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01.May 2019: Mayday in Paris
25&26 August 2017: Several thousand climateactivists protest for energy revolution and against browncoal mining at the Rhenish brown coal field
10. Februar 2017: Ungefähr 75 Menschen demonstrierten heute in der Stuttgarter Innenstadt gegen die Unterdrückung der englischsprachigen Minderheit in Kamerun.
Anlass der Demonstration ist ein langjähriger innerkamerunischer Konflikt: Nach dem ersten Weltkrieg wurde die bisherige deutsche Kolonie zu vier Fünfteln französisches und zu einem Fünftel britisches Mandatsgebiet. Seit 1960 erlangte der französische Teil Kameruns die Unabhängkeit. Ein Jahr später schloss sich der nördliche Teil des britischen Mandatgebiets Nigeria und der südlich Teil Kamreun an. Seitem ist in Kamerun sowohl Französich wie auch Englisch offizielle Amtssprache.
Denoch fühlt sich die englischsprachige Minderheit unterdrückt und benachteiligt. So werden beispielsweise Englischsprachige von höheren Positionen in der Verwaltung ausgeschlossen und Dokumente werden oft erst auf franzöisch veröffentlicht und es dauert sehr lange bis es eine englische Überzetzung gibt.
Im November 2016 riefen englischsprachige Anwälte zu Streiks und Demonstrationen auf. Kurz darauf folgten dem Aufruf Lehrer. Sicherheitskräfte gingen bei Massendemonstrationen mit Tränengas auf die Demonstrierenden los und schossen sogar mit scharfer Munition in die Menge, so dass es zu mindestens einem Todesopfer kam. Hunderte Aktivist*innen sind in den vergangen Wochen inhaftiert worden. Aktivist*innen werfen der Regierung, die seit 34 Jahren diktatorisch von Präsident Paul Biya geführt wird, zudem systematisches Verschleppen, Folter und Ermordung von Demonstrat*innen vor. Seit Wochen ist im englischsprachigen Teil das Internet abgeschaltet. Kurz zuvor drohte die Regierung lange Haftstrafen an, falls Aktivist*innen Falschmeldungen über das Internet verbreiten würden
09.Januar 2016: traumhaft ruhiger Wintermorgen am zugefrorenen Bärensee in Stuttgart
07. Januar 2017: Etwa 30 Tierrechtsaktivist*innen hielten in der belebten Heidelberger Altstadt eine Kundgebung gegen den Verkauf und die Verwendung von Pelz, Leder, Daunen und Seide in der Modeindustrie ab.
02.Januar 2017: Blick vom Kappelberg in Fellbach auf die Grabkapelle auf dem Württemberg und Stuttgart Untertürkheim
18. Dezember 2016: Etwa 500 Menschen demonstrierten am Sonntag Nachmittag in Tübingen gegen die Affenversuche am Max-Planck-Institut (MPI) für biologische Kybernetik. Aufgerufen zu der Demonstration hatte die "Soko Tierschutz". Es war die 7. Großdemonstration gegen die Tierversuche. Den Beginn der Kampagne im Jahr 2014 machte die Veröffentlichung von Undercover-Recherchen eines Tierrechtsaktivisten, der sich ein halbes Jahr als Tierpfleger im MPI einschleuste.
Lautstark zogen die Demonstrant*innen durch die Tübinger Innenstadt bis zum MPI. Dort wurde eine Schweigeminute abgehalten und die Namen, der bislang im MPI verstorbenen Affen verlesen.
Mehr Informationen zu dem Thema finden Sie bei Stern
28.September bis 04. November 2016: Castelmuzio in der Toskana und Umgebung
29.Oktober bis 05.November 2016: Olivenernte in der Toskana, nahe Pienza
03.Oktober 2016: Das Bilde der zentralen Feier zum Tag der deutschen Einheit in Dresden war geprägt vom Protest von rechten und rechtsradikalen Demonstrant*innen, sowie einigen Neonazis. Diese versammelten sich in der Dresdener Altstadt, beschimpften und pfiffen Politiker*innen und Gäste der offiziellen Veranstaltung aus.
Linke Aktivist*innen, die im Gegensatz zu den rechten Demonstrant*innen, von der Polizei weitestgehend aus der Altstadt ferngehalten wurden, schafften es dennoch mit einer kurzzeitigen Blocke auf der Augustusbrücke, ihre Kritik an der Feier zum Ausdruck zu bringen.
Am Nachmittag zogen mehrere tausend PEGIDA-Anhänger*innen, begleitet von Gegendemonstrant*innen, durch die Innenstadt. Bezeichnend für die Hofierung Rechter durch Behörden in Sachsen war eine Lautsprecherdurchsage der Polizei, die nach dem Verlesen der Vesammlungsauflangen der PEGIDA-Demonstration den Teilnehmer*innen einen erfolgreichen Tag wünschte (https://www.youtube.com/watch?v=ITp26Vz2fcA).
02.Oktober 2016: Etwa 750 Menschen demonstrieren in Dresden für “Solidarität ohne Grenzen”, gegen Rassismus, Nationalismus und die zentralen Ferierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit in Dresden. Aufgerufen zu der Demonstration hat das Bündnis "Nationalismus ist keine Alternative".
16. September 2016: mehrere hundert S21-Gegner*innen und Robin Wood Aktivist*innen protestieren gegen die S21-Grundsteinlegung
02.September 2016: Im Rahmen der Blockupy-Proteste demonstrierten etwa 1000 Menschen, darunter hunderte Kurd*innen, gegen den Flüchtlingsdeal mit der Türkei und deren Politik unter Erdoğan.
02.September 2016: etwa 800 Blockupy-Aktivist*innen demonstrierten mit Sitzblockaden und Kundgebungen vor dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Berlin gegen Verarmungs- und Ausgerenzungspolitik
07. Mai 2016 Am Brenner demonstrierten mehrere hundert Menschen gegen die europäische Flüchtlingspolitik und für offene Grenzen. Nach nur wenigen Minuten schon eskalierte die angespannte Situation zwischen Aktivist*innen und italienischen Sicherheitsbehörden und es kam zu heftigen Ausschreitungen. Die Polizei setzte großflächig Tränengas ein. Aus den Reihen der Demonstrant*innen wurden immer wieder Pressevertreter*innen bedroht und vereinzelt angegriffen.
10.April 2016: Etwa 75 Kurd*innen und Antifaschist*innen demonstrieren in Dresden gegen die türkische Regierung unter Recep Tayyip Erdoğan und deren Krieg gegen die Kurd*innen.
12. Dezember 2015: Am Rande eines Neonaziaufmarsches kam es in Leipzig zu heftigen Straßenschlachten zwischen GegendemonstrantInnen und der Polizei. Die Polizei setzte dabei Wasserwerfer und massiv Tränengas ein.
Weitere Bilder und einen Bericht gibts bei den Beobachternews