"What would happen if [insert adult cartoons family] was investigated by CPS?"
Proly nothing or something worse, idk
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"What would happen if [insert adult cartoons family] was investigated by CPS?"
Proly nothing or something worse, idk
Schön, dass das Jugendamt meine Bindung zur Betreuerin völlig zerstört.
Ich habe nicht so das Gefühl dass Sie unbedingt den Druck haben unbedingt von Zuhause raus zu müssen. (Ich mit Tränen in den Augen sage garnichts während mir gerade eine Träne über die Wange läuf..)
Meine Beratungsperson beim Amt
Wenn dir dein Dad droht das so einiges passieren wird wenn du in eine Therapeutische wohngruppe ziehst...
Kalter Entzug #1
Vor fast 10 Stunden haben meine Lippen zum letzten Mal den Geschmack von Alkohol gespürt. Er hat sich sanft in meinem Mund ausgebreitet, selbst in der kleinsten Menge. Doch ich machte den radikalen Einschnitt, eiskalt. Der Abfluss stank nach Bier, Wein und all dem anderen restlichen Zeug aus meinem Bunker. Der Bunker steht nun voll mit leeren Flaschen, Dosen und Tetrapaks. Vielleicht sind noch übrige Tropfen meines einstigen Freundes, der mich den Stress für ein paar Stunden vergessen und die Schmerzen betäuben lies, übrig. Doch ich habe mich entschlossen, diese sein zu lassen. Mein erster Entzug ging mit 15 Jahren von Statten. Er war durchaus schmerzhaft. Ich kam mir vor wie eine Mumie, ein Wrack, völlig verschwitzt, der Blutdruck auf 160 zu irgendwas, die Hände, die Beine, der Oberkörper, mein gesamtes Gemüt am Zittern. Ich bemerkte zum ersten Mal in meinem Leben, was es hieß, “entzügig” zu sein. Es war ein warmer Entzug, ebenso wie der zweite Entzug mit 16, vor wenigen Wochen. Dieser gestaltete sich problemlos. Doch am Tag der Entlassung trank ich erneut. Ich hatte kaum den wahren Willen, nicht zur Flasche zu greifen und so gab ich der Alkoholikerin in mir nach. Ich ergab mich ohne zu kämpfen. Wiedermal wochenlang. Bis gestern. Viel zu viel Mist passiert, ich lasse zu viel mit mir machen, was ich doch eigentlich selbst in der Hand haben sollte. Der erste Schritt ist getan, ich bin einige Stunden abstinent, ich habe Motivation. Wer bleibt schließlich noch bei einem, wenn man x mal in die Klapse gesperrt wird und nen Entzug machen muss? Wer will mit so jemanden noch was zu tun haben? Ich kann es verstehen und nehme es niemandem übel, wenn er geht. Doch wer bleibt, hat meine volle Achtung. Respekt.
So sitze ich hier, stopfe mir Schmerztabletten ohne Ende rein, schiefe wirres Zeug und erlebe häufige Hitzewellen. Doch ich stehe das durch. Ich muss und ich will. Ich will mein Leben in den Griff bekommen und nicht ständig in die Klinik und wieder raus. Kein betreutes Jugendwohnheim in der Gegend würde Jugendliche mit Suchthintergrund aufnehmen wollen. So muss ich auf eigene Faust Stand halten, um meiner einzigen Hoffnung auf eine gute Wohnmöglichkeit in naher Zukunft entgegen zu kommen. Denn andere Chancen als eine solche Einrichtung habe ich nicht, um endlich wieder die Macht über mein Leben ergreifen zu können. Ich muss es durchstehen. Ich will.
Vom Junkie zum Heimerzieher
Nur so eine Notiz
Ich: Was soll das *streck ein Zettel raus*
Sie: Ja das ist eine Notiz
Ich: von?
Sie: mir...*kurz Pause*
Ich: ah oke...
Sie:* liest es sich kurz durch* ja deine Mom und das Jugendamt wollten das du mehr Aufmerksamkeit von uns benötigst, also wenn du es auch möchtest.
Ich: Ah oke * und zieh mich die Treppen hoch mich letzter Kraft*
Jugendamt vor einem Jahr: Sie müssen dringend zu Hause raus, wir gucken dass Sie ne Wohnung haben werden wo dann alle 2 Tage mal jemand nach Ihnen guckt. Sie sind ja alt genug.
Jugendamt heute: Nein Sie können nicht alleine leben, mit 18 ist das viel zu früh, Sie müssen noch betreut werden um selbstständig zu werden!