Agrarland NRW - oder die Saat geht auf: Wer fundamentalistischen Islam sät, zieht Islamisten heran und wird IS-Terrorismus ernten.
Politische Betrachtungen
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Agrarland NRW - oder die Saat geht auf: Wer fundamentalistischen Islam sät, zieht Islamisten heran und wird IS-Terrorismus ernten.
Politische Betrachtungen
Kinderehen, Ehrenmorde, Sharia-Polizei, Paralleljustiz, NoGoAreas, Sexmobattacken, Straßenraub, Rekrutierung von IS-Kämpfern, Hassprediger in Moscheen, Gewalt gegen Polizei, Lehrer und Rettungskräfte... WER SEINE EIGENEN GESETZE UND WERTVORSTELLUNGEN AUF DEN MISTHAUFEN WIRFT, DARF SICH NICHT WUNDERN, WENN ANDERE DRAUF SCHEISSEN!
Der Autor
Bundeswehr steht vor Einsatz in Tunesien
Contra-Mag.:Für Ursula von der Leyen ist es wichtig, um Demokratie ringende Länder wie Tunesien, zu stützen. Deutschland könnte in Tunesien ein Ausbildungscamp für tunesische Sicherheitskräfte betreiben. Gespräche mit tunesischen Regierungsvertretern finden kommenden Donnerstag und Freitag in Tunis statt. Von Redaktion/dts Die Bundeswehr steuert offenbar auf einen Einsatz in Tunesien zu. Am kommenden Donnerstag und Freitag reisen ... http://dlvr.it/KZFx6r
BKA: Keine erhöhte islamistische Terrorgefahr im Karneval
Contra-Mag.:Dann sind wir doch alle beruhigt und feiern was die Laune so hergibt. Anschlagsplanungen auf Alexanderplatz und Checkpoint Charlie kümmern uns nicht, wenn wir in Köln die Sau rauslassen. Nur rund um den Bahnhof sollte man als Frau nicht ganz so abfeiern. Wir wünschen viel Spass bei den unzähligen Karnevalsumzügen im Lande. Von Redaktion/dts Das ... http://dlvr.it/KQ8DBM
Fragen an die Französische Nation oder nichts neues im “Jurassic park” Europa
Gedanken zur gegenwärtigen Untergangsstimmung im Zeitalter des selbst verschuldeten Terrors
Wie will ein Staatsmann ein Land lenken, der nicht einmal ein anständiges Motorrad lenken kann sondern wie ein großes Kleinkind mit einem motorisierten Dreirad - sozusagen mit Stützrädern - unterwegs ist und zu seinem Schutz nicht einmal einen Blickdichten Integralhelm aufzieht? Wie will ein Präsident Krieg gegen eine geheime Terrororganisation führen, der es nicht einmal schaffte mit seiner heimlichen Geliebten unbemerkt in einem heimlichen Apartment zu vögeln und sich von seinem Geheimdienst - von vielen Zeugen belustigt registriert – die schwabbeligen Croissants ans Bett bringen ließ? Wie will eine kranke Nation Krieg gegen einen Feind führen, der sich eigentlich schon lange im eigenen Land eingenistet hat und deren Rekrutierungs- und Rückzugsgebiete von Staatsanwälten, „Menschenrechtsorganisationen“ wie SOS-Rassismus, Freimaurerlogen wie den Grand Orient, von der eigenen Partei samt Vorzeigeministerin, den Kirchen, Medien und dekadenten Eliten vehement verteidigt wird?
Frankreich – aber eigentlich ganz Europa - erinnert dieser Tage an einen fetten, trägen, gigantischen, sich langsam bewegenden Brontosaurus, der so nach und nach von kleinen, flinken, sich fleißig vermehrenden Raptoren zerlegt wird. Er schlägt zwar wie wild um sich mit seinem großen, gut gemästeten Schwanz, trifft auch mal den ein oder anderen flinken Räuber, aber im Grunde wird er immer schwächer. Sein Hauptproblem ist das winzig kleine Gehirn, genannt „Brüssel“, die kleinen merkelwürdigen Augen und seine grenzenlose Gier. Tag und Nacht muss dieses Vieh fressen, damit sein gewaltiger, aufgeblähter Bauch, genannt „Volkswirtschaft und Verwaltung“ funktioniert. Vor lauter Fressen hat er vergessen Eier zu legen und sich zu vermehren. Manche Brontosaurier sind schon so degeneriert, dass sie die Babyraptoren für eigene Kinder halten. Das größte Problem aber ist, dass er mit seinem gerade mal Walnuss großen Hirn zukünftige Gefahren gar nicht „bemerkelt“. So ist ihm entgangen, dass in dem Jurassic park, gut versteckt im Gesetzesdschungel und geschützt von Rechtsverdreher-Rangern, hinter einem Nebelschleier verborgen, eine Art „Tyrannosaurus Taqiyyaus“ heranwächst, der es bislang gut verstanden hat seine wahre Gestalt, insbesondere die Messerscharfen Raubtierzähne, zu verbergen. Der dumme Brontosaurus mit dem unterwürfigen, treudoofen Tunnelblick hat immer nur Teile von ihm zu Gesicht bekommen und glaubt, der andere wäre ein Artgenosse. Schlimmer noch. Gebildete Sauropoden haben gar die kühne Theorie einer gemeinsamen Abstammungslinie ausgemacht und führen diese auf einen Abrahamsaurus zurück. Wenn andere freundliche Waldbewohner ihn höflich daran erinnern, dass die kleinen bösen Quälgeister, die seine Waden blutig beißen, zur gleichen Gattung zählen, wie das viel größere, viel gefährlichere Tier im Dschungel, dann wird er richtig böse und stampft wütend auf. Ich fürchte, dem dummen, kurzsichtigen Brontosaurus ist nicht mehr zu helfen, und darum wird er wohl in absehbarer Zeit aussterben. Manchmal habe ich den Verdacht, dass er das selbst so will. Das ist halt der Preis, den jede dekadente, hedonistische, egomanische Kultur bezahlen muss. Sie wird überrannt, stirbt mangels Nachwuchs aus und der Rest geht feige kapituliert in die Sklaverei. Diese Regeln gelten seit drei Milliarden Jahre, und sie werden auch nicht von ein paar debilen Klugscheißern, Rechtsverdrehern, Tunten im Talar, Unterwerfungsfaschisten und Gutmenschmafiosi samt GEZ- Söldnern zur besten Sendezeit außer Kraft gesetzt. Es gibt kein Grund „verunsichert“ zu sein – denn eine „Sicherheit“ gibt es schon lange nicht mehr.
Zerstörung von Palmyra mit Osmanen, USA und Israel abgestimmt?
Der dreckigste Deal Demokratischer Diplomatie seit dem Münchner Abkommen
“Wieso weshalb warum? Wer nicht fragt bleibt dumm!” So lautet der gleichnamige Spruch aus der Kinderserie Sesamstraße. Eine Frage, die sicherlich so manchen kulturell gebildeten Leser umtreibt lautet: Warum schaut die Welt – darunter die Supermacht USA – tatenlos zu, wie ein Weltkulturerbe erster Ordnung von Ausgeburten der Hölle, wie sie seit Auschwitz niemand gesehen hat in die Luft gejagt wird??! Mit dieser Frage beschäftigt sich sogar der Redakteur der FAZ Andreas Kilb in einem hilflosen akademischen Gestammel mit der Headline „Ein Tempel der Toleranz verschwindet“. Ratlos entlässt er den Leser, von dem so mancher im Forenbereich den Verdacht nicht los wird, dass da wohl etwas nicht mit rechten Dingen zu geht. „Vielleicht ist das gewollt“! schreibt einer, und andere erinnern daran, dass auch die Türkei seit Jahren die Zerstörung von nicht islamischen Kulturgütern wie etwa Kirchen vorantreibt. Deutsche Archäologen, die Vortürkische Ausgrabungen vornehmen werden massiv behindert. Auch davon existieren - man muss nur die richtigen Schlagworte eingeben hunderte Zeitungsberichte.
Klare Motive
Wie bei einem Mord – in diesem Fall einer Kulturstätte – muss man nach den Motiven fragen, nach den Gewinnern und Nutznießern einer solchen Barbarei und die Frage, warum bis an die Zähne bewaffnete Hightec-Krieger hier nicht eingreifen, erklärt sich von ganz allein. Palmyra liegt nicht auf dem Mond. Die Wüste, die das „Weltkulturerbe“ vom Mittelmeer dem Irak und US-Militärbasen trennt, ist nicht die Sahara und in weniger als einer viertel Stunde von Kampfjets überflogen. Hubschrauber brauchen zwei Stunden. Der Gegner sitzt nicht wie der Vietkong in einem undurchdringlichen Dschungel oder wie die Taliban in Schluchten und Bergen des Hindukusch sondern auf einen von der Sonne gut beleuchteten strategischen Präsentierteller. Soweit man Israel noch zur zivilisierten Welt zählen kann und die Türkei als einen „Natostaat“ bezeichnet, so könnte durch einen Angriff von vier Seiten diese Barbarei innerhalb von drei Tagen beendet werden. Dass dies nicht passiert und auch gar nicht erwünscht ist, ähnelt in fataler Weise an das Jahre 1938 als die westliche Welt sich im Münchner Abkommen weigerte der Nazi-Aggression Einhalt zu gebieten und Hitler entgegenkam. Der Fall Palmyra ist ähnlich gelagert. Auch ihm liegt vermutlich ein dreckiger Deal zu Grunde, der von Geheimdiensten hinter verschlossnen Türen ausgehandelt wurde. Den Islamisten – nicht nur der IS sondern auch den Regierungen der Ölstaaten sind alle altsemitischen nicht reinrassisch arabischen und islamischen Kulturdenkmäler im gesamten Nahen Osten ein Dorn im Auge ebenso wie die dazugehörigen Völker. Dazu gehören die Syrer und Aramäer (Abkömmlinge der Assyrer) Kurden (indogermanischer Abstammung) Armenier und Libanesen (das nächste Opfer!). Zur vollkommenen Zerschlagung des Vielvölkerstaates Syrien gehört nicht nur die Vertreibung aller nicht arabischen nicht sunitischen Ethnien, also der Urbevölkerung, sondern auch die Zerstörung der Bauwerke und Gräber, die deren Vorfahren hinterlassen haben. Nichts soll an die früherer Geschichte erinnern. (Ähnlich wie die Nazis jüdische Synagogen dem Erboden gleichmachten). Dass die US-Amerikaner, die ihre indianische Urbevölkerung ausgerottet haben für den rassistischen Ausrottungskrieg ihrer Arabischen Verbündeten Verständnis zeigen, liegt eigentlich auf der Hand. Schließlich knallt man ja auch “Nigger” ab. Und vor antiken Ruinen hatten die Amis noch nie Respekt. Die dienen höchstens als Hollywood-Kulisse wie in Idianer Jones. Sowas kann man auch schnell in Kalifornien nachbauen. Oder mit dem Fucking-PC simulieren.
Wer gewinnt - wer verliert?
In diesen dreckigen Deal, in diese Flurbereinigung des Nahen Ostens, deren Folgen vor allem Europa zu tragen hat, haben die USA stillschweigend eingewilligt. Im Gegenzug haben die Ölstaaten sich dazu verpflichtet Israel weiterhin zu tolerieren, den billigen Ölfluss nochmals zu erweitern und die Wirtschaftsbeziehungen zu vertiefen. Während in Palmyra die blutige Barbarei tobt haben Israelische Archäologen – als Teils des Abkommens – damit begonnen in palästinensischen Gebieten nach jüdischen Altertümern zu graben. Als kleinen Ausgleich für den Verlust der shiitischen Machtsphäre hat der Iran die Erlaubnis bekommen die Atomenergie zu nutzen. Der Iran sitzt sozusagen am Katzchentisch und darf die Brosamen einsammeln und die Knochen abnagen. Am Siegertisch des neuen Münchner Abkommens sitzen die Türkei, die christliche Völker und Kurden vor ihrer Haustüre nun endgültig vertrieben hat, die Ölstaaten, Israel, die ihren Hauptgegner bald los ist und natürlich die USA, die grundsätzlich immer wenn sie gegen die Russen punkten können am Siegertisch sitzt. In den Mülleimer der Geschichte gewandert sind die Orientalischen Christen, Aramäer, Armenier, die Kurden in den Grenzgebieten, die Yesiden und Aleviten. Die nächsten Opfer werden die Libanesen sein und irgendwann wird auch der Sensemann verstärkt an Europas Türen klopfen. Die hochgeschätzte Philosophin Hannah Arendt sprach von der „Banalität des Bösen“. Auch ihr eigenes geliebtes Land ist längst zu einem Rädchen in dieser infernalischen Vernichtungsmaschinerie geworden. Das stimmt mich persönlich als großer Israelfreund und Menschenrechtler sehr traurig. Mit Entsetzen stelle ich fest, dass das Schweigen des Zentralrates bezüglich der IS-Barbarei gegen orientalische Christen keinesfalls auf Vergesslichkeit beruht sondern eiskaltes Kalkül ist. Was würde wohl Hannah Arendt dazu sagen, dass ein Volk das Terror, Völkermord und Vernichtung Millionenfach am eigen Leib erfahren hat, sich gegenüber solcher Barbarei wie in Palmyra tatenlos verhält und die indirekten Nachfolger der SS insgeheim sogar unterstützt. Das Böse ist auch heute wieder im Arendschen Sinne “banal”. Es sind nicht nur die blutrünstigen, hasserfüllten, finsteren Visagen mit den Rauschebärten, die in Palmyra ihr Unwesen treiben, sondern auch die aalglatten banalen Banker der Börsenpolitik, die im Buisenes-Dress das Blut unschuldiger Menschen vergießen. Typen wie der strebsame Eichmann - der Manager des Holocaust. Kurzum die klassischen “Schreibtischtäter”.
«Die Luftangriffe der US-geführten "Koalition der Willigen" haben den so genannten "Islamischen Staat" geschwächt. Doch um den IS zu besiegen, wird dringend eine arabisch-sunnitische Allianz benötigt, meint Loay Mudhoon.»
Er leitet das Dialogportal qantara.de.
Quelle: dw.de