Lass deinen Verstand nicht durch deine Augen sehen.
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Lass deinen Verstand nicht durch deine Augen sehen.
Mooji
„Echte Erziehung braucht keine Drohungen oder Schwarze Pädagogik, sondern beziehungsorientierte Führung – weil Kinder keine Vernichtungsszenarien brauchen, um zu wachsen, sondern das Vertrauen in ihren eigenen Körper und ein empathisches Gegenüber.“
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Der erste Schritt ist oft nicht der, den andere sehen sondern der, den du dir selbst erlaubst.
Das Forscherteam um Thomas Zentall von der University of Kentucky ließ Tauben die Wahl zwischen zwei Druckknöpfen: Betätigten sie den einen, erhielten sie mit einer Wahrscheinlichkeit von 20 Prozent zehn Futterpellets, betätigten sie den anderen, erhielten sie mit hundertprozentiger Sicherheit drei Futterpellets. [...]
Trotzdem entschieden sich die Tauben überwiegend fürs Risiko. „Dies spricht dafür, dass für sie die Wahrscheinlichkeit einer Belohnung oder positiven Verstärkung relativ unwichtig ist“, so Zentall. „Was zählt, ist vor allem ihr Wert.“
Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach? Das sehen Tauben anders, zeigt eine Studie. Sie setzen auf Risiko.
Konditionierung & Programmierung (Mind Control)
Ziel der systematischen Abrichtung ist es, eine intrapsychische Parallelwelt im Kind zu erschaffen, die durch die Täter*innen jederzeit abrufbar und steuerbar ist und für die das Kind im Alltag amnestisch ist.
Täter*innen nutzen die Dissoziationsfähigkeit von Kindern, um unter Folter und Manipulation gezielt Persönlichkeiten abzuspalten bzw. eine Dissoziative Identitätsstruktur (Multiple Persönlichkeit) zu erschaffen. Die Kinder erhalten (meist ab der Geburt) ein regelmäßiges „Training“ (drastische Bestrafungen, Überschreitung aller Ekel- und Schamgrenzen, Ausführen von Gewalt gegen andere, polarisiertes Weltbild erzeugen, komplette Unterwerfung, Schweigegebote). Es wird dadurch eine Festlegung und Automatisierung des gewünschten Verhaltens erzwungen (Konditionierung). Darauf aufbauend kommt Programmierung hinzu, d. h. das Erzeugen von Ketten aneinandergesetzter konditionierter Verhaltensweisen, die jeweils an verschiedene innere Persönlichkeiten gebunden sind und von Tätern durch konditionierte Auslöser in Gang gesetzt und gestoppt werden können.
Es gibt z.B. Rückkehrprogramme, Suizidprogramme, Anti-Schlaf-Programme, Anti-Hilfe-Programme, Autoagressionsprogramme und Nahrungsverweigerungsprogramme.
Kinder, die dies überleben und wie gewünscht „funktionieren“, bringen dem Täterkreis den größten Nutzen – sie haben Stärke und sind dennoch kontrollierbar (auch im späteren Erwachsenenleben).
Bezug Bartels D, van Laarhoven A, Stroo M, et al. Minimierung von Nocebo-Effekten durch Konditionierung mit verbalen Suggestionen: eine randomisierte klinische Studie an gesunden Menschen. Plus eins. 2017;12(9):e0182959. Zielsetzung Um herauszufinden, ob Nocebo-Effekte reduziert werden können, indem positive Erwartungen durch elektrische und histaminische Juckreize induziert werden. Entwurf Randomisierte, kontrollierte, mehrarmige, einfach verblindete Parallelgruppenstudie Teilnehmer Einhundertneunundzwanzig …
Verbale Konditionierung verringert Nocebo-Effekte - BezugBartels D, van Laarhoven A, Stroo M, et al. Minimierung von Nocebo-Effekten durch Konditionierung mit verbalen Suggestionen: eine randomisierte klinische Studie an gesunden Menschen. Plus eins. 2017;12(9):e0182959.ZielsetzungUm herauszufinden, ob Nocebo-Effekte reduziert werden können, indem... - #Konditionierung #NoceboEffekte #Verbale #verringert