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Unser Herzensprojekt und wie es dazu kam - Neue Bildungs- und Begegnungsstätte in Nima-Accra, Ghana
Alles fing damit an, dass unser Vereinsmitglied Ayfer Y. uns von der Merck Family Foundation erzählte. Als Mitarbeiterin von Merck könne Sie dort einen Projektantrag für unsere Bildungsarbeit in Ghana einreichen.
Unsere Gründerin und Geschäftsführerin Anna Zaaki war von der Idee direkt begeistert und hat sich direkt mal auf der Website der Merck Family Foundation eingelesen und war genauso begeistert von deren Arbeit.
Gemeinsam mit Ayfer überlegte unser Aminu Team welchen Antrag genau wir einreichen sollten, denn an Ideen für unsere Bildungsarbeit mangelt es nicht.
Schnell stand der Entschluss fest, dass es ein Projekt in Nima, dem Geburtsort unseres Gründungsmitglieds und 2. Vorsitzenden Amin Zaaki sein sollte.
Warum Herzensprojekt?
Weil die geplante Bildungs- und Begegnungsstätte Teil unseres Junior Programs sein wird, mit dem wir die engagierte Arbeit von Junior, dem verstorbenen (Stief-) Sohn unserer Gründer Anna und Amin fortführen möchten. Junior kam Anfang 2007 bei einem schrecklichen Autounfall ums Leben, als er gerade auf dem Weg zu unseren Projekten in Tuba-Kokrobite war. Ihm haben wir unser heutiges Junior Program gewidmet, mit dem wir ganz in seinem Sinne benachteiligte Kinder und Jugendliche im Bereich Bildung fördern.
Aktuell befinden wir uns in der Verhandlungsphase für den Kauf des Grundstücks in Nima. Wir werden Sie in den kommenden Wochen und Monaten zu den spannenden Entwicklungen des Projekts auf dem Laufenden halten.
Starke Partner an unserer Seite
Hauptförderer unseres Herzensprojekt ist die Merck Family Foundation, deren Geschäftsführer Dr. Walter Huber von Anfang an von unserer Idee überzeugt war. Darauf hin haben wir bereits Ende 2020 eine Förderzusage in Höhe von sagenhaften 110.000 Euro erhalten.
Nachdem wir unser Wunschgrundstück, welches auf dem Foto zu sehen ist gefunden hatten, dessen Preis allerdings etwas höher war als ursprünglich geplant, hat sich die Merck Family Foundation bereit erklärt, die Förderung um weitere 55.000 Euro zu erhöhen, auf insgesamt fantastische 165.000 Euro.
Als zweiten großen Partner konnten wir die Stiftung RTL - Wir helfen Kindern dazugewinnen, die sich ebenfalls mit sehr großzügigen 45.000 Euro in unser Projekt einbringt.
Wir sagen DANKE für die großzügige Unterstützung und das in uns gesetzte Vertrauen.
Ein weiterer Projektantrag liegt gerade zur Bearbeitung der Lufthansa Help Alliance vor. Hier heißt es weiterhin Daumen drücken, bis Mitte Dezember die endgültige Entscheidung getroffen wird.
Größtes Projekt in der Geschichte unserer Aminu Initiative
Dieses Jahr feiern wir unser 15-jähriges Jubiläum und da passt es besonders gut, dass wir mit diesem Projekt, das größte Bildungsprogramm seit Gründung unserer Aminu Initiative in Angriff nehmen. Gemeinsam mit unseren ghanaischen Partnern haben wir viele Ideen, die wir mit diesem neuen Projekt im Bereich Bildung umsetzen möchten und unsere Arbeit in Ghana damit ausbauen werden.
Unter anderem sehen unsere Planungen den Aufbau eines Straßenkinderprojekts vor. Denn die Anzahl der Straßenkinder liegt alleine in der Hauptstadt Accra bei über 30.000. Besonders in Nima und den anderen ärmeren Stadtteilen stranden täglich neue Kinder und Jugendliche, die Gewalt, Prostitution und Drogen ungeschützt ausgesetzt sind. Die Situation hat sich seit Beginn der Pandemie noch verschärft.
Was unser Junior Program ausmacht
Unser Junior Program in Nima-Accra umfasst aktuell ein Förderprogramm im Bereich Bildung für benachteiligte Kinder und Jugendliche sowie einen offenen Kinder- und Jugendtreff.
Darüber hinaus leisten wir in besonderen Fällen Notfallhilfe, die oft im medizinischen Bereich notwendig werden. Jeder Arztbesuch, jede medizinische Behandlung ist mit großen Kosten verbunden, die sich viele Familien nicht leisten können und daher den Arzt- oder Krankenhausbesuch scheuen.
Aida strahlt wieder - Notfallhilfe
In unserem E-Mail Newsletter (diesen können Sie auf www.aminu.de oder über [email protected] abbonieren) im Juli haben wir über ein Geschwisterpaar berichtet, das sich in einer sehr schlechten gesundheitlichen Verfassung befand. Dank der fürsorglichen Betreuung unserer ghanaischen Kolleg*innen konnten die beiden Kinder in unser Junior Program aufgenommen werden.
Damals haben wir bewusst keine Fotos veröffentlicht. Daher freuen wir uns umso mehr, dass wir heute hier ein Foto präsentieren können, dass die strahlende Aida bei der Entlassung aus dem Krankenhaus zeigt.
Es ist nicht das erste Mal, dass unsere deutsch-ghanaische Partnerschaft Leben gerettet hat. Genau deswegen ist uns Ihre Unterstützung so wichtig!
Wir freuen uns daher schon sehr auf die Umsetzung unseres Herzensprojekt, mit dem wir noch mehr bewirken können im Bereich Bildung und Notfallunterstützung.
Möglichkeiten unsere Arbeit zu unterstützen
MANGO FAMILY
Kennen Sie schon unsere Mango Family? Eine Gemeinschaft großzügiger monatlicher Spender*innen, die unsere Arbeit nachhaltig unterstützen. Dies ist bereits ab 5 Euro monatlich möglich.
Erfahren Sie mehr: www.aminu.de/mangofamily
Wundervolle Einblicke in unsere Arbeit: Mango Family Video
ROOTS
Im Rahmen unseres Roots Programm helfen Sie uns zu helfen! Durch Ihre Spende wird unser engagiertes Team erst in die Lage versetzt seine wichtige Arbeit zu leisten.
Erfahren Sie mehr: www.aminu.de/roots
15 Jahre Aminu Initiative - Mango Family
Dieses Jahr feiert unsere Aminu Initiative 15-jähriges Jubiläum und wir möchten uns ganz herzlich bei allen bedanken, die uns die letzten 15 Jahre begleitet, aktiv mitgewirkt, uns mit großen und kleinen Spenden zur Seite gestanden und uns damit die Gewissheit gegeben haben, dass wir das Richtige tun. Vielen Dank!
Auch wenn unser Jubiläumsjahr aufgrund der Pandemie anders verlaufen ist, als geplant, sind wir sehr zufrieden und dankbar, für die uns entgegenbrachte Solidarität und Unterstützung. Einige fest eingeplanten Einnahmen sind ausgeblieben, dafür haben sich unerwartete sehr positive Entwicklungen ergeben, über die wir nach und nach berichten werden.
Mango Family
Heute möchten wir Ihnen unsere Mango Family vorstellen, die wir anlässlich unseres Jubiläums am 27. Januar diesen Jahres ins Leben gerufen haben.
Es geht um positive Veränderung, Teilen und eine gemeinsame Vision
Unsere Mango Family ist eine Gemeinschaft von großzügigen, monatlichen Spendern, die Kindern den Zugang zu Bildung ermöglicht und sicherstellt, dass unsere Kolleginnen und Kollegen in Ghana die Kinder solange begleiten können, bis sie auf ihren eigenen Füßen stehen. Es ist eine internationale Gemeinschaft, bestehend aus Menschen wie Ihnen, die nicht nur an die eigenen Belange denken, sondern auch an das Wohl anderer. Sie alle verbindet die Vision einer nachhaltigen positiven Veränderung, in dem Sie Monat für Monat spenden.
Unser Film
Dieser Film gibt Ihnen nie dagewesene Einblicke in das Leben der Gründerfamilie, ihre Beweggründe und die Entwicklungen unserer internationalen Partnerschaft.
Mitmachen - Schon ab 5 Euro monatlich
Werden auch Sie Teil unserer Gemeinschaft von monatlichen Spendern und bewirken Sie etwas Positives im Leben anderer.
Für 50 Euro im Monat kann unser ghanaischer Partner ein Kind in die Schule schicken und mit den dafür benötigten Materialien ausstatten. Einige von Ihnen können sich das leisten, einige von Ihnen können sich sogar mehr leisten und einige von Ihnen wiederum weniger. Bereits ab 5 Euro monatlich heißen wir Sie herzlich in unserer Mango Family willkommen.
Werden Sie jetzt Teil unserer Mango Family: JETZT MITMACHEN!
© Illustration Robby Krüger
Warum “Mango Family”?
Der Name Mango Family ist unserer Partnerschule in Ghana gewidmet. Gegründet wurde die Günter Frey International School in Tuba-Kokrobite von Mamadu Mudasiru. Vor über 20 Jahren zog er von der Hauptstadt Accra nach Tuba, das damals noch ein kleines Dorf war. Dort sah Muda, dass viele Kinder nicht in die Schule gehen konnten, sondern stattdessen ihre Eltern, die meist Kleinbauern waren, auf die Felder begleiteten. Er erkannte die Notwendigkeit, hieran etwas zu ändern, so dass die Kinder Schulunterricht erhalten konnten und gründete kurzerhand seine eigene Schule. Immer wieder ging Muda von Haus zu Haus, um die Eltern zu überzeugen, ihre Kinder in die Schule zu schicken.
So begann damals alles mit gerade einmal zwölf Kindern, davon acht Mädchen und vier Jungen, unter einem Mangobaum.
Von Anfang an unterstützte Mudas in Deutschland lebender Bruder Amin Zaaki die Schule. Durch die Gründung der Aminu Initiative Anfang 2006 durch Anna und Amin entwickelte sich eine dauerhafte, internationale Partnerschaft. Gemeinsam bauten sie die Schule Jahr für Jahr weiter aus und eröffneten in einem separaten Gebäude eine Kindertagesstätte und einen Kindergarten. Inzwischen besteht die Schule aus einer Grundschule, einer Mittelstufe und einem Schulwohnheim für benachteiligte Kinder und bietet nun Platz für rund 650 Schüler*innen.
Da diese besondere Erfolgsgeschichte unter einem Mangobaum ihren Anfang nahm, möchten wir Sie heute herzlich dazu einladen, Teil unserer Mango Family zu werden, um unsere Arbeit zu unterstützen.
Die Gründerfamilie unserer Aminu Initiative
Anna und Amin Zaaki waren schon immer bereit zu helfen. Gemeinsam mit ihrem hoch motivierten Team setzen sie sich auch jetzt für Kinder in Not und deren Familien ein.
Viele Familienmitglieder von Anna und Amin — sowohl in Deutschland, als auch in Ghana — unterstützen ebenfalls die Arbeit unserer Aminu Initiative. Nach 15 Jahren gemeinsamer Erfahrungen hat sich unsere Aminu Initiative ein solides Fundament aufgebaut.
Groß denken, groß träumen, groß handeln und große Ergebnisse werden folgen.Es gibt keinen besseren Zeitpunkt als jetzt!
Es ist Zeit zu wachsen und Sie sind herzlich eingeladen, uns dabei zu unterstützen, indem Sie Mitglied in unserer Mango Family werden.
JETZT TEIL WERDEN!
Unser Versprechen - 100% Modell
Wir versprechen Ihnen, dass 100% Ihrer monatlichen Mango Family Spende in unsere Bildungsprogramme sowie begleitenden Maßnahmen, die für die Gesundheit und das Wohlergehen unserer Schützlinge notwendig sind, fließen. Wir erstatten sogar die einbehaltenen Transaktionsgebühren. Das bedeutet, wenn Sie uns online 100 Euro spenden und nach Abzug der Transaktionsgebühren nur 97 Euro auf unserem Spendenkonto eingehen, erstatten wir sogar die 3 Euro, sodass Ihre vollen 100 Euro in unsere Bildungsarbeit fließen können.
Wie machen wir das?
Sämtliche Verwaltungs-, Personal- und Marketingkosten werden durch zweckgebundene Privat- und Unternehmensspenden, staatliche Zuschüsse und Mitgliedsbeiträge gedeckt. Auch wenn es nicht immer einfach ist, sind wir von unserem Ansatz fest überzeugt.
Impact Update
Unsere Impact Updates sind monatliche Berichte, die Sie per E-Mail erhalten. So halten wir Sie regelmäßig über die neuesten Entwicklungen, die wir auch Ihren Spenden verdanken, auf dem Laufenden und hoffen, Ihnen damit ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.
How does poverty affect children's health?
Poverty is a vicious cycle and children endure the most of it. Among many other things poverty does, it has a devastating effect on poor children’s health. Sponsor a child through World Vision India and ensure a better life for poor children living in poverty.
World Vision India addresses the root causes of hunger and malnutrition and brings the right solutions to this complex issue. Sponsor a child through World Vision India and save poor children from hunger and malnutrition.
2-year-old Priya from a small village in the state of Jharkhand faced a similar issue. She was identified as malnourished. At 19 months, her weight was just 6.5 kg and her MUAC measurement was only 11.5 cm, which is lesser than the ideal range. MUAC, is a Mid-upper arm circumference measurement that allows health workers to quickly determine if a child is acutely malnourished.
Read More: https://www.linkedin.com/pulse/how-does-poverty-affect-childrens-health-robert-smith/
Fight Poverty Not The Poor Remix Jesse Purcell in support of the Poor People's Campaign portfolio
This is one of the devastating consequences in Africa today. Question is how can we help rectify, minimize or better still eradicate the impact of poverty in our community? #fightpoverty #fightpovertynotthepoor #poverty #endpoverty #povertyreduction #endpovertynow #povertyalleviation #povertyalleviationthroughconservation #nopoverty #howdoweendpoverty ##povertysucks #poor #helpthepoor #helpendpoverty #letsfightcovid19together (at Fight Against Poverty) https://www.instagram.com/p/CAX5qh8psoG/?igshid=1dywquiayrl7x
Let's Shutter Poverty Porn Industry
Last week, following the viral testimony video on the poverty level to Congress (watch below), I was contacted by a large and widely popular news organization for an interview. They wanted to tell the story of the woman behind the testimony; what's my story and how I became so passionate. Okay, I thought. And then I heard that they were coming on "this" day and wanted a food pantry and SNAP recipients. I sat there for a minute and then told him that I was working that day and doing a Census presentation, which I'm sure he didn't want to cover, and that I wouldn't do poverty porn. That's right, poverty porn. And I haven't heard back. Poverty porn, to me, is when media outlets come in here looking to exploit our stories by choosing to focus on the most abject circumstances rather than portray us as people surviving in the midst of them. You know, the stories that make it appear as if we are the epitome of every stereotype about our state and our people. And I won't allow myself to be a part of that. Period.
Speaking the Truth
I firmly believe that there are two overarching reasons why my testimony has gotten over seven million views: I spoke the truth for a demographic that is largely ignored, the working poor, and I did it without playing the victim card. I know hundreds of people who are working and still struggling and maybe two of those play the poor victim. And there are other issues at play there, such as mental health, rather than just finances. We aren't those in the media portraying us to be what we are instead of uneducated … but it's the poverty porn that usually sells. It's sexier to paint a picture of every struggling person as lazy and uneducated, but that has to stop. We need to start hearing the stories of the mom working for $13/hour with a disabled spouse who can't work. We need to start hearing stories about working-class families who have two and three incomes just to stay afloat. We need to hear about how hard it is for childcare centers to find great staff when they could make more working at a fast-food restaurant. We need to hear about the nursing aides and the social workers who are out here caring for and loving on folks while worrying about paying their rent and utilities in the winter due to heating costs.
Too Much. Not Enough
But how do we hear these stories? Well, we have to start telling them, and that means being honest and vulnerable about what our lives really look like. Not having enough is shrouded in such shame that it's remarkably hard to find people who want to share their experience with it, but we absolutely have to! There is no other way to make folks aware of what it looks like to be stuck in that gray area of "too much to get help" and "not enough to get by" other than telling our stories. And believe me, once your truth is out there, others will begin speaking up, too. They'll join their stories with yours because they'll be glad someone understands them. Start by taking this survey to give your ideas about what we need to fix in the system to move from assistance to self-reliance. https://www.surveymonkey.com/r/YQ8Q2L3
Sharing the Poverty Story
I'm launching a website, rattlethewindows.org, and I'm asking for you to share your story. I want to know where you live and what your struggle looks like because I'm certain that we're the norm rather than the exception. We're working hard and we're out of breath from chasing the American dream, so let's unite our voices and help to change the narrative around what it's really like to make it out here. The only shame we should feel is that we've shouldered poverty alone for too long. And here's the other thing: stand in your power when you're telling your story. Your truth and your dignity can only be compromised if you encourage it. Speak the facts about working and struggling and not getting ahead. Tell the story of how you're doing the best you can with what you have. Your strength is that you keep going despite the systemic barriers. Hold onto that as you're sharing. Let's work together to shut down the poverty porn industry. Onward, Amy Jo https://www.youtube.com/watch?v=-ptHavHrDuE Is the Water Poison in Paden City? #RattleTheWindows The Ifs, Whats, Whens, and the Now Read the full article