«City-Lab: Galileo» Impressionen
Letztes Wochenende startete das «City-Lab: Galileo» parallel zur gefeierten Premiere von «Leben des Galilei» am Schauspielhaus Zürich.
„Dem scheidenden Intendanten Nicolas Stemann ist exakt 80 Jahre nach der Uraufführung von Brechts «Leben des Galilei» eine härtere Variante gelungen. Cool.", schreibt der Tagesanzeiger am 10. September.
Hören Sie in die ersten Podcast-Gespräche von unserem künstlerischen Wissenschaftsvermittlungslabor rein und schauen Sie sich unten im Video und auf den Fotos Impressionen vom Wochenende an!
«City-Lab: Galileo» ist eine Zusammenarbeit von Science et Cité, dem Kulturverein KULT – Maxfrisch Kunstbad, dem Schauspielhaus Zürich, der
«City-Lab: Galileo» ist eine Zusammenarbeit von Science et Cité, dem Kulturverein KULT – Maxfrisch Kunstbad, dem Schauspielhaus Zürich, der Volkshochschule Zürich, pulp.noir und dem Suhrkamp Verlag.
Das Labor bringt naturwissenschaftliche Themen und Fragestellungen der Physik auf niederschwellige Weise an die Bevölkerung. Inspiriert von Bertolt Brechts Theaterstück «Leben des Galilei», welches 1943 in Zürich uraufgeführt wurde, setzen wir uns mit Kunst, Wissenschaft und Forschung auseinander. Dabei diskutieren wir den Stellenwert, die Ziele, die Methoden und die Verantwortung von Wissenschaft. Das Projekt umfasst eine planetarische Installation im Max Frisch Bad und wissenschaftsvermittelnde Hörbeiträge, die die klassische Inszenierung am Schauspielhaus Zürich begleiten und exklusiv nur im Max Frisch Bad zu hören sind. Mit einer audio-visuellen Installation von pulp.noir, Live-Präsenzen von Wissenschaftler:innen vor Ort und der Ausstellung «Plenair unterm Kosmos» in der Kunstwerke von Franciose Chenu, Björn Voigt und Gabriel Magos gezeigt werden.
Kommen Sie vorbei! Wir freuen uns auf Sie!
«Leben des Galilei» Nach Bertolt Brecht Mit Musik von Hanns Eisler Eine planetarische Demonstration im Max Frisch Bad Anlässlich des 80. Jubiläums der Uraufführung am Schauspielhaus Zürich
Gefördert von der Gebert Rüf Stiftung und der Stadt Zürich, Gefäss Tanz und Theater.
Audio-visuelle Installation von pulp.noir, zu sehen am 16.17. 23. 24. September im Max Frisch Bad, eines von 15 Bildern. ---
Und hier:
Impressionen von der Vernissage. Gabriel Magos erzählt über die Entstehung des Galileo Panoramas, dazu tickt die Weltzeit-Uhr von Björn Voigt. Diese Künstler:innen setzen um, was sich Brecht 1932 vorgestellt hatte: eine planetarische Demonstration. Diese begleitet nun die Aufführung am Schauspielhaus Zürich...
Rosida Koyuncu, (zweite von rechts) die mit dem Maison du Futur arbeitet bei dem Projekt Lausanne 2023, war zu Gast und nahm Freund:innen mit. Als nächstes wird an dieser Stelle Oezlem Yasar erzählen von der mesopotamischen Astronomie....
TO BE CONTINUED....














