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Wie entsteht Osmose? Indikatoren für Osmose So können Sie Ihren Rumpf auf Osmose testen Osmosebehandlung Osmose vorbeugen
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Osmosesanierung
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COT Report Indikator für Metatrader 4
COT Report Indikator für Metatrader 4
Seit Jahren veröffentliche ich wöchentlich die Net-Positionenvon Kommerziellen, grossen Spekulanten und privaten Händlern auf meiner Webseite. Immer wieder werde ich gefragt, ob sich diese Zahlen auf dem Metatrader darstellen lassen. Ich fand zahlreiche Dienstleistungen im Internet, die dies kostenpflichtig anbieten. Da meine Seite ausschliesslich kostenlose Produkte anbietet, waren die von mir…
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USA: BIP Q01-2014 Wachstumseinbruch auf +0,1%
Upps ... 0,1% im ersten Quartal 2014 bei Hochrechnung auf ein Jahr. In den vier Quartalen 2013 lag das Wachstum noch bei 1,1, 2,5 4,1 und 2,6%. So niedrig war das Wachstum zuletzt im 4. Quartal 2012, niedriger war es zuletzt im ersten Quartal 2011. OK, das ist erst die Vorabschätzung, aber mit einem solchen Einbruch des Wachstums hat kaum jemand gerechnet. Dabei blieb der private Konsum stabil und sorgte für einen kräftigen Wachstumsimplus von plus 2,04% (von denen allerdings fast nichts über neue Waren, sondern nur über Dienstleistungen (+1,96%) kam). Der Rest war negativ. Investitionen sorgten für eine Schrumpfung um 1,0% das BIPs, einen weiteren Prozentpunkt vom BIP knabberten die sinkenden Exporte (-1,01%). Aus dem Import kam ein ganz kleines Plus, aus dem Staatssektor in minimales Minus. Der Preisdeflator sank sogar leicht auf 1,3% (1,6% im Quartal zuvor). Da dieser Deflator das BIP senkt, war das für das preisbereinigte BIP gut. Betrachtet man das Vorquartal, wird klar, wie kräftig der Einbruch war: Damals stieg das nichtpreisbereinigte BIP um 4,2%, jetzt nur noch um 1,4%. Inwieweit der strenge Winter das Wachstum in den USA gedrückt hat, werden wohl erst die Zahlen für das zweite Quartal zeigen. Allerdings wurde die Gefahr eines wetterbedingten Einbruchs von der US-Notenbank durchaus gesehen. In den letzten Lageberichten gab es so viele Nennungen des Worts "Wetter", dass Spötter den Bericht schon in "Wetterbericht" umgetauft hatten ... News Release: Gross Domestic Product Q01-2014 (PDF)
Wirtschaftsweise erwarten weiterhin fast genausoviel Wachstum wie im Herbst
1,9% BIP-Plus für 2014 im Frühjahrsgutachten nach der 1,8%-Prognose im Herbst. Diese Bestätigung der Wachstumsschätzung ist zwar durchaus eine gute Nachricht, aber Überschriften der Art "Konjunktur nimmt Fahrt auf" passen dann trotzdem nicht, weil sie irgendwie unterschwellig suggerieren, dass die Konjunktur jetzt auf einmal viel positiver beurteilt wird als bisher ... Frühjahrsgutachten: Forschungsinstitute erwarten kräftigen Aufschwung - Deutschland - Politik - Handelsblatt
Deutsche Staatsschulden sinken 2013 leicht (-1,4%)
Ende 2013 2,043 Billionen Euro nach 2,071 Billionen Euro Ende 2012 (-1,4%). Beim Bund war der Rückgang etwas schwächer (1,289 --> 1,281 Billionen €, -0,6%), bei den Ländern etwas stärker (0,649 Billionen € --> 0,629, -3,1%). Bei den Städten und Kommunen tat sich nichts, hier blieb es bei 133 Milliarden Euro Schulden. Es sei angemerkt, dass der Rückgang der Schulden beim Bund vor allem darauf beruht, dass die beiden Bad Banks ihre Bilanzen weiter aufräumen. Da die Schulden der Bad Banks zu 100% als Staatschulden zählen (was eigentlich Murks ist, denn die Bad Banks haben ja auch Vermögen auf der anderen Seite der Bilanz), führt jede Schrumpfung der Bilanz auch zu sinkenden Staatsschulden. Die Ergebnisse sind vorläufig (es fehlen z.B. die Sozialkassen, die in die Zahlen für die EU-Schuldenquoten noch eingehen), aber eine Verschlechterung ist daraus eher nicht zu erwarten. In den letzten Jahren sind dort sogar Überschüsse aufgelaufen. Trotz der Vorläufigkeit der Zahlen kann man eine erste Berechnung in Richtung der Schuldenquote wagen. Denn eigentlich ist die absolute Höhe der Schulden nicht so interessant, spannender ist die Zahl in Bezug auf die Wirtschaftsleistung. Diese (gemessen am BIP) lag 2013 bei 2,737 Billionen Euro, woraus sich ein Schuldenstand in Prozent des BIPs von knapp 75% errechnet. 2012 waren es (2071/2643) noch gut 78%. Man sieht schön, dass der Rückgang des Schuldenstands gemessen am BIP durch das (leicht) steigende reale BIP (also inkl. Inflation) genau so stark gesunken ist wie durch den Rückgang des absoluten Schuldenstands. In Griechenland passiert dank Deflation gerade genau das Gegenteil. Pressemitteilungen - Öffentliche Schulden 2013 um 1,4 % auf knapp 2 044 Milliarden Euro gesunken - Statistisches Bundesamt (Destatis) Update (16:55) Hab mal aus den Milliarden und Millionen Billionen und Milliarden gemacht. Man wie peinlich. (hatte erst die Schreibweise mit 2004 Milliarden drin, und dann sinnlos rumeditiert ..)