Protect Your Rights! In this video I just want to remind some of you, that you have to protect your rights as a creator. The value of your work lies, not only in the creation and meaningfulness, but also in your intellectual property!
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Protect Your Rights! In this video I just want to remind some of you, that you have to protect your rights as a creator. The value of your work lies, not only in the creation and meaningfulness, but also in your intellectual property!
Geld mit Fotos - EyeEm oder sprechen sie marionettisch oder möwisch?
Geld mit Fotos - EyeEm oder sprechen sie marionettisch oder möwisch? Geld verdienen mit Fotos – das klingt nach dem ultimativen Lifestyle-Checkpot.... #Agenturen #Verkaufen #Lizenzen #Erfahrungen #Kritik #Dienst #Stockfotos #landpiratde #Fotos https://www.landpirat.de/2021/10/18/geld-mit-fotos-eyeem-oder-sprechen-sie-marionettisch-oder-moewisch/ Read the full article
Warum sind Pantone-Farben eigentlich so teuer? Auch bemerkenswert, wie das Schreiben über Themen dafür sorgt, dass man sich „zwangsweise“ mit Themen beschäftigt, die einen eigentlich kaum tangieren. Pantone-Farben zum Beispiel. Kennt irgendwie fast jeder, aber wenn man dann mal darüber nachdenkt, dass die gar keine Farben verkaufen – weil man Farben nicht wirklich schützen kann – und trotzdem enorm viel Geld verdienen ... macht das erstmal keinen Sinn. Und nachdem ich ein bisschen rumgegoggelt hab, muss ich sagen: Das macht wirklich alles nur bedingt Sinn. Denn Pantone verdient Geld vor allem durch ein System, dass sie entwickelt haben und mehr oder minder dazu dient, Farben zu klassifizieren und mit Informationen anzureichern. Oder anders gesagt: Eigentlich verdienen die ihr Geld nur damit, weil sie Farben Namen und weitere Informationen verpassen und das Ganze dann in Produkte übersetzen, die man für enorm viel Geld kaufen kann. Dazu kommen dann noch ein paar Lifestyle-Produkte und schon wirst du unfassbar reich. Gut, da spielt dann auch rein, dass man sich über die Zeit einen gewissen Ruf aufgebaut hat, an dessen aktuellem Ende man auch einfach mal die „Farbe des Jahres“ bestimmen kann. Und natürlich Lizenzen. Lizenzen so weit das Auge reicht und das alles nur, weil die Leute das mit sich machen lassen. Man hat sich allerdings auch einigermaßen smart angestellt, denn die Frage liegt nahe, warum das nicht andere einfach auch machen. Das Problem dürfte dabei die Art und Weise der Klassifizierung und Informationsanreicherung sein. Denn das einfach genauso zu machen, verstößt natürlich gegen irgendwelche Patente und Markenrechte – und mal eben ein ganz neues System entwickeln, dürfte nicht nur einiges an Hirnschmalz bedeuten, so einen Ruf baut man sich auch nicht mal eben so einfach auf. Die Kollegen von Business Insider haben einen genaueren Blick darauf geworfen und versucht, die Frage zu beantworten, warum alles in Verbindung mit Pantone eigentlich so teuer ist und wie die überhaupt dahin gekommen sind: Weiterlesen ->
Tubelog: Neues Video über Nutzungsrechte online
Der Begriff „Blog“ leitet sich bekanntlich von „Weblog“ ab, also dem Tagebuch im Netz. Davon inspiriert betitele ich seit Jahren meine Beiträge über Aufträge, die ich für Kunden realisiere, als „Joblog“. Später kam der Begriff „Artlog“ für meine persönlichen Projekte hinzu. Folgerichtig heißt die Kategorie, die ich nun für meine Youtube-Videos eingeführt habe „Tubelog“ 😉 In meinem neuen Video…
§§ Rechte §§
Aufgrund von Lizenz- und Markenrechten sowie (vertrags-)rechtlichen Vereinbarungen, ist es mir meistens nicht möglich Arbeitsproben, Logos etc. selbst direkt online zu stellen. Deshalb poste ich, was das Web von meiner Arbeit (noch) so hergibt - Manchmal ganz praktisch, dass das Web nix vergisst. Vor allem in der schnelllebigen Trailerwelt.
(Optimale Video-Qualität via Quell-Links)
Trotz objektivem Bedarf keine Produktion
1. afrikanische Covid-Impfstoff-Fabrik hat keinen einzigen Auftrag
So ist nach zweieinhalb Jahren immer noch weniger als ein Fünftel der afrikanischen Erwachsenen vollständig gegen Corona geimpft. Ein Grund dafür ist auch, dass afrikanische Länder, wenn überhaupt, oft Impfstoffe erhalten, die kurz vor ihrem Verfallsdatum stehen.
So wurden in Nigeria Ende letzten Jahres über eine Million Dosen des Impfstoffs von AstraZeneca vernichtet, obwohl damals nur zwei Prozent der Nigerianer volständig geimpft waren.
Seit dem Frühjahr hat das südafrikanische Pharmaunternehmen Aspen Pharmacare einen Vertrag mit Johnson & Johnson und könnte 450 Millionen Dosen des Impfstoffs pro Jahr begrenzt für den afrikanischen Markt produzieren.
Doch wie titelt Reuters nun: "Aspen has had no orders for its Aspenovax vaccine". Aspen Pharmacare hatte sogar vor, die Produktion auf 700 Millione Dosen im Jahr zu erhöhen. Weder die WHO noch die finanziell wesentlich schlechter ausgestatteten afrikanischen Staaten haben scheinbar zur Zeit ein Interesse am Kauf der Impfstoffe.
Aspen Pharmacare wird seine neu aufgebauten Produktionslinien nicht dauerhaft still stehen lassen und wird diese zur Herstellung von Anästhetika und anderen Produkten umbauen ...
Kapitalistische Verwertungsinteressen und eine Gesundheitsversorgung für die Menschen passen wohl nicht zusammen.
Mehr dazu bei https://www.reuters.com/business/healthcare-pharmaceuticals/aspen-covid-vaccine-lines-risk-going-idle-jj-orders-dwindle-2022-08-10/
Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/3p8 Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/8112-20220814-trotz-objektivem-bedarf-keine-produktion.htm
Um das Ausmaß Europäischer Plünderungen annähernd anzudeuten,...
Um das Ausmaß Europäischer Plünderungen annähernd anzudeuten,…
…verlinke ich mal einen Artikel der Autoren: Von Jason Hickel, Dylan Sullivan, Huzaifa Zoomkawala Übersetzung: Vilma Guzmán https://amerika21.de/analyse/258138/arme-laender-entwickeln-reiche-laender Der Globale Norden entzieht dem Süden Rohstoffe im Wert von 2,2 Billionen Dollar pro Jahr. Diese Summe würde ausreichen, um die extreme Armut fünfzehnfach zu beenden, weltweit Wir wissen schon…
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Wäre Omikron vermeidbar gewesen?
Internationale Solidarität statt Pharmaprofite!
Wäre Omikron vermeidbar gewesen?
📷Nicht 5 Mutationen seit Übergang des COVID-19 Virus auf einen Menschen, sondern einige Zehntausend haben die Wissenschaftler registriert. Weitere Zehntausende an Mutationen konnten sie nicht feststellen, weil diese nicht (über-) lebensfähig waren. Mit einer Bezeichnung versehen haben sie einige Hundert und drei haben es dank eines zusätzlichen Namens in das Bewußtsein der Öffentlichkeit geschafft.
Von sich reden macht nun die Omikron Variante, weil es das Virus wieder einmal geschafft hat, sich weiter an seinen menschlichen Wirt anzupassen. Es wird schneller sesshaft und versucht ihn weniger umzubringen - wie es Darwin in seiner Evolutionstheorie beschrieben hat.
War Omikron nun auch noch nötig?
Diese Frage stellt Attac unter der Überschrift "Internationale Solidarität statt Pharmaprofite! "
Ein weiteres Jahr im Zeichen von Corona liegt hinter uns – und ein Ende ist noch nicht in Sicht. Unter anderem liegt das an der Entstehung von Virus-Varianten wie „Omikron“; diese Entwicklung wäre vermeidbar gewesen, wenn nicht Profitinteressen von Pharmakonzernen höhere Prioritäten eingeräumt würden als der Gesundheit aller. Attac engagiert sich für internationale Solidarität statt Pharmaprofite – unterstützen Sie uns dabei mit einer Spende ! TRIPS, eines der bindenden Abkommen der Welthandelsorganisation WTO, regelt den Schutz geistigen Eigentums im internationalen Handel. Seit über einem Jahr fordert eine Mehrheit der Mitgliedsstaaten der WTO einen TRIPS-Waiver, also eine Aussetzung einiger Bestimmungen des Abkommens für die Dauer der Corona-Pandemie, sodass weltweit mehr und günstiger Impfstoffe und Medikamente zur Eindämmung von Covid-19 hergestellt werden können. Mit ihrer Weigerung, geistige Eigentumsrechte auszusetzen und das Produktionswissen von Pharma- und Medizinkonzernen international zu teilen, verlängerte die bisherige Bundesregierung die Corona-Pandemie, statt international solidarisch zu handeln. Neue, möglicherweise noch gefährlichere Virusmutationen können sich global verstärkt dort entwickeln und ausbreiten, wo sie auf viele ungeschützte, ungeimpfte Menschen treffen – deshalb muss eine Pandemie weltweit bekämpft werden, wenn sie enden soll. Während in wohlhabenderen Staaten die Impfungen voranschreiten und die Bevölkerungen zu 70 bis nahezu 100% geimpft sind, gibt es in einigen ärmeren Ländern bisher noch überhaupt keine Impfungen, in zahlreichen anderen liegt die Quote der Geimpften bei unter fünf Prozent. Auf die Wartebank der Weltgemeinschaft werden vor allem Menschen in Südasien, Afrika und Lateinamerika gesetzt. Nach jetzigem Stand wird daher in einem großen Teil der Welt erst ab 2023 eine ausreichende Immunität der Bevölkerung erreichbar sein, in einzelnen Ländern möglicherweise noch später – und auch das nur, wenn diese Voraussetzungen nicht immer neue, immer ansteckendere Virusmutationen erzeugen. Die Mitgliedsstaaten der WTO könnten im Konsens jederzeit den TRIPS-Waiver beschließen. Die große Blockiererin des Waivers ist nach wie vor die EU, angeführt von Deutschland. Der Koalitionsvertrag der Ampelregierung sieht zwar als Maßnahme zur weltweiten Eindämmung der Pandemie die Abgabe von Impfstoff an die COVAX-Initiative vor, jedoch nicht eine zeitweise Freigabe der Covid-19-Patente. Am vergangenen Montag haben wir deshalb mit Aktionen vor dem Bundesgesundheitsministerium, der Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin und dem Firmensitz von Biontech für eine Aussetzung des Patentschutzes demonstriert, und mit diesem Engagement werden wir weitermachen. Wir fordern die neue Bundesregierung eindringlich auf, die Blockade des TRIPS-Waivers zu beenden. Es kann nicht sein, dass die Profite von Pharmafirmen schützenswerter sind als Menschenleben in ärmeren Teilen der Welt.
Attac // Münchener Str. 48 // 60329 Frankfurt/M.
Die Frage, was wäre wenn, wird uns nicht weiterhelfen. Trotzdem ist es wichtig, daran zu erinnern, dass medizinische Versorgung und dazu notwendige Medikamente bis in die 80-iger Jahre überhaupt nicht zu patentieren waren. Erst durch die angeblich so segensreiche Globalisierung wurden die Menschen in den ärmeren Ländern von einer - sicher schlechteren aber immerhin möglichen - Behandlung ausgeschlossen.
Ein Lichblick gibt es nun durch einen Bericht auf orf.at : "In einem Labor in Südafrika arbeiten Forscherinnen und Forscher mit Hochdruck an einem eigenen Impfstoff gegen das Coronavirus. Er soll ärmeren Ländern schnelleren und günstigeren Zugang zu Impfstoffen ermöglichen und kostenlos lizenziert werden." Was sagt denn Frau Baerbock mit ihrer angeblich "wertegeleiteten Außenpolitik" zu diesem Schritt eines im Vergleich zu den EU Staaten armen Landes?
Mehr dazu bei https://www.attac.de/gesundheit-statt-konzernprofite www.attac.de/gesundheit-statt-konzernprofite Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7866-20211218-internationale-solidaritaet-statt-pharmaprofite.htm