Leider wieder zuhause angekommen nach den schönen Tagen #zuzweit #kinderfrei Nun müssen aber wieder die #Kalorien runter vom #Bier, also sofort ins Studio und ran an den „Speck“.....wobei ich jetzt lieber wieder am #Strand wäre.... 😒😉🤔 @clever_fit_kreuzau (hier: clever fit Kreuzau) https://www.instagram.com/p/B4H2EGVK4Yr/?igshid=1irdhfo6emi17
⭐️ D A T E N I G H T ⭐️ Gestern Abend waren wir wieder ein paar Stunden kinderfrei 😬 zweimal innerhalb ganz kurzer Zeit 🤣 allerdings war es vorher auch schon ne Weile her und wir mussten gestern noch ein Weihnachtsgeschenk einlösen und waren im Hilton essen 😬🤩🤣 ▫️▪️▫️▪️▫️▪️▫️▪️▫️▪️▫️▪️▫️▪️▫️▪️ #datenight #kinderfrei #dinner #hilton #berlin #berlincity #gendarmenmarkt #selfie #yummy #selfietime #mom #dad #mommy #daddy #couple #couplegoals #ehepaar #married #marriedcouple #momlife #dadlife #aboutlastnight #love #iloveyou #family #momlife #dadlife (hier: Hilton Berlin) https://www.instagram.com/izzy_emilia_elias/p/BvgPgdVnAu7/?utm_source=ig_tumblr_share&igshid=10436mxzswi0x
Dieses Wochenende haben wir fast nur ohne unseren Kleinen im @the.harmonie.vienna verbracht, denn auch Eltern 💑 brauchen mal Zeit für sich 😉. Die kleine Auszeit hat uns gut getan und er hatte auch bei Oma und Opa seinen Spaß 🌊🏊♂️ [Werbung] . . #theharmonievienna #artboutiqueunique #zugastimharmonie #kinderfrei #ohnekinder #withoutkids #daddyblogger #dadlife #daddylife #daddytime #daddyandson #daddy #instadad #blogger_de #blogger_at #austrianblogger #igersaustria #igersvienna #papablogger #papablogger_de #papablogger_at #instagramhusband #daddysview #dadsofinstagram #instapapa #travelblogger #travelgram #hotelroom (hier: The Harmonie Vienna) https://www.instagram.com/p/BuR0a6rHuej/?utm_source=ig_tumblr_share&igshid=1msf7hlejhx96
Da ich derzeit das überaus seltene Phänomen “kinderfrei” erlebe, haben wir uns heute einen Ausflug in die Rupertustherme gegönnt. Im Internet las sich die Therme megagut - doch lohnen sich dafür fast 2,5 Stunden Anfahrt?
Definitiv! Aufgrund der recht hohen Temperaturen war der Parkplatz der Rupertustherme auch 1 Stunde nach Einlass noch recht leer. Da wir ein wenig im Stau standen, kamen wir später als erwartet an und machten uns schon irrsinnig Gedanken, ob das gleich Sardinen-in-der-Dose-Feeling wird.
Doch weit gefehlt. Parkplatz leer, am Eingang 3 Leute vor uns, das passt ja schon einmal. Vom Ambiente hatte ich das Gefühl, dass diese Therme ein wenig gehobener ist. Es mag sein, dass sich der Eingangsbereich des Thermen-/Saunenbereichs da von dem Familienbereich unterscheidet, da ich ohne Kinder unterwegs war, habe ich den Familien-Eingangsbereich nicht kennengelernt.
Eine große Überraschung gab es schon direkt am Eingang. Im Juli und August sind die Tageskarten um 25% reduziert, wenn die Außentemperaturen an diesem Tag über 25°C steigen. Glück gehabt, denn so kostete uns die Tageskarte weniger als die 4Std.-Karte, die wir eigentlich nehmen wollten.
Schnell noch umziehen und auf ins warme Wasser! Die Dusch- und Sanitäranlagen sind sehr gepflegt, es steht von Hause aus ein Kiefern-Duschgel zur Verfügung, welches wirklich angenehm ist.
Die Therme erstreckt sich über mehrere Ebenen, wir gingen zuerst ins 1. OG. Dort befinden sich 2 Becken mit etwa 32°C warmen 2% Solewasser, welches enorm gut tut. Es gibt zudem viele Massage-Elemente wie Liegen oder Wasserspeier, sowohl im Sitzen als auch im Stehen. Ich bevorzuge hier das Sitzen, da ich sehr klein bin und im Stehen meist nur auf Zehenspitzen einen Effekt erziele.
Aufgefallen sind mir hier 2 kleinere Kinder, eines aus der Fraktion Windelpupser und eines aus der Fraktion Wasserspringer. Gerade wo ich kinderfrei habe, wäre es toll gewesen, einen Tag ohne tobende laute Nervensägen zu verbringen. Auf diese 2 sollten noch viiiiiiele folgen, dabei gibt es nebenan doch das Familienbad... Aber nun gut :D Das Personal schreitet hier zumindest ein und ermahnt zur Ruhe, sodass Laute relativ zeitnah unterbunden werden.
Im 1. OG gibt es auch zahlreiche Liegen mit Blick auf die nahen Berge, unbeschreiblich gut. Man ist quasi mittendrin, was die Wohlfühlatmosphäre verstärkt. Es gibt auch ein Außenbecken, eher 2, ein kleineres schließt direkt an ein größeres Becken an. Die Rentnerfraktion war hier stark vertreten, diese fanden den Strömungskanal mit zeitweiser Kuppeldusche wohl genauso toll wie ich, demnach musste man immer auf sein Tempo achten. Dies ist ein Punkt, der mich immer ein wenig stört - die Masse an Menschen in diesen meist winzigen Teilen, die sich dann gaaaaaaanz laaaaaangsaaaaaam vooooooorwääääääärts treiiiiiiiiibeeeeeeeen läääääääääääässt.
Was für ein Glück, hier wird alle paar Stunden Wassergymnastik gemacht - und ich mitten drin! Ein kleines Problem machte mir auch hier wieder meine Größe, denn nur auf Zehenspitzen konnte ich überhaupt mitmachen - was Auswirkungen auf die gesamte Bewegung hat. Dennoch hat es Spaß gemacht und die Trainerin war sehr engagiert.
Im Anschluss zog es uns in den 2. Stock, die Galerie. Hier gab es ein etwas größeres Sprudelbecken, ebenfalls mit Salzwasser, ein Kaltwasserbecken und ein Heißwasserbecken. Hierher verirren sich eher weniger Menschen, denn die Becken konnten wir vollständig alleine nutzen und haben keine Menschenseele gesehen - ein Traum! Gefehlt hat hier ein wenig ein Weg nach draußen und ein Whirlpool auf dem Dach, das würde die Etage noch abrunden.
Im Internet stand auch etwas von einem Keller, da ich aber im EG keine Treppe nach unten finden konnte, nahmen wir kurzerhand den Fahrstuhl in den Keller - hier waren wir jedoch falsch und es ging zum Erdgeschoss zurück. Eine sehr freundliche Reinigungskraft konnte uns weiterhelfen und wir fanden die Solegrotte. Dieser Bereich wurde sogleich unser Thermenherzstück. Klang- und Farbbecken, Schwebebecken, Dampfbad und Solewand - was will man mehr!
Zeitweise wurde es sehr eng im Schwebebecken, das konnte man dann jedoch aussitzen und irgendwann war es dann wieder erträglich.
Das Thermenrestaurant gefiel uns ebenfalls gut. Das Essen war anständig und nicht allzu teuer für große Portionen.
Ich kann die Rupertustherme ruhigen Gewissens weiterempfehlen, auch ein längerer Anreiseweg lohnt sich hier!
Ja, was genau bedeutet mir Weihnachten? Das wollte nämlich Franka wissen. Da ich nicht gläubig bin, keinen Kontakt zu meiner Familie habe, bis auf ein paar wenige Ausnahmen, was glaubt ihr denn? Bin ich total traurig und schiebe eine mittelschwere Depression vor mich hin oder mache ich das Beste draus? Wie ergeht es dir denn so lieber Leser? Ist Weihnachten die Zeit in der du dich besinnst, das…
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Kinderfrei und Spaß dabei
Ja, ich bekenne und gestehe: Ich, Milla Münchhausen, bin aus vollster Überzeugung kinderfrei. Und das aus mancherlei Grund. Dennoch, oder vielleicht auch gerade deswegen, bin ich ein produktives Mitglied dieser Gesellschaft. Ich leiste meinen Beitrag zum Bruttosozialprodukt, ich zahle meine Steuern, ich bin eine vorbildliche Bürgerin, ich liege keinem Sozialamt auf der Tasche. Und mit dem bisschen Geld, was mir nach der staatlich zwangsverordneten Wegelagerer-Schröpfkur von meiner Hände Arbeit noch im Geldbeutel bleibt, konsumiere ich redlich, auf das die Wirtschaft wachse, blühe und gedeihe. In Anbetracht meiner jahrzehntelangen kontinuierlichen klaglosen Leistungen für das nimmersatte Staatssäckel frage ich mich allerdings, warum ich als „Frau Kinderfrei“ höhere Beiträge in die zwangsstaatliche Sozialkasse abdrücken muss, und auch ansonsten keinerlei staatliche Milde zu erwarten habe, während es Leuten mit Kindern mit vollen Händen hinten und vorne reingeschoben wird. Habe ich als selbstbestimmter Mensch, der eine für sein eigenes Leben grundsätzliche Entscheidung persönlich und autark getroffen hat, denn gar keine Rechte in dieser von schwülstigen Schwangerschaftshormonen verschallerten Blagenrepublik? Was läuft da so grotesk schief? Eine hoch intelligente, mit spitzer Zunge und mit noch spitzerer Feder gesegnete Gehirnbenutzerin hat diese Frage auf ebenso eloquente wie selbstbewusste Weise logisch stringent beantwortet. Ihr Name ist Nicole Huber. Mit ihrem mehr als lesenswerten Buch
Kinderfrei
spricht mir Frau Huber dermaßen aus der qequälten Seele, dass ich die Lektüre dieses Augen öffnenden Werkes wirklich jedem denkenden Menschen uneingeschränkt empfehlen kann, der seine Erfüllung nicht in der Elternschaft zu sehen vermag.
Hier die Daten zu „Kinderfrei“:
Kinderfrei
Huber, Nicole: Kinderfrei
oder warum Menschen ohne Nachwuchs keine Sozialschmarotzer sind
1. Auflage 2011, 208 Seiten
ISBN: 978-3-7766-2668-1
Herbig Verlag
Hier ein kleines, aber feines Zitat:
Kinderfrei / Nicole Huber
Wie oft habe ich mich schon blöd anmachen lassen müssen, weil ich beim Anblick rotzverschmierter Schätzchen keinen blumig glasigen Blick bekomme? Wie oft habe ich mich schon darüber geärgert, dass verzogene und vor Dreck starrende Gören jede Arztpraxis, jedes Lokal und jeden Supermarkt in einen schrill lärmenden Spielplatz verwandeln dürfen, und dazu sogar noch von allen umstehenden schrumpelhirnigen Gebärmüttern ermutigt werden? Und wann wird man endlich dieses schwachsinnige Strafrecht revidieren, dass es gebenedeiten Kindlein unter 14 Jahren erlaubt, jedwede schreckliche Untat (Einbrüche, Raubüberfälle, schwere Körperverletzungen mit Todesfolge) ungestraft zu begehen, weil bei den ach so unschuldigen und lieblichen Herzchen angeblich noch keine Einsicht in das Unrecht der Tat möglich wäre? Wer Steine oder Holzklötze von einer Autobahnbrücke in den fließenden Verkehr schmeißt, wer alten Leuten vor dem Geldautomaten brutal die Beine wegtritt und dann mit der Beute abhaut, oder wer sich als gnadenloser Schutzgelderpresser aufbaut, der weiß verdammt genau, was er tut, und dass das Unrecht ist. Und genau so sollten die Täter auch behandelt werden. Glacébehandschuhte Erlebnisreisen oder lauwarme Antiaggressionsseminare als „Strafe“ dienen da nun wirklich nicht gerade als Abschreckung. Aber sorry, ich schweife ab. Das liegt daran, dass ich bei gewissen Ungerechtigkeiten immer sehr schnell auf die Hinterbeine gehe.
Bitte lesen Sie einfach nur das Buch „Kinderfrei“ von Nicole Huber. Damit tun Sie eine Menge für Ihren gesunden Menschenverstand. Und nebenbei auch eine Menge für die Zukunft dieses Planeten. Und für Ihre eigene Zukunft möglicherweise ebenso.
– Milla Münchhausen –
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