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Dönerpizza - oder: heaven on earth!!
Dönerpizza
Dazu sollte gehört werden: The Dirtbombs - Chains of Love
Döner. Pizza. Dönerpizza <3 Zwei der besten Gerichte in einem, dann auch noch in vegan. Was kann es besseres geben?
Nach einigen Versuchen habe ich es endlich geschafft, die Dönerpizza so nachzubasteln, wie ich sie aus dem Dönerladen kenne. Lecker, deftig und mit der erfrischender Joghurtsauce. Die Zubereitung nimmt ein bisschen Zeit in Anspruch, welche sich aber (versprochen!!) lohnen wird! Ihr braucht:
TEIG 500 Gramm Mehl 250 ml Wasser 10 Gramm Hefe, entspricht einem Päckchen Trockenhefe 1 Prise Salz 3 Esslöffel Olivenöl
SAUCE 1 Dose gestückelte Tomaten 2 EL Tomatenmark 3 - 4 getrocknete Tomaten 2 - 3 Knoblauchzehen 2 EL Olivenöl Pizzawürze Salz Pfeffer
DÖNERSAUCE 50 ml Sojamilch 100 ml Rapsöl 1 tl Zitronensaft Pflanzensahne 2 Knoblauchzehen Schnittlauch Salz Pfeffer
BELAG Seitan Dönerstyle 2 rote Paprika Zwiebeln Grüne Pepperoni Chiliflocken oder Pul Biber (optional)
Zuerst den Pizzateig zubereiten. Dafür das Mehl in eine Schüssel sieben, die Hefe in lauwarmen Wasser auflösen, zu dem Mehl geben, salzen und kneten was das Zeug hält. Zwischendurch das Olivenöl unterkneten. Anfangs wird der Teig klebrig sein, mischt aber bitte kein zusätzliches Mehl unter, dann bekommt ihr nämlich eher einen Pizzakarton anstelle eines knusprigen Teigs. Einfach länger kneten, das wird schon! Sobald ihr fertig geknetet habt, den Teig zugedeckt gehen lassen, für ca eine Stunde.
Den Seitan bereite ich nach einem Rezept zu, welches ich selbst irgendwann einmal (glücklicherweise!!!) im Internet gefunden habe. Also folgt am besten diesem Link und guckt euch mal an, wie der beste Seitandöner der Welt hergestellt wird: Seitan - Döner von Church of Seitan!
Für die Tomatensauce alles zusammenkippen/werfen und püriereren.
Die Dönersauce ist eine Wissenschaft für sich. Einmal zu fettig, das andere Mal zu majo-lastig... Nach einigen Fehlversuchen habe ich eine leckerere Variante zusammengerührt. Ihr mischt die Sojamilch mit dem Rapsöl. Perfekt wäre hierbei, dass beide die selbe Temperatur besitzen. Warum kann ich nicht sagen, bestimmt irgend so ein Chemie-Ding, vielleicht aber auch einfach nur Geschwätz. Ihr müsst einfach nur den Pürierstab benutzen, um eine Miracle-Whip ähnliche Masse zu erhalten, welche ihr mit Pflanzensahne und Zitronensaft streckt, mit Knoblauch, Schnittlauch, Salz und Pfeffer würzt.
Inzwischen sollte eventuell auch schon die Stunde vorbei sein und ihr könnt anfangen, den Pizzateig dünn auszurollen. Der Rest ist logisch: Ausrollen, Tomatensauce, Zwiebeln, Paprika, Pepperoni, Seitan und etwas Olivenöl aus den Teig und ab in den Ofen, welcher natürlich vorher auf Höchstemperatur vorgeheizt wurde. Wenn die Pizza einen knusprigen Rand hat, ist sie fertig! Wow!
Danach könnt ihr die Dönersauce in kreativen Kreisen über die Pizza kippen und mit ein wenig Chili oder Pul Biber garnieren.
Fertig ist eine schmackhafte, vegane Dönerpizza!