Das Leben in Clubs zu feiern, ist ein religiöses Gefühl ohne Religion, das uns transportiert, das uns irgendwo glücklich macht.
Komet Bernhard
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Das Leben in Clubs zu feiern, ist ein religiöses Gefühl ohne Religion, das uns transportiert, das uns irgendwo glücklich macht.
Komet Bernhard
Ein schöner Nachmittag im Klunkerkranisch. ☕🍋🌞
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Kabinett beschließt Gesetzentwurf: Freiern von Zwangsprostituierten droht Gefängnis
Freier von Zwangsprostituierten mssen knftig mit Freiheitsstrafen von drei Monaten bis zu fnf Jahren rechnen. Das sieht ein Gesetzentwurf zur strafrechtlichen Verfolgung von Zwangsprostitution vor, den das Bundeskabinett am Mittwoch beschlossen hat. Straffrei bleiben soll der Freier unter Umstnden, wenn er den Fall der Zwangsprostitution anzeigt.
Auch die Regelungen gegen Menschenhandel und Zuhlterei werden verschrft. Bis zu zehn Jahre Haft drohen demjenigen, der eine Zwangslage oder Hilflosigkeit ausnutzt oder jemanden durch Gewalt zur Ausbung der Prostitution veranlasst. In der Entwurfsfassung hie es, Mnner, die Sex mit einer Prostituierten kaufen, obwohl sie „Kenntnis“ von deren Zwangslage haben, mssten bestraft werden.
Die geplante Strafrechtsnderung aus dem Bundesjustizministerium soll das Prostitutionsschutzgesetz ergnzen, welches das Kabinett im Mrz beschlossen hatte. Diese Neuregelung sieht ein Anmeldepflicht fr Prostituierte sowie Auflagen fr Bordellbetreiber vor.
1500 Euro Strafe: Frankreich will alle Freier sanktionieren
Auch in Frankreich steht ein Prostitutionsgesetz auf der Tagesordnung. Das Parlament in Paris will am Mittwochnachmittag die Neuregelung endgltig verabschieden. Zentrale Manahme ist es, knftig alle berfhrten Freier zu betrafen.
Wer Prostituierte aufsucht, soll dort in Zukunft mit 1500 Euro bestraft werden knnen, im Wiederholungsfall sogar mit 3500 Euro. Bisher vorgesehene Geldstrafen gegen Prostituierte sollen dagegen gestrichen werden. Das Gesetz sieht auch Hilfen fr Frauen vor, die der Prostitution entkommen wollen.
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