Pledge“ zum ambitionierten kollektiven Ziel der Reduktion von Methanemissionen bekannt haben. Dies ist ein großer Schritt nach vorn, der eine wichtige Signalwirkung auch für die Staaten haben kann, die bislang noch nicht zu den Unterzeichnern gehören. Die Senkung des Methanausstoßes ist eine globale Herausforderung und wird nur gelingen, wenn die Mitglieder der Staatengemeinschaft an einem Strang ziehen. Auch wenn die flüchtigen Methanemissionen der Öl- und Gasindustrie in Europa lediglich 0,6 Prozent an den europaweiten Treibhausgas-Emissionen ausmachen, so ist und bleibt es erklärtes Ziel der Branche, den Ausstoß an klimaschädlichem Methan weiter zu senken. Die deutsche Gaswirtschaft reduziert ihre Emissionen bereits seit Jahrzehnten kontinuierlich und liefert damit eine Blaupause auch für andere Länder, die noch am Anfang ihrer Aktivitäten zur Reduktion von Methanemissionen stehen. Seit 1990 hat sie rund 40 Prozent Methanemissionen eingespart. Dies ist in erster Linie auf die Modernisierung des Leitungsnetzes, strenge Vorgaben beim Leitungs- und Anlagenbau und auf verbesserte und transparente Mess- und Detektionsmethoden zurückzuführen. Zu den technischen Reduktionsverfahren zählen beispielsweise die konsequente Nutzung von mobilen Verdichtern sowie der Einsatz von Hubschraubern und Drohnen bei der Suche nach Leckagen im Netz. „Die Initiative von Glasgow zeigt, wie wichtig gemeinsame Ziele auf internationaler Ebene sind. Auch die deutsche Gaswirtschaft steht in der Verantwortung und wird sich auf dem Erreichten nicht ausruhen. Um den Methanausstoß entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Energieträgers Erdgas weiter zu senken, führt die Gaswirtschaft beispielsweise umfassende und systematische Messprogramme für Transport- und Verteilnetze sowie Anwendungen durch“, erklären die Verbändevertreter. Die Verbände unterstützen die Ziele des European Green Deal zur Erreichung der Klimaneutralität bis 2050. Um die Reduktion der Treibhausgasemissionen um mindestens 55 Prozent netto bis 2030 zu ermöglichen, müssen im Zuge der angekündigten legislativen Maßnahmen der EU die notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen werden. Bei allen geplanten Maßnahmen sind außerdem die Kriterien einer jederzeit sicheren Energieversorgung sowie die Bezahlbarkeit und die soziale Ausgewogenheit für die Verbraucher zu beachten. Erneuerbare Gase sowie in der Transformationsphase Erdgas und dekarbonisierte Gase und die zugehörige Infrastruktur können hier einen entscheidenden Beitrag für die Dekarbonisierung aller Sektoren liefern. Das Vermeiden von Methanemissionen entlang der Gaslieferkette und in allen Sektoren ist ein Baustein auf dem Weg in eine klimaneutrale Zukunft. Die deutsche Gaswirtschaft investiert seit Jahrzehnten kontinuierlich in Maßnahmen zur Reduktion von Methanemissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – in gemeinsamen Initiativen sowie individuell durch konkrete Maßnahmen der Unternehmen – und wird dies fortsetzen. Statement der Verbände BDEW, BVEG, DVGW, FNB Gas, VKU und Zukunft Gas
Bahnhofsbuchhandel in der Corona-Krise: "Die Lage bleibt sehr ernst."
#Corona #Verkehr #Wirtschaft Düsseldorf (ots) Die vierte Welle der Corona-Pandemie trifft auch den Bahnhofsbuchhandel mit voller Wucht. Die Umsätze der Presse- und Buchspezialisten in Bahnhöfen und Flughäfen bleiben weiter deutlich hinter den Erwartungen aus der Zeit vor Covid19 zurück. Die Mieten haben aber bereits im Juli 2021 wieder das hohe Niveau aus der Zeit vor der Pandemie erreicht. Seit März 2020 leidet der gesamte Travel Retail unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie. Als Folge von Reisebeschränkungen und veränderten Arbeits- und Mobilitätsgewohnheiten sind die Besucherzahlen in Bahnhöfen und Flughäfen massiv und nachhaltig eingebrochen. Zwar gab es immer wieder Phasen der Erholung, zuletzt im Sommer 2021, doch im Vergleich zum Referenzjahr 2019 lag der Umsatz der Branche jederzeit deutlich unter Vorjahr. Besonders betroffen sind die großen ICE-Pendlerbahnhöfe/Verkehrsknotenpunkte. In Hauptbahnhöfen der Großstädte liegen die Umsätze in den Verkaufsstellen des Bahnhofsbuchhandels aktuell bei 35 Prozent unter dem Referenzjahr 2019, an Flughäfen beträgt der Rückgang teilweise mehr als 50 Prozent. Für den Bahnhofsbuchhandel ist das besonders bitter, weil in diesen Standorten rund 75 Prozent des Branchenumsatzes erzielt werden. Nach der wahrscheinlichen Beschlussfassung von Bund und Ländern über verschärfte Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ist mit einer verstärkten Rückkehr von breiten Teilen der Bevölkerung ins Home-Office zu rechnen und mit einem Verzicht auf Geschäfts- und Privatreisen. In den deutschlandweit rund 480 Verkaufsstellen des Bahnhofs- und Flughafenbuchhandels wird das zu sinkenden Kundenfrequenzen und Umsätzen führen. Die Mietbelastung bleibt davon unberührt. Vor einem Jahr hatte der Verband Deutscher Bahnhofsbuchhändler schon einmal auf das Problem der Mindestmieten aufmerksam gemacht. Wenig später war die DB Station & Service AG, eine Tochter der Deutschen Bahn AG, ihren Mietern entgegengekommen - wie zuvor bereits viele große Flughafenbetreiber. Die Vereinbarung mit der Deutschen Bahn ist jedoch Ende Juni ausgelaufen. Deshalb liegt die Mietbelastung von einzelnen Bahnhofsbuchhandlungen bei sinkenden Umsätzen aktuell wieder bei 130 Prozent, in der Spitze sogar bei bis zu 200 Prozent, der vereinbarten Umsatzmiete. Lesen Sie den ganzen Artikel
Meerbusch – Am Samstag, den 18.07.2020, bot das Feuerwehrgelände des Löschzugs Büderich den Rahmen für den Ehrenabend der Freiwilligen Feuerwehr Meerbusch, bei dem langjährige und verdiente Mitglieder der Feuerwehr geehrt und ausgezeichnet, sowie Beförderungen vorgenommen werden.
Aufgrund der aktuellen Lage musste dieses Jahr auf eine Feier im größeren Rahmen verzichtet werden. Zum Auftakt richtete Wehrführer Herbert Derks einladende Worte an die anwesenden Feuerwehrkameraden und -kameradinnen, sowie die Gäste Heinz-Dieter Abels vom Feuerwehrverband Rhein-Kreis Neuss, Bettina Scholten von der Stadt Meerbusch und Bürgermeisterin Angelika Mielke-Westerlage aus.
Im Anschluss fand die Fahrzeugübergabe durch die Bürgermeisterin statt, wobei symbolisch die Schlüssel für einen neuen Kommandowagen als auch den Rüstwagen des Löschzugs Osterath übergeben wurden.
In Ihrer darauffolgenden Rede lobte Angelika Mielke-Westerlage einerseits die unermüdliche Bereitschaft der freiwilligen Feuerwehrkräfte, verdeutlichte aber auch die Bereitschaft der Stadt die Feuerwehr stetig zu modernisieren, zum Beispiel durch Neu- und Umbauten der einzelnen Gerätehäuser in den letzten und vor allem kommenden Jahren. Zum Schluss Ihrer Rede dankte sie der Wehrführung der Feuerwehr Meerbusch zur guten Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren.
Weiterhin zeichnete die Bürgermeisterin Hauptbrandmeister Thomas Neukirchen von der Löschgruppe Nierst für 25 Jahre und Unterbrandmeister Wolfgang Brockers von der Löschgruppe Bösinghoven für 35 Jahre im Dienste der Feuerwehr aus.
Die Ehrung zu 40 Jahren aktiven Dienst bei der freiwilligen Feuerwehr führte Heinz-Dieter Abels als stellvertretender Vorsitzender des Feuerwehrverbandes im Rhein-Kreis Neuss aus. Die Sonderauszeichnung in Silber erhielt Brandinspektor Klaus Kupp vom Löschzug Lank-Latum.
Eine besondere Ehrung erhielt Angelika Mielke-Westerlage. Für ihren außerordentlichen Einsatz für die Feuerwehr über viele Jahre hinweg erhielt sie die Ehrenmedaille in Gold vom Deutschen Feuerwehrverband.
Im Darauffolgenden wurden folgende Feuerwehrmänner und -frauen befördert:
Zum Feuerwehrmann: Nicole Platen, Julius Vogel, Mike Siemes und Nicklas Kraus (LZ Osterath) Tim Schmidt (LZ Büderich) Saatrin Dontsi, Pierre Paas und Felix Kleinwächter (LZ Strümp) Uwe Semir (LG Bösinghoven)
Zum Oberfeuerwehrmann: Erich Miller und Thomas Neunzig (LZ Osterath) Jan Moszka (LZ Lank) Magnus Lühr und Niklas Winzer (LZ Büderich) Timo Kahlfuß (LZ Strümp) Wolfgang Schäfer (LG Bösinghoven)
Zum Unterbrandmeister: Markus Hartmann (LZ Osterath) Fabian Weygand (LZ Strümp) Florian Klören (LG Langst-Kierst)
Zum Brandmeister: Kevin Schmitz (LZ Osterath) Armin Behrendt und Marcel Lettgen (LZ Strümp)
Zum Oberbrandmeister: Benjamin Krause (LZ Lank-Latum) Christoph Theisen (LZ Büderich) Tobias Wessely (LZ Strümp)
Zum Hauptbrandmeister: Henry Rosenbaum (LG Nierst)
Zum Brandinspektor: Benjamin Krause (LZ Lank-Latum)
Zum Brandoberinspektor: Frank Mohr und Patrick Raukes (LZ Strümp)
Ferner wurden Markus Hartmann (LZ Osterath) als Jugendfeuerwehrwart, sowie Marcel Lettgen (LZ Strümp), Philipp Lubowitzki und Ugurcan Semir (LG Bösinghoven) als stellvertetender Jugendfeuerwehrwart ernannt.
Aufgrund von personellen Veränderungen in den Löschzügen Lank-Latum, Büderich und Strümp, sowie in der Löschgruppe Bösinghoven wurden auch Löschzug- und Löschgruppenführer ernannt bzw. verabschiedet.
In Lank-Latum geben Reiner Pylen, Ulrich Hannen und Klaus Kupp das Amt an Nikolas Kerp, Andreas Drexler und Benjamin Krause weiter. In Büderich gibt Dirk Garten als stellvertretender Löschzugführer sein Amt ab. In Strümp ist es Philipp Fassbender, der die stellvertrendende Führung an Michael Beesen weitergibt. In Bösinghoven gibt Christian Morsek das Amt als Löschgruppenführer weiter an Gerke Dittner und seine Stellvertreter Lothar Weddewer und Michael Klespe.
Impressionen:
Ehrenabend der Freiwilligen Feuerwehr Meerbusch 2020 Meerbusch – Am Samstag, den 18.07.2020, bot das Feuerwehrgelände des Löschzugs Büderich den Rahmen für den Ehrenabend der Freiwilligen Feuerwehr Meerbusch, bei dem langjährige und verdiente Mitglieder der Feuerwehr geehrt und ausgezeichnet, sowie Beförderungen vorgenommen werden.
Jüchen - Stadt bittet um Vorschläge: Ehrung verdienter Bürgerinnen und Bürger
Jüchen – Stadt bittet um Vorschläge: Ehrung verdienter Bürgerinnen und Bürger
Jüchen – Auch 2021 beabsichtigen Rat und Verwaltung der Stadt Jüchen einige Bürgerinnen und Bürger, die sich ehrenamtlich für andere engagieren besonders zu würdigen. (more…)
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